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Musikgeschichtliche Bedeutung
5. Dezember 2018
10:20
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich bin nicht beleidigt, HansLick2, nur verärgert, denn in einem Opernforum zweitklassige Schlagersänger mit allgemein anerkannten Ikonen zu vergleichen, ist letztklassig.

Nur hat sich leider wieder ein teilweise entbehrlicher Diskussionston eingeschlichen, wie früher, ich bin ja schon lange in diesem Forum und habe diese Phasen erlebt.

Aber inhaltlich so tief war noch kein Beitrag.

5. Dezember 2018
9:59
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

und wie wärs damit bernardin zu vergessen, zu ignorieren?

beleidigte männer, jeglichen alters, finde ich persönlich lächerlich!

5. Dezember 2018
9:56
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Keine Sorge, werter Gurnemanz, der Rückzug bezieht sich nur auf dieses Thema.

Es ist sinnlos, mit musikalisch "umerzogenen" (der ehemalige WSO-Direktor Hollender meinte einmal in einer Diskussion, dass man das Publikum in diese Richtung erziehen müsse) und politisch verblasenen Teilnehmern zu diskutieren, die darüberhinaus nicht nur inhaltlich, sondern auch formal unter die Gürtellinie gehen. Und eine Gleichstellung von Helene Fischer und Gabalier mit Puccini beweist auch musikalische Kompetenzlosigkeit. bernardin denkt  seit Tagen über Donizetti nach, den er dann vielleicht mit Hansi Hinterseer vergleicht, denn Musik hat ja in erster Linie atonal und hässlich zu sein. 

Man wartet interessiert auf ein Ergebnis.

5. Dezember 2018
9:18
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Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter Herr Koling!

Danke für Ihre unaufgeregte und sachliche Darstellung!  Ja, Sie haben überwiegend Recht mit Ihren Aussagen.  Ein kleiner - ich denke aber es ist ein gewaltiger - Unterschied zwischen Verdi und Herrn Staud ist es schon  ( Also jetzt nicht vom musikalischen, da würde ich die beiden NIE auch nur annähernd in einem Atemzug nennen, nur um das eindeutig klar zu stellen!! ) :    Verdi war zwar "politisch" , aber NIE  parteipolitisch !  Zu seinem kurzen Gastspiel als Abgeordneter wurde er überredet und war davon nicht angetan, drum hat er es rasch wieder beendet.  Die Einigung Italiens war damals ein NATIONALES THEMA, wo das ganze Land dahinter gestanden ist. Der sich so wichtig nehmende Herr von heute aber versucht sich nicht an einem nationalen Thema, sondern einem rein PARTEIPOLITISCHEN - es geht gegen EINE Partei, eine DEMOKRATISCH gewählte Richtung!   Und das , mit Respekt gesagt, kann man  nicht in einen Topf werfen.

   

4. Dezember 2018
21:57
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michael koling
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich oute mich jetzt einmal als hoffnungsloser Ignorant - ich habe von Staud - mit Ausnahme einer kurzen Sequenz heute in der Früh in Ö1 - noch keinen Ton gehört und noch weniger von seiner neuen Oper, kann also die Qualität seiner Kompositionen nicht beurteilen. Nach der im ORF übertragenen Premiere werde ich mehr wissen (aber wahrscheinlich sollte man das Werk vor einem endgültigen Urteil ein zweites Mal hören). Dass die Premiere nicht ausverkauft ist, wundert mich übrigens nicht - das Interesse für zeitgenössische Musik ist unter den hiesigen Opernfreunden ja bekannt enden wollend. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, war auch die Premiere von Aribert Reimanns "Medea" nicht wirklich voll (und erst die letzten Vorstellungen waren gut besucht). 

Die Befürchtung von bernardin, dass die Uraufführung von "Die Weiden" von den bekannten Schreibern und Diskutanten nicht objektiv beurteilt wird, reile ich nach dem einen oder anderen Forumsbeitrag. Aber wer Staud und seinem Librettisten vorwirft, eine politische Oper verfasst zu haben, vergisst offensichtlich, dass schon Verdi mit ein paar seiner Opern mitten in der Tagespolitik war (verklausuliert durch ein historisches Thema). Und da die Texte der Offenbach Operetten durch die deutschen Übersetzungen für samstägliche Fernsehshows entstellt sind, ist die darin enthaltene politische Aussage heute auch zumeist unbekannt oder in Vergessenheit geraten. 

4. Dezember 2018
21:45
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Christine
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter Bernardin, ich finde Ihre Beiträge in diesem Thread ziemlich beleidigend. Was soll der Ausdruck "betagtere Bumstibasti-Groopies" bedeuten? Sind das ältere Menschen die klassische Musik lieben? Ich dachte, hier soll es um eine Diskussion vorwiegend um die Oper gehen, von sachlich bis leidenschaftlich, aber doch auf einem gewissen Niveau!

4. Dezember 2018
19:00
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Oh Iris,

jetzt werden Sie wohl gesteinigt werden,

wie kann man so unverblümt die Wahrheit sagen...

Wird Stauds opus nach der Vorarbeit in diesem Forum noch sachlich beurteilt werden? Nehme ich nicht an. Denn viele Blogger zeigen sich doch als betagtere Bumstibasti-Groopies und Staud hat sich zu tagespolitischen Themen geäußert. Was für eine Majestätenbeleidigung, oGottoGottoGott.

vor allem noch so ein neues Idol angreifen.....

4. Dezember 2018
18:09
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Iris
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Forumsbeiträge: 27
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Geschätzter Bernardin

ich denke, jetzt wäre eine Entschuldigung Ihrerseits fällig. Dass der ansonsten so pingelige Moderator da nicht eingreift, wirft auch Fragen auf

 

Wird Stauds opus nach der Vorarbeit in diesem Forum noch sachlich beurteilt werden? Nehme ich nicht an. Denn viele Blogger zeigen sich doch als betagtere Bumstibasti-Groopies und Staud hat sich zu tagespolitischen Themen geäußert. Was für eine Majestätenbeleidigung, oGottoGottoGott.

Dass Menschen, deren musikalisches Verständnis bei „Nessun dorma“ aufhört, mit Staud nix anfangen können, ist eh klar. Die werden mit Helene Fischer und Gabalier bestens bedient sein.

Das ist eine Beleidigung, das werden Sie hoffentlich wissen. Haben Sie diese bewusst gesetzt, wollten Sie einen Brand legen?

Sie haben nun ein Niveau reingebracht, dass tatsächlich unterste Schublade ist!

4. Dezember 2018
16:20
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier! Auch ich würde Ihren Rückzug aus dieser und ähnlichen Diskussionen bedauern. Wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber verschiedene Meinungen sind immer bereichernd.

 

Werter Bernadin! Um ehrlich zu sein kann ich Ihnen nicht folgen. Es ist das Recht Stauds, sich politisch zu äußern, genauso wie es das Recht eines jeden ist, ihm zuzustimmen oder nicht. Staud muss aber damit rechnen, dass seine Äußerungen (zumindest unbewusst) in die Beurteilung seiner Werke einbezogen werden. Aber ich gehe davon aus, dass er sich dessen bewusst ist und das vermutlich auch bezweckt.

Was mich betrifft, liebe ich die Werke von Janáček, Britten, Berg, Korngold, Schreker, Zemlinksy etc (die ja wirklich nicht zur neuesten Avantgarde zu zählen sind!) deswegen, weil sie mich berühren und ich sie supertoll finde. Ob ich damit einer bestimmten Gruppe angehöre oder nicht, ist für mich nicht relevant.

4. Dezember 2018
15:05
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 18
Mitglied seit:
19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das ist schade, Chenier, denn ich finde, dass Sie hier der ( schweigenden und zahlenden ) Mehrheit des klassikinteressierten Publikums beispielhaft eine Stimme gegeben haben, die im plärrenden Gezänk der Extreme ( " Fachidioten contra Ignoranten " ) meist untergeht.

4. Dezember 2018
13:08
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

bernardin, damit wird ihre Argumentationslinie endgültig grotesk, denn alle, die mit zeitgenössischer Oper nichts anfangen können, in ein Eck mit Fischer und Gabalier zu stellen, ist letztklassig, ebenso die Gleichstellung genannter Musik mit Puccini und Turandot.

Danke, das war es, damit blende ich mich aus dem Thread aus, bevor ich wieder etwas Unüberlegtes schreibe, denn auf diesem unsachlichen und primitiven Niveau mache ich nicht weiter.

4. Dezember 2018
12:44
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bernardin
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Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Jetzt ad 14 (weil ich das gestern überlegt habe, zu den späteren Einträgen will ich noch nachdenken, vor allem zu Donizetti)

Ja, die Musik von Frau Auerbach ist sehr viel mehr „orecchiabile“ als die von Staud (ich kann’s nur in der als ‚vulgär’ bezeichneten italienischen Sprache – meinten Sie damit auch die Sprecher dieser Sprache? -ausdrücken, das deutsche „ins Ohr gehen“ ist vergleichsweise primitiv). Wird Stauds opus nach der Vorarbeit in diesem Forum noch sachlich beurteilt werden? Nehme ich nicht an. Denn viele Blogger zeigen sich doch als betagtere Bumstibasti-Groopies und Staud hat sich zu tagespolitischen Themen geäußert. Was für eine Majestätenbeleidigung, oGottoGottoGott.

Dass Menschen, deren musikalisches Verständnis bei „Nessun dorma“ aufhört, mit Staud nix anfangen können, ist eh klar. Die werden mit Helene Fischer und Gabalier bestens bedient sein.

Sie haben ein RSO Konzert mit Stauds Musik besucht. Ich habe davon nix erfahren, obwohl mir das RSO einige der intiensivsten musikalischen Erlebnisse beschert hat. Ich überlege, warum das so ist: Vielleicht weil der Musikverein als der Hort des Gestrigen gilt? Was nicht stimmt, weil Angyan meinem „maestro del silenzio“ (für italienisch-Verachter: Herr der Stille und für alle Schnappatmungsverdächtige des Blogs: er war linksliberal) sehr zu getan war, dessen letzte Ruhestätte hoch in den Schweizer Bergen ich im Jänner wieder aufsuchen werde.

Zurück zum Anfang: Bin neugierig auf Broucek morgen und auf Staud am Marienfeiertag. Hoffe BB dort zu sehen,  bitte um etwas Donizetti-Geduld, auch den, der die Menschen nach deren Lautungen als vulgär, verschnarcht und sonst was einteilt.  Was kann er? 

4. Dezember 2018
10:59
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Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Freiwilllig gehen da wirklich nur besondere Liebhaber zeitgenössischer Musik rein - ich danke Gurnemanz für die musikalische Aufklärung , ich gebs ja zu, ich befasse mich damit überhaupt nicht, kann nicht mal alles hören das mich wirklich anspricht und mir gefällt. Ab und zu einie zeitgenössische Produktion soll ruhig sein, warum auch nicht, wenngleich  meiner Meinung nach dadurch der Fortbestand der Kunstform Oper nicht gesichert wird - ich halte Oper für "museal" - im besten, positiven Sinne!  Heute gibts andere Ausdrucksmöglichkeiten.....

     Nur ist es dann umso bezeichnender, daß ganz offensichtlich ein anderer Grund das Engagement des Herrn Staud zustande kommen hat lassen - und das finde ich eine Sauerei!

    Ich bleibe aber sowieso bei meinem ganz einfach gestricktem Motto : wenn Staud, dann Marmelade!  

4. Dezember 2018
9:51
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Anzahl der verkauften Karten kann man aber aber nicht als Gradmesser für die Qualität des Stückes verstehen. (ich weiß, steht nicht so da, aber meiner Meinung nach sind die massenwirksamsten Komponisten selten die besten)

4. Dezember 2018
8:51
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Höchst ungewöhnlich für eine WSO-Premiere, die üblicherweise 2 Monate vorher so gut wie ausverkauft sind.

4. Dezember 2018
8:49
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

bernardin sagt
Ad 14) Jeder der in der Gegenwart lebt, beschäftigt sicht mit der selbigen.

 

Ad 13) Warum wollen Sie unbedingt jemand huldigen? Erbhuldigungen sind seit 200 Jahren vorbei. Und was meinen Sie mit dem Satz „ wer dazugehören will....“ Wo wollen Sie dazu gehören. Zu Verdi, Wagner, Donizetti. Diese drei so in einem Atem zu nennen... Chapeau!

 

Ad 12) Bitte sagen Sie, was Sie sagen wollen, versuchen Sie es, in einem Satz zu tun und schwurbeln Sie nicht über die nicht sogenannten sondern sich selbst so nennenden „Id...“ herum und nehmen Sie nicht Herrn Staud in Geiselhaft. Ich denke, der hat mehr Verständnis für Kultur als Sie sich je ergoogeln werden. Basti und Bumsti werden nicht über den See Genesareth gehen, so sehr Sie sich das auch wünschen.  

ad 13 und 14: Historiker und Nostalgiker nicht, Kulturinteressierte auch nicht, werter bernardin, und werten Sie bitte Donizetti nicht ab. Das war einfach exemplarisch, ich hätte auch Strauss, Bizet oder sonst wen nennen können. Ist schon klar, dass Verdi und Wagner in der Opernwelt den obersten Podestplatz einnehmen, die werden ohnehin auf breiter Basis gehuldigt.

Jedes Jahr fliegen zig-Millionen interessierter Menschen nach Ägypten oder Mexiko, um sich tw. Jahrtausende alte Pyramiden anzusehen, nach Indien, um sich Hindu-Tempel oder das Taj Mahal zu geben, nach China für eine uralte Mauer, in diverse Museen, vom Louvre über die Eremitage und die Uffizien bis zum Met-Mus. in NY, um sich Jahrhunderte alte Gemälde anzuschauen, Auflistung beliebig fortsetzbar, die Gegenwart hat dabei nachgeordnete Priorität.

Pragmatische Dinge beherrschen die Gegenwart, Job, Organisationsfragen, Einkäufe, Gesundheit etc., weniger der Kulturbetrieb. 

Aber wenn Ihnen zeitgenössische Werke gefallen, kein Problem, hören Sie sich das an und genießen Sie es, für die Weiden-Premiere werden Ihnen die Karten übrigens nachgeworfen:

38 287,00 €
49 249,00 €
31 189,00 €
14 138,00 €
27 104,00 €
43 81,00 €
0 51,00 €
0 18,00 €
 
4. Dezember 2018
3:14
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

bernardin sagt
Ad 14) Jeder der in der Gegenwart lebt, beschäftigt sicht mit der selbigen.
(...)
Ad 12) Bitte sagen Sie, was Sie sagen wollen, versuchen Sie es, in einem Satz zu tun und schwurbeln Sie nicht über die nicht sogenannten sondern sich selbst so nennenden „Id...“ herum und nehmen Sie nicht Herrn Staud in Geiselhaft. Ich denke, der hat mehr Verständnis für Kultur als Sie sich je ergoogeln werden. Basti und Bumsti werden nicht über den See Genesareth gehen, so sehr Sie sich das auch wünschen.  

Ich kenne ja nicht besonders viel von Staud, aber das, was ich von ihm kenne (letzte Woche hab ich mir zB im Musikverein im Rahmen eines RSO-Konzertes ein Stück von ihm angehört), lässt mich daran zweifeln, dass Stauds Verständnis von Musik und Kultur besonders hoch ist. Ich höre in seiner Musik nur Langeweile. Da gibts deutlich bessere zeitgenössische Komponisten (zum Beispiel Lera Auerbach).
Aber wir werdens ja am Samstag hören!

4. Dezember 2018
1:00
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bernardin
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Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ad 14) Jeder der in der Gegenwart lebt, beschäftigt sicht mit der selbigen.

 

Ad 13) Warum wollen Sie unbedingt jemand huldigen? Erbhuldigungen sind seit 200 Jahren vorbei. Und was meinen Sie mit dem Satz „ wer dazugehören will....“ Wo wollen Sie dazu gehören. Zu Verdi, Wagner, Donizetti. Diese drei so in einem Atem zu nennen... Chapeau!

 

Ad 12) Bitte sagen Sie, was Sie sagen wollen, versuchen Sie es, in einem Satz zu tun und schwurbeln Sie nicht über die nicht sogenannten sondern sich selbst so nennenden „Id...“ herum und nehmen Sie nicht Herrn Staud in Geiselhaft. Ich denke, der hat mehr Verständnis für Kultur als Sie sich je ergoogeln werden. Basti und Bumsti werden nicht über den See Genesareth gehen, so sehr Sie sich das auch wünschen.

3. Dezember 2018
16:48
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
Die interessierten Menschen werden sich nächtelang anstellen, Michta, oder horrende Zuschläge bezahlen. Das ist man dem Kultstatus der zeitgenössischen Oper doch schuldig, v. a., wenn e sich um eine Uraufführung in Wien handelt. Alles andere ist  ewiggestrig, wer huldigt schon Verdi, Wagner, Donizetti & Co., das ist doch musikalisch längst überholt. Wer dazugehören möchte, muss sich das geben, dann ist er dabei.Wink  

Über das, was Michta hier schreibt, kann (und soll) man ja diskutieren - auch ich finde die Äußerungen Stauds bedenklich, außerdem halte ich ihn eindeutig für KEINEN guten Komponisten, da gibts derzeit bessere -, aber wer unbedingt "dazugehören" möchte, geht meiner Erfahrung nach lieber in Musicals und fährt aufs Nova Rock anstatt in die Oper zu gehen. Und Opernbesucher dieser Kategorie hören sich wohl eher die von Ihnen hier erwähnten Komponisten an. Mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts beschäftigen sich aber großteils die Leute, die das wirklich interessiert, denk ich.

3. Dezember 2018
14:30
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Chenier
Member
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die interessierten Menschen werden sich nächtelang anstellen, Michta, oder horrende Zuschläge bezahlen. Das ist man dem Kultstatus der zeitgenössischen Oper doch schuldig, v. a., wenn e sich um eine Uraufführung in Wien handelt. Alles andere ist  ewiggestrig, wer huldigt schon Verdi, Wagner, Donizetti & Co., das ist doch musikalisch längst überholt. Wer dazugehören möchte, muss sich das geben, dann ist er dabei.Wink

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