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Netrebko | OnlineMerker | Forum

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Netrebko
24. April 2022
14:56
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HansLick2
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25. Januar 2021
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fazit das europaweit beliebte vitamin B!

24. April 2022
14:49
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Naja, ich halte mich an die seit 16 Jahren in Österreich als bekannt vorausgesetzten Einflussnahmen. Die Vorliebe von Holender für AN ist sprichwörtlich gewesen, nun äußert er sich über sie meist wenig schmeichelhaft.

Was die Eltern von AG in Österreich zu "plaudern " haben, ist mir völlig unbekannt.

24. April 2022
14:42
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 156
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25. Januar 2021
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AN erhielt die staatsbürgerschaft 2006 vor allem unter mithilfe eines sehr einflussreichen wiener unternehmers.

bei AG hatten angeblich die eltern den notwendigen einfluss. 

24. April 2022
14:33
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Das war Aida Garifullina, nicht die Russin, die nach 16 Jahren immer noch nicht die Landessprache spricht......

AG war eindeutig ein Hätschel-Kind von DM!

Siehe Posting davor !

24. April 2022
14:17
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michael koling
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20. November 2021
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Lohengrin2 sagt
 

Übrigens hat sie 2017 die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten, wohl unter entsprechender Mithilfe des sie sehr fördernden D.M.

  

Frau Netrebko wurde die Staatsbürgerschaft (Doppelstaatsbürgerschaft Russland und Österreich) 2006 verliehen (von einer Regierung, die kurz davor die Kriterien zur Erringung der Staatsbürgerschaft dramatisch verschärft hat) und damals war Ioan Holender der Staatsoperndirektor. 

24. April 2022
9:49
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BalthasarZorn
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Das Pausieren dürfte Netrebko sehr geschwächt haben, wie sonst konnte es dazu kommen:

Gemeinsam mit Ehemann Yusif Eyvazov übernahm sie die Titelrolle in der Oper Manon Lescaut

(Obwohl, spannend muss das schon sein, wenn ein Tenor und ein Sopran gemeinsam eine Sopranpartie singen ...)

2. April 2022
18:36
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Opernfreund
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17. März 2022
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Welser- Möst und seine Netrebko Abneigung ist mir sehr suspekt, war ja nicht seine erste Äußerung gegen sie. Ich unterschreibe sehr viel in den Vorlogs, aber mehr als die jüngste Verurteilung des Krieges kann man von ihr im Moment eigentlich nicht verlangen. Bei der Antwort von Gelb (Met) darauf, dass es noch zu wenig sei, frage ich schon, was man von ihr hier verlangt? Sich vor dem Lincoln Center im Staub wälzen und auf Knien ins Büro des Managers rutschen..? Und zu Welser- Mösts "Abnutzungserscheinungen" in der Stimme: Für mich war sie stimmlich in letzter Zeit noch immer großartig und auch wenn sie vielleicht den Zenit ganz leicht hinter sich hat, kann sie für mich sicher noch einige Jahre in den richtigen Rollen brillieren, in denen sie nach wie vor konkurrenzlos ist. Es wäre extrem schade, wenn ihr die Möglichkeit genommen würde und ich hoffe, dass sie am 1.5. in Rosics Jahresprogramm für die Staatsoper vorkommt.

1. April 2022
13:41
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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......wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit.......

Laut der Meldungen, die ich gelsen habe, gings um ein Engagement/Auftritte am Bolschoi .

Das Gerücht, dass Künstler (und Sportler) geschasst werden, weil sie Russen sind, hält sich leider hartnäckig. Es geht jedoch nur um die mit substanzieller Nähe zum Regime bzw. Kriegsherrn und dem Nutzniessertum.

Übrigens hat sie 2017 die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten, wohl unter entsprechender Mithilfe des sie sehr fördernden D.M.

1. April 2022
12:58
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Chenier
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28. Februar 2021
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Es ist tatsächlich viel Heuchelei dabei. Garifullina ist zuletzt wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit aus der Met geflogen und durfte in Wien dann einmal die Gilda singen.

1. April 2022
12:42
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@Dalmont

Sie haben meine Aufzählung durch weitere Künstler ergänzt, die dem rechten Totalitarismus verfallen waren oder zumindest damit sympatisiert haben.

Ergänzen wir weiter die noch viel längere Liste jener Musiker, die sich vor dem Zusammenbruch des Ostblock-Sozialismus zur Ideologie jenseits des Eisernen Vorhanges bekannt haben: Kurt Weill, Ernst Krenek, Mikis Theodorakis, Luigi Nono u. v. m. Die Aufarbeitung dieser Ideologie ist bis heute ausständig. Ein Schelm, wer dabei denkt, es könnte etwas mit der Linkslastigkeit unserer heutigen Kulturszene zu tun haben.

Sei's drum. Ich pfichte Ihnen bei, dass das Verhalten Netrebko gegenüber etwas mit Heuchelei zu tun hat und hoffe, Sie richtig verstanden zu haben.

1. April 2022
12:12
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Chenier
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Forumsbeiträge: 615
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28. Februar 2021
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Welser-Möst meinte vor Kurzem im Kurier-Interview, dass es mit der "Marke Netrebko" vorbei ist, auch stimmlich.

1. April 2022
10:59
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Hätte man Richard Strauss, Karl Böhm oder Wilhelm Furtwängler angesichts ihres einstigen Liebäugelns mit dem Nazi-Regime nach 1945 zum Teufel jagen sollen?

Nicht zu vergessen Herbert von Karajan, Wieland Wagner ecc. Und vor allem all jene, wie Mascagni, der Mussolinis Schoßhündchen war, Giordano, Cilea, Respighi, sogar Puccini u.v.a., die sich nicht vom mörderischen Fascismo distanzierten. Und bei vielen der hier angeführten Personen kennt man historisch gesichert, wie sehr sie in die totalitären Regimes involviert waren, wie sie agiert hatten, wie bösartig sie handelten, wie oft sie sich später häuteten und wie sie die Zeitgenossen und die Nachwelt belogen. Und wie die Nachkriegszeit mit deren Engagements an das diktatorische Davor anknüpfte. Bei all diesen Menschen hat es Jahrzehnte gedauert, bis man herausklambüsern konnte, was war.

Fernfuchtelndes Moralisieren auf der Basis von medialem Gequassel und persönlichen Aversionen hat immer auch etwas Heuchlerisches.

1. April 2022
9:40
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Miguel
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6. November 2021
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Vielleicht noch eine Ergänzung zu Herrn Cupaks Bemerkung: "Künstler sollten sich aus der Politik heraushalten...". Das geht in manchen Fällen einfach nicht, weil man bei kriegerischen Handlungen eines Staates zu einer Stellungnahme aufgefordert wird, der man sich nicht entziehen kann und weil auch ein Schweigen als Zustimmung gewertet wird.

1. April 2022
9:37
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Was erwarten Sie mehr?

Ich erwarte überhaupt nichts, weil ich ihre Auftritte immer gemieden habe, doch war meine Reaktion auf Ihren Nationalismus-Vorwurf bezogen. Mit anderer Nationalität und vergleichbarem Verhalten musste mit derselben Ablehnung gerechnet werden.

1. April 2022
9:33
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Miguel
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6. November 2021
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Es wird auf alle Fälle interessant, welche Opernhäuser AN auch zukünftig "schneiden". Die weitere Nicht-Einladung der renommierten Häuser wäre für sie sicher ein harter Schlag. Letzten Endes ist sicher auch entscheidend, wo man leben möchte. Die dann getroffenen Entscheidung hat längerfristige Auswirkungen.

Gergiev wollte sich wohl den Rückweg nicht abschneiden lassen und blieb auf der Seite Putins. Es wird ihm wohl deshalb eine Leiterstelle angeboten. (https://www.ndr.de/kultur/musi.....ev116.html). 

1. April 2022
9:19
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@Lohengrin2

Netrebko hat sich mit klaren Worten gegen diesen Krieg ausgesprochen. Sie ist damit ein hohes Risiko eingegangen und hat ein couragiertes Verhalten gezeigt, das manchen prominenten Kritikern Putins bereits das Leben gekostet hat. Was erwarten Sie mehr? Hätte man Richard Strauss, Karl Böhm oder Wilhelm Furtwängler angesichts ihres einstigen Liebäugelns mit dem Nazi-Regime nach 1945 zum Teufel jagen sollen? Und wenn man das Verhalten eines Ehemannes als Rechtfertigung für aufgekündigte Engegements gelten lässt, lässt man die Sippenhaftung als moralisches Prinzip gelten.

1. April 2022
8:53
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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AN wird nicht wegen ihrer Nationaltät sondern wegen ihres Verhaltens im Zusammenhang mit dem Kriegsherrn "unfeundlich" behandelt! An einzelnen Häusern wird sie durch andere russische Sängerinnen ersetzt...........

Offenbar hat noch niemand die politische Agitation ihres Ehemannes beobachtet; der ist auch nicht zimperlich, was Hurra-Patriotismus und Agitation gegen den Feind (Armenien) betrifft. Sein Instagram legt Zeugnis ab.

1. April 2022
8:37
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Amfortas_3
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24. August 2021
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Die Resentiments, die man Anna Netrebko gegenüber jetzt pflegt, sind nichts anderes als widerlicher Nationalismus, der die längst überwundene Ideologie der Generalschuld und der Sippenhaftung wiederbelebt. Netrebko hat sich nicht von einem Krieg zu distanzieren, den weder sie noch 99 % der Russen gewollt haben. Nicht das Volk der Russen und schon gar nicht einzelne Menschen mit russischer Abstammung tragen die Verantwortung für diesen Krieg, sondern die politischen Entscheidungsträger.

Es ist für mich völlig unverständlich, wie schnell die linke Kulturszene, die sonst bei jeder Gelegenheit vor den Gefahren des Nationalismus warnt, Toleranz gegenüber allem und jedem einfordert und sämtliche Pauschalurteile kritisiert, plötzlich genau jenes Verhalten an den Tag legt, das sie sonst so gerne kritisiert.

1. April 2022
8:28
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MRadema796
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Ich sehe noch nicht, dass Karten für angedachte Konzerte tatsächlich verkauft werden und die Konzerte dann auch stattfinden. Ob die Fans, die ihre Konzerte besuchen, tatsächlich zu Missfallenskundgebungen neigen, wage ich zu bezweifeln. Der Fangemeinde, die am 9.9.2018 in der Kölner Philharmonie als Stehplatzbesucher miterlebt habe, traue ich dies jedenfalls nicht zu. Dass nur für Demonstrationszwecke Anreisende 250 Euro oder mehr ausgeben, halte ich für unwahrscheinlich, und da zumindest in Köln Stehplätze weiterhin nicht verkauft werden, gäbe es dort vorerst keine Möglichkeit, für nur den Preis eines Restaurantessens für 2 Personen reinzukommen. Wenn, dann wird es wohl eher so sein wie am 9.8.2017 bei Gergiev in Bonn, dass vor dem Saal eine Gruppe von Demonstraten aufläuft. Die könnte dann vielleicht größer werden als damals in Bonn.

1. April 2022
8:11
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Miguel
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6. November 2021
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ad Axel: ich verstehe vollkommen Ihren Standpunkt, dennoch ist ihre Situation ziemlich vertrackt. Von der MET bleibt sie weiterhin ausgeladen. Die Aussagen im gestrigen TV von Martin Hinterhäuser bezüglich Salzburg waren auch in diese Richtung zu verstehen.

In Russland hat sie mit den letzten Aussagen sowieso ausgespielt: siehe https://www.derstandard.at/sto.....-putin-aus

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