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Neuer Operndirektor
20. Mai 2019
14:48
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Michta
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Forumsbeiträge: 197
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja Meister HansLick2 : das ist ja haarsträubend was dieser Mensch ( Schwarz)   verzapft... entsetzlich einfach !  Und bildet sich dann nnoch ein  die Oper ist da, um die Menschen zu erziehen. Also es gibt tatsächlich viele Koffer in Berlin....

20. Mai 2019
13:28
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

...pop und radio geschäft.....

Was für ein ausgesuchter Blödsinn!!!

Roscic hat Erfahungen im Klassik- Business wie kaum ein anderer.

Als Österreicher (mit serbischen Wurzeln) kennt er die Presse (auch die "Presse") in Österreich wie seine Westentasche und tappt nicht in so viele Fallen nd Fettnäpfchen wie Monsieur, der hauptsächlich in den "Seitenblicken" extistiert.

Sinkovits ist der "österreichische Brug", selbst unsicher und daher boshaft, fern jeder Sachlichkeit.

20. Mai 2019
13:06
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HansLick2
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@ 4 copy - ich finde die antworten sehr ruppig, bei der biografie nicht erstaunlich. im pop und radio geschäft ist man eben weniger brav.

kollisionskurse gibt es doch in der opernwelt keine mehr. zustände wie in einer pflegeleichtwäscherei.

haben sie heute in der tageschau das interview mit dietmar schwarz gelesen? dann doch lieber der neue wiener operndirektor im gespräch. schau ma mal was er uns abseits der interviews bieten wird.

20. Mai 2019
12:47
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copy
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@HansLick2: Das dachte ich mir auch, aber dass er noch vor Amtsantritt auf Kollisionskurs mit der Presse geht verwundert doch. Das von GK wusste ich nicht.

20. Mai 2019
11:02
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HansLick2
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@ 1: meine interpretation: löbl - vergangenheit, sinkovicz - gegenwart. pikant der fragesteller der es anfangs auch versuchte.

20. Mai 2019
10:25
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 970
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Na ja, sehe das so, das zumindest im Vorfeld nicht so nach den Medien geschielt werden sollte, ob die etwas gut könnten.

So wie ich immer die Medien in Österreich verfolge, was Kulturereignisse betrifft, sind die ja sehr engagiert und machen gerne auch wegen persönlicher Abneigungen schon Äusserungen, die dann zu solch Aussagen verführt.

Auch wenn ich hier die täglichen Artikel des Chefredakteurs zugrunde lege, komme ich zu dieser Einstellung, wie da mit mancher Entscheidung ins Gericht gegangen wird.

Vor allem, wenn ich an die Besetzungen der Leitungen in der Staatsoper in nächster Zeit denke........

20. Mai 2019
10:16
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Auszug aus dem Kurier-Interview mit dem designierten Operndirektor: 

Und die Kritiker? Wie wichtig ist Ihnen das Feuilleton, aus dem Sie auch selbst kommen?

Ein funktionierendes Feuilleton mit Autoren von Rang ist von großer hygienischer Bedeutung für das Kulturleben eines Landes. Wie schlecht dem Feuilleton zuviel Einfluss bekommt, wo es dann gleich Kulturpolitik betreiben möchte und zur Intrige verkommt, wurde vielleicht nirgendwo so intensiv sichtbar wie schon vor Jahren in Wien. Aber das ist nun, mit einer Ausnahme, vorbei. Und dieser Einfluss findet sowieso immer nur in den Köpfen der Handvoll tatsächlich handelnder Figuren statt. Darum ist oberstes Prinzip – die Direktion des Opernhauses darf nie, aber schlechterdings nie, auf die vermuteten Reaktionen der Presse schielen oder gar setzen.

Kann das jemand interpretieren????

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