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Osterfestspiele Salzburg
24. September 2019
18:34
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HansLick
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ein lümmel der die salzburger osterfestspiele " das ding" nennt disqualifiziert sich doch von selbst, dazu ein schwarzer, gemeint ist einepolitpartei bevor sich überkorrekte wieder aufregen, der keine ahnung vom ding hat. 

schau ma mal was aus dem ding wird. Confused

24. September 2019
7:36
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Gast
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https://diepresse.com/home/kul.....n-erwartet

sensationelles Interview:

"vom Concertgebouw Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, dem Münchner Rundfunkorchester angefangen bis hin zum Santa Cecilia"

kennt Bachler eigentlich den Unterschied zwischen dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester?

"dass ab 2023 jedes Gastorchester mit seinem authentischen Repertoire nach Salzburg kommt. „Die Russen kommen etwa mit Tschaikowsky, die Italiener mit Verdi, die Dresdner mit Strauss – das gibt es in der Form nirgends.

also Dresden mit R Strauss, Moskau mit Tschaikowsky, Wien mit J Strauss und Mailand mit Verdi: d.h. die ersten Jahre gibt es Rosenkavalier, Schwanensee, Fledermaus und Aida.

Und seit wann gibt es noch "authentisches Repertoire" - das klingt doch eher nach mir san mir - und das vom weltgewandten Bachler, der augenscheinlich Provinzielles und Reaktionäres durch Provinzielles und Reaktionäres ersetzen will...

Das passiert, wenn man nur Wien und München kennt (also die beiden höchstsubventionierten Kulturproduktionsplätze der Welt).

24. September 2019
1:30
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prof.ON-DO sagt
NURMASOZURKLARSTELLUNG : was bachler in münchen kulturpolitisch und künstlerisch geleistet hat WIRD IHM IN ABSEHBARER ZEIT KEINER MEHR NACHMACHEN !!!

BASTA !  

Sorry, nein. Die Münchner Oper ist okay bis sehr gut, aber kocht halt auch nur mit Wasser. Außerdem besteht ein wesentlicher Verdienst Bachlers darin, das Haus immer elitärer zu machen - und das ist KEINE Leistung, die vor den Vorhang gehört.

23. September 2019
16:47
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Dazu müssten aber wohl einige Nordlichter über der Südsee auftauchen....

19. September 2019
22:58
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lavoce
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prof.ON-DO sagt
NURMASOZURKLARSTELLUNG : was bachler in münchen kulturpolitisch und künstlerisch geleistet hat WIRD IHM IN ABSEHBARER ZEIT KEINER MEHR NACHMACHEN !!!

BASTA !  

Herje.,...hat er denn das Rad neu erfunden oder wie?

In München singen doch genau diesselben Sänger wie sonst woanders  auch.Inszenieren auch die üblichen Regisseure. Opernhaus München hat eine gute PR Abteilung, die mit dem Publikum gut kommuniziert. Lobenswert.

Können Sie die kulturpolitische und künstlerische Leistung des Herrn NB näher erleuchten? Mich interessiert besonders die künstlerische Leistung.

 

Gruß,lavoce

19. September 2019
19:34
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Gast
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Frage an #21: ist das positiv gemeint?

Ich kann nur über Bachlers Tage am Burgtheater sprechen, wo ich es faszinierend fand, dass man vom 'wiener Theaterwunder' sprach - meine Reaktion auf derartige Aussagen in deutschen Gazetten war der Gedanke, wie schlimm es auf deutschen Bühnen zugehen muss...

19. September 2019
17:51
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prof.ON-DO
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NURMASOZURKLARSTELLUNG : was bachler in münchen kulturpolitisch und künstlerisch geleistet hat WIRD IHM IN ABSEHBARER ZEIT KEINER MEHR NACHMACHEN !!!

BASTA !

19. September 2019
16:44
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UwePaul
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Herr Lick,

Thielemann stolpert immer über sich selbst, in seiner grandiose Selbstüberschätzung. Das war doch wohl an allen seinen bisherigen Arbeitsplätzen so

19. September 2019
16:33
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Gast
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Ad Lohengrin: es könnte Karajan gemeint sein.

19. September 2019
15:06
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HansLick
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@ 17 - das war lange vor ihrer zeit! 

amüsant, im heutigen tageskommentar ist ein einwurf der leserin " waltraud b", ihr fehlen die buchstaben wie lohengrin2! 

19. September 2019
15:00
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Gast
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Wer soll der andere sein?

19. September 2019
14:52
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HansLick
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@ 15 Michta - es wäre zu bemerken, thielemann ist somit der zweite renomierte weltklassedirigent der über einen indolenten ÖVP politiker stolpert. auch eine leistung.

19. September 2019
12:57
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Es fällt mir zwar nicht leicht Madame Lohengrin irgendwie Recht zu geben, aber ihr Beitrag 13 triffts prinzipiell auf denKopf! 

Allerdings sind die Schlimmsten jene alten "Progressiven" - eben wie der Herr NB - die dank ihrer Verbindungen zu der heute im Theater tonangebenden Kaste noch rasch alles zertrümmern und "unumkehrbar ändern" ( wie NB ja zu München sagte) wollen.

Die Dümmsten in diesem Spiel sind dabei jene Politiker wie Haslauer jun. ( der Vater muss sich ja im Grab umdrehen ) , die offenkundig keine Ahnung von den ganzen kulturellen Dingen haben, und offenbar Berater aus der linken Szene!  Wie ein ÖVP Politiker den linkslinken NB, der ja in jedem Interview nicht nur über die FPÖ, auch die ÖVP herzieht , unterstützen kann, ist so paradox , so unfassbar! Der agiert ja wie ein Zwilling vom Drozda...

19. September 2019
12:55
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Gast
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Als Herbert von Karajan Direktor der Wiener Staatsoper wurde war er 49 Jahre alt. Dieses Alter stelle ich mir vor wenn jemand ein neues Amt im künstlerischen Bereich übernimmt um dort "frischen Wind hineinzubringen". Da hat man Erfahrung, ist aber noch lange nicht im Pensionsalter. Sänger sollten mit 70 auch nicht mehr Opernrollen verkörpern wenn die Stimme nicht mehr so gut klingt oder wenn sie eine jüngere Person darstellen. Luna, Posa, Macbeth waren sicher keine 70, auch der Simone Boccanegra nicht. Lieder- oder Arienabende für die Fans sind natürlich kein Problem (so lange die Fans kommen). Bei Dirigenten würde ich kein Alterslimit einziehen so lange sie dirigieren können.

19. September 2019
11:49
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Fragen Sie mal die Forums-Schreiber....

JUNGE, kreative Köpfe können und sollen den frischen Wind in die Szene bringen.

Sobald irgendwo junge Kräfte engagiert werden, geht das Geschrei wegen zu wenig Erfahrung und verrückter Ideen etc. los. Nimmt man jemanden mit Erfahrung, ist er zu alt.
Hauptsache meckern........

Von wegen zu alt: dann sollte Barenboim und einige andere Dirigenten und Chefs noch heute hinausgewofen werden, Pereira statt nach Florenz in den Rugestand gehen, Domingo schon längst sonst wo sein, was macht eigenlich die "alte" Frau Rabl-Stadler noch an ihrem Posten?

Für manche Tätigkeiten brauchts Erfahrung UND Connections, die hat man/frau mit 30 selten im nötigen Umfang.

19. September 2019
9:38
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lavoce
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Ich hätte da eine Frage: warum müssen "Kulturmanager" mit 70 Jahren (und aufwärts) noch arbeiten? Man schafft sogar  extra Gesetze für sie (Lissner in Paris nur ein Beispiel), sucht Posten für sie. WOZU,bitte? 

Die Leute,die Jahrzente in einem System gearbeitet haben sollten Reformen bringen? Wirklich? Interessant. Für mich ist das fern von jeder Logik.

JUNGE, kreative Köpfe können und sollen den frischen Wind in die Szene bringen.

Es ist schon lustig (eigentlich zynisch) wie einerseits den Arbeitnehmern immer deutlicher gezeigt wird, wie austauschbar sie sind , nur die Manager und Politiker verhalten sich so, als seinen sie unersetzbar. Herr NB meinte "Generationswechsel" sei angebracht. Einvestanden. Er könnte ein gutes Beispiel abgeben.

 

Gruß,lavoce

19. September 2019
8:48
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Tageskommentar: "Dass „die Zeit für Reformen arbeitet“ ist klar. Es geht gar nicht um die Notwendigkeit von Reformen, über die man auch mit Christian Thielemann hätte reden können. Der wäre vermutlich nicht zu begeistern gewesen – und dann hätte man eine weit bessere Legitimation für die Gespräche mit Bachler gehabt."

Wer sagt denn, dass nicht der Versuch gemacht wurde, mit Thielemann über Reformen zu sprechen?
Wozu braucht ein Eigentümer überhaupt eine "Legitimation" von seinem Angestellten, in seinem Unternehmen als notwendig erkannte Reformen auf den Weg zu bringen? (Die Formulierung zeigt, wie die Überhöhung von Thielemann als Propaganda schon gewirkt hat.)
Dass Thielemann dafür nicht zu begeistern war oder gewesen wäre, liegt auf der Hand.
Also: was solls, die Entscheidung ist einstimmig gefallen und das Notwendige muss jetzt auf den Weg gebracht werden.

19. September 2019
8:20
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Herr Schramm-Schießl greift - wie so oft - völlig daneben. Diese Fantasien, dass man Thielmann "vertrieben" hat, um Bachler ein Austags-Engagement zu verschaffen, ist so absurd, dass es schon wieder witzig ist.

Thielemann in die Bedeutungs-Nähe von Karajan schieben zu wollen, ist ebenso abwegig.

Die Osterfestspiele werden in frischer Form aufblühen; vor allem der Einduck, Probe-Spielfeld oder Reste-Verwertung für Bayreuth zu sein, wird zum Glück verschwinden.

Rusicka `s pflichtgemäße Stellungnahme ist nur noch traurig.

18. September 2019
12:31
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HansLick
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@ 7 danke wirklich treffend die welt! 

und mit buchstaben könnte man fallweise auch hier im forum aushelfen.

17. September 2019
21:53
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Das kann nicht Ihr Ernst sein !

Der Autor kann nicht einmal  Buchstaben richtig schreiben.................

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