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MetooNetrebko
10. April 2018
10:12
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lavoce
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Diva assoluta?

Eher Diva primitiva.

 

Gruß,lavoce

9. April 2018
23:47
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alcindo
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

mme Lohengrin, ich bedanke mich fuer ihre wertschaetzung, aber im grunde wissen Sie ja nicht wer ich bin, und was ich hinter und vor mir habe

9. April 2018
16:01
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

huch ist die aufregung groß geworden! 

"nobody is perfect"  copyright unser aller billy wilder in seinem schwarz weiss meisterwerk.

9. April 2018
13:09
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 74
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo, ich kann mir nicht recht vorstellen, dass die Öffentlichkeit von Ihren Kraftausdrücken Notiz nimmt. In meinem Berufsfeld ging es sprachlich auch nicht zimperlich zu. Dennoch ist die Ausdrucksweise, evetuell auch die Haltung und Meinung, einer so exponierten Person (Primadonna assoluta, Weltstar) von anderer Öffentlichkeitswirksamkeit und daher auch mit größerer Verantwortung behaftet. Ob sich Frau Netrebko dessen bewußt ist?

9. April 2018
11:19
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Bricconcella
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt
Das finde ich in diesem Zusammenhang auch sympathisch. Ich bin mir auch sicher, dass sie persönlich mit dem Problem von sexueller Belästigung nie konfrontiert war - bei ihrer Prominenz traut sich das niemand.

 

Es gab ja wohl auch Zeiten, als sie nicht  prominent war, und wenn die Vita stimmt, ihr Studium als Putzfrau finanziert haben soll. Eine promininente Künstlerin wird es sicherlich leichter haben....  

Auch Netrebko war mal Anfängerin und musste, obwohl von Gergiev "protegiert", an europäischen Häusern erst mal Fuss fassen.

Zum Beispiel kann man sich leise die Frage stellen (in italienischen Musik-Kreisen ist das kein grosses Geheimnis), warum sie sich recht lange geweigert hat, unter bestimmten Bedingungen an der Scala zu singen, zumindest solange  Riccardo Muti dort das Sagen gehabt hat...

Es stimmt natürlich - keiner zwingt einen "Ja" zu sagen, obwohl man sich so manches "nein" erstmal leisten können muss... Wie bei jedem Thema, das einem Aufmerksamkeit verschafft, gibt es auch hier TrittbrettfahrerInnen, keine Frage. Aber soll man deshalb die weitaus überwiegende Mehrheit unter Generalverdacht stellen, die Unwahrheit zu sagen...?!

9. April 2018
10:27
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alcindo
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

wozu die grosse aufregung..."bullshit" ist in USA tagtaeglicher sprachgebrauch, "shiit" eigentlich auch..aber etwas heftiger, und AN hat auch gleich versucht zu korrigieren und meinte, man koenne es ruhig beepen.  sie sprach halt von der leber weg,  und das tut mir nicht weh. auch ich habe schon aehnliche ausdruecke oeffentlich verwendet und stehe dazu

9. April 2018
7:44
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 74
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"..............Wenn Sie aber kein professioneller Interviewgeber oder Redner sind....."

Der sogenannte Weltstar ist seit bald 20 Jahren ein professioneller Interviewgeber! In der Zeit hats doch so gut wie jeder/jede erlernt, was und wie man der Presse Meinungen sagt oder besser verschweigt.

9. April 2018
2:26
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 48
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Natürlich fängt jeder einmal klein an. Aber ich hoffe doch, dass sexuelle Belästigungen nicht der Regelfall sind und waren, sodass auch weniger prominente Darstellerinnen nicht automatisch solche Dinge erleben mussten.

Und nachdem diese Dinge bisher meist totgeschwiegen wurden, hat sie anscheinend auch nichts darüber aus erster Hand erfahren. Vermutlich musste sie auch seit geraumer Zeit nur selten bzw. nie um Auftritte betteln, sodass ihr das Abhängigkeitsverhältnis vieler Künstler(innen) vom Auftraggeber nicht (mehr?) geläufig ist.

Das jeder selbst wissen sollte, was er sagt, ist zwar prinzipiell richtig. Wenn Sie aber kein professioneller Interviewgeber oder Redner sind, passiert es in der freien Formulierung einer Antwort leicht, dass die Dinge nicht so ausformuliert sind, wie sie es wären, wenn sie es schriftlich und mit reiflicher Überlegung formuliert würden und genau dafür gibt es eben public relations manager. Denn schließlich sollen die Sänger(innen) in erster Linie singen und nicht die Zeit mit - wenn man es richtig macht - zeitraubender Pressearbeit zubringen.

8. April 2018
8:13
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das finde ich in diesem Zusammenhang auch sympathisch. Ich bin mir auch sicher, dass sie persönlich mit dem Problem von sexueller Belästigung nie konfrontiert war - bei ihrer Prominenz traut sich das niemand.

 

Es gab ja wohl auch Zeiten, als sie nicht  prominent war, und wenn die Vita stimmt, ihr Studium als Putzfrau finanziert haben soll. Eine promininente Künstlerin wird es sicherlich leichter haben....

8. April 2018
7:48
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 74
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"....Normalerweise sollte jemand wie Netrebko aber einen professionellen public relations manager haben....."

Normalerweise sollte jemand selber wissen was er oder sie sagt!

Es ist sehr gut gelaufen für AN, wnn sie nie die Dinge erlebt hat, die in der #MeToo-Debatte besproche werden. Auf ihre Prominenz zu verweisen, lieber Pwolf ist jedoch mehr als bleuäugig! Natürlich vergreift sich niemand an Stars, aber die waren ja auch mal Anfänger................

8. April 2018
0:23
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 48
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich finde es wesentlich interessanter, wenn jemand seine Meinung äußert ohne vorher lange nachzudenken. Und A.N. machte das in diesem Interview offensichtlich. Das finde ich in diesem Zusammenhang auch sympathisch. Ich bin mir auch sicher, dass sie persönlich mit dem Problem von sexueller Belästigung nie konfrontiert war - bei ihrer Prominenz traut sich das niemand.

Allerdings sollte leider heutzutage jeder wissen, dass man Journalisten gegenüber nichts Unüberlegtes äußern darf! Und manchmal ist es auch nicht ratsam, die wohlüberlegte Wahrheit oder Überzeugung zu veröffentlichen - vorher sollte man auch die Öffentichkeitswirkung analysieren - denn ohne dies kann auch Gutes und gut Gemeintes leicht ins Gegenteil umschlagen.

Das Ergebnis dieser Erkenntnis können wir derzeit bei allen Politikerinterviews sehen - möglichst viel sagen, ohne eine definitive Aussage zu machen, um nicht falsch interpretiert zu werden. Irgendwann wird dies dann soweit verinnerlicht, dass man auch im privaten Kreis zu keiner sinnvollen Aussage mehr fähig ist, da man immer mit der Angst lebt, falsch interpretiert zu werden.

Zurück zum Interview. Natürlich sind die Schimpfworte ("shit" und "bullshit")  keine gepflegte Ausdrucksweise, aber heutzutage auch kein Aufreger mehr. Und man weiss nie, was vorher und nachher gesagt wurde - im kompletten Kontext könnte das Ganze auch völlig anders zu deuten sein. Normalerweise sollte jemand wie Netrebko aber einen professionellen public relations manager haben, der jedes Interview durchsieht bevor es veröffentlicht wird - dann passiert sowas nicht. Aber anscheinend verzichtet sie auf diese Dinge - und dann kommen eben frisch von der Leber weg gesagte Aussprüche auch an die Öffentlichkeit. Wie bereits gesagt ist mir  das aber allemal lieber, als irgendein durchgestyltes Interview, das nur Werbeinhalte enthält. Und dann muss man den Personen auch das Recht auf Fehler zugestehen genauso wie das Recht diese Fehler nachträglich zu berichtigen.

7. April 2018
12:55
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Michta
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nun daß es keine Übergriffe gibt stimmt absolut nicht.... TROTZDEM verstehe ich die Aufregung um AN nicht... sie redet von der Leber weg, ist natürlich und überlegt - Gott sei Dank !! - nicht, ob etwas "correct" ist oder nicht, denn dieses scheinheilige Getue und Gefasel ist sowieso zum Kotzen!

  Und bleiben wir bei der Realität : sie hat Recht, es gehören immer zwei dazu!! Und soo viele "arme Hascherln" gibts nicht, die sich nicht wehren können!  ( Klar, weniger Arbeit wirds schon geben, wenn "man / oder Frau " sich ziert... ist in der "hehren" Kunst nicht anders als sonstwo. )

Aber aus der Deckung der "heiligen" Metoo-Debatte da hängen sich Trittbrettfahrerinnen an, die es wohl nicht verkraften können, dass sie NICHT angebaggert wurden...!  Ja, genauso so ist das! ( Ich hör schon, wie da manche "aufschreien".,... na dann sollen sie halt! )

7. April 2018
10:25
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dazu erlaube ich mir schon eine Antwort, auch weil ich weiß, wie Interviews manchmal laufen. Ist einmal eine Vertrauensbasis mit der Journalistin/dem Journalisten aufgebaut (auch das kommt vor), geht auch Künstlern, die ihre Worte genau abwägen sollten, "das Herz über".  In diesem Fall hat der Journalist die Aufgabe, nur das zu veröffentlichen, was dem Künstler nicht schaden kann. Als Letztverantwortlicher beim Online-Merker habe ich schon Passagen gestrichen, weil es mir nicht um einen möglichst flotten Spruch geht, der dem Künstler auf den Kopf fallen kann.

Flotte Sprüche kann ich selbst klopfen, die fallen dann mir auf den Kopf - aber das ist dann mein Problem! Aber jemandem, der mir vertrauensvoll etwas erzählt, den schütze ich, soweit ich die Gefahr eben erkennen kann.

Ich war aber nie ein Berufsjournalist, der den Auftrag seitens seines Chefs bekam, ein möglichst Aufsehen erregendes Interview zu machen und dabei keine Rücksicht auf den Befragten zu nehmen. Das nenne ich "Skandaljournalismus".

Soweit mein Standpunkt, den Sie ja nicht teilen müssen!

 

Gruß  

Cupak

7. April 2018
9:00
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lavoce
Member
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"Das sollte Anne Netrebko bereits wissen, dass man Journalisten nur in Ausnahmefällen trauen kann. Ausgenommen von diesen fast „Generalverdacht“ ist der „Online-Merker“, bei dem immer abgewogen wird, was einem Künstler schaden kann und was nicht. Nun musste Anna Netrebko in der MeToo-Debatte einige Dinge zurechtrücken, die ihr „entschlüpft“ sind und die die Journalistin oder der Journalist breit „verskandalisiert“ hat."

Bilden sie sich ihre Meinung selbst:

https://kurier.at/kultur/metoo-opernstar-netrebko-bezweifelt-missbrauch-in-klassikwelt/400017520

 

Meine Meinung nach hat die Journalistin die Frage sehr sorgsam gestellt, nur die Antwort, die kam, war häßlich.Im Wort (Verzeihung Schimpfwort, Verzeihung Schimpfwort-was ist das für ein Stil?) und Inhalt. Aber das hat mittlerweile schon System, dass die AN eine Aussage macht, die sie dann am Twitter, Facebook, Instagram etc. revidiert. Verskandalisiert hat es niemand.Nur einige Fans haben sich von ihr gewendet und das am Twitter bekundet.Jeden Unsinn der AN muss man nicht verteidigen.Wie sie so schön sagt: "Ich mache nur, was ich will!" Also....weiterte Kommentare unnötig.

 

Gruß,lavoce

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