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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23 | OnlineMerker | Forum

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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23
30. April 2022
12:45
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alcindo
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21. Januar 2021
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Hallo, copy.....vielleicht verdient da ein bekannter mit....wer weiss

30. April 2022
12:41
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copy
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25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Mit dem Wechsel von culturall zu einer anderen Vertriebsquelle gibt es dafür keine Bonuspunkte mehr, deren Gebarung bislang wenig transparent war. Auch die 250,- Euro Kaution fürs SEPA-Einzugsverfahren werden zurückbezahlt. Aber diese ganzen Freundeskreise und Fördervereine sind auch meiner Meinung nach mehr als entbehrlich. Bei den ursprünglichen "Opernfreunden" gab es ja auch Begünstigungen für bestimmte Vorstellungen. 

Was ich halt überhaupt nicht verstehe: Warum muss man sich für den Kartenvertrieb immer Drittfirmen bedienen? Ein Online-Reservierungsystem ist doch wirklich keine Hexerei. Das gilt aber nicht nur für die Staatsoper, sondern viele andere Veranstalter auch.

30. April 2022
11:17
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RagnarDanneskjoeld
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5. September 2021
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flo sagt
Aber das macht es ja nicht besser, nur weil es anderswo so gehandhabt wird.

Stimmt, aber es macht es auch nicht schlechter. Und 100 Euro sind jetzt nicht die Welt.

Auch in Berlin haben Sie ein VVK-Recht mit einer Staatsopernkarte. 

30. April 2022
10:44
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Lohengrin2
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Das ist Stand der Dinge...............

30. April 2022
10:12
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flo
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25. Mai 2021
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Aber das macht es ja nicht besser, nur weil es anderswo so gehandhabt wird.

30. April 2022
10:08
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ab jetzt ist man ein Mensch 2. Klasse, soferne man nicht dem "Offiziellen Freundeskreis" angehört!!

Wozu sollte man dem Freundeskreis angehören, wenn man keine Vorteile daraus hätte? Das ist in Salzburg und an den meisten Openhäusern seit Jahrzehnten so. In London gibt es 3 Kateorien Friends/Patrons, ehe der einfache Opernfreund drankommt.....
So ist das System wenigstens durchsichtig, im Gegensatz zu den Schwarzmarktorgien vergangener Zeiten. Um an Karten für begehrte Vorstellungen zu kommen, mussten Schmiergelder in Höhe des mehrfachen Originalpreises gezahlt weren, sogar für ie billigen Plätze (selbst erlebt! 65 € für eine 15 € Karte)

30. April 2022
9:58
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flo
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25. Mai 2021
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Zum Kartenverkauf:

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2022/23 startet wie folgt: 

  • Ab 2. Mai: Verkauf Zyklen und neue Abonnements, exklusiver Start Vorverkauf September und Oktober sowie Vorbestellungen für die gesamte Saison ab November für den Offiziellen Freundeskreis
  • Ab 16. Mai: Start allgemeiner Vorverkauf für September und Oktober, Start allgemeine Vorbestllungen für die gesamte Saison ab November. 

Ab jetzt ist man ein Mensch 2. Klasse, soferne man nicht dem "Offiziellen Freundeskreis" angehört!!

Es wird immer schlimmer - das ist also Oper 4.0

Alles bewährte Alte wird hinausgeschmissen!

30. April 2022
9:15
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HansLick2
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25. Januar 2021
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zur allgemeinen info, der komplette spielplan plus bestellsystem ist auf der website der staatsoper einseh/abrufbar.

https://www.wiener-staatsoper......be2cbf1a32

20. April 2022
16:59
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Barak
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14. November 2021
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Ich versuche es noch einmal und ich ersuche alle Forumsteilnehmer, die über andere Themen diskutieren wollen, einen eigenen Thread zu eröffnen. Danke!

 

Mein letzter Wissensstand zu den Premieren der Wiener Staatsoper ist folgender:

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG unter Philippe Jordan

LE NOZZE DI FIGARO unter Philippe Jordan, Inszenierung: Barrie Kosky

SALOME mit einem französischen Regisseur

IL RITORNO D'ULISSE IN PATRIA als Abschluss der Monteverdi-Trilogie

DIALOGUES DES CARMÉLITES von Francis Poulenc

AIDA mit Netrebko (?), Garanca und Beczala (wobei ich Gerüchte gehört habe, dass die Neuinszenierung abgesagt wurde und es nur eine Neueinstudierung der alte Joel-Inszenierung geben soll)

Dazu kommen noch Wiederaufnahmen von Werken, die schon länger nicht mehr auf dem Spielplan standen wie Hindemiths CARDILLAC oder Schostakowitschs LADY MACBETH VON MZENSK

 

Heute wurde auch der Spielplan der Volksoper für die Saison 2922-23 bekanntgegeben:

DIE DUBARRY von Millöcker/Mackeben

JOLANTHE und DER NUSSKNACKER von Tschaikowsky

DIE DREIGROSCHENOPER von Brecht/Weill

ORPHEUS IN DER UNTERWELT

DIE LETZTE VERSCHWÖRUNG von Moritz Eggert (Uraufführung)

DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR von Nicolai#

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL von Mozart

 

Es ist sehr erfreulich, dass das Überangebot an Musicals zurückgefahren wird und sich die Volksoper wieder vermehrt der Oper und der Operette widmen wird.

22. März 2022
14:28
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Vielen Dank, Schnabl!

22. März 2022
13:07
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Fidelio
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8. Dezember 2021
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Ich habe James King nur einmal live erlebt, als Kaiser 1972 an der Bayerischen STOP. Er und die übrige Besetzung waren vom Feinsten, nämlich Bjoner, Hillebrecht, Varnay, King, Fischer-Dieskau.

22. März 2022
12:02
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Toni
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Forumsbeiträge: 69
Mitglied seit:
11. März 2021
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Jemand eine Frage zu Hans Hopf gestellt und so sind wir kurz abgebogen und auch zu James King gekommen. Ich habe es schön gefunden sich dieser großartigen Heldentenöre zu erinnern. 

22. März 2022
11:21
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Schnabl
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
23. September 2021
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bescheidener Hinweis: Das Thema heißt Premierender Wiener Staatsoper 2022/2023!

Weiß jemand zusätzliche Titel (oder gar Besetzungen) zu den erwähnten Meistersingern, Salome und Figaro?

Andreas Schnabl

PS: Ich habe James King auch geschätzt. Aber das ist ein anderes Thema....

22. März 2022
9:23
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HESE
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Forumsbeiträge: 8
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23. Dezember 2021
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Bei nochmaliger genauerer Durchsicht meiner Programmsammlung habe ich noch "Die tote Stadt" (1985) und "Elektra" (1989) gefunden.

22. März 2022
9:21
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HESE
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
23. Dezember 2021
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@ 62)  Toni:

Es freut mich, dass Sie sich besonders an James King erinnern. Ich habe James King in folgenden Rollen - zum Teil öfters – gehört: „Carmen“ (1981-mit Miltschewa und Cotrubas), „Fidelio“ (1983), „Walküre“ (1984, 1990), Wagner-Konzert unter Bernstein (1985).

Er war einer der größten Wagner-Tenöre seiner Zeit und wurde vom Wiener Publikum sehr geliebt, was viel später anlässlich des Besuches eines Konzertes im Musikverein durch spontanen Applaus bei seinem Eintritt im Zuschauerraum (Balkon 2, Reihe-eher billiger Platz) dokumentiert wurde.

22. März 2022
9:01
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Dalmont
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22. Januar 2021
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MRadema796 sagt:

Wozzeck würde ich als besonders schwer zugängliches Werk einstufen.

Nach der Aufführung an der Wiener Staatsoper gestern kann ich das nicht mehr unterschreiben. Wenn man das macht, was Alban Berg in seinem Vortrag zu der Oper vorschlug (im Programmbuch abgedruckt), nämlich alle von ihm angewandten Kunstgriffe zu vergessen, und die Oper gleichsam „naiv“ zu erleben, ist „Wozzeck“ nicht weniger zugänglich als „Tosca“, bei der man sich ja auch nicht ständig fragt, was die vielen Nonakkorde bedeuten. Berg schrieb eine extrem expressive und in vielen Passagen sehr cantable Musik.

 

 

21. März 2022
21:41
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alcindo
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21. Januar 2021
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guten abend Toni, stressiger tag, komm erst jetzt ins forum: James King hat mir immer gefallen, die stimme hatte bei aller koerperlichkeit doch einen metallischen hellen strahl. bei den italienischen partien gefiel er mir auch als Kalaf, es gibt da bei - ich glaube_Preyser - eine live CD mit Liane Synek und Lotte Rysanek. oft habe ich ihn in der Walkuere gehoert. er war auch eine gute buehnenfigur, einziger einwand bei ihm konnte seine deutsche diktion sein, die ja doch wie bei den meisten englischsprachigen kollegen den amerikaner hoeren liess. nicht umsonst war er als lehrer sehr gefragt

mit gruss alcindo

21. März 2022
19:35
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Toni
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11. März 2021
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Bei mir war es 10 Jahre früher, da waren Elvis Presly und Bill Halley meine Favoriten. Nach Übersiedlung nach Wien war ich 1967 zum 1. mal in der Oper, Falstaff, nicht vieil verstanden, aber irgendwie fasziniert. Und dann hat mich dieser Bazillus nicht mehr losgelassen, wollte einfach alles kennenlernen. 

Was mich heute noch überrascht dass mir Palestrina so gut gefallen hat die ich als eine der nächsten gesehen habe, kein Renner, aber Anton Dermota und der Schluß des 1. Aktes sind mir noch heute in lebhafter Erinnerung!

21. März 2022
16:38
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Chenier
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28. Februar 2021
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Gerne. 1969 war die Zeit, als ich noch lieber den Stones (schätze ich heute noch), Beatles & Co. zugehört habe, ging aber schon in klassische Konzerte. Die Oper kam erst 10 Jahre später dazu.

21. März 2022
14:54
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Toni
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Forumsbeiträge: 69
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11. März 2021
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Danke für den Beitrag Chenier. Ich habe King als Radames gehört,  muß 1969 gewesen sein,hat mir gefallen, Gwyneth Jones als Aida war super und als Cavaradossi am 30.12.1980, da hat er mir weniger gefallen.

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