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Peter Grimes WSO | OnlineMerker | Forum

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Peter Grimes WSO
18. Februar 2022
2:14
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schusterklareh
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3. August 2021
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BSO MUSS PREMIERE UND 1. FOLGEVORSTELLUNG ABSAGEN

11. Februar 2022
18:09
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Lohengrin2
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Können Sie nicht endlich Ihr Gelabere lassen? Keine Ahnung aber laut herumblöken............

11. Februar 2022
17:54
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alcindo
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21. Januar 2021
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sg Frau Lohengrin2: von wegen "verhunzung" der Deutschen sprache:

Sie meinen, dass Lise Davidsen toene mit Praezesion produziert....ist das ein medikament oder ein instrument??

dann berichten Sie , dass Grigorian die Santa gesungen haette...war das die Santuzza oder war es Santa Lucia....??

ich hab Ihnen doch schon empfohlen vor speichern besser noch einmal durchzulesen und evt korrigieren

mit gruss alcindo

11. Februar 2022
17:11
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MRadema796
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Das könnte sein ... vielleicht war ich so überrascht, dass auf den Rest gar nicht geachtet habe? Dabei habe ich diesem Abend sogar recht gut gesehen, während am Abend vorher beim Fliegender Holländer der "Schachbrettsitzplan" für mich so rauskam, dass ich exakt vor mir einen Sitzriesen hatte.

11. Februar 2022
16:58
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Lohengrin2
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Bei der an sich sehr schönen Stimme und der Präzesion, mit der sie die einzelnen Töne produziert, ist doch noch viel Spielraum für Gestaltung. Ihr "Spiel" empfinde ich wenig ausdrucksstark.

11. Februar 2022
16:41
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MRadema796
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Stimmt, sie war natürlich die Elisabeth. Aussage stimmt ansonsten (Ich habe beide Opern an zwei Tagen nacheinander dort gehört). Ich habe jedes Wort verstanden, daher für mich nicht langweilg.

11. Februar 2022
12:54
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Lohengrin2
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Kann es sein, dass Sie da wen verwechseln? Zuletzt hat Asmik Grigorian die Santa gesungen (sehr intensiv). Lise Davidsen war als Elisabeth zu sehen und zu hören...............(eher langweilig)

11. Februar 2022
12:44
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MRadema796
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Ich habe Lise Davidsen sehr unterschiedlich erlebt. In Bayreuth hat sie mir als Senta sehr gut gefallen, im Jenufa-Stream (konzertant) aus dem Concertgebouw habe ich nur indifferente Geräusche gehört (ich verstehe zwar kein Tschechisch, aber das klingt anders als bei ihr), was sich im Wesentlichen mit mit dem Eindruck beim Liederabend im September 2020 in Dortmund deckt. Dort blieb sie m. E. an der Oberfläche und erschloss mir als Hörer nicht die Texte. Mir scheint, dass ihr ein Kontext mit gründlicher Probenarbeit sehr gut tut.

9. Februar 2022
16:10
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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...und wieder eine Hymne auf die Lautsängerin, die eine steife und empathiearme Ellen abgeliefert hat. Weder ihre Zuneigung zu Peter Gries noch zu John  war sichtbar oder spärbar. Eher eine entfernte Tante, die sich mal nach dem Befinden erkundigt und eine Tafel Schokolade gnädig verteilt.

Nun bin ich auf Rachel Willis-Soerensen in München noch mehr gespannt! Der traue ich die ganze Wärme der Ellen und ihr Bemühen um den Mann und den Buben, sowie den Ausdruck im Singen mehr zu.
Davidsen möge bei den Partien bleiben, die ihrer Persönlichkeit und der gewaltigen Stimme mehr entsprechen als die Ellen.

3. Februar 2022
10:55
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Was ist nur zum Teil verstehen kann, ist der Hype um Lise Davidsen.

Ihre sehr schöne Stimme ist in den leisen Passagen tatsächlich ein Ereignis, aber wenn sie (völlig unnötigerweise) aufdreht, schrillt es schmerzhaft in den Ohren. Ich saß in der letzen Reihe Parkett und empfand die Ausbrüche als unangenehm. Velleicht sagt ihr das mal jemand?

Von Schauspiel konnte keine Rede sein. Nach meinem Verständnis ist die Ellen die Verkörperung der Empathie im Gegensatz zum kontaktgestörten Peter Grimes und der bösartigen Gesellschaft. So "vorsichtige" Zuwendung zu dem "Buben" und zu Peter ist mir da zu wenig. Ich hoffe, Rachel Willis-Soerensen in München zu sehen, der traue ich da mehr zu.

3. Februar 2022
10:19
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Gurnemanz
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Okay, vielen Dank, das kann ich nachvollziehen.

3. Februar 2022
10:00
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Dalmont
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Ein Beispiel: die Lichtzeichnen mit ihrer Farbsymbolik, mit denen Gottfried Pilz den Bühnenraum sehr klar gliedert, einfasst, die Beschränkung auf ganz wenige Elemente und Versatzstücke wie Boot, Seil, Stühle ecc., haben in meiner Erinnerung Assoziationen zu vielen Aufführungen, die ich Ende des vergangenen Jahrhunderts am Theater und in der Oper gesehen habe, kaum an Aufführungen der letzten Jahre, ausgelöst.

3. Februar 2022
8:51
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Gurnemanz
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31. Januar 2022
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Dalmont sagt
wenn auch die Optik zeigte, dass sie [nämlich die Inszenierung] ästhetischen Vorstellungen folgt, die vor einem Vierteljahrhundert aktuell waren.

Ich stimme Ihnen ganz zu, dass das Werk grandios ist, und ich finde die Mielitz-Inzenierung auch super. Aber könnten Sie vielleicht die zitierte Passage etwas näher erläutern?

2. Februar 2022
23:18
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Was für ein grandioses Werk und was für eine gute Aufführung. Und wie erfreulich, wieder einmal einer Musik zu begegnen, bei der die Klangvaleurs der Instrumente nicht nur in Klangmischungen verschmelzen, sondern das einzelne Instrument oder die jeweiligen Gruppen nachvollziehbar emotionale Zuständen charakterisieren. Vor allem, wenn sie so großartig gespielt wird, wie heute. Und wenn dazu eine Sängerschar auf der Bühne ist, die wunderbar harmonierte, in der keine Schwachstelle auszunehmen war, ein Chor, in dem 19 Mitglieder des Arnold-Schönberg-Chores mitsangen und dadurch die Aufführung retteten und eine Inszenierung, die die bedrückende Aktualität des Themas gut herausarbeitete, wenn auch die Optik zeigte, dass sie ästhetischen Vorstellungen folgt, die vor einem Vierteljahrhundert aktuell waren.

(Natürlich ist mir nicht entgangen, was man beckmessernd einiges kritisieren könnte. Wenn eine Aufführung einen packt, dann sind das, denke ich Peanuts, die keiner Erwähnung wert sind).

 

PS: Würde man all das aufzählen, was im Libretto zu finden ist und mit der Optik nicht zusammenpasst, entstünde eine so lange Liste wie bei der Tosca-Diskussion.

31. Januar 2022
18:19
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Lohengrin2
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Kann es sein, dass das Video interessant ist? Eine lange Passage zu Peter Grimes.....

31. Januar 2022
18:00
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Gurnemanz
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Was wollen Sie mit diesem unkommentiert über-einstündigem Video sagen?

31. Januar 2022
17:17
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Lohengrin2
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31. Januar 2022
15:26
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Gurnemanz
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31. Januar 2022
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Sa., 29. Jänner 2022: WIEN (Staatsoper): Benjamin Britten, Peter Grimes

Endlich wurde Peter Grimes an der Staatsoper wieder gespielt, eine absolut großartige und viel zu selten zu hörende Oper, für die ich auf den ganzen Wagner, auf den halben Strauss und auf sämtliche Italiener und Franzosen locker verzichten könnte. Dass es in Wien die meisterhafte Inszenierung von Christine Mielitz gibt (ein Erbe aus der Holender-Zeit, von 1996) ist besonders erfreulich angesichts der Tatsache, dass mehrere Mielitzsche Produktionen (Otello und Parsifal; Holländer glücklicherweise wieder letzten November ausgegraben) bedauerlicherweise entsorgt wurden: Das Meer ist nicht zu sehen, dafür wird durch ausgeklügelte Lichteffekte und tolle Personenführung die Zerrissenheit der Hauptfigur einerseits und die Brutalität der Dorfgemeinschaft anderseits, die jemanden, der nicht in ihr Schema passt, vernichten will, sichtbar gemacht. Eine der allerbesten Inszenierungen, die sich gegenwärtig im Staatsopernrepertoire befinden und die noch oft gespielt werden möge.

Jonas Kaufmann gab sein von seiner Fangemeinde sicherlich erwartetes Rollendebüt als Peter Grimes (ich war in der zweiten Aufführung der Serie), das auf ganzer Linie misslungen ist: Nicht nur, dass seine Stimme unschön ist (ich halte seine Art zu singen nicht aus und bin daher seinen Auftritten seit 2012 konsequent ausgewichen), er singt die Rolle „schön“ (von den massiven inneren Konflikten dieser Figur war kaum etwas zu spüren – schlecht, denn Grimes ist psychisch absolut am Ende, das ist sicher kein Belcanto) und kommt mit ihr technisch nicht zurande: Das hohe a bei „Will you move or must I make you dance“ am Ende des langen Monologs wurde kurzerhand ausgelassen! (Immerhin ist ihm heute bei „Calling, there is no stone in earth’s thickness to make a home, that you can build with and remain alone“ nicht der Ton im Halse stecken geblieben, so wie es in der vorigen Aufführung laut zuverlässigen Erzählungen passiert ist.) Insgesamt hat er sich mit seiner abgedunkelten Stimme und schlechter Artikulation mehr schlecht als recht durchgeschummelt, sodass die Kaufmann-Fans am Ende zwar kräftig herumgebrüllt haben, aber all jenen, die das Stück gut kennen, klar wurde, dass Kaufmann in der Reihe der Wiener-Staatsopern Peter Grimes lediglich von Herbert Lippert (2013) unterboten wurde, und besser als gerade einmal Lippert zu sein, ist keine Kunst. Hoffentlich ist Kaufmann mit diesem Peter Grimes schon im Altersfach angekommen und bleibt dort.

Die anderen Mitwirkenden (die ja eigentlich egal sind, aber wenn alle schlecht sind, ist es auch nichts) zogen sich unterschiedlich aus der Affäre: Am besten gefiel mir Lise Davidsen, die jedoch die Ellen über weite Strecken hochdramatisch anlegte, was hier fehl am Platze ist. Schade; ich hoffe, der hemmungslose Stimmeinsatz geht nicht auf die Substanz – dieses Schicksal erlitt Bryn Terfel, der sich mit dem Wotan und anderen Verrücktheiten die großartige Stimme ruiniert hat: heute als Balstrode passte er gut (für diesen Charakter ist eine leicht abgesungene und grobschlächtige Stimme ja gar nicht verkehrt), dennoch darf man nicht daran denken, was für ein großartiger Sänger er dereinst war. Unter den Nebenrollen fielen Wolfgang Bankl (Swallow) und Thomas Ebenstein (Bob Boles) angenehm auf, Erik Van Heyningen (Hobson) unvorteilhaft. Die anderen kleinen Rollen waren durchaus passend besetzt (von Stephanie Houtzeel als Mrs. Sedley hätte ich mir allerdings mehr erwartet). Der Chor zeigte sich sehr gut disponiert (man merkt, dass für diese Wiederaufnahme geprobt wurde); Simone Young waltete wie üblich etwas hektisch, aber letztlich sehr kompetent am Dirigentenpult ihres Amtes.

27. Januar 2022
11:33
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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???

Ich verfüge über eine ganze Reihe von Berichten...

27. Januar 2022
11:30
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BalthasarZorn
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Sicher. Warum denn nicht ?

Oder wollten sie wissen, ob sie endlich einen Bericht lesen können ?

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