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Parsifal - Deutsche Oper Berlin
15. April 2019
16:22
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 752
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28. Februar 2018
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Manchmal bin ich ein kleiner Egoist und denke vor allem an mein Kreuz..... so lange sitzen fällt mir schwer. Waren in der letzten Zeit zuviel Opern, in denen ich bis zu 21/4 Std. sitzen musste Godunow, dann Salome, dann der Eugen Onegin, über 1.5 Std  bis zur Pause, jetzt 3 x der Zwerg und am 1.5. der Holländer wieder 21/4 Std....

15. April 2019
16:17
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Kapellmeister Storch
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Forumsbeiträge: 49
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21. Februar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Manchmal sollte man den Rat von Freunden befolgen ...

15. April 2019
16:13
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich bin immer noch mit mir am kämpfen. Habe mit dieser Musikwerk so meine Schwierigkeiten, insbesondere mit dieser bescheuerten Inszenierung. Etliche meiner Freunde gehen am Freitag und beknieen mich. Selten so unschlüssig gewesen....

15. April 2019
13:47
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Kapellmeister Storch
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Forumsbeiträge: 49
Mitglied seit:
21. Februar 2019
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Die Wiederaufnahme der Stölzl-Produktion am 14.04.2019 stand zunächst unter keinem guten Stern, da neben Kundry und Amfortas auch der Dirigent umbesetzt worden war. Mir hat das Dirigat von John Fiore durchaus gefallen. Allerdings war er mehrfach als Feuerwehrmann gefragt, weil Einsätze nicht geklappt haben oder Tempi falsch waren. Meiner Meinung nach hat Fiore klare Zeichen gegeben. Dennoch lag der Chor bei "Zum letzten Liebesmahle" im Kollektiv-Schlaf und ist dem Publikum den ganzen Satz schuldig geblieben. Erstaunlich, dass nicht ein einziger Sänger eingesetzt hat. Dass es ein grandioser Opernabend war, lag in erster Linie am Gurnemanz von Günther Groissböck. Er hat gestern meine ohnehin schon hohen Erwartungen weit übertroffen. Seine mustergültige Textbehandlung war wie Liedgesang. Dazu hat er die Partie relativ mühelos gesungen. Stellenweise hat er mich an Kurt Moll erinnert, auch wenn er bei Robert Holl studiert hat. Für mich ist Günther Groissböck nun DER Gurnemanz unserer Tage. Ein weiterer Leuchtturm der Aufführung war Brandon Jovanovich in der Titelpartie. Wie schon als Lohengrin war Jovanovich nicht der dumme Junge, sondern ein selbstbewusster Charakter auf Augenhöhe mit Gurnemanz. Genauso hat er die Partie auch gesungen: mit hohem stimmlichem Einsatz und Tönen, die man selten so serviert bekommt. Als Amfortas war Markus Marquardt aus Dresden eingesprungen. Es gibt sicher noblere Stimmen, aber sein Vortrag ging mit seiner Stimmkraft und mit seiner Bühnenpräsenz unter die Haut. Das war große Klasse! Ebenfalls auf allerhöchstem Niveau war der Klingsor von Derek Welton aus dem Ensemble, der im kommenden Jahr den Wotan in der Rheingold-Premiere singen wird. Heike Wessels hatte es gegen diese überragende Herren-Riege etwas schwer, machte ihre Sache aber ordentlich. Aufgefallen ist mir die Power in ihrer Stimme. Bei den hohen Tönen hatte sie etwas zu kämpfen. Wer Karten für eine der beiden anderen Vorstellungen hat, darf sich freuen, dann allerdings mit Pankratova (Kundry), Hausmann (Amfortas) und dem GMD (Runnicles) am Pult.

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