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Preiserhöhung 2021/22 ? | OnlineMerker | Forum

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Preiserhöhung 2021/22 ?
10. November 2021
11:33
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youngyang
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10. November 2021
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Eigentlich sollte dieses Problem keinen mehr überraschen. Habt ihr die ganzen Preisanstiege der letzten Monate nicht mitbekommen? Es war in so ziemlich jeder Zeitung nachzulesen und wurde auch oft im Fernsehen erwähnt. Aktuell kann nur die Regierung etwas gegen das Problem unternehmen. Für uns ist es wirklich schwierig, denn die Gehälter haben sich im Gegensatz zu den Verbraucherpreisen nicht verändert. Zu diesem Thema kann ich dir nur einen guten Tipp geben: Behalt die Preise im Auge. Wenn du es nicht täglich selbst machen möchtest, kannst du zum Beispiel https://www.brainbi.dev/de/repricing/ verwenden. Meine Nachbarin macht das auch.

13. Juli 2021
8:09
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Solche Hörplätze gibt es auch in München, und zwar, wie ich mich immer wieder wundere, ziemlich viele. Ich frage mich wirklich, ob es sinnvoll ist, auf solch einem Platz eine Partitur mitzulesen. Es wäre doch vermutlich deutlich interessanter, auch dem Dirigenten bei der Arbeit zusehen zu können. Ich habe dort einige Male gesessen, da diese Plätze fast immer noch zu haben sind, auch wenn sonst ausverkauft ist, aber immer darauf gehofft, auf einen anderen Platz wechseln zu können.

Hingegen sind hier in der Region NRW mit einer Ausnahme alle Opernhäuser so gebaut, dass man auf allen Plätzen etwas sieht. Die Ausnahme ist Düsseldorf, und das Haus wird wahrscheinlich in Kürze abgerissen. Ach ja, in Aachen (Architekt: Schinkel) gibt noch ein paar wirklich schlechte Pätze.

12. Juli 2021
9:52
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Einige der seitlichen oberen Rangsitze mit eingeschränkter Sicht wurden mit Lampen zum Mitlesen ausgestattet.“

https://www.wiener-staatsoper......chitektur/

ZB. Balkon/Galerie Ganz Seite 2. Reihe mit Lämpchen mit Schiebeverschluss zum Auf- und Abblenden. Zur Zeit des Wiederaufbaus hat man das sinnvoll gefunden, ob es den Bedarf heute noch gibt, ist eine andere Frage. 

12. Juli 2021
9:35
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Christine
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22. Januar 2021
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Das ist aber doch eher eine Minderheit der Opernbesucher die mit dem Klavierauszug in die Oper geht. Ich finde auch, dass man von möglichst vielen Plätzen möglichst viel von der Bühne sehen sollte. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich Menschen einen Opernabend erleben wollen, ganz abgesehen davon, ob ihnen die Inszenierung gefällt. Wer nur mit dem Klavierauszug hingeht, dem wird jede Inszenierung egal sein.

12. Juli 2021
9:25
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25. Januar 2021
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Nicht zu vergessen, dass auch Besucher mit dem Klavierauszug in der Oper sitzen........dafür sind die Galerie und Balkon Seite Sitze in der WSO da

12. Juli 2021
8:26
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MRadema796
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20. Januar 2021
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RagnarDanneskjoeld sagt  
Manche Leute wollen sich eben ganz gezielt auf die akustische Wiedergabe konzentrieren. Mein Fall wäre das nicht, aber wem es gefällt...

 

Es sei jedem freigestellt, die Augen zu schließen. Aber von einem Opernhaus erwarte ich eigentlich, dass es den Zuschauern zumindest ermöglicht, die besuchten Aufführungen zu sehen und zu hören, und zwar auf allen Plätzen. Bei vielen Häusern haben das die Architekten beherzigt, es gibt sogar solche, wo darauf geachtet wurde, dass man von überall auch den Dirigenten sieht (das sind aber sehr wenige). In vielen Häusern wird auch mit Verstärkung gearbeitet, damit man in Akustiklöchern etwas hört (ich finde es sowieso - global gesehen - erstaunlich, wie oft teure Plätze eine schlechte Akustik haben).

11. Juli 2021
17:24
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Christine
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22. Januar 2021
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Ohne etwas von der Bühne zu sehen wäre für mich keine Option. Ich wollte im Opernhaus immer hören und sehen.

11. Juli 2021
16:04
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MRadema796 sagt
 

Eigentlich ist es ein Unding, Karten für szenische Operaufführungen ohne jegliche Sicht zu verkaufen. 

Eigentlich ist es ein Unding, so etwas zu behaupten. 

Manche Leute wollen sich eben ganz gezielt auf die akustische Wiedergabe konzentrieren. Mein Fall wäre das nicht, aber wem es gefällt...

10. Juli 2021
13:23
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Vielen Dank für die Zustammenstellung. Besonders spanndend finde ich, dass einige Karten 667% teurer wurden. Die Leute, die dort bisher gesessen haben, haben ja anscheinend extrem gute Plätze für 18 Euro erhalten? Im Vergleich dazu sind die ursprünglich hier reklamierten Preissteigerungen direkt harmlos.

Es gibt immerhin auch bisherige Touristenabzock-Plätze, die 37% billiger wurden.

Unter der Annahme, dass die Neubeurteilungen der Platzqualität mit Verstand durchgeführt worden sind, scheint mir das ingesamt ein sinnvoller Ansatz.

Was ich noch nicht verstanden habe, warum man nicht bei Plätzen ohne Sicht eine Videoübertragung anbieten kann. Eigentlich ist es ein Unding, Karten für szenische Operaufführungen ohne jegliche Sicht zu verkaufen. Mir vermitteln die Verantwortlichen damit, dass es auf ihnen auf die Inszenierungen gar nicht ankommt.

5. Juli 2021
20:43
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ac
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Wir sind in der Lage, eine ekate Aufstellung der Preisgestaltung mit Kennzeichnung der Sitze anzubieten. "ebilein" hat recherchiert und ein erklärendes, etwa 6-minütiges Video erstellt.

Herzlichen Dank im Namen des überwiegenden Teils unserer Leserschaft!

Hier das ausführliche und erklärende Youtube-Video dazu

bzw.

 Plätze mit geänderter Preiszuteilung (Wiener Staatsoper 21/22) – YouTube

A.C.

5. Juli 2021
16:47
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Chenier
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28. Februar 2021
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It`s business, stupid!

2. Juli 2021
17:53
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Lohengrin2
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Aus dem Text von HSS, den der Herausgeber im Tageskommetar veröffentlicht hat:".......Man könnte Culturall natürlich untersagen, derartiges zu ermöglichen, aber dann gehen diese Leute halt wo anders hin und verkaufen dort die Karten zu ihren Vorstellungen.“

Vergleich: Weil die Leute ohnehin 80 km/h im Ortsgebiet fahren, braucht man keine 50er Beschränkung..
Was ist das denn für ein Rechtsempfinden?

Genau wegen dieser Kartenmauscheleien muss es eine offizielle Börse geben, wo der Kunde vertrauensvoll nach einer Karte Ausschau halten kann und sicher ist, nicht übervorteilt zu werden.

Übrigens: Meine direkte Kartenbestellung bei der WSO mittels Bestellformular wurde keineswegs von Culturall beantwortet sondern vom hauseigenen Kartenservice!

2. Juli 2021
17:39
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Das stimmt insofern, als die Holding der Träger der wirtschaftlichen Belange ist. Dass der Chef des Hauses für Transparenz, Ehrlichkeit und Kundenreundlichkeit einzutreten hat, setze ich voraus. Roscic hat auch gleich den Versuch gemacht, den Kartenvertrieb an das Haus zu ziehen; das ist bisher nur insoweit gelungen, als die Theaterkasse nicht mehr ausser Haus Miete bezahlt, sondern im Haus als Teil dessen auch wahrgenommen wird. Möge auch der schwierigere Teil gelingen!

In Zeiten, wo so viel über tatsächliche oder vermeintliche Korruption die Rede ist, sind 500 % Aufschlag jedenfalls skandalös und müssen Anlass für Änderungen im System sein.

2. Juli 2021
17:31
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Die akzeptierten oder nicht akzeptierten Kartenzuschläge kann man Dir. Meyer ganz sicher nicht anlasten, die gibt es bei allen Bundestheatern. Zuständig ist also die Bundestheaterholding.

2. Juli 2021
13:32
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Lohengrin2
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Wie bereits erwähnt, haben BSO und Opera de Paris (vielleich auch andere) Kartenbörsen, über die man sehr gut kaufen und verkaufen kann. Vorteil ist, dass nur zum Originalpreis verkauft werden darf und die Karten kein FAKE sind.

Bei der Einführung war das vielleicht nicht allen klar, dass das eine Art Hinterzimmergeschäft ist. Meyer war daran interessiert, dass die Karten "verkauft" sind und bei ihm die Auslastubgszahl hoch. Ob tatsächlich alle Karten von den Käufer benutzt werden, spielte bei der Überlegung keine Rolle mehr. Auch gab es eine Anzahl an Frei- und Emäßigungskarten (10% wurde in einem Bericht angegeben), die dann munter mit Aufschlag weiterverkaut werden konnten........ Wie diesbezüglich die Verhältnisse derzeit sind, weiss ich nicht.

2. Juli 2021
13:25
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Interessante Diskussion, die aber seinerzeit bei der Einführung durch Meyer unwidersprochen blieb. Aber die Abwicklung über eine "offizielle" Plattform scheint mir doch seriöser als Privatverkäufe, die es in anderen Bereichen zur Genüge gibt. Habe selbst schon Karten für Sportveranstaltungen in den USA und Großbritannien privat ge- und verkauft und das ist immer mit viel mehr Risiko verbunden.

2. Juli 2021
12:46
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MRadema796
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Dass ein offizieller Kartenverkäufer Karten von Privat mit hohem Aufschlag weiterverkauft, wobei der Aufschlag von dem privaten Verkäufer bestimmt und von diesem kassiert wird, dürfte weltweit einmalig sein. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich so etwas von einem anderen Opernhaus jemals gehört habe. Ob das Schwarzhandel ist, ist eine andere Frage. Schwarzhandel bedeutet nach meinem Verständnis, dass der Verkäufer den Gewinn nicht ordnungsgemäß versteuert. Das wirft das die Frage auf, wie die Zahlungsabwicklung funktioniert, sodass die Plattform keine Beihilfe zur Steuerhinterziehung leistet.

2. Juli 2021
11:58
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Es ist natürlich "transparenter", wenn Culturall die "Gewinnspanne" der Verkäufer angibt dadurch wird es aber nicht besser. Leute mit Kartenberechtigung können da ganz schön absahnen.........

So viel ich verstanden habe, wollte der neue Intendant der WSO gleich von Culturall weg, doch der kurz zuvor erneuerte Vertrag ist wohl nicht so leicht los zu werden. Vielleicht hilft es, die Praktiken öffentlicher zu machen und so den Verkauf an die WSO zu ziehen. Eine offizielle Börse zu installren, sollte dann die Konsequenz sein.

Die Verkäufer vor der Oper waren, als ich im Herbst da war, nicht mehr zu sehen, da hat die Personaisierung wohl schon gute Diensta geleistet.

2. Juli 2021
9:54
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Diese Vorgangsweise gibt es doch meiner Meinung schon jahrelang. Und was ist daran kriminell! Ist doch wesentlich transparenter als die Schleichhändler vor der Oper. Ich selbst habe so schon Karten verkaufen können bei Vorstellungen, wo ich kurzfristig verhindert war. Meiner Meinung nach ein Vorteil für Käufer/Verkäufer. Da es personalisiert ist kann man gegebenenfalls bei Missbräuchen eingreifen. Verkaufsplattformen wie Viagogo sind da meiner Meinung nach problematischer. Allerdings stellt sich mir auch schon immer die Frage der Zwischenschaltung von Culturall, warum macht das nicht die WSO selbst.

1. Juli 2021
22:40
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Lohengrin2
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Das geht doch so nicht! Solche Methoden sind blanker Schwarzhandel. Etwas für die WKStA?

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