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Preiserhöhung 2021/22 ?
8. Juni 2021
16:19
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Bei mr hats Schlag 14 Uhr problemlos geklappt (wahrscheinlich weil ich beste Beziehungen habe).

 

Lassen Sien die blöden Bemerkungen. Das Tickets-Kaufen unter der früheren Direktion war weltweit als Katastrophe bekannt!

8. Juni 2021
16:10
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Mme, wusste gar nicht, dass sie unter der neuen Direktion einen Beratervertrag erhielten Kiss aber schönreden ist ja heute überall in!

PS: Und warum geht es jetzt, mehr als 2 Stunden nach Beginn des Vorverkaufs? Sehen sie das meinte ich mit völlig unprofessionell....

8. Juni 2021
15:28
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Lohengrin2
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Der derzeitige Vertriebsweg (Online, Telefon, Mail, live) ist ganz normal.

Wenn Culturall endlich nicht mehr als Hindernis dazwischen liegt, wird es noch besser.

In München kann man zwar vorab online bestellen, es gibt aber keine Reihung nach Eingang, sondern eine sogenannte Verlosung bei Überbuchung (z.B. Tristan und Isolde: 30.000 Anfragen, 3.000 Karten incl Presse bei der Premiere.....)

In London haben edie verschiedenen Kategorien der Fördervereine Vorab-Buchungstermine und der Rest ist für den Rest der Welt. Da möchte ich nicht hören, was in Wien bei einem solchen System los wäre. Allerdings bleiben täglich 64 Karten als daytickets in Reserve (hab ich schon in Anspruch genommen)

Andere sind froh, wenn sie überhaupt Karten verkaufen...............

8. Juni 2021
14:48
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Es geht nicht darum, ob und wie ich bestellen. Es geht darum, dass eine Institution wie die WSO nicht in der Lage ist IT-adäquate Vertriebswege bereitszustellen. Trotz Oper 4.0 ist dem üblichen Schlendrian und der wienerischen Freunderlwirtschaft weiterhin Tür und Tor geöffnet.

8. Juni 2021
14:37
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Lohengrin2
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1. bestelle ich schon seit letzem Jahr mit Erfolg per Formular, nachdem es mit Culturall immer Zores gab.

2. Culturall soll wohl sobald es vertragsrechtlich geht, abgeschafft werden.

3. auf dem Formular vermerkt man die Kundennummer der Bundestheatercard

Jeder Server ist zu so einem Zeitpunkt überlastet, ob WSO, ROH oder BSO; das beruhigt sich nach kurzer Zeit.

8. Juni 2021
14:16
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Bei Culturall detto! Wobei ich mich immer mehr frage, wozu es Culturall gibt.....der Impfserver der Stadt Wien war leichter erreichbar, aber wahrscheinlich wollen mehr Leute in die Oper als einen Impftermin Laugh

PS: Dann doch geschafft bei Culturall rein zu kommen. Da kann man allerdings nicht mehr wie bisher vorbestellen (ab November). Und bei Staatsoper direkt kann man nur mit einem Formular, das ich ausdrucken und unterschreiben muss, verbindlich bestellen. Eine Änderung, der Vorbestellung, die bisher möglich war, ist nicht mehr vorgesehen. Dann frage ich mich wozu ich meine Bundestheatercard habe, wenn einem nur Prügel vor die Füße geworfen werden. Naja, werden halt meine WSO-Besuche tangential gegen Null gehen. Auch andere Mütter haben schöne Töchter!

PPS: Das Ganze wurde übrigens vor einiger Zeit als Oper 4.0 verkauft......wenn ich an das Fiasko im Streambereich denke, dann hat Herr Roscic, der in einem US-Konzern arbeitete, noch einige IT-Schwächen zu beseitigen.....hoffentlich klappt es mit den vielen Videos bei den Aufführungen besser als der Kartenverkauf....

PPPS: Auch spannend, dass auf Culturall für die heutige Poppea jede Menge Kartenverfügbar und auf der offiziellen WSO-Seite "Warteliste" aufscheint!

8. Juni 2021
14:07
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Es ist 14 Uhr am 9.6.2021 und pünktlich zu dem Zeitpunkt ist der Server der Staatsoper überlastet.

Wundert mich das ?

8. Juni 2021
7:55
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Es ist m. E. nur fair, auch weniger hauserfahrenen auswärtigen Besuchern zu signalisieren, dass der Preis der Karte mit der Qualität des Platzes in einem Zusammenhang steht, dass der Kartenverkauf also nicht Touristenabzocke ist, die nur von Stammgästen durchschaut werden kann. Es kommen schließlich nicht nur die von Farfarello benannten Gruppen in die Staatsoper ("Wiener Anwalt, einer niederösterreichischen Ärztin, einem russischen Geschäftsmann oder einer japanischen Touristin"), sondern auch solche, die preiswertere Plätze suchen. Darüber hinaus sind für besonders Bedürftige andere Maßnahmen m. E. sinnvoller - z. B. Sozialtickets oder Sonderaktionen für nicht verkaufbare Plätze. Es gibt auch Obdachlose, die regelmäßig in die Oper gehen, wenn sie kostenlose oder sehr preiswerte Karten bekommen (ich kenne so jemanden, aber nicht in Wien - zuletzt im Frack in einem Opernhaus gesichtet). Da sind die Schmerzen dann groß, wenn trotz halbleeren Hauses keine solchen Karten zu bekommen sind.

7. Juni 2021
13:23
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Farfarello und flo

Ihr Missfallen kann ich wohl verstehen, doch ein Anspruch auf billige Plätze besteht einfach nicht. Dazu hat die WSO die fast verschenkten Stehplätze, die es so nirgendwo auf der Welt gibt.

Gern buchen auch angereiste Opernfreund die nicht so teuren Tickets, da für jene (ich gehöre dazu) auch noch die Reisekosten und die Übernachtung sowie die Vepflegung im Restaurant bzw. die Wurstsemmel dazukommen........ Da ist der erste Hunderter schnell überschritten! Wie oft sich jemand von auswärts einen Opernbesuch in einem Haus, das von allen Österreichern erhalten wird, leisten können, können Sie sich selber ausrechnen.

7. Juni 2021
12:21
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flo
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Vielen Dank!

Auch ich bin ziemlich verärgert, dass genau diese Karten verteuert wurden, auf die die österreichischen Vielgeher abonniert waren. Es betrifft auch mich, der bis zu 50 Mal pro Saison gegangen ist!

7. Juni 2021
9:38
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Farfarello
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7. Juni 2021
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Danke, BalthasarZorn, dass Sie dieses Thema zur Sprache bringen. Ich habe bereits am Tag der Spielplanpräsentation, als ich das zynische Diktum über die "faire Preisgestaltung" erdulden musste, folgende Zeilen an die Staatsoper gerichtet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich habe heute mit Interesse die Spielplanpräsentation der bevorstehenden Saison 2021/22 verfolgt, um mich gleich unmittelbar darauf für die ab 8. Juni möglichen Buchungen von Vorstellungen im September und Oktober vorzubereiten. In diesem Zusammenhang musste ich eine Überraschung erleben, die mich zu dieser kritischen Nachricht veranlasst.
Kurz zu meinem Hintergrund und meiner Motivation, mich an Sie zu wenden: Ich bin seit etwa 25 Jahren "Stammgast" der Wiener Staatsoper und besuche dort pro Saison durchnittlich etwa 50 Vorstellungen. In Summe habe ich also bereits mehr als 1.000 Aufführungen in der Staatsoper erlebt, in der Regel am Stehplatz, angesichts der Covid-19-Situation war ich aber in den Monaten September, Oktober, Mai und Juni dazu gezwungen, mich um halbwegs erschwingliche Sitzplätze zu bemühen. Allein in den dreieinhalb Monaten, die diese Saison gespielt werden konnte, habe ich 35 Vorstellungen gebucht, in der Regel in der Preiskategorie um 36 bzw. 40 Euro (Galerie Halbmitte oder Seite) bzw. um 15 oder 16 Euro (Galerie Ganzseite).
Nun muss ich entsetzt feststellen, dass diese für mich interessanten Plätze gemäß einer neuen Preisgruppenzuordnung empfindlich verteuert wurden, also genau jene Plätze, die für StammkundInnen der Staatsoper, die mehrmals pro Monat bzw. mehrmals pro Woche Vorstellungen besuchen, besonders relevant sind. Einem Wiener Anwalt, einer niederösterreichischen Ärztin, einem russischen Geschäftsmann oder einer japanischen Touristin wird es wohl weniger weh tun, im Parkett oder in der Loge statt 215 Euro neu 225 Euro bezahlen zu müssen, aber 57 Euro für einen Platz, der bislang 40 Euro gekostet hat (etwa Galerie Seite, 1. Reihe), oder 26 Euro für einen Platz, der bislang um 16 Euro (etwa Galerie Seite, 2. Reihe) zu erwerben war, bedeutet eine Preissteigerung, die wahrlich jedes Gespür für das von mir angesprochene Publikumssegment vermissen lässt. Durch diese Neueinteilung (von 18 Plätzen in der 2. und 3. Reihe Galerie Seite wurden auf jeder Seite 13 verteuert) werden ausgerechnet jene, die in den schwierigen Monaten der Corona-Krise der Staatsoper durch mehrmalige Besuche die Treue gehalten haben, bestraft.
Eine Budgetkonsolidierung wird sich mit dieser empfindlichen Preiserhöhung einiger weniger Plätze wohl kaum erreichen lassen, weshalb ich hinter diesem Schritt nur eine gezielte "Lenkungsmaßnahme" vermuten kann. Die Möglichkeit, leistbare Tickets zu erstehen, soll minimiert werden. Dies dann auch noch als "fair" zu bezeichnen, kann ich nur als zynisch einschätzen. Ich halte ein solches Signal gerade in "Zeiten wie diesen" für geradezu fatal. Es handelt sich um eine kleinliche, im Grunde schikanöse Maßnahme. Eine solche Preispolitik wird sich auch schwerlich als eine "Öffnung des Hauses" für finanzschwächere Publikumsschichten interpretieren lassen. Sie ist vielmehr ein weiterer Schritt, die Oper als "elitäres Vergnügen" zu konservieren.
Ich kann nur hoffen, dass sich auf lange Sicht eine publikumsfreundlichere Haltung in der Geschäftsführung Ihres Hauses durchsetzen wird, in der Bestrebungen, ausgerechnet die preisgünstigsten Plätze zu verteuern, von vornherein kein hohes Ansehen genießen.
Mit besten Grüßen
7. Juni 2021
8:22
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MRadema796
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20. Januar 2021
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In der Tonhalle Düsseldorf haben sie es diese Saison ähnlich gemacht. Die unterste Katogorie wurde (anscheinend wegen starken Abonnentenzulaufs in den letzten Jahren) verkleinert und besteht nun fast nur noch aus Hörplätzen. Ein paar Wochen vor Beginn der Coronakrise war das kein guter Zeitpunkt (wie sich später herausstellte). Dass ich mein Abo gekündigt habe, hatte allerdings andere Gründe und stellt sich im Nachhinein als vorteilhaft heraus, da ich mit den vielen Gutscheinen für abgesagte Konzerte kaum etwas hätte anfangen können.

6. Juni 2021
21:36
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Die kaufmännische Direktorin Frau Dr.Bohuslav hat sehr sanft formuliert, dass es
nächste Saison keine Preiserhöhungen gäbe, sondern nur einige kleine Verschiebungen
in den Kategorien. Was dahinter steckt, merkt man erst, wenn man sich den klein
gedruckten Saalplan und die Preisliste genauer anschaut.

Bislang gab es 8 Preiskategorien und bei den Kategorien 1-7 gibt es keine Änderung.
Die Kategorie 8 waren Sitze mit eingeschränkter Sicht. Ab der nächsten Saison wird
hier aber offenbar zwischen eingeschränkter und noch eingerschränkterer Sicht unbterschieden.
Die bisherige Kategorie 8 wird mit ungeänderten Preisen zur Kategorie 9 und alle Sitze,
bei denen noch wenigstens ein Drittel der Bühne zu sehen ist, werden in eine neue
Kategorie 8 verschoben und die ist gegenüber den bisherigen Preisen um 66 - 94%
teurer, abhängig von der Preisgruppe. Das ist wohl für eine moderate Erhöhung ziemlich
hoch ausgefallen.

Wichtig ist dabei, dass man sich immer darauf berufen kann, dass man ja nicht nur
hochpreisige Karten (bis zu € 287.-) anbietet, sondern auch billige Kategorien hat. Man
muss ja nicht dazu sagen, dass man auf den Plätzen auch von der besten Inszenierung
nichts sieht und es sich um reine Hörplätze handelt.

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