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Oper in Nachbarländern Österreichs | Seite 17 | OnlineMerker | Forum

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Oper in Nachbarländern Österreichs
10. Dezember 2018
9:17
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Pieske
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Hallo in die Runde,

mein Interesse an Aufführungen abseits der üblichen großen Bühnen in Berlin, München, Wien etc. soll mich im kommenden Herbst zum Enescu-Festaval nach Bukarest führen. Kann jemand davon berichten?

Ich habe gelesen, dass ein Festival-Pass verlost wird und man sich dafür "bewerben" konnte. Ich nehme an, dass diese große Nachfrage eher die Produktionen mit den großen Namen betrifft. Mich interessieren die aber gar nicht (kann man ja wie gesagt in Berlin, München, Wien ständig hören). Vielmehr möchte ich zeitgenössische rumänische Musik hören, von der es laut Programm auch eine Menge geben soll. Ist der Andrang danach auch so groß?

Beste Grüße

PS:

Man hat ja nicht immer alle Spielpläne im Blick, deshalb hier zwei Tipps für die thüringische Provinz. Das Theater Gera bringt im Frühjahr 2019 zwei sehr spannende Produktionen: "Die Passagierin" von M. Weinberg und den "Roi Oedipe" von Enescu. Immer wieder beglückend, was sich so kleine Häuser alles trauen. Ich werde mir beides ansehen - okay, ist aus Berlin auch nicht gar so weit.

8. Dezember 2018
7:42
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prof.ON-DO sagt
Ihre Beiträge sind immer informativ und authentisch, lieber Gurnemanz- bitte verzeihen Sie einem Nonösi eine Nachfrage: wie hoch ist der Aufwand einer  Ihrer Ostoperntouren etwa im Durchschnitt ( ich meine zeitlich und finanziell )- ich kann mir die Grössenordnung  nämlich nicht vorstellen-DANKE !  

Danke für Ihr Lob, darüber freue ich mich!

Der finanzielle Aufwand hält sich in Grenzen, zumal ich fast immer die billigste Kategorie (wenn möglich Stehplatz) frequentiere. Somit zahlte ich meist zwischen 1,60 Euro und 5 Euro, nur ganz selten mehr als 10 Euro. Außerhalb Wiens kommen noch die Reisekosten hinzu, aber wenn man früh genug bucht, kommt es billig (zB Wien-München 19 Euro, Wien-Berlin 22 Euro, Wien-Prag 6 Euro, Wien-Linz/Graz 9 Euro). Ich übernachte nie, sondern fahre immer in der Nacht zurück nach Hause.

Zeitlich kommts natürlich darauf an, aber ich kann im Zug/Bus ohneweiteres schlafen oder arbeiten oder mich entspannen. Öfters bin ich mit anderen Leuten unterwegs, das ist dann natürlich keine verlorene Zeit.

7. Dezember 2018
15:05
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prof.ON-DO
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Ihre Beiträge sind immer informativ und authentisch, lieber Gurnemanz- bitte verzeihen Sie einem Nonösi eine Nachfrage: wie hoch ist der Aufwand einer  Ihrer Ostoperntouren etwa im Durchschnitt ( ich meine zeitlich und finanziell )- ich kann mir die Grössenordnung  nämlich nicht vorstellen-DANKE !

7. Dezember 2018
0:15
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bernardin sagt
Es ist von Elite ein sehr gutes Angebot, das von etlichen Bekannten mit jahrelanger Regelmäßigkeit mit Beigeisterung in Anspruch genommen wurde, auch wenn man die Stadtführung nur einmal beansprucht hatte. Reisebüros sind Dienstleister, und die Angebote von Elite nach Brünn und Pressburg sind super.

Ich hab sie nicht annehmen können, weil meist mein Fahrrad bei mir ist, da muss ich selbst schauen, wie ich zu Rande komme.

An dem Eintrag denke ich über den Halbsatz „Naja, für mich ist das nichts....“ nach. Ist das Naja so abwertend gemeint, wie es ankommt?  

Ganz ehrlich, interpretieren Sie absichtlich Beiträge viel schlechter als sie gemeint sind? Ich hab hier unlängst geschrieben: Ich kann mich weder für Italienisch (klingt für mich vulgär) und französisch (klingt für mich verkühlt) erwärmen. Hingegen liebe ich die slavischen Sprachen, insbesondere das Tschechische hört sich für mich wunderschön an.
Sie haben das uminterpretiert in bitte um etwas Donizetti-Geduld, auch den, der die Menschen nach deren Lautungen als vulgär, verschnarcht und sonst was einteilt. und ich kann’s nur in der als ‚vulgär’ bezeichneten italienischen Sprache – meinten Sie damit auch die Sprecher dieser Sprache? -ausdrücken. Damit haben Sie mir was ganz anderes unterstellt (nämlich die Beleidigung eines ganzen Volkes), als ich geschrieben hatte.
Da ich aber ohnehin nur sehr beschränkte Freizeit habe und diese gerne konstuktiver nütze, habe ich wenig Lust, Ihnen genau zu erklären, wie meine Formulierungen gemeint sind. Wenn man ein bisschen mitdenkt, ist klar, dass im Kontext Naja, für mich ist das nichts nur verstanden werden kann als "Ich habe kein Interesse an solchen Aktivitäten". Lassen wir es dabei bewenden.

7. Dezember 2018
0:01
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bernardin
Gast
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Es ist von Elite ein sehr gutes Angebot, das von etlichen Bekannten mit jahrelanger Regelmäßigkeit mit Beigeisterung in Anspruch genommen wurde, auch wenn man die Stadtführung nur einmal beansprucht hatte. Reisebüros sind Dienstleister, und die Angebote von Elite nach Brünn und Pressburg sind super.

Ich hab sie nicht annehmen können, weil meist mein Fahrrad bei mir ist, da muss ich selbst schauen, wie ich zu Rande komme.

An dem Eintrag denke ich über den Halbsatz „Naja, für mich ist das nichts....“ nach. Ist das Naja so abwertend gemeint, wie es ankommt?

6. Dezember 2018
23:05
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Gast
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Danke für die Erklärung! Naja, für mich ist das nichts, aber zumal das Angebot angenommen wird, besteht offenbar auch Bedarf dafür.

6. Dezember 2018
15:38
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Gast
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Es ist eine Stadtbesichtigung dabei und optional ein Restaurantbesuch.

Brünn war ich noch nie, Pressburg habe ich einige Male mit E-Tours gemacht, war alles ok.

6. Dezember 2018
15:12
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Gast
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Oh alles klar, danke für die Information! Ich werde heute an EliteTours schreiben, man möge es richtigstellen.

Insbesondere bei einem Beginn um 17:00 finde ich die EliteTours aber reichlich unnötig. Man kommt danach bequemer, viel billiger und wohl auch schneller mit dem Zug nach Wien. Außerdem erschließt sich mir nicht, wieso die EliteTours schon 7 (!) Stunden vor Beginn von Wien aufbrechen.

6. Dezember 2018
10:47
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Habe das von Elite-Tours Opernreisen übernommen, Gurnemanz, glücklicherweise ein Irrtum, hätte mich auch sehr gewundert:

 

Datum

Komponist

Titel

Besichtigungen

Ort

Sprache

Abfahrt Wien

Opern

Beginn

So
27.1.
L.Janacek
Das schlaue Füchslein
 
Janacek Theater
Tsch.
10:00
17:00
So
24.02
G.Verdi
Don Carlos
 
Janacek Theater
Tsch.
10:00
17:00
Sa
30.03.
C.Gounod
Margarethe
 
Janacek Theater
Franz.
10:00
17:00
Fr
26.04.
A.Ponchielli
La Gioconda
 
Janacek Theater
Ital.
12:00
19:00
Do
30.5.
G.Rossini
Der Barbier von Sevilla
 
Spilberk
Ital.
12:00
20:00

 

6. Dezember 2018
9:15
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Chenier sagt
Habe mir das Programm der Brünner Oper näher angesehen und bin auf einen Don Carlos in tschechischer Sprache gestoßen, eigentlich absolut unüblich. Waren die Räu-ber in deutsch in der VO schon etwas mühsam, aber das sollte eine echte linguistische Herausforderung werden. Verdi, Schiller und Mery müssen ja im Grab rotieren.Laugh  

Lieber Chenier! Da muss es sich um einen Irrtum handeln, denn auf der Homepage steht:

Einstudierung im italienischen Original mit tschechischen und englischen Untertiteln

Premiere am 2. Februar 2019 im Janáček-Theater

(Quelle: http://www.ndbrno.cz/oper/don-.....?idp=16883 )

Ich selbst habe in Brünn vor knapp einem Jahr einen italienischen Don Giovanni gehört, dort wird normalerweise alles in Originalsprache aufgeführt.

6. Dezember 2018
9:05
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Habe mir das Programm der Brünner Oper näher angesehen und bin auf einen Don Carlos in tschechischer Sprache gestoßen, eigentlich absolut unüblich. Waren die Räu-ber in deutsch in der VO schon etwas mühsam, aber das sollte eine echte linguistische Herausforderung werden. Verdi, Schiller und Mery müssen ja im Grab rotieren.Laugh

5. Dezember 2018
19:22
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Danke für die überraschend vielen Rückmeldungen! Es freut mich sehr, dass einige Wiener Opernfreunde auch jenseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs blicken! Was man an kleinen Häusern geboten bekommt, übertrifft nicht selten (aber natürlich nicht immer) die Qualität an sogenannten ersten Häusern!

Danke für die Tipps zu La Gioconda und die Leoncavallo-Bohème, aber eben diese La Gioconda aus Banská Bystrica habe ich im Rahmen eines Gastspiels am 2. Oktober dieses Jahres in Bratislava gesehen und war ziemlich angetan! Ich bin kein besonderer Freund der italienischen Oper, aber La Gioconda gefällt mir deutlich besser als so manches andere Italienische. Und die Leoncavallo-Bohème habe ich sowieso geplant!

An UwePaul: Unmittelbar hinter dem Dirigenten möchte ich auch nicht sitzen, aber in Bratislava (neues Haus) gehören die Karten ganz vorne auf der Seite (mit optimaler Sicht) zur billigsten Kategorie. Ich finde es interessant, dort zu sitzen, weil man dort andere Sachen mitbekommen kann (wie Sänger atmen, zum Beispiel) als wenn man oben hinten sitzt/steht. Dazu kommt, dass im neuen Haus in Bratislava die Akustik unten viel besser ist als auf der Galerie. Aber an sich sitze ich gern möglichst weit hinten, mir persönlich ists lieber, niemanden hinter mir zu haben als niemanden vor mir.

5. Dezember 2018
16:50
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Nur als Bench-Mark für Preise.

Ich sitze am liebsten Balkon Mitte 1. Reihe, da hat man den Überblick, besten Raumklang und niemanden vor sich.

5. Dezember 2018
16:06
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UwePaul
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Wer möchte schon in der ersten Reihe in einem Opernhaus sitzen???

5. Dezember 2018
16:04
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Und ein wenig weiter weg Sofia und Bukarest, tadellose Opern, und wo kann man großen Häusern noch um maximal 20 Euro in der ersten Reihe gleich hinter dem Dirigenten sitzen?

5. Dezember 2018
10:11
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Budapest nicht zu vergessen, dort habe ich schon einige interessante Vorstellungen erlebt. Demnächst steht übrigens die selten gespielte Boheme von Leoncavallo auf dem Programm.

5. Dezember 2018
9:09
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Herzlichen Dank für den Bericht! Ih freue mich über Ihr Interesse an Aufführungen in Tschechien und der Slowakei! Ich liebe diese beiden Nachbarländer besonders, habe speziell zurSlowakei ein Naheverhältnis, da ich ja seit Jahrzehnten ein Orchester von dort für unsere konzertanten Aufführungen hole und über ein Jahrzehnt bei dem nun leider nur mehr ohne Opernteil stattfindenden Burgfestspielen in Zvolen mitgearbeitet. Banska Bystrica hat zum Beispiel eine sehr schöne "Gioconda" im Repertoire, dahin lohnt sich ein Ausflug immer ( herrlicher Stadtplatz, schöne Umgebung, weit billiger als in BA , etc. ), aber auch Ostrava in CZ ist ein exzellentes Haus, Budweis / Krumau im Sommer,    aber auch kleinere Häuser haben mich noch nie enttäuscht!  

      Dakujem  pekne für den BA-Bericht nochmal!

4. Dezember 2018
23:14
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Ich weiß nicht, wie groß das Interesse ist, hier über Aufführungen in der Slowakei und Tschechien zu lesen, aber ich treib mich öfters in dortigen Opernhäusern herum und finde, dass mir sonst einiges entgehen würde. Es lohnt sich durchaus, die Spielpläne von Brünn, Bratislava, Budapest, Prag etc auf dem Radar zu haben und gelegentlich dorthin zu fahren, zumal die Karten sehr billig sind und man meistens nachher noch bequem öffentlich nach Wien kommt.

Da es in Wien derzeit keine gscheite Zauberflöte gibt und ich dieses Stück schon ziemlich mag, war ich heute deswegen in Bratislava. Die heutige Aufführung lag insgesamt leider stark unter dem gewohnten dortigen Niveau, denn normalerweise ist es deutlich besser (letzte Saison zB super Aufführungen von La Juive und Il trittico). Gesungen wurde heute auf Deutsch, die (stark gekürzten) Dialoge auf slowakisch gesprochen, die jeweils andere Sprache oben eingeblendet. 

Mit Abstand am besten war Peter Mikuláš als ausgezeichneter Sarastro. Zugegeben, die Stimme des bald 65jährigen hat in letzter Zeit ganz leicht abgebaut und vor allem in der Tiefe an Glanz verloren. Aber heute war sie in sehr guter Verfassung, der Sarastro ist aber auch eine kleinere Rolle als der Philipp in Don Carlos. Mikuláš singt technisch perfekt, gestaltet die Rolle optimal, berührt und hat außerdem im Deutschen vorbildlich artikuliert (letzteres gilt auch für die meisten anderen). Helena Becse-Szabó ist ebenfalls auf die Haben-Seite zu buchen. Die einzigen Kritikpunkte sind, dass sie die Pamina inniger und berührender hätte anlegen können und man sie zeitweise kaum verstanden hat. Für Martin Gyimesi liegt der doch recht anspruchsvolle Tamino knapp außerhalb seiner stimmlichen Möglichkeiten. Seine Stimme ist zwar schön, aber zu leise und ein paar Töne hat er nicht erreicht. Jana Bernáthová hat als Königin der Nacht leider einige falsche Töne gesungen und den Eindruck erweckt, dass sie sich in dieser Rolle nicht wohlfühlt. Pavol Remenár passt als Papageno, aber viele andere Rollen würde ich ihm nach dem heutigen Abend nicht zutrauen. Ján Ďurčo orgelte sich durch die kleine, aber wichtige Rolle des Sprechers, weniger Stimmeinsatz wäre mehr gewesen. Sehr gut die drei Damen (Andrea Vizvári, Miriam Maťašová, Denisa Hamarová), die anderen Sänger nicht erwähnenswert (außer die Papagena, aber die ist wurscht). Martin Leginus hat das gute Orchester solide dirigiert, ohne besondere Akzente zu setzen. Dass sich der Ausflug dennoch voll ausgezahlt hat, schreibe ich der ausgezeichneten Inszenierung von Svetozár Sprušanský zu, in der die Geschichte ernstgenommen wird und sowohl kindgerecht als auch wunderbar poetisch erzählt wird.

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