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Oberon im Theater an der Wien | OnlineMerker | Forum

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Oberon im Theater an der Wien
19. Mai 2019
21:58
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Gast
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Danke für Ihre Ausführliche Antwort! Auch ich bin der Meinung, dass jemand, dessen musikalischer Horizont nicht über Oper hinausgeht, richtig viel verpasst. Oper ist in Wahrheit nur ein ganz kleiner Teil im Musik-Kosmos. Wenn Sie Zeit haben, habe ich gar nichts dagegen, wenn Sie darlegen, was Sie mit Webers Musik verbinden - denn ich finde es immer interessant zu erfahren, was andere mit einer Musik verbinden, mit der ich so gar nichts anfange.
Ebenfalls schönen Sonntagabend!

19. Mai 2019
8:14
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Gast
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Gurnemanz,

ich habe das „umfangreicher“ nur auf die musikalischen Epochen bezogen, nicht auf die Genres. Sie haben ja immer wieder von Konzertbesuchen geschrieben. Und das finde ich ganz besonders gut. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass es kaum möglich ist, die Opernmusik in ihrer ganzen Intensität zu begreifen, wenn man sich nicht auch mit anderen Musikformen auseinandersetzt (und ganz nebenbei: Ich habe öfter die Erfahrung gemacht, dass Leute, deren kulturelles Leben sich nur in Opernhäusern abspielt, auch einen Tunnelblick auf Mensch und Welt haben). Wie für Sie die Volksmusik so ist für mich Webers Musik emotional mit einer meiner Heimaten verbunden. Ich könnte aber natürlich auch lange darlegen, warum ich sie so eindrucksvoll empfinde. Keine Angst, mache ich nicht.

Den „Oberon“ wird man für das Theater kaum retten können, ob er konzertant funktioniert, das weiß ich nicht, nach Graz bin ich deswegen nicht gefahren. Ich war da wie dort in der Premiere. Wolfsteiner kann ich kaum beurteilen, da von meinem Platz aus sein Gesang fast nur als Gebrüll wahrzunehmen war und seine Stimme eindimensional und unnatürlich wirkte, fast verfremdet. Dasch war ausgeglichener, aber ihre großen Arien (beim Hüon.... von Bordeaux waren es ja mit seinem Rondo zwei) haben beide nicht bewältigt.

Was in München anders war? Die Musiknummern wurden da wie dort alle gespielt, da hat sich nix geändert. Die Dialoge waren in Wien etwas knapper gehalten. Sie wirkten auf mich dennoch langatmiger als in München, einfach weil die Puppenspieler dort besser agierten und insgesamt die Münchner Aufführung offensichtlich viel besser geprobt und viel temporeicher war. (Habjans Grundidee habe ich übrigens auch im Prinzregententheater nicht unmittelbar in der Aufführung verstanden, da hätte ich viel überlegen müssen und dadurch viel von der Musik verpasst). Aber das macht keine halbe Stunde aus.

Ich denke, in München war einfach – da es eine Festspielpremiere im Juli war – die Pause sehr viel länger, damit die Münchner Krethis und Plethis Zeit genug haben, vor der versammelten „Prominenz“ ihre Pfauenräder zu schlagen.

Den „Bendemir“-Vers haben Sie sich wirklich gut gemerkt, ich muss zugeben, da hat es mich auch gerissen.

Und jetzt: Schönen Sonntag.

19. Mai 2019
0:35
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Gast
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Werter Dalmont!

Ich danke Ihnen für Ihren lesenswerten Text! Was die Wertschätzung Webers betrifft, stimmen wir gar nicht überein, aber das ist ja kein Problem. (Am Rande möchte ich kurz sagen, dass meine musikalischen Interessen vielfältig sind und lange nicht nur Opern, sondern auch u.a. Lieder, Klaviermusik, Kammermusik, Orchestermusik umfassen, zudem auch Volksmusik, da ich damit aufgewachsen bin und sie einen Teil meiner Heimat und Identität darstellen.)

Eine Frage hätte ich: In welcher Aufführung waren Sie? Mir wurde von einem befreundeten Premierenbesucher erzählt, dass v.a. Dasch und Wolfsteiner nicht so schlecht waren, aber sich hörbar verausgabt hätten - und insofern hat ihn meine Schilderung der Freitagsaufführung nicht gewundert.
Überhaupt, was soll das, diese Oper am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag anzusetzen?!?! Die Pausen sind für die Sänger zu kurz!!

Und noch eine weitere Frage: Hat die Aufführung in München inkl. einer Pause tatsächlich 3½ Stunden gedauert? Jetzt in Wien sind es knappe 3 Stunden. Wurden lediglich die Dialoge so stark gekürzt, oder was wurde noch verändert?

Zur deutschen Übersetzung: Wenn ich es mir richtig gemerkt habe, heißt es beispielsweise: "Unbekannt war Kummer mir an dem Strom des Bendemir." - Na Prost Mahlzeit

18. Mai 2019
22:30
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Gast
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Dass mein musikalisches Interesse umfangreicher ist als das von Gurnemanz habe ich schon einmal formuliert. Ich habe mich über den „geballten“ Weber gefreut, über den „Peter Schmoll“, von dem ich nur die Ouverture (vierhändig klavierspielend) kannte, über den konzertanten „Freyschütz“, die „Euryanthe“, die nach einer konzertanten Aufführung im Musikverein meine dritte Inszenierung dieses Werkes war, und dem „Oberon“. Weber ist halt ein wunderbarer Komponist, ohne den das, was nachher kam, nicht denkbar ist. Dass er nicht Musik wie Lalo, Zemlinsky oder Janáček schrieb, will ich ihm nicht vorwerfen.

„Oberon“ habe ich jetzt zum dritten Mal auf der Bühne gesehen. Vor der Jahrtausendwende bei den Salzburger Festspielen. Die Aufführung war dramaturgisch klarer gelöst besser gelöst als die gegenwärtige Wiener: Den Rahmen bildete der Streit zwischen Oberon und Titania, von zwei Schauspielern ausgeführt, der wunderbaren Edith Clever und dem nicht weniger grandiosen Martin Benrath, die Bagdad und Tunis-Szenen wurden von der Mannschaft von Gretl Aicher und deren Salzburger Marionettentheater ausgeführt, und dann die Gesangsrollen, wobei mir als Name nur Robert Gambill in Erinnerung blieb.

Ich bin dann – und das zeigt schon, dass mir Webers Musik viel bedeutet – vor zwei Jahren ins Prinzregententheater gefahren, um den „Oberon“ bei den Münchner Opernfestspielen mir anzuschauen.

Die Ideen von Habjan konnte ich schon nachvollziehen, aber es ist zu kompliziert gedacht. Das, was er sich vornahm, so auf die Bühne zu bringen, dass es mit der Musik, die in vielen Passagen die kunstvolle Einfachheit sucht, korrespondiert, scheint mir fast unmöglich. Die Umstellung der Musiknummern am Anfang hatte auf mich eine katastrophale Wirkung. Eine Ouverture, die so viel thematisches und atmosphärisches Material aus der Oper verarbeitet, erst an die dritte Stelle zu setzen, zerstörte mir die ohnedies fragile musikalische Struktur zusätzlich. Die Rezia von Anette Dasch in München zeigte eine extremst gefährdete Stimme, weshalb ich für die Wiener Premiere große Befürchtungen hatte, aber ich ging dennoch hin.

Dasch schien mir in Wien in besserer stimmlicher Verfassung zu sein, Genaues kann ich nicht sagen. Ich hatte (Loge 3, erster Rang) offenbar einen akustisch extrem ungünstigen Platz, oder es waren die Microports. Alle Gesangsstimmen wirkten extrem laut (auf das Verhältnis Konsonanten-Vokale, wie ich aus diesen Beiträgen entnehmen konnte, werde ich das nächste Mal achten) und unnatürlich und undifferenziert. Die komplizierte Inszenierung wirkte in München kompakter und in sich geschlossener, vor allem auch weil die Klappmaulpuppenspieler/innen einfach virtuoser waren.

Ich habe mich gefreut, dass das Publikum im Theater an der Wien das Werk sehr goutiert hatte, weil Webers Musik das verdient. Dass auch bei diesem Werk das englische Original besser klingt als die deutsche Version, hat mir einfach die CD (Jonas Kaufmann als Hüon..... von Bordeaux) gezeigt: „Ocean, thou mighty monster“ ist mehr auf die Musik geschrieben als „Ozean, du Ungeheuer“, was wiederum für die Genialität Webers spricht. Was zu beweisen war.

18. Mai 2019
12:59
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Gast
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Lieber Herr Lacina! Ist das Ihr Ernst?! Sie schreiben über die gestrige Vorstellung eine 500-Wörter-Kritik, ohne darin die Sänger mit einem einzigen Wort zu erwähnen? Ist das eine ernstgemeinte Opernkritik?

(Ergänzung am 22. Mai: Wie Hr. Lacina hier mitteilt, hat er versehentlich die entsprechende Passage vor dem Absenden gelöscht. Seine Kritik wird noch ergänzt! Hiermit ist das Missverständnis geklärt!)

 

@2 Danke für den Hinweis, aber genau darauf habe ich gestern geachtet. Ich kanns nach wie vor nicht beschwören...

@4 Ich muss Ihnen ausnahmsweise zustimmen. Einfach total öde, diese Angelegenheit. Der Peter Schmoll war auch daneben, aber so daneben wie die Oberon-Produktion nicht.

18. Mai 2019
12:51
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Christine
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Ist die Kritik von Herrn Lacina vollständig abgedruckt? Ich frage mich, ob er überhaupt dort war. Das klingt sehr nach einem Vorbericht.

18. Mai 2019
12:15
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florezaficionada
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wenn die sänger microports tragen, wie soll man da stimmen beurteilen?  mir fiel auf, dass das grobschlächtig spielende orchester die sänger phasenweise zudeckte (trotz verstärkung?) und das publikum kaum zwischenapplaus spendete. peter schmoll  fand ich wesentlich besser als diese halblustige verinszenierung habjans. der irrenhäuser und sanatorien als schauplätze bin ich schon überdrüssig. für mich insgesamt in jeder hinsicht enttäuschend!   

18. Mai 2019
10:56
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UwePaul
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Wenn ich den Artikel von Herrn Lacina lese, frage ich mich, hat da auch jemand gesungen?

18. Mai 2019
8:56
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lavoce
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Wenn Sie herausfinden wollen,ob verstärkt oder nicht,dann müssen sie den Konsonanten lauschen 😉

Wenn -ssssss, -tttttt, -tsch lauter ist als Vokale, dann wissen Sie es! Oder die Atemzüge,die sind verstärkt wirklich störend.

 

Gruß,lavoce

17. Mai 2019
23:51
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Fr., 17. Mai 2019

Das Theater an der Wien hat für die laufende Saison einen Weber-Schwerpunkt ausgerufen und Euryanthe, Oberon, Freischütz und Peter Schmoll gebracht, die beiden zuletzt genannten Werke konzertant. Und sogar ich als Raritätensammler frage mich: War das wirklich notwendig? Es ist ja nicht so, dass es keine besseren Komponisten gäbe, deren Raritäten man spielen könnte.

Heute besuchte ich also den Oberon, und glücklicherweise war ich schon durch Freunde und Bekannte vorgewarnt und konnte meine Erwartungen dementsprechend niedrig halten. Die Inszenierung stammt von Nikolaus Habjan, und dementsprechend viele Puppen werden eingesetzt. Habjan hat die Geschichte in ganz anderen Kontext gesetzt (eine Art psychiatrische Erforschung psychischer Störungen), was ich ja generell für eine gute Idee halte, nur ist das Ergebnis gar nicht nach meinem Geschmack: Holzhammerhumor und pseudowitzige Darbietungen halte ich nicht aus. Noch viel schlimmer war, dass es musikalisch weitgehend im Argen lag (und zusätzlich wurden die Sprechtexte in ganz undeutlichem hässlichen RTL-Deutsch viel zu schnell heruntergeratscht, was soll das?!). Eine positive Ausnahme gab es, und die war Daniel Schmutzhard in der recht kleinen Rolle des Scherasmin. Immer wenn er die Bühne betrat und anhob zu singen, hatte ich das Gefühl, dass ein richtiger, gut ausgebildeter Sänger unten stand - dieser Eindruck stellte sich bei den anderen nicht ein. Es lohnt sich kaum, auf Mauro Peter, Annette Dasch, Vincent Wolfsteiner, Juliette Mars, Natalia Kawałek und Jenna Siladie näher einzugehen - ich hätte am liebsten alle zusammen ausgebuht. Nur zwei Anmerkungen: Wiiiieeeeso wird Mauro Peter bereits als neuer Fritz Wunderlich gepriesen?! Er möge erstmal seine Gesangausbildung abschließen, und ihn mit Wunderlich zu vergleichen, grenzt ja schon an Blasphemie (auch wenn ich nicht zu 100% von Wunderlich begeistert bin). Und: Wie um Himmels willen will Wolfsteiner in Bayreuth den SIEGMUND und in der Berliner Lindenoper den TRISTAN gesungen haben?!?! Das KANN doch nie im Leben funktionieren, auch nicht an diesen kleinen Häusern. Das Wiener KammerOrchester spielte sehr grob und undifferenziert und generell, was es wollte, denn es folgte den Zeichen des Dirigenten Thomas Guggeis nur teilweise. Sehr gut hingegen der Arnold Schoenberg Chor in gewohnter Spitzenqualität. Alle Solisten waren mit Mikroports ausgestattet - was soll dieser Unfug?! Ich kann zwar nicht bestätigen, dass der Gesang verstärkt wurde, wohingegen ich mich während mancher Sprechpassagen dieses Eindrucks nicht erwehren konnte.

Zuletzt die Frage an mich: Wieso war ich da eigentlich dort? Die heutige Vorstellung war mein zweitgrößter Tiefpunkt der laufenden Saison (nur übertroffen von den total unnötigen Stauden im Dez. 2018 an der Wiener Staatsoper).

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