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Parsifal | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

Werte Forumsteilnehmer!

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Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

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Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

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Parsifal
25. April 2021
19:09
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ac
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16. Januar 2018
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Werte Christine!

Ich kann nur für den Online-Merker sprechen, der gedruckte Merker ist rechtlich ein anderes Medium und verfolgt vielleicht eine andere Strategie.

Die Möglichkeit, "gesicherte" Karten zu kaufen (zum Vollpreis) haben wir (noch) nach wie vor.

Wir vom Online-Merker sind in keiner Weise von der Staatsoper abhängig. Die Verbindung für Interviews läuft im Regelfall über die Agenturen, es war in der Vergangenheit ein Angebot und eigentlich Wunsch der Staatsoper, dass wir Interviews machen und auch veröffentlichen.

Unsere Reichweite ist enorm - und das wissen die Künstler auch.

 

Gruß

Cupak

25. April 2021
18:52
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Christine
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22. Januar 2021
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Es ist für mich vollkommen klar, dass weder der Online Merker noch der gedruckte Merker Kritiken in irgendeine Richtung manipulieren.

Schade, dass die Staatsoper keine Pressekarten mehr vergibt. Ich dachte, dass der neue Merker immer Karten bekam, zumindest sicher sein konnte, dass es auch bei ausverkauften Vorstellungen einen Platz geben wird ohne sich lange anstellen zu müssen.Vielleicht gibt es wieder Karten wenn alle Plätze verkauft werden dürfen.

Sind die beiden Merker von der Staatsoper abhängig, wenn sie Interviews mit Künstlern machen wollen? Oder sind sie nicht so bekannt, dass Künstler gern dort etwas über sich erzählen?

25. April 2021
17:31
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 110
Mitglied seit:
16. Januar 2018
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Der Online Merker hat den Kollegen vom gedruckten „Der neue Merker“ immer die Möglichkeit gegeben, ihre Kritiken auch auf unserer Seite online einzustellen, wenn dies gewünscht wurde. Wir zensurieren weder unsere eigenen Mitarbeiter noch unsere Gäste. Wir veröffentlichen keine Gefälligkeitskritiken, und wir manipulieren keine Meinungen. Jeder Beitrag befindet sich in der vollen und alleinigen Verantwortung des Verfassers, der seinen Namen darunter setzt.

Anbiederungen zum Thema Pressekarten kann es nicht geben, weil sich dieser Bereich gänzlich außerhalb unserer Kontrolle befindet. In der Ära Dominique Meyer unter Pressechef André Comploi bekam der Online Merker pro Premiere und auch für besonders besetzte Repertoirevorstellungen je eine Pressekarte, und wir wurden auch immer eingeladen, vor Premieren Künstler unserer Wahl für den Online Merker zu interviewen.

Das hat sich in der Ära Roscic sofort grundsätzlich und radikal geändert. Wir erhalten keine Pressekarten mehr (das wurde uns apodiktisch mitgeteilt) und auch keinerlei Einladungen zu Interviews.

Dazu können wir nur sagen, dass es selbstverständlich im Ermessen jeder Institution liegt, wie sie mit der Presse umgeht bzw. welche Organe sie als ihr nahestehend erwählt.

Ob die Merker- und Online-Merker-Kritiker von den Verantwortlichen der Wiener Staatsoper je als „gut“ oder „schlecht“ (in Hinblick auf ihre Meinungsäußerungen) wahrgenommen werden, entzieht sich unserer Kenntnis. Es gibt diesbezüglich keinerlei Kontakte zwischen dem Pressebüro und der Redaktion.

Renate Wagner, Anton Cupak

25. April 2021
14:22
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Christine
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22. Januar 2021
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Bekommen jetzt nur mehr jene Personen eine Presse(Kritiker)karte, die eine Inszenierung positiv rezensieren? Ist das nur während der Lockdown-Zeit so? Gibt es da keine allgemeinen Regeln?

25. April 2021
13:45
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Gulliver
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Sie hat ja in ihrem Artikel am Anfang erklärt, dass sich ärgerllich ist, keine Kritiker - Karte auf Anfrage erhalten zu haben . Das will sie wohl ändern.

Selbstverständlich kann und will ich keine Meinung, Eindrücke von anderen beeinflussen oder schlecht reden ohne zu begründen. Die Funktion im Forum sollte n. m. M aber sein, auch kritisch auf Presse einzugehen, wenn man was dazu zu sagen hat.

25. April 2021
13:35
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Chenier
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28. Februar 2021
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"Frau Pfabigan brennt für die Oper". Leidenschaft und Begeisterung für die Sache sind das Wichtigste, weshalb es umso unverständlicher ist, dass die Dame von dieser Inszenierung so begeistert ist und völlig unhaltbare Konstrukte hineininterpretiert, die erhebliche Authentizitätsverletzungen sind.

25. April 2021
13:22
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copy
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25. Januar 2021
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@Gulliver: Ja ich kenne die Dame und kann Ihre (grroßgeschrieben) Meinung nicht teilen. Frau Pfabigan brennt für die Oper, ich bin auch nicht immer mit ihr d'accord, aber lassen sie ihr doch ihre Einschätzung. Genauso wie man auch die JK-Verehrerin @lohengrin ihre Sympathie ihrem Liebling gegenüber gönnen kann. Auch mit ihr liege ich meist diametral in den Ansichten, aber kann man wenigstens nicht hier Pluralismus leben. Diskutieren, auseinandersetzen ja, aber auch andere Meinungen respektieren. Verbrannte Erde gibt es heute doch schon allerorts!

25. April 2021
13:19
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Christine
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22. Januar 2021
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Frau Dr. Pfabigan war AHS Professorin in Wien für die Fächer Deutsch und Englisch. Ihr Alter wüsste ich auch, aber das müsste sie schon selbst bekannt geben. Sie schreibt schon sehr, sehr lange für den Merker. In ihrer Dissertation hat sie sich, wie sie nach ihrer Kritik anfügt, mit Richard Wagner befasst aber mit seinen Texten. Um so erstaunlicher ist es für mich, dass es sie gar nicht stört, dass in der Aufführung oft gegen den Text und ihm nicht entsprechend inszeniert wird. Ich weiß nicht, ob bei ihr jemals Schülerinnen (die AHS war viele Jahre nur ein Mädchengymnasium) bei Deutschschularbeiten das Thema verfehlt haben. Denn wenn man sich die Parsifal Aufführung ansieht und alles gut heißt, was da passiert, kann man sich zu jedem Thema alles denken und es als eigene Interpretation ausgeben.

25. April 2021
12:29
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Gulliver
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23. März 2021
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Da finde ich ja noch die verlogene Anbiederung an die WSTO der Merker - Dame Sieglinde Pfabigan im iher Rezennsion(22.4.) vor einigen Tagen unerträglicher. Das sowas auch zum Merker gehört. Mehr kann man sich ja wohl nicht verleugnen, um bei der WSTO im  guten Licht zu erscheinen. Mir  war die bisher unbekannt, kennt jemand die?

Da ist die Krawall-Frau Lohengrin hier ja noch harmlos  - da weiß man mitterweile, dass Emotionen und Verstand aus dem Takt geraten sind.

Wer lesen kann , der lese, wer hören kann, der höre - wer seine Einbildungen und Verdrehungen pflegen will, darf das natürlich auch - sollte aber sein unerwünschtes Oberlehr Gehabe woanders kompensieren.

25. April 2021
12:17
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Chenier
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28. Februar 2021
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pony, Lohengrin2 stört deutlich weniger als die pseudointellektuellen Leerformeln von Dalmont, der permanent über rote Linien geht.

So undifferenzierte und eindimensionale Vorverurteilungen wie Wagner als Ekel, vertrottelte Akademiker oder die Gehaltlosigkeit von Musicals und Broadway sind es nicht wert, dass man sich gedanklich mit ihnen beschäftigt. Leider kann ich die Person, die dahinter steht, holistisch, um mich zu wiederholen, auch wenn das Dalmonts Horizont anscheinend überschreitet und er den Begriff nicht kennt oder zumindest nicht richtig interpretieren kann, nicht ernst nehmen. Und wenn er dann eine völlig verbogene Parsifal-Inszenierung, die szenisch mit Wagners Oper so gut wie nichts zu tun hat und das Libretto nicht nur pervertiert, sondern der Lächerlichkeit preisgibt, goutiert, hört sich bei jemandem mit Opernaffinität jegliches Verständnis auf. 

25. April 2021
11:39
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pony
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29. Januar 2021
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Um das Gekeife von Oma Ortrud (pardon: Loh 2) zu dämpfen : "Eine Klinikpackung Beißhölzer und einen Hektoliter Baldriantropfen, es pressiert !"

Gruß Pony

24. April 2021
23:25
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alcindo
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21. Januar 2021
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caro Dalmont: was ist der Gral?...da wird jeder von uns eine andere antwort finden...ich bin kein philosoph und philosophisch auch wenig gebildet, ich bin mehr ein praktiker.......aber eines ist mir schon klar, dass Wagner die musik zu einem BUEHNENWEIHFESTPIEL geschrieben hat....fuer ein HAEFENWEIHFESTSPIEL hätte er ziemlich sicher andere tonarten verwendet......von wegen textumsetzung: versetzen Sie sich jetzt in den sänger, der hier gerade seinen text singt, aber vor und um sich auf der bühne keinen bezug, sondern zt das gegenteil sieht von dem was er gerade singt.  nehmen Sie sich doch die mühe und lesen Sie sich den text, wenn auch nur von der ersten szene durch und dann werden Sie sehen, das praktisch alles über den haufen geschmissen wird...zb der auftritt der Kundry wird von den sängern genau beschrieben, aber die macht auf einmal die tür auf, als ob sie in ein büro kaeme.  zu den regieanweisungen Wagners, die kann man auch heute in etwas abstrahierter weise umsetzen, hier wird davon praktisch alles ignoriert und die handlung  verändert.....dass Ihnen das gefällt, ist für mich ok...ich kann es nicht akzeptieren, so könnte man den Parsifal auch in irgendeiner anderen exotischen  sprache bringen, wenn der text zur handlung keinen bezug mehr haben soll.....denke ich.  und das ist halt auch mein argument, dass Serebr...Deutsch nicht beherrscht und wahrscheinlich auf ein russisches Reclamheft zurueck gegriffen hat,  den wortsinn kann jemand, der die sprache nicht wirklich beherrscht, meist nicht verstehen. auch genügt es mir, "durch Mitleid wissend" gesungen zu hören", ich muss es nicht dutzendemal auf die szene gekritzelt sehen

saluti notturni dal alcindo

24. April 2021
20:56
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Christine, es ist offensichtlich sehr schwer, in wenigen Worten unmissverständlich darzulegen, was ich meine. Vor allem auch deswegen, weil wir uns in wesentlichen Punkten nicht einig sind, und Sie – so wie ich es auch tue – meine Äußerungen in Ihr Vorverständnis einordnen. Vielleicht liegt ein kleiner Unterschied darin, dass ich mir bewusst bin, dass das Kommunikationssystem so funktioniert.

Wenn ich von einem Ekel rede, ist das ja kein Urteil, es ist halt flapsig formuliert, und die Namen, die ich genannt habe, konnte ich nennen, weil ich deren Lebenszeugnisse kenne. Und wenn Puccini, wie er schrieb, sich vergnügte, Spinnen mit Nadeln aufzuspießen als er an „Tosca“ arbeitete, nenne ich ihn halt ein Ekel, wie ich auch Wagner ein Ekel nenne, weil er so viele Nebelgranaten bezüglich seiner Vita geworfen hat. Ulrich Drüner hat sich die Mühe gemacht, alles was in Paris an Wagner-Honoraren dokumentierbar ist, zu suchen. Was hat sich dieser Bayreuther Bursche sein Leben zurecht gelogen…. Ich möchte weder Wagner noch Puccini als Co-Mieter haben.

Ja, Chénier agaciert etwas an mir, was ihn manchmal seine Contenance verlieren lässt. Könnte das daran liegen, dass ich weiß, wovon ich schreibe?

Alcindo, wir kommen nicht zusammen. Sie haben Recht, ich bin auf Szenenanweisungen eingegangen, Sie haben Textstellen zitiert. Oper ist die künstlichste Kunstform. Ich erwarte nie, dass mir der Text (oder die Szenenanweisungen) 1:1 umgesetzt vorgeführt werden. Das „Ekel“ Wagner hat am Ende seines Lebens formuliert: „Von Mitleid wissend…“ und darüber werde ich bei jeder Aufführung nachdenken. Optisch ist mir dazu jeder Gefängnisinsasse vertrauter als irgendwie ein in seiner Welt gefangener Gralsritter. Was ist denn das, der Gral? Wissen Sie’s, Alcindo?

24. April 2021
18:22
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Chenier
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Er dürfte sich in einem Zustand völliger Verwirrung befinden, Christine, anders kann ich mir diese "ekelerregenden" Äußerungen nicht erklären. 

24. April 2021
16:41
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Christine
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Dalmont, bezüglich Wagner und Ekel schreiben Sie, dass er nicht das einzige war, fragen, wen man sonst wählen könnte und nennen dann einige andere bedeutende Komponisten. Waren die alle in Ihren Augen ein Ekel? Jetzt kenn ich mich nicht mehr aus denn ich verbinde mit Ekel eine sehr negative Person!

24. April 2021
15:06
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alcindo
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caro Dalmont, eigentlich hätte ich mir eine risposta auf mein #210 erwartet

24. April 2021
13:30
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Dalmont
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Kurz nochmals zum Matura-Thema: Wagner war im Gegenstand Musik Prüfungsthema (sonst hätte ich es hier nicht angeführt), nicht in Deutsch, und diese Prüfung war zweigeteilt: Klavier (wobei sich die Prüfer Stücke aus einer Liste von Bach bis Bartók aussuchen konnten) und drei Fragen, die man am Prüfungstag in der Früh erhielt und aus denen man sich eine aussuchen konnte. Bei Wagner ließ sich dann sehr viel herausfragen über Harmonie- und Formenlehre, wie ich feststellen musste. Unser Musikunterricht war exzellent, was ich mir auch heute für alle Schulen wünschen würde, um die jungen Leute in diese so bereichernde Materie einzuführen. Es ist allerdings anzunehmen, dass dann wieder von „am Markt vorbeiproduzieren“ gefaselt werden würde.

Was das „Ekel“ anlangt: Da versuche ich schon sehr zwischen Werk und Persönlichkeit zu trennen. Wen könnte man den sonst wählen? Puccini, Verdi, Mozart, Beethoven? Wagner war nicht das einzige Ekel. Das nur als a parte, und damit wieder zurück zu „Parsifal“.

23. April 2021
20:09
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alcindo
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liebe Christine, da haben Sie Glück gehabt:

ich schwärmte mit 18 Jahren nur für Verdi, Rossini u Donizetti..mein professor wusste das und spielte mir das 3. Brandenburgische von Bach vor....das ich eigentlich damals nicht kannte...und ich habe es schrittweise  erraten.  dass es ein concerto grosso war hab ich schon bemerkt, dass es von Bach war auch, und dann habe ich halt gepokert, und natürlich sehr gut bekommen...

mit gruss alcindo

23. April 2021
20:00
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Christine
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Matura: Die mündliche Matura bestand viele Jahre lang aus zwei Fragen. Man konnte mit dem Lehrer ein Gebiet vereinbaren, das einen besonders interessierte. Wer in Musik maturierte konnte Richard Wagner angeben. In unserer Schule war das so, ob es überall so war, weiß ich nicht. Später wurde das durch das Spezialgebiet ganz offiziell und überall so.

23. April 2021
18:57
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alcindo
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liebe mme lohengrin: auf die gefahr hin, dass der moderator eingreift: bitte geben Sie ein konkretes beispiel für meine "Unverschämtheiten" oder irgendeine beleidigung, die ich gegen sie persönlich gerichtet habe.  und spielen Sie nicht moderator, schon einige male wollten Sie mir das wort verbieten und bezeichnen meine meinung als unsinn, dummheit und quatsch, oder meinen: hören Sie auf!....  Sie haben auch die ganze leidige akademikerdiskussion gestartet, wo Sie die JKplattformen ausgespielt haben, wo auf "Universitätsniveau" diskutiert würde, und wo für "so einem wie Sie", also für so einen wie mich kein platz wäre, und ich besser ins onlinmerkerforum passe, also auch eine desavouierung  dieser plattform, wo Sie es ihrer meinung nach mit wenig qualifizierten leuten zu tun haben.......wenn Sie die zusammenhänge nicht klar erkennen können, vielleicht kann man Ihnen das fakultativ klar machen.....oder um es auf "Nicht-universitaetsniveau" zu sagen: Sie teilen aus, wollen aber nichts einstecken, und Sie fangen mit den streitereien immer an.

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