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Oper in Nachbarländern Österreichs | Seite 12 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Oper in Nachbarländern Österreichs
9. Februar 2019
0:46
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Fr., 8. Feber 2019: BRNO/BRÜNN (Janáček-Theater): Béla Bartók, A kékszakállú herceg vára / Herzog Blaubarts Burg + Arnold Schönberg, Erwartung

Der mutigen Spielplangestaltung der Brünner Oper habe ich zu verdanken, dass ich heute Herzog Blaubarts Burg und Erwartung kennenlernen durfte - zwar keine ganz besonderen Raritäten, aber dennoch zwei Werke, die recht selten in den Spielplänen auftauchen und für die sich die Fahrt gelohnt hat. Mit dem Thema der Bartók-Oper war ich bereits vertraut, zumal ich im April 2018 in Graz Ariane et Barbe-Bleue von Paul Dukas gesehen hatte, und das war eine ganz hervorragende Produktion in jeder Hinsicht (Stück, Sänger, Inszenierung, Orchester), sicher eines der besten bisherigen Opernerlebnisse meines Lebens. Damit konnte der heutige Abend nicht mithalten, aber es hat mir trotzdem gefallen. (Dukas hat ein inneres Seelendrama geschrieben, während bei Bartók die Auseinandersetzung Judith-Blaubart im Vordergrund steht.)

Die Inszenierung von David Radok verbindet die beiden Stücke. Nicht nur Herzog Blaubarts Burg (wo er ja vorgesehen ist), sondern auch der Erwartung geht ein ca. 2minütiger gesprochener Prolog voran (auf tschechisch mit englischen Übertiteln), der den Zuschauer in einen anderen Kontext versetzt. Das letzte Zimmer in Herzog Blaubarts Burg ist ident mit der Bühne in Erwartung, was dazu führt, dass dieses Stück nicht im Wald spielt sondern in einem Zimmer. Der gesuchte Mann (der Blaubart-Sänger) ist teilweise auch auf der Bühne präsent, aber nicht im Blickkontakt mit der Frau. Das legt den Schluss nahe, dass es hier nicht um ein reales Suchen geht sondern um etwas Psychisches, aber genauer kann ich es derzeit nicht sagen.

Anders Lorentzson, der hauptsächlich in Skandinavien singt, hat mir als Blaubart hervorragend gefallen, seine Stimme ist kraftvoll, ausdrucksstark, in allen Lagen sicher und besitzt ein schönes Timbre. Eine Wiederbegegnung wäre erfreulich. Katarina Giotas war als Judith bei den lauten Stellen besser als bei den leisen, bei denen ein zu starkes Vibrato den Eindruck störte, aber in dieser Rolle ist Ausdruck viel wichtiger als Schöngesang, insofern war die Leistung sehr gut. Auch für die Frau in "Erwartung" gilt das, und Katarina Karnéus (die wir in Wien vor einem knappen Jahr als Claire Zachanassian gehört haben, aber das ist ja eher eine Sprechrolle) hat mir sehr gut gefallen, da sie die Partie gut gestaltet hat, Schöngesang ist hier wirklich nicht notwendig. Marko Ivanović dirigierte das meinem Eindruck nach wirklich gut spielende Orchester. Genauer kann ich mich nicht äußern, da ich die beiden Stücke vorher gar nicht gekannt hatte. Herzog Blaubarts Burg hat auf jeden Fall den stärkeren Eindruck hinterlassen, das liegt aber wahrscheinlich daran, dass es einfach besser als die Erwartung ist. (Aber es ist sicher nicht Bartóks bestes Werk, da schätze ich (beispielsweise) das Orchesterkonzert um ein vielfaches höher ein.)

8. Februar 2019
16:18
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Die Antwort befindet sich zur besseren Übersichtlichkeit im Tosca-Thread

8. Februar 2019
16:03
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alcindo
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27. Februar 2018
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werter Gurnemanz: hier geht es eigentlich nicht um streitereien, sondern darum, dass aus dem Norden chronisch nur ausgeteilt und nichts eingesteckt wird,

übrigens will ich sie fragen, studieren Sie gesang?.....  wie kommen Sie auf die Idee, dass recondita armonia schwerer ist als die sternenarie? das ist wohl individuell verschieden, wer kein gutes mezzovoce hat, wird im dritten Akt auch Schwierigkeiten haben, und wer eine gute höhe hat, spielt sich mit recondita.

den tenor, den Sie aus Pressburg als Cavaradossi zitieren kenne ich (noch) nicht, aber er ist halt in Pressburg engagiert,  und Beczala in allen grossen opernhäusern der welt.......um wieder weit zurueckzugreifen, einmal hörte ich diStefano mit Leontine Price und  Giuseppe Taddei, der für mich der beste Scarpia war und wahrscheinlich bleiben wird, da kommt Beczala sicher nicht heran

8. Februar 2019
15:39
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Ich bin kein Moderator und möchte mich nicht als ein solcher aufspielen, aber ich würd mich freuen, wenn Ihr Euren Disput entweder einstellen oder per Privatnachricht fortführen könnt. In diesem Thread soll es ja um Besprechungen von Opernaufführungen und die daraus sich ergebenden Diskussionen gehen, nicht um Streitereien. Danke! 

8. Februar 2019
15:04
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HansLick2
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@ 106 schnappatmung? 

melde mich erst samstag wieder.

8. Februar 2019
14:55
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UwePaul
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28. Februar 2018
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105 wer ist denn vom Thema abgewichen??? Und ausserdem vertragen Sie die Wahrheit nicht???? Wenn Sie nicht mehr wissen, worum es damals ging, lesen Sie nach, vielleicht verstehen sogar Sie es..

Ausserdem wollteb Sie doch meine Beiträge ignorieren, nicht mal das können Sie

8. Februar 2019
14:49
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HansLick2
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@ 104 - sind' schon wieder persönlich, schimpfend ( blöd, billig, Anmache lese ich da) anstatt beim thema zu bleiben?

8. Februar 2019
14:41
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 994
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28. Februar 2018
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103

was soll diese blöde billige Anmache. Passt zu Ihnen, einfach peinlich

8. Februar 2019
13:09
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HansLick2
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@ 99: schwelgt also plötzlich in sonst nicht erwünschten uralt erinnerungen:

Einmal allerdings, und das wird mir wirklich unvergesslich bleiben, war eine Otello mit Fr. Tebaldi, das war grandios

8. Februar 2019
7:04
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UwePaul
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28. Februar 2018
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susana,

das war böse :-))))

Mit Böhm ging es mir auch so, ich konnte das damals auch noch nicht so beurteilen. Ich habe ihn das erste Mal 1963 erlebt als Aida Dirigent, war mein 3. Opernbesuch, also ziemlich ahnungslos. Dann später in einigen Mozartopern. Aber da gings mir auch so wie Ihnen, war vielleicht auch der Name und das Alter...

7. Februar 2019
23:12
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susana
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UwePaul sagt
Susana,

bei Hans Beirer muss ich vehement widersprechen. Der war für mich ein Grund, viele Jahre nicht mehr in Wagner Opern zu gehen, weil er bei uns fast alles rauf und runtersang. Meistens runter... Habe auch mal, vielleicht insgesamt 4 Aufführungen erlebt, wo ich dachte, wer singt denn da.

Einmal allerdings, und das wird mir wirklich unvergesslich bleiben, war eine Otello mit Fr. Tebaldi, das war grandios  

Nun - ich habe ja nicht geschrieben wie Hans Beirer  war 🙂 hahahahaha .. nur dass es ein prägendes Erlebnis war .. immerhin war er jedes Mal Erik wenn ich den Holländer in meiner Anfangszeit gesehen hatte ich dachte bei mir, ich versteh die Senta nur zu gut, dass sie lieber den Holländer nimmt... ..

Im Ernst ich wollte weder positiv noch negativ sein, genauso wie ich mit 13 od 14 sicher nicht beurteilen konnte ob nun Karl Böhm, der sich kaum mehr bewegen konnte ein guter od schlechter Dirigent war (um es überspitzt zu sagen) aber ich wusste, dass er ein "Weltstar" war. Ich fand das sehr spannend damalls und war sehr euphorisch ihn noch erleben zu dürfen. 

ad Gurnemanz - ja das ist richtig, dass Grundheber als Jago einsprang, das ist ein Sonderfall (Einspringen ist nicht geplant)  ich wollte nur von den Auftritten schreiben, die er noch lt Vertrag angenommen hatte. Vielleicht hätte ich es dazu schreiben sollen..

Oper ist immer was abstraktes, nie etwas mit der Wirklichkeit zu vergleichen, aber das macht diese Kunstform auch aus. Und es liegt in der Zusammenarbeit von Regie und Künstler daraus etwas zu schaffen was uns , die Zuseher,  bewegt, berührt, fesselt .. wie auch immer man das nennt. Das ist Oper .. also für mich halt ...

7. Februar 2019
22:56
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alcindo
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27. Februar 2018
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ad uwe:  sehen Sie, guter Uwe, auch Sie erinnern sich an vorstellungen, die mehr als 60 jahre zurückliegen. ..., kritisieren aber andere, die sich an ähnliches erinnern koennen....  die Desdemona der späten 50ger und 60gerjahre war für mich Leonie Rysanek. habe die Tebaldi, die ich sehr verehrte, 1959 auch als Desdemona gehört, damals  unter Karajan und mit Gobbi und Carlos Guichandut als Otello, der eine der größten aber nicht unbedingt schönsten stimmen hatte, die ich je gehört habe

7. Februar 2019
19:35
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 994
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Susana,

bei Hans Beirer muss ich vehement widersprechen. Der war für mich ein Grund, viele Jahre nicht mehr in Wagner Opern zu gehen, weil er bei uns fast alles rauf und runtersang. Meistens runter... Habe auch mal, vielleicht insgesamt 4 Aufführungen erlebt, wo ich dachte, wer singt denn da.

Einmal allerdings, und das wird mir wirklich unvergesslich bleiben, war eine Otello mit Fr. Tebaldi, das war grandios

7. Februar 2019
18:57
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 693
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29. September 2018
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Ich möchte noch zum Beitrag 95 von Susana ergänzen: Die letzte große Verdirolle Grundhebers war meines Wissens der Jago einspringend am 18. Jänner 2012 in Wien, und am 17. September 2017 ist er in Trier als Fliegender Holländer aufgetreten. Ich war dabei, es war umwerfend gut! Auch die drei Baraks in Leipzig waren phantastisch - sein Alter hat man nur optisch gemerkt. Wie er die Partie gestaltet hat, ist für mich unerreicht, und jedenfalls um Klassen besser als der Barak, den ich ein paar Wochen später in München gehört habe.

Den Vorschlag von Hanslick (Nr. 91), in einem separaten Thread über den Rigoletto zu diskutieren, würde ich gerne aufgreifen, aber ich weiß nicht, ob genug Interesse besteht, leider. 

7. Februar 2019
18:57
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susana
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Ich kann ihnen leider nicht ganz zustimmen, aber das wissen Sie lieber Chenier.. ist auch nicht wichtig, .. aber eines möchte ich trotzdem ergänzen.

In meiner Jugendzeit hatte ich einen schon recht alten Anton Dermota, Hans Beirer, oder auch noch Sena Jurinac und einmal Birgit Nillson gehört. Für mich war das als junger Mensch ein prägendes und wichtiges Erlebnis. Etwas das ich nie missen will

Die Einbindung älterer und arrivierter Sänger in einem gewissen passenden Rahmen von Rollen finde ich gut und wichtig. 

Ich habe es selbst nicht erlebt, aber es muss toll gewesen sein die Berliner Meistersinger Aufführung mit vielen "älteren" Sängern....

7. Februar 2019
18:47
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Chenier
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28. Februar 2018
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Aber ganz gleich, susana, ob Domingo, Grundheber oder sonst wer, solche Sänger bekommen von mir die höchste Anerkennung, chapeau.

7. Februar 2019
18:42
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susana
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Also nur dass kein Missverständnis aufkommt : Franz Grundheber hat seinen letzten Rigoletto (übrigens in Hamburg in der Homoki Inszenierung) im April 2008 gesungen, also knapp über 70,  seine letzte große Verdi Rolle /Simone Boccangra hat er Anfang 2011 in Frankfurt gegeben

Danach hat er sich aus allen großen Rollen zurückgezogen, obwohl er eine Menge an Angebote hatte, er meinte nur dass er, in diesem Alter, oft mehrere Jahre im voraus , dei Verträge , er sich nie sicher sein könne, die Leistung zu erbringen die für ihn für das Publikum wichtig wäre .. (also in meinen eigenen Worten umgesetzt)

Danach hatte er sich nach und nach aus vielen Opern zurückgezogen, jetzt gibt es fast nur noch Sprechrollen, oder Rollen wie zb Schigolch.

Es gab nur eine speziell Serie, drei Barakauftritte in Leipzig 2017 , die zeigten allerdings was er noch drauf hatte, wurde von allen , auch Kollegen und Kritiker gefeiert. Trotzdem wollte er keine Wiederholung. Es war der Abschied von seiner absoluten Lieblingsrolle.

Also so gesehen möchte ich keinen Vergleich mit Domingo hören, der erst im hohen Sängeralter begonnen hat sich diese vielen großen Rollen alle neu anzueignen, das ist ein großer Unterschied.

Dass Sänger in dem Alter noch ab und zu "Sprecher" Auftritte und Kleinstrollen annehmen ist für mich kein Problem, vorallem, wenn sie dem Alter und der Karriere entsprechen. Siehe z.b. Hans Hotter oder Franz Mazura  die zB als Sprecher in den Gurrelieder aufgetreten sind , wie es nun Franz Grundheber auch macht , oder als Schigolch, oder Sprecher in der Zauberflöte ebenfalls.

7. Februar 2019
17:55
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Werter Jago,

ich habe ihn live meines Wissens nie gehört.

Aber wenn er in dem Alter noch" bei Stimme" ist, super.....

7. Februar 2019
17:55
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Chenier
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Forumsbeiträge: 612
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz, beruhigen Sie sich, natürlich w a r Grundheber ein Klassesänger. Ich habe ihn vor allem neben dem Heerrufer als Scarpia, Amfortas und in Fidelio geschätzt, als Rigoletto hat er mich wie in einigen anderen ital. Partien nicht so ganz überzeugt. Der beste Rigoletto, den ich je gehört habe, war übrigens der legendäre Cappuccilli, ist aber mein persönlicher Eindruck.

7. Februar 2019
17:17
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Jago74
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Werter Uwe,

haben Sie Grundheber schon einmal gehört?

Der Unterschied ist hörbar - zumal Grundheber sich nicht wie Domingo "anmaßt" in diesem Alter Hauptpartien singen zu müssen und er immer in seinem Stimmfach geblieben ist.

Alter ist nicht das Kriterium - sondern wie die Stimme in hohem Alter noch funktioniert.

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