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orlando im TadW
20. April 2019
19:14
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Gast
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florezaficionada sagt
das ist ja wieder beleidigend, der kritikerin zu unterstellen, sie habe die inszenierung nicht verstanden! heißt das, sie ist zu dumm dafür?

Nein, natürlich heißt es das nicht.

Es liegt mir vollkommen fern, Frau Dr. Renate Wagner Dummheit oder etwas anderes Negatives zu unterstellen. Ich habe sie auch vor einem Monat hier verteidigt, als sie von einem anderen Forumsposter mit allerhand unerfreulichen Vokabeln bedacht wurde (das ist mittlerweile gelöscht).

Nur habe ich meinem Erstunen über ihre Orlando-Kritik Ausdruck verliehen. Wenn ich eine Inszenierung nicht verstehe (was oft genug vorkommt), dann schreibe/denke ich einfach: "Hab ich nicht verstanden, damit müsste ich mich genauer beschäftigen, dafür habe ich aber keine Zeit und kein Interesse, also Schwamm drüber", und jedenfalls konzentriere ich mich dann auf die Leistungen der Sänger - die ja für mich sowieso im Mittelpunkt stehen. Da schreibe ich nicht ewig über die Inszenierung und handle dann alle Sänger sehr knapp in einem Absatz ab.

Wenn ich eine Kritik lese, würde ich gerne wissen, wie die Vorstellung nach Meinung des Rezensenten war. Frau Wagners Orlando-Kritik kann ich das nicht entnehmen. Das ändert aber nichts darin, dass mir ihre Texte dennoch 100mal lieber sind als die der alleits bekannten Schönschreiber und Weichspüler, die nirgendwo anecken wollen und prinzipiell 99% der Sänger bejubeln.

Insofern allen ein frohes Osterfest und Schwamm drüber. Ich wollte niemanden beleidigen und habe das auch nicht. Aber die Löschung des Moderators finde ich nach wie vor äußerst befremdlich und seltsam. Diese habe ich kritisiert, und sonst nichts.

20. April 2019
18:43
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florezaficionada
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das ist ja wieder beleidigend, der kritikerin zu unterstellen, sie habe die inszenierung nicht verstanden! heißt das, sie ist zu dumm dafür? meiner meinung nach ist der regisseur schlecht bzw. die inszenierung dumm, wenn ich zuerst das programmheft lesen muss, um eine geschichte zu verstehen. mir war einiges auch nicht klar, aber das liegt nicht an meinem intellekt, sondern an der regie!

20. April 2019
16:23
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Asinus sagt
Ich teile Ihr Urteil, Gurnemanz. Der Rest dieses Beitrags wurde gelöscht.

Begründung des Moderators: Es ist selbstverständlich das Recht jedes Lesers mit einer Kritik oder einem Artikel nicht einverstanden zu sein. Eine Kritik daran ist aber in einer den normalen Umgangsformen entsprechenden Art und Weise darzulegen. Jede Art von Beleidung kann und wird nicht akzeptiert werden.  

An den Moderator:

Ich finde diese Löschung indiskutabel. Frau Wagner wurde in keiner Weise von Asinus beleidigt. Er hat sich nur erlaubt zu bekritteln, dass in ihrer Kritik die Sänger sehr kurz und in abschätzigem Tonfall beschrieben wurden:

Im übrigen kann man allen Sängern leider nachsagen, dass sie keine aufregend schönen Stimmen haben und Händel nicht mit jener Virtuosität exekutieren, die nun einmal dazu gehört – nicht die Countertenöre Christophe Dumaux und Raffaele Pe, noch weniger die Damen Anna Prohaska und Giulia Semenzato, beide schon eher überfordert mit den Koloraturen, auch nicht Florian Boesch mit grobem Bassbariton.

Und auch mich hat das verwundert. Da wird zahlreiche Absätze lang eine Inszenierung beschrieben, welche die Rezensentin offenbar nicht verstanden hat, aber allen Sängern zusammen wird nur ein knapper und nicht gerade konstruktiv formulierter Absatz gewidmet? Wieso das?

Und weil Asinus eben nach meinem Dafürhalten nicht beleidigend war, sondern Kritik an der Kritik ehrlich formuliert hat, bin ich über diese Löschung entsetzt. Wer Texte ins Internet stellt, muss auch Kritik aushalten können (das tu ich ja auch).

Naja, gut, dass der Merker lang nicht so wichtig ist wie er gerne hätte.

 

@Beitrag 4: Danke für den Tipp, aber ich bin heute schon verplant, außerdem besitze ich keinen Fernseher.

20. April 2019
9:01
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florezaficionada
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Gurnemanz sagt
Ich war heute (18. April, 3. Vorstellung) auch und habe eine andere Meinung:

Es hat mir sehr gut gefallen (obwohl Barockmusik nicht meine Ecke ist). Christophe Dumaux und das Orchester (Il Giardino Armonico) ganz toll, Florian Boesch sehr gut. Die anderen haben auch gut gepasst, außer Anna Prohaska, bei der ich wirklich nicht verstehe, wieso sie so bekannt ist. Die Guth-Inszenierung gefällt mir sehr gut, und es ist bezeichnend, dass ein spannender und intelligenter Regisseur wie Claus Guth während der Direktionszeit Dominique Meyers kein einziges Mal an der Wiener Staatsoper inszeniert hat.

 

Sie haben ja eh gewusst, auf was Sie sich bei einer Guth-Inszenierung einlassen.  

dem guth fällt halt auch nix mehr ein! mit maschinengewehren herumfuchteln, treppauf - treppab- rennen der sänger, mit benzin übergießen, etc. hat man schon zigmal  gesehen. ich geh der  musik und der sänger und nicht der der inszenierung wegen.

aber ein tipp für heute abend auf 3sat:  Ariodante aus salzburg 2017 in einer klugen, spannenden inszenierung von christof loy mit der unvergleichlichen, grandiosen cecilia b. in der titelrolle und ch.dumaux. der komödiantische höhepunkt: cecilias koloraturfeuerwerk als glückseliger betrunkener! so soll oper sein!

feliz pascua!

19. April 2019
19:30
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Asinus
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Ich teile Ihr Urteil, Gurnemanz. Der Rest dieses Beitrags wurde gelöscht.

Begründung des Moderators: Es ist selbstverständlich das Recht jedes Lesers mit einer Kritik oder einem Artikel nicht einverstanden zu sein. Eine Kritik daran ist aber in einer den normalen Umgangsformen entsprechenden Art und Weise darzulegen. Jede Art von Beleidung kann und wird nicht akzeptiert werden.

19. April 2019
0:03
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Gast
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Ich war heute (18. April, 3. Vorstellung) auch und habe eine andere Meinung:

Es hat mir sehr gut gefallen (obwohl Barockmusik nicht meine Ecke ist). Christophe Dumaux und das Orchester (Il Giardino Armonico) ganz toll, Florian Boesch sehr gut. Die anderen haben auch gut gepasst, außer Anna Prohaska, bei der ich wirklich nicht verstehe, wieso sie so bekannt ist. Die Guth-Inszenierung gefällt mir sehr gut, und es ist bezeichnend, dass ein spannender und intelligenter Regisseur wie Claus Guth während der Direktionszeit Dominique Meyers kein einziges Mal an der Wiener Staatsoper inszeniert hat.

 

Sie haben ja eh gewusst, auf was Sie sich bei einer Guth-Inszenierung einlassen.

17. April 2019
9:24
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florezaficionada
Gast
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Frau dr. wagners rezension kann ich wieder 100%ig unterschreiben, sie deckt sich mit meinem eindruck, allerdings war ich in der premierenvorstellung!

was mich nervte: das "prohibido fumar" wird permanent missachtet, mind. 5mal  zünden sich die protagonistinnen zigaretten an, der rauch zieht sich bis in die secherloge links, von der ich wie von allen billigeren plätzen auf der linken seite abrate, da einem das bühnengeschehen, das sich vorwiegend links abspielt, entgeht. auch aktionen auf der obersten etage der pflanzenbewachsenen treppe  sind von der parterreloge aus  nicht ersichtlich. zuschauer auf den teuren vorderen parkettplätzen verrenkten sich die HWS!

besonders erschütterte mich der heftige szenenapplaus, den boesch für seine besoffenenarie mit rülpser erhielt, was für ein fachkundiges publikum, das solche leistungen mit jubel honoriert!

fazit: eine langweilige geschichte trotz krampfhafter bemühung, actionreich zu inszenieren!  den konzertanten orlando furioso im märz fand ich viel spannender!  

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