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Oper in Nachbarländern Österreichs | Seite 8 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Oper in Nachbarländern Österreichs
13. Mai 2019
10:46
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Chenier, wenn Sie heute die Kritik von dieser merkwürdigen Seite, Klassik, die...., lesen, dann würden Sie und ich erst recht vom Glauben abfallen. Es ist wirklich das lächerlich, peinlichste, was ich auf diese Seite gelesen habe und selbst erlebt habe. Ich habe Seiffert wirklich seit 1990 sehr geschätzt, auch wenn er mal einen nicht so guten Tag hatte, aber was da jetzt von sich gegeben wird, ist nicht in Worte zu fassen

13. Mai 2019
10:10
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Chenier
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28. Februar 2018
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Keenlyside hat den Zenit schon lange überschritten, bedauerlich. Schon vor einigen Jahren hat er die Rigoletto-Premiere in Wien abgebrochen und ein Einspringer, Rumetz, musste für ihn weitersingen, habe ich persönlich erlebt. Seit damals meide ich ihn mehr oder weniger.

12. Mai 2019
16:43
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Gurnemanz
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Gould ist ein toller Sänger! Zwar nicht mehr ganz der "Alte", aber trotzdem noch immer sehr gut. Demnächst singt er bei uns in Wien den Kaiser in der Frau ohne Schatten, dem ich allerdings mit gemischten Gefühlen entgegenblicke, denn dafür ist seine Stimme wohl zu tief und dumpf. Aber warten wir's ab!
Ich wünsche Ihnen eine schöne Sonnambula, wenngleich ich diese Oper schon längst auf meinen Opernfriedhof gelegt habe...

12. Mai 2019
16:36
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UwePaul
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Mich hatte das auch gewundert, vor ein paar Monaten soll es wohl genau umgekehrt gewesen sein. Ich hatte mich eh beim Kauf voriges Jahr geirrt, weil ich dachte Gould singt beide.

Keenlyside hat mich doppelt enttäuscht, weil ich ihn mit letzten Jahr Mai als tollen Rigoletto erlebt hatte.

Dann war eben auch diese grausige Dirigat, vielleicht kam mein Eindruck auch daher. Na ja, Schwamm drüber. Nächsten Sonntag Sonnambula mit Yende und Brownlee

12. Mai 2019
15:58
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Gurnemanz
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Werter UwePaul! Danke für Ihre Zeilen. Wir hatten in letzter Zeit zwar einige Meinungsverschiedenheiten, was darauf gar keinen Einfluss hat, dass ich Ihrem Bericht mehr glaube als dem von Arthurjones. Ich kann mir somit schon gut vorstellen, wie die Aufführung verlaufen ist… Der Hr. Keenlyside ist halt auch schon über seinem Zenit (aber viel besser wird er wohl früher auch nicht gewesen sein). Er ist ein Sänger für kleine Häuser, die Deutsche Oper Berlin ist ihm wohl zu groß. Dass die Romerzählung von Seiffert am schlimmsten war, wundert mich zugegeben etwas, denn gerade diese Stelle tönt ja häufig erfreulicher als manche sauschweren Stellen davor. Aber wahrscheinlich hat der Seiffert da schon aus dem letzten Loch gepfiffen. Schade, ich mag seine Stimme sehr!

12. Mai 2019
8:03
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Es war eine der schlechtesten Opernaufführungen der letzten 20 Jahre. Seiffert schlug sich achtbar in den ersten 2 Akten, wenn auch mit einigen merkwürdigen Tönen. Der letzte Akt, die Romerzählung tat weh und war eine Zumutung, genauso wie der Wolfram, des Herrn Keenlyside. Das tut weh, so etwas schreiben zu müssen, da ich Seiffert seit 1990, dem Lohengrin, sehr verehre. Ich werde ihn mir nie wieder antun, sollte er nochmal hier auftreten.

2 x verpatzter Einsatz beim Pilgerchor. Sehr gut bis sehr beachtenswert, Fr. Bell. Weitere Pluspunkte Pesendorfer und seine Mannen....

Jetzt zum größten Ärgernis des Abends, dem Dirigat, der 1. Akt zum weglaufen oder einschlafen. Der 2. liess auf Bessserung hoffen. Der letzte eine Zumutung. Wie kann man einen solchen Dirigenten verpflichten, wenn der GM im Hause  ist. Wie kann ein Orchester so lustlos vor sich hinfiedeln nach der fulminanten Mahler VI am Mittwoch.

Habe, um nicht zu buhen, sofort nach dem letzten Ton fluchtartig das Haus verlassen

12. Mai 2019
1:32
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Gurnemanz
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Sehr schön zu lesen, dass Seiffert offenbar einen guten Abend hatte. Hoffentlich wars heute nicht sein Berlin-Abschied (was ich aber befürchte).

12. Mai 2019
0:38
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arthurjones
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DEUTSCHE OPER BERLIN 

 

Am 11.5. eine musikalisch hochklassige Tannhäuser- Aufführung.
Orchester in guter, Chor in sehr guter Form, trotz etwas zerdehntem Dirigat von Stefan Blunier.
Sängerisch viel Licht.
Peter Seiffert ist ein Phänomen, er ist stimmlich intensiv, schont sich nicht, strahlende Erbarm-dich-mein- Rufe...Toll!!!
Emma Bell schafft den Venu-Elisabeth-Spagat sehr gut, ihr relativ dunkles Timbre macht auch die Elisabeth reizvoll.
Ganz ausgezeichnet Albert Pesendorfer als Landgraf.- Mühelos in allen Registern, strahlende Höhe und mit vorbildlicher Diktion.
Von den größeren Rollen fiel Simon Keenlyside etwas ab.- Er klang etwas angestrengt (angeschlagen?), intonationsgefährdet und schien die Nähe des Souffleurkastens besonders zu suchen.
Seth Carico war ein guter Biterolf, Clemens Bieber ein bewährter Walther. Nicole Halsetts Hirt soll auch positiv erwähnt sein.
Eine ziemlich runde Sache.
Meint Ihr
Arthur

11. Mai 2019
8:26
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UwePaul
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Kritik La Sonnambula,

da kann ich mich ja glücklich schätzen in einer Woche Fr. Yende und Herrn Brownlee in einer tollen Inszenierung erleben zu dürfen

11. Mai 2019
3:05
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Gurnemanz
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@158+159+165:

Da waren Sie ja kulturell sehr aktiv! Herzlichen Dank für Ihre präzisen und sehr informativen Berichte!

Stephen Gould schätze auch ich sehr, in diesem Alter kann ein schlechter Abend durchaus vorkommen - ich bin froh, dass seine Stimme überhaupt noch so gut erhalten ist (ja, früher war er noch besser, aber trotzdem). Simon Keenylside ist recht solide, wird mE aber doch von einigen überschätzt: Vor genau einem Monat im Wiener Konzerthaus war er bei Sibelius-Liedern schon nach 10 Minuten, also nach der Halbzeit, heiser. Was soll das bitte? Clemens Bieber habe ich einmal als Erik gehört (in Trier) und war sehr, sehr angetan! Andrzej Dobber habe ich in passabler Erinnerung, aber als Scarpia kann ich ihn mir auch nicht so recht vorstellen.

Ich fürchte, von Seiffert müssen wir uns langsam, aber sicher verabschieden. Leider! Das ist ein super Sänger mit tollem Material und sehr guter Technik.

Die Wiener Inszenierung des Barbiere ist übrigens genau zwei Jahre älter als die Lindenoper (und die aus Wien von Günther Rennert ist eine Übernahme aus... Hamburg?).

Mahler mag übrigens auch ich sehr gern, da werde ich in den nächsten Tagen in Wien die 8., 1., 6. und vlt. 2. hören.

9. Mai 2019
15:16
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UwePaul
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Ist natürlich Geschmacksache. Ich fand die 3. damals auch sehr gut. Aber wäre ja auch furchtbar, wenn alle die gleichen Geschmäcker hätten

9. Mai 2019
15:06
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Kapellmeister Storch
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Das freut mich. Von der 3. Mahler unter Runnicles war ich allerdings enttäuscht. Daher war meine Motivation jetzt nicht so groß. Das lag aber vielleicht auch daran, dass ich die 3. zuvor in einem sagenhaftem Konzert unter Levine erlebt hatte.

9. Mai 2019
14:33
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UwePaul
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Tja Herr Storch,

glaube an der DO hätten Sie ein bessres Dirigat erlebt. Es war ein großer überwältigender Abend und stürmischer Erfolg..

9. Mai 2019
13:36
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Kapellmeister Storch
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Il Barbiere di Siviglia, Staatsoper Berlin, 08.05.2019

Auch gestern war die Staatsoper bis auf die Plätze im 3. Rang Seite wieder insgesamt gut gefüllt. Und genau da lag das Problem: es wurden Plätze getauscht, es wurde gequatscht, verspätet reingekommen, vorzeitig rausgegangen, halt alles, was man sich für den Operngenuss so wünschen kann. Dennoch war es ein interessanter Opernabend mit zahlreichen jungen Sängern, die genauso wie der Senior im Bunde, Bruno de Simone (Bartolo), nur so vor Spielfreude gesprüht haben. Marianne Crébassa hat mich mit ihrer prunkvollen, dunklen Stimme und brillianten Koloraturen begeistert. In der Höhe hatte sie allerdings Mühe: da hat sie einige Töne nur angetippt. Die Stimme klang zudem im Gegensatz zum Rest etwas farblos. Maxim Mironov konnte mit schöner, gut geführter Stimme als Almaviva punkten. Sie könnte sicher noch etwas an Durchschlagskraft zulegen, ist aber zumindest gestern nicht in den Ensemble-Szenen untergegangen. Ein Coup ist der Staatsoper mit der Verpflichtung von Björn Bürger als Figaro gelungen (Einspringer für Gyula Orendt). In seiner Vita findet man noch nicht so viele Auftritte. Er ist 33 Jahre alt, hat den Bundeswettbewerb Gesang gewonnen und ist u.a. als Figaro in Stuttgart und kürzlich als Wolfram in Amsterdam aufgetreten. Im Sommer geht es als Papageno nach Glyndebourne. Sein Bariton hat schon recht viel Peng. Die Stimme spricht in allen Lagen gut an. Dazu ist er ein sehr guter Darsteller. Von ihm dürfte in der Zukunft noch einiges zu hören sein. Als Basilio zeigte Grigory Shkarupa sein Talent. Er wird in diesem Jahr am Operalia-Wettbewerb teilnehmen. Das Dirigat von Julien Salemkour hätte gerne filigraner und spritziger sein dürfen. Insgesamt war das ein recht unterhaltsamer Abend. Die Inszenierung von Ruth Berghaus aus dem Jahr 1968 hat das Publikum begeistert.

8. Mai 2019
13:45
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UwePaul
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Na Seiffert hatte ich bei einer der beiden ersten Tannhäuser, da war mein Eindruck aber zwiespältig, obwohl ich ihn immer noch schätze. Na Kober, ok, aber so vom Hocker reissend fand ich ihn auch nicht.

Dann viel Spaß beim Barbieren....

8. Mai 2019
13:01
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Kapellmeister Storch
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UwePaul sagt
Herr Storch,

da bin ich ja mal auf Samstag gespannt, da singt ja Seiffert, aber mit dem Blunier haben Sie, wie auch einige Kritiker mich ein bisschen erschreckt.... Verstehe auch nicht warum Runnicles den nicht dirigiert. Oder waren der Zwerg und die Oceane zu viel. Dann heute noch Mahlers 6., auf die ich sehr gespannt bin  

Ich hätte auch gerne Seiffert gehört, zumal er in der nächsten Spielzeit nichts mehr am Haus bekommt (dafür Tannhäuser an der Scala). Leider habe ich jedoch keine Zeit. Dass Runnicles nicht dirigiert, finde ich nicht schlimm ..., wenn z. B. Axel Kober dirigiert. Ich mag zwar Mahler, gehe heute aber lieber in den Barbier (Staatsoper).

8. Mai 2019
11:34
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UwePaul
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Herr Storch,

da bin ich ja mal auf Samstag gespannt, da singt ja Seiffert, aber mit dem Blunier haben Sie, wie auch einige Kritiker mich ein bisschen erschreckt.... Verstehe auch nicht warum Runnicles den nicht dirigiert. Oder waren der Zwerg und die Oceane zu viel. Dann heute noch Mahlers 6., auf die ich sehr gespannt bin

6. Mai 2019
15:01
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Kapellmeister Storch
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Chenier sagt
Der Dobber muss abgebaut haben, ich habe ihn einige Male sehr gut erlebt.  

Mein Fall war er nie.

6. Mai 2019
14:28
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Chenier
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Der Dobber muss abgebaut haben, ich habe ihn einige Male sehr gut erlebt.

6. Mai 2019
14:10
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Kapellmeister Storch
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Tosca, Staatsoper Berlin, 03.05.2019

Am Freitag war mal wieder so eine Vorstellung, für die der Verkauf erst schleppend lief, die dann aber dank zahlreicher Touristen ausverkauft war. Entsprechend merkwürdig war dann auch die Reihenfolge des Beifalls: Ilincai, Dobber, Yoncheva. Dabei war Sonya Yoncheva als Tosca wirklich hervorragend und das einzige Highlight dieser Aufführung. Auch wenn sie einen Spitzenton weggelassen hat, passte bei ihr so ziemlich alles: Stimmfarbe, Stimmvolumen, die Gestaltung der Rolle und die gesamte Attitüde. Teodor Ilincai war gewiss kein schlechter Cavaradossi, begann die Partie aber schon, als wollte er sich als Otello empfehlen und den Putz von Wänden singen. Seine Stimme klang mal lyrische. Leider ist der Schmelz dem Volumen gewichen. Das kam beim Publikum gut an. Insgesamt war mir sein Vortrag zu undifferenziert. Andrzej Dobber gehört zu den schwächsten Scarpias, die ich auf der Bühne erlebt habe. Fehlendes Volumen hat er durch Nachdrücken versucht zu kompensieren. Das ging teilweise zu Lasten der Intonation und klang schmierig. Gut gefallen hat mir das Dirigat von Domingo Hindoyan

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