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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23 | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23
18. März 2022
19:18
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Moderator17
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Moderators
Forumsbeiträge: 10
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2. März 2022
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Erneuter Aufruf zur Mäßigung und zu einem respektvollen Umgang, speziell an die beiden Forumsteilnehmer, deren Beiträge von mir wegen Verstoßes gegen die Richtlinien gelöscht wurden!

18. März 2022
16:09
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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vom Moderator gelöscht

18. März 2022
15:40
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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vom Moderator gelöscht

18. März 2022
13:59
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Chenier
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28. Februar 2021
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Christine sagt
Die hoch subventionierte Staatsoper könnte schon etwas wagemutiger sein als andere Opernhäuser. Sie braucht Aufführungen wie die von vielen geliebte von anderen belächelte Tosca oder Boheme um auch sogenannte moderne Werke aufführen zu können. Ich halte die von Toni genannten Opern von Gottfried von Einem durchaus für aufführungswürdig, den Danton gab es vor ja vier Jahren und ich fand ihn eindrucksvoll. Er hatte auch gute Kritiken so weit ich mich erinnern kann. Die Inhalte der drei Opern sind sehr aktuell, da könnte eine gute Regie etwas daraus machen.

  

Aber man muss auch an Marketing und Verkauf denken und gerade die hochsubventionierte WSO kann sich keine Ladenhüter und Rohrkrepierer leisten, die schon bei Wozzek beginnen. Das Say`sche Theorem funktioniert in der Kultur nicht wirklich.

18. März 2022
13:56
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Chenier
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28. Februar 2021
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Dalmont sagt
ad 16-19)

Chénier, in einem anderen Thread haben Sie mich wieder einmal zur Contenance gerufen, wie so oft schon. (Welche Defizite veranlassen Sie, andere ständig maßregeln zu wollen?) Sie werden zugeben müssen, dass ich im Falle der „Entführung aus dem Serail“ nicht von genialer Inszenierung geschrieben habe, sondern von genialischer, und das ist wohl ein großer Unterschied.

Sie nahmen „musikalischer Schrott“ für viele Werke, die Toni anführte, bedauernd zurück (ich bezweifle, dass Sie alle gut kennen), für die des 20. Jahrhunderts (für die Einems vor allem aber auch für Hindemith) gilt ihr Verdikt nach wie vor. Meine Frage: Was ist Ihre Kompetenz, öffentlich die guten ins Kröpfchen und die schlechten ins Töpfchen zu legen? Worauf gründet Ihre Ablehnung all dessen was nach 1910 passierte? Erklären Sie sich. Ist es die fehlende Italianità (so heißt es) Einems? Giordano (auch 20. Jahrhundert) scheinen Sie zu lieben. Siberia“ wird unsereins nächstes Jahr überprüfen (Sie hoffentlich auch). Was Sie an Gounods La Fontaine oder Mistral-Oper so bedeutsam finden, dass man sie in Wien aufführen sollte, obwohl Frankreich an ihnen vorbei geht, hätte ich gerne argumentiert, ebenso, was an der Geschichte der nach heutiger Diktion Nobel-Nitribit des 17. Jahrhunderts Marie de Rohan-Montbazon, duchesse de Chevreuse, so interessant ist, dass man Donizettis Oper heute szenisch(!) aufführen sollte.

Chénier, argumentieren Sie. In adiecto aburteilen ist ein Armutszeugnis,

Ist es für Sie wirklich so schwierig, auf persönliche Untergriffe und geschmacklose Zoten zu verzichten um auf Sachniveau zu bleiben?  Nur soviel: Geschmack ist immer persönlich und kann kaum argumentiert werden, de gustibus usw. Wie soll man in der Kunst  argumentieren, dem einen gefällt die Mona Lisa, andere finden sie überladen oder sogar kitschig. Es gibt eben guten und schlechten Geschmack.

18. März 2022
12:55
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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vom Moderator gelöscht

Der Poster aus dem Ozean tut sich selber keinen Gefallen!

Windgassen ist Windgassen und ausserdem seit bald 50 Jahren TOT! Dass Windgassen sowohl eine völlig andere Stimmfarbe als auch eine ganz andere Technik hatte, ist Ihnen wohl noch nicht aufgefallen oder Sie legen diese wichtigen Punkte aus Gründen Ihrer Agumentation und Vergangenheitsverherrlichung zu vernachlässgen. Man nennt das landläufig "Äpfel mit Birnen vergleichen". Hat er Lied gesungen, wochenlang? Nie davon gehört! Kann es sein, dass jeder Sänger seine "Stimmhygiene" selbst bestimmt? Wenn Sie auch noch so große Schleifen ziehen, Ihre angeblichen Argumente sind  weder sachlich begründet noch ziehen sie; sie sind einzig als Provokation gedacht! Das ist doch klar wie Kloßbrühe.....

18. März 2022
12:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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zu #23:  ein gewisser Wolfgang Windgassen hat zu einer zeit, wo er Siegfried, Tristan und auch den Tannhaeuser sang immer wieder auch den Tamino gesungen. JK wuerde es kaum schaden in seinem jetzigen vokalstadium eine partie wie den Hans in der Verk Braut zur stimmlich-laryngologischen auflockerung zu singen. Loh2 meint dazu{

Was soll der Unsinn?
Die Partie hat JK längst gesungen............... Das ist wohl nicht bis zu Ihnen vorgedrungen.

Jetzt kommt erst mal Tannhäuser!

damit beweist loh2 wieder erneut ihre grosse kompetenz in fragen singstimme , gesangstechnik und saenger

18. März 2022
12:41
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Christine sagt
Die hoch subventionierte Staatsoper könnte schon etwas wagemutiger sein als andere Opernhäuser. Sie braucht Aufführungen wie die von vielen geliebte von anderen belächelte Tosca oder Boheme um auch sogenannte moderne Werke aufführen zu können. Ich halte die von Toni genannten Opern von Gottfried von Einem durchaus für aufführungswürdig, den Danton gab es vor ja vier Jahren und ich fand ihn eindrucksvoll. Er hatte auch gute Kritiken so weit ich mich erinnern kann. Die Inhalte der drei Opern sind sehr aktuell, da könnte eine gute Regie etwas daraus machen.

Zustimmung! Man muss ja solche Werke nicht zwanzig Mal spielen, und es kann z. B. auch mal ein Gastspiel sein, das man als Komplettpaket bekommt, ohne die Kräfte montelang zu blockieren. So etwas gab es zumindest früher mal, ich erinnere mich an die Rundfunkübertragung eine Szymanowski-Oper (König Roger) mit einem polnischen Opernensemble (wahrscheinlich nur Ausschnitte in der monatlichen Ö1-Reihe "Wiener Oper aktuell").

18. März 2022
12:39
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alcindo
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21. Januar 2021
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zu #30: loh2 schreibt:   Nur sachbezogene Beiträge bitte!

war auf #27 :????????????????????  ein sachbezogener beitrag?

die posterin aus Kassel will anderen regeln auferlegen, die sie selbst nicht einhaltet,  wie soll man das nennen?

18. März 2022
12:38
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MRadema796
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Dalmont sagt
Wie sollten gegenwärtige Werke an der Staatsoper Boden gewinnen, wenn schon die Premiere von „Wozzeck“ am kommenden Montag von der Direktion mit 30% Rabatt unter das Publikum gebracht werden muss? Und diese Oper wurde ein Jahr vor der „Turandot“ uraufgeführt. 

Wozzeck würde ich als besonders schwer zugängliches Werk einstufen. Ich meinte hingegen zugängliche Werke (Beispiele gennant).

18. März 2022
10:37
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Christine
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22. Januar 2021
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Die hoch subventionierte Staatsoper könnte schon etwas wagemutiger sein als andere Opernhäuser. Sie braucht Aufführungen wie die von vielen geliebte von anderen belächelte Tosca oder Boheme um auch sogenannte moderne Werke aufführen zu können. Ich halte die von Toni genannten Opern von Gottfried von Einem durchaus für aufführungswürdig, den Danton gab es vor ja vier Jahren und ich fand ihn eindrucksvoll. Er hatte auch gute Kritiken so weit ich mich erinnern kann. Die Inhalte der drei Opern sind sehr aktuell, da könnte eine gute Regie etwas daraus machen.

18. März 2022
8:59
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Wie sollten gegenwärtige Werke an der Staatsoper Boden gewinnen, wenn schon die Premiere von „Wozzeck“ am kommenden Montag von der Direktion mit 30% Rabatt unter das Publikum gebracht werden muss? Und diese Oper wurde ein Jahr vor der „Turandot“ uraufgeführt.  

18. März 2022
8:10
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MRadema796
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Meines Erachtens wäre es dringend wünschenswert, neuere publikumswirksame Werke auch in der Wiener Staatsoper zu präsentieren. Man soltle nicht das ganze Genre kampflos toten Komponisten überlassen. Bei Henzes verratenem Meer hat man versucht, eines der erfolglosesten (und wohl kaum noch neu zu nennenden) Opern eines bekannten Komponisten wiederzubeleben. Ich wäre eher dafür, andernorts erfolgreiche, aber in Wien unbekannte Werke in dem großen Haus zu probieren, und experimentellere Dinge kleineren Bühnen zu überlassen. Mir würde dazu z. B. "Marx in London" von Jonathan Dove, eine Oper, die in Bonn sehr gut angekommen ist und die für die meisten Opernfans goutierbar sein dürfte. Oder "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" von Detlev Glanert, eine Oper, die ich vor etwa 20 Jahren in drei Produktionen gesehen habe; eine Oper, die das Publikum immer begeistert hat, die aber sonderbarerweise inzwischen nirgends mehr gespielt wird. Wichtig ist, dass die Mischung stimmt: Standardwerke und Raritäten, Neues und Altes, Traditionelles und Modernes.

18. März 2022
7:45
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Nur sachbezogene Beiträge bitte!

18. März 2022
1:04
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

zu #27: Sie meinen ????????????????????

ist das fuer Sie ein sachbezogener beitrag?

17. März 2022
22:34
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Dalmont
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22. Januar 2021
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ad 16-19)

Chénier, in einem anderen Thread haben Sie mich wieder einmal zur Contenance gerufen, wie so oft schon. (Welche Defizite veranlassen Sie, andere ständig maßregeln zu wollen?) Sie werden zugeben müssen, dass ich im Falle der „Entführung aus dem Serail“ nicht von genialer Inszenierung geschrieben habe, sondern von genialischer, und das ist wohl ein großer Unterschied.

Sie nahmen „musikalischer Schrott“ für viele Werke, die Toni anführte, bedauernd zurück (ich bezweifle, dass Sie alle gut kennen), für die des 20. Jahrhunderts (für die Einems vor allem aber auch für Hindemith) gilt ihr Verdikt nach wie vor. Meine Frage: Was ist Ihre Kompetenz, öffentlich die guten ins Kröpfchen und die schlechten ins Töpfchen zu legen? Worauf gründet Ihre Ablehnung all dessen was nach 1910 passierte? Erklären Sie sich. Ist es die fehlende Italianità (so heißt es) Einems? Giordano (auch 20. Jahrhundert) scheinen Sie zu lieben. Siberia“ wird unsereins nächstes Jahr überprüfen (Sie hoffentlich auch). Was Sie an Gounods La Fontaine oder Mistral-Oper so bedeutsam finden, dass man sie in Wien aufführen sollte, obwohl Frankreich an ihnen vorbei geht, hätte ich gerne argumentiert, ebenso, was an der Geschichte der nach heutiger Diktion Nobel-Nitribit des 17. Jahrhunderts Marie de Rohan-Montbazon, duchesse de Chevreuse, so interessant ist, dass man Donizettis Oper heute szenisch(!) aufführen sollte.

Chénier, argumentieren Sie. In adiecto aburteilen ist ein Armutszeugnis,

17. März 2022
21:54
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
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20. Januar 2021
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???????????????????????

Nur sachbezogene Beiträge werden vom Moderator geduldet!

17. März 2022
21:37
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RagnarDanneskjoeld
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5. September 2021
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Lohengrin2 sagt
Alles hat seine Zeit .......... 

...wie Sie?

17. März 2022
17:25
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Warum die Einmischung?

Die Provokation ist doch für einen Blinden zu sehen. Jeder, der (wie immer behauptet) was von Stimmen versteht, würde diesen Vorschlag nicht ERNSTHAFT machen, es sei denn, er muss anecken. Alles hat seine Zeit .......... 2006 !

17. März 2022
16:54
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Chenier
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28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Warum so bissig? Er kann ihn ja nochmals singen.

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