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orphée aux enfers: mittelmaß, aber hochgejubelt | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

 

 

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orphée aux enfers: mittelmaß, aber hochgejubelt
22. August 2019
23:23
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 616
Mitglied seit:
29. September 2018
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Gurnemanz sagt
Mir hat der Kosky-Lohengrin gefallen, aber das kann man ja auch anders sehen. Jedenfalls war er deutlich langlebiger als so manche Produktion, die in Meyers Direktionszeit Premiere hatte (aber "Kurz-/Langlebigkeit" halte ich für kein Kriterium).  

alcindo sagt
kurzlebige produktionen sind das meist aus gründen der qualitaet oder weil sie unpraktikabel sind, auf welche produktionen in der Meyeraera beziehen Sie sich da??  

Ich erinnere zum Beispiel an zwei "konservative" Produktionen der Meyerära, nämlich Das Schlaue Füchslein von Otto Schenk und die Sache Makropulos von Peter Stein, die sehr bald wieder verschwunden sind. Ja, ich weiß, Janáček ist allgemein bedauerlicherweise unbeliebter als Wagner, aber eine Produktion ist nicht automatisch dann besser, wenn sie sich lang im Spielplan hält.

Und das ist falsch:

alcindo sagt
Kosky hat seine kompetenz an der WSTO mit dem fragwürdigen und kurzlebigen Lohengrin dokumentiert, den Gurnemanz ziemlich sicher nicht kennt.....

denn natürlich habe ich den Kosky-Lohengrin gesehen (ich war 2010 in der letzten Serie mit dem Seiffert), sonst würde ich darüber nicht schreiben.

Generell wollte ich nur darauf hinaus: Niemand weiß, wie der Kosky-Da-Ponte-Zyklus ausschauen wird (sofern er überhaupt zustande kommt), also hat es jetzt überhaupt keinen Sinn, das "erste Eigentor" herbeizuschreiben. Im Gegenteil, das, was man von Roščić weiß, gefällt mir großteils wirklich gut!

---

Chenier sagt
"....Sollte tatsächlich der Dilettant Currentzis den Zyklus dirigieren, befüchte ich eine VIEL größere Katstrophe...."

Sorry, Gurnemanz, aber haben Sie Schweinsohren?  

Habe ich nicht. Currentzis hat genau EIN Gestaltungsmittel, und das ist der Einsatz von extremen Kontrasten. Alles ist entweder zerdehnt oder - meistens - viel zu schnell/hektisch. Dazu kommt der blödsinnige Zirkus, den er oft abzieht (Spielen im Stehen, Gewandung in Mönchskutten). Ich hab ihn genau einmal live erlitten (unlängst in Wien mit der 7. Schostakowitsch) und gemeinsam mit Youtube-Eindrücken hat mich das zum Entschluss gebracht, diesen Krawallmacher und musikalischen Scharlatan nie wieder anzuhören. Fürs Mich-Ärgern investiere ich weder Geld noch Zeit. Und weil sich Currentzis großteils im Konzertsektor aufhält, komme ich nicht in Versuchung, wegen bestimmter Sänger dann doch hinzugehen...

22. August 2019
22:51
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Chenier
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Forumsbeiträge: 497
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"....Sollte tatsächlich der Dilettant Currentzis den Zyklus dirigieren, befüchte ich eine VIEL größere Katstrophe...."

Sorry, Gurnemanz, aber haben Sie Schweinsohren?

22. August 2019
19:19
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florezaficionada
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ac sagt
Bitte, Sie wünschen, wir spielen.

 

Tim Theo Tinn findet Worte über Kosky:

...Dann wird das Theater wohl so seinen Weg gehen, bzw. Platzhalter der aktuellen Plattheiten bleiben.

Kosky ist ja ein bezeichnendes Beispiel: Sympathisch verfügt er nur über ein überschaubares Repertoire an Körpersprache, das er gut aber nahezu immer gleich (das ist halt sein Vermögen, mehr kann er nicht) überall und immer in die Personenführung reindrückt.

Ich habe wohl 7 oder 8 Inszenierungen von ihm gesehen: er hat keine Fähigkeit, ein Vorgabe dramaturgisch zu durchforsten und daraus zu gestalten. Somit inszeniert er quasi vom Blatt immer in der Perspektive größten Bullshit's und Tuntenball. Immerhin bleibt er damit im Rahmen der Handlung - wobei der zeit- und örtliche Rahmen  im Orpheus auch erstaunlich miserabel ist.

Faszinierend ist die Akzeptanz, die er damit erreicht. Herzlichen Glückwunsch an die neue Leitung der Wiener Staatsoper- das wird das erste Eigentor. Für Mozart reicht potenzierter Blödsinn nicht, da soll es sogar noch Kritiker geben, die da dann auch nicht mehr mitmachen, hoffentlich auch solche, die sich mit aktuellem Geschiss gleichmachen...

 

PS.: Zum Beitrag 13: TTT hat tatsächlich "durchfrosten" geschrieben - aber das war offensichtlich ein Tippfehler. Ich habe - ohne Rücksprache - auf "durchforsten" korrigiert

 

A.C.  

herzlichen dank, herr cupak, für die prompte reaktion!

22. August 2019
14:39
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alcindo
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Forumsbeiträge: 292
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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kurzlebige produktionen sind das meist aus gründen der qualitaet oder weil sie unpraktikabel sind, auf welche produktionen in der Meyeraera beziehen Sie sich da??

22. August 2019
14:32
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 616
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mir hat der Kosky-Lohengrin gefallen, aber das kann man ja auch anders sehen. Jedenfalls war er deutlich langlebiger als so manche Produktion, die in Meyers Direktionszeit Premiere hatte (aber "Kurz-/Langlebigkeit" halte ich für kein Kriterium).

22. August 2019
14:15
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alcindo
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Forumsbeiträge: 292
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu 19:  Kosky hat seine kompetenz an der WSTO mit dem fragwürdigen und kurzlebigen Lohengrin dokumentiert, den Gurnemanz ziemlich sicher nicht kennt..... zurück zum Orphee, diese produktion macht harte konkurrenz zur Fledermaus bei den Festspielen in Salzburg 2001, wo Neuenfels einen wahren tiefpunkt setzte.......die Salzburger Festspiele haben für Operetten sichtlich eine seltsame hand, vielleicht sollte man eine kratzerversion der Lustigen Witwe folgen lassen, damit feststeht, wie man heutzutage operetten festspielwürdig zu zeigen hat,  Max Simonischek wäre ein traum-Danilo und Obonya der geeignete regiekünstler...... ja und fuer den Njegus findet man sicher noch ein familienmitglied....bleibt dann alles entere eux.

22. August 2019
13:34
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 616
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29. September 2018
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Ich habe die konkrete Aufführung nicht gesehen, aber Kosky schätze ich bisher als spannenden Regisseur, der das Werk ernstnimmt und eine sinnvolle/stimmige Interpretation liefert. Aber natürlich gut möglich, dass er diesmal danebengehaut hat, keine Ahnung.

Ich würde aber wirklich nicht im vornherein schimpfen, wenn er die Da-Ponte-Opern in Wien inszeniert. Bitte, Leute: Schlechter als der Martinoty-Schmarrn kanns doch nicht werden.

Wenn Roščić mit verunglückten Meyer-Produktion aufräumt, kann ich das nur begrüßen.

Insofern halte ich derzeitige Prognosen wie "Herzlichen Glückwunsch an die neue Leitung der Wiener Staatsoper- das wird das erste Eigentor." für vollkommen verfehlt.

Wir werden sehen.

Sollte tatsächlich der Dilettant Currentzis den Zyklus dirigieren, befüchte ich eine VIEL größere Katstrophe. Unglaublich, wie man so schlecht dirigieren und sich gleichzeitig so gut vermarkten kann wie er.

22. August 2019
13:07
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 70
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bitte, Sie wünschen, wir spielen.

 

Tim Theo Tinn findet Worte über Kosky:

...Dann wird das Theater wohl so seinen Weg gehen, bzw. Platzhalter der aktuellen Plattheiten bleiben.

Kosky ist ja ein bezeichnendes Beispiel: Sympathisch verfügt er nur über ein überschaubares Repertoire an Körpersprache, das er gut aber nahezu immer gleich (das ist halt sein Vermögen, mehr kann er nicht) überall und immer in die Personenführung reindrückt.

Ich habe wohl 7 oder 8 Inszenierungen von ihm gesehen: er hat keine Fähigkeit, ein Vorgabe dramaturgisch zu durchforsten und daraus zu gestalten. Somit inszeniert er quasi vom Blatt immer in der Perspektive größten Bullshit's und Tuntenball. Immerhin bleibt er damit im Rahmen der Handlung - wobei der zeit- und örtliche Rahmen  im Orpheus auch erstaunlich miserabel ist.

Faszinierend ist die Akzeptanz, die er damit erreicht. Herzlichen Glückwunsch an die neue Leitung der Wiener Staatsoper- das wird das erste Eigentor. Für Mozart reicht potenzierter Blödsinn nicht, da soll es sogar noch Kritiker geben, die da dann auch nicht mehr mitmachen, hoffentlich auch solche, die sich mit aktuellem Geschiss gleichmachen...

 

PS.: Zum Beitrag 13: TTT hat tatsächlich "durchfrosten" geschrieben - aber das war offensichtlich ein Tippfehler. Ich habe - ohne Rücksprache - auf "durchforsten" korrigiert

 

A.C.

22. August 2019
11:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 292
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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querida aficionada , der beitrag von TTT war gestern oder vorgestern auf der startseite nach dem tageskommentar. vielleicht kann Herr Cupak eine wiederholung posten

saludos alcindo

22. August 2019
8:41
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florezaficionada
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alcindo sagt
TTT trifft den nagel auf den kopf, Offenbachs spritziges meisterwerk wird zum TUNTENBALL, wieder eine seiner (Koskys) "meschuggenen" ideen, so wie sein auftritt bei den solovorhaengen...   eine andere frage wäre noch, ob dieser tuntenball eigentlich als jugendfrei laufen darf  

da scheint mir was entgangen zu sein! wo kann ich den kommentar von TTT nachlesen? bitte um info!  grand merci

21. August 2019
23:50
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Michta
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Forumsbeiträge: 190
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6. März 2018
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Aber freilich, wer wird denn so "reaktionär" sein,  sowas  bildet doch,  soll den prüden altmodischen "Bürgerlichen" mal ordentlich was entgegensetzen, DAS ist doch "Kunst" , je abartiger und perverser, umso besser!

21. August 2019
12:56
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alcindo
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Forumsbeiträge: 292
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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TTT trifft den nagel auf den kopf, Offenbachs spritziges meisterwerk wird zum TUNTENBALL, wieder eine seiner (Koskys) "meschuggenen" ideen, so wie sein auftritt bei den solovorhaengen...   eine andere frage wäre noch, ob dieser tuntenball eigentlich als jugendfrei laufen darf

21. August 2019
9:29
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
7. Juni 2019
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Hallo, heisst es in der TTT - Stellungnahme wirklich DURCHFROSTEN  ( find ich ´ne spannende Annäherung ! - in dem Zusammenhang ) ?

20. August 2019
1:04
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alcindo
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27. Februar 2018
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zurück zu Offenbach....ich habe dieses werk nur einmal,  noch in meiner schulzeit in Wien in der VO gesehen, kann mich  gut erinnern, und hat mir damals sehr gut gefallen.....Esther Rethy war Eurydike,  Per Grunden Orpheus  ---fuer den Berliner: das waren zeiten, wo der beste Danilo und Symon im Bettelstudent auch einer der besten für den Max im Freischütz war. Christl Mardayn war die öffentliche meinung.  ja und der berühmte Cancan war dann der wahre hoehepunkt. bei dieser Salzburger aufführung, die ich via ORF sah,  ist der Cancan eigentlich untergegangen bei soviel uebertreibung, zuviel Dialog, zuviel Geschrei, zu viel Pseudosex und überdeutliche anspielungen, wo man eigentlich fuer ein Jugendverbot plaediren sollte.  die Eurydike hatte zwar einige tolle töne zu bieten - darunter ein gehaltenes hohes F, das hört man nicht alle tage, aber auch sehr viele nicht besonders schöne phrasen, der tenor immens gut aussehend mit ebenso wenig qualität in der stimme, in der aera Hinterhäuser und fuer Kosky also eine wahre festspielbesetzung... das ganze wirkte fuer mich wie eine überdrehte revue.  was und wie Kosky ist hat er beim schlussapplaus deutlich zum ausdruck gebracht.  gottseidankgab es zumindest einen unbeirrten buhrufer fuer die inszenierung.  ich buhe nicht sehr gerne, hätte aber dort mitgebuht.  also Salzburg und Operette......wenn ich da an die noch schrecklichere Fledermaus zurueckdenke, und nun diese grosstat.....

19. August 2019
15:25
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Dirigent Riccardo Muti
Regie Chiara Muti
Bühnenbild Leila Fteita
Kostüme Alessandro Lai
Licht Vincent Longuemare
Regieassistenz Noa Naamat

Im Mai nächsten Jahres

19. August 2019
15:13
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florezaficionada
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ich glaube  in dem interview  gehört zu haben, dass currentzis den da ponte- zyklus dirigieren wird. die regie  übernimmt doch die muti-tochter!

19. August 2019
13:58
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 904
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Iris,

deshalb habe ich ja so gefragt. Die Cosi in Wien in der jetzigen Saison macht doch die Tochter des Dirigenten....

19. August 2019
13:52
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Iris
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2. März 2018
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Ioan Holender hat in der Vorwoche ausgeplaudert, verkündet, verraten ( was immer man will) dass Kosky in der Roscic-Zeit in Wien die Da Ponte Opern Mozarts neu inszenieren wird! Im Online-Merker wurde über diesen Sager berichtet!

 

Natürlich wird das Vorhaben auf mehrere Jahre verteilt sein- also wird Chiara Mutis "Cosi" schon einige Jahre überleben. Es war aber noch nie und nirgends der Fall, dass die eine Neuproduktion ersetzende Neu-Neuproduktion schon vor der Premiere der noch einige Monate auf sich warten lassenden Neuproduktion bekannt ist!

19. August 2019
12:39
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 904
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Unfrate

was hat denn die Cosi in Wien mit Kosky zu tun?

19. August 2019
12:23
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UnFrate
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23. März 2019
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Die Vorfreude auf die Daponte-Opern unter dem neuen Direktor steigt ja ins Unermessliche. (Da werden dann endlich die Martinoty-Inszenierungen verklärt werden... Die zu ersetzende Cosi kommt ja überhaupt erst in dieser Saison heraus...)

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