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Met-Turandot-Übertragung ins Kino am 12.10.2019 | OnlineMerker | Forum

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Met-Turandot-Übertragung ins Kino am 12.10.2019
15. Oktober 2019
14:28
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Gast
Gast
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absolut, susana, d`accord

14. Oktober 2019
23:32
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susana
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Chenier sagt

susana, Sie haben scheinbar meinen sarkastischen Unterton überhört/übersehen.  

na den hab ich schon herausgehört.. aber ich kann nicht mit Sarkasmus so gut schreiben, denn dann werde ich noch mehr missverstanden.. 🙂 also versuchte ich es etwas merh sachlich ... aber ich denke  vom sinn sind wir auf einer Linie !

14. Oktober 2019
23:20
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Gast
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scheinbar oder anscheinend?

14. Oktober 2019
22:50
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Gast
Gast
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Die spätpubertierenden 68er quasi, dalmont, gegen alles und für nichts. Ich war ja auch ein Kind der Zeit, nur hatte ich das Glück, den Demagogen Hausverstand entgegensetzen zu können und so der Opferrolle zu entgehen.

susana, Sie haben scheinbar meinen sarkastischen Unterton überhört/übersehen.

14. Oktober 2019
20:18
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susana
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Chenier sagt
Wahre Worte, susana, schöne Musik, schöne Szene.

Aber vielleicht sind wir zu blöd für das Absurde, das Grässliche, das Hässliche, das Grausliche etc.  

Dem letzten Satz möchte ich heftig widersprechen - wir sind nicht zu blöd - wir sind nur anders!!! 🙂 und ich will mich nicht dem Geschmack anbiedern, den "man" als richtig und als aktuell hält.  Dafür ist die Lebenszeit die man bekommen hat viel zu wertvoll. Haben Sie einen angenehmen Abend ! Mit irgendetwas positiven!! Denn nur das ist wirklich wichtig !

14. Oktober 2019
18:45
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Gast
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Ad 4)

Christine, „wir“, das waren damals die Loggionisti der Scala, die am Juchhe des Piermarini herumstanden, die sich nicht weniger als Kenner verstanden als es die Stehplatzler/innen an der Staatsoper bis heute glauben zu sein. Es gab an der Scala viel weniger Stehplätze als in Wien, man stand sehr nahe beisammen und man kannte einander. Deshalb das „wir.“

Ich habe von Anfang der 80er geredet, dass uns damals der unendlich teure und wie wir fanden weder stückadäquate noch geschmackvolle Zeffirelli-„Turandot“-Kitsch äußerst missfallen hat. Wir fanden die Aufführung damals scheußlich.

Das ist 35 Jahre her!!! 

Die Scala hatte vor Wien die Zeffirelli - „Boheme“ (seine stilsicherste Inszenierung), die wir bis in die späten 70er an der Scala noch sehen konnten, es gab Inszenierungen von Strehler („Simon Boccanegra“) und vor allem Ronconi („Don Carlos“, „Aida“) zu jener Zeit, beides keine Bilderstürmer, sondern stilvolle Theaterästhetiker, die dieses Wort auch verdienen, alles Inszenierungen, die wir mit Begeisterung quittierten.

Warum dann, wenn ich vom Zeffirelli-„Turandot“-Bühnenplunder der frühen 80er Jahre rede, sofort abgleitet wird, ich wolle den Wienern ihre „Bohème“ madig machen, kann ich mir nur mit Pawlowschen Reflexen erklären.

Wenn zudem abgeleitet wird, ich bevorzugte wegen meiner Ablehnung dieser kitschigen Pseudochinoiserien dieser „Turandot“ das “das Absurde, das Grässliche, das Hässliche, das Grausliche“: Nachtigall, ick hör dir trapsen, da geht’s wohl wieder um eine Breitseite gegen das Regietheater, als hätte nicht auch Zeffirelli Regie geführt, in der „Turandot“ leider schlecht.

14. Oktober 2019
16:42
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Gast
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Wahre Worte, susana, schöne Musik, schöne Szene.

Aber vielleicht sind wir zu blöd für das Absurde, das Grässliche, das Hässliche, das Grausliche etc.

14. Oktober 2019
16:19
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susana
Gast
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Lieber Alcindo, Chenier und Christine... es ist ja leider immer wieder dass "wir" die so etwas "schönes" sehen wollen und uns daran erfreuen als die blöden dastehen sollen.. die angeblich nicht fortschrittlichen. Was auch immer das heisst. Davon lasse ich mcih schpn lange nicht merh beeinflussen.

Ich verstehe auch nicht warum "schönes" immer gleich als Kitsch abgetan wird, und das dann automatisch auch noch als schlecht (od als negativ) beurteilt wird.

(Und ich schreibe mit absicht:)  "wir" freuen uns immer wenn es etwas gibt, wo keine Sänger sich auf dem Boden wälzen müssen, wo man noch eindeutig "erkennt" um welche Oper es sich handelt , und .. auch wichitg wenn Sänger mit großer Freude auftreten,  spielen und singen !

Wer das nicht will braucht ja nicht hingehen, so wie ich zu den - für mich - blöden und sinnlosen iInszenierungen nicht hingehe und mir das Geld lieber spare. Wer daran Spaß hat soll gehen.

Das ist doch ganz einfach und klar. Wir haben in Wien wenigstens (noch) die Auswahl ..

14. Oktober 2019
11:15
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Gast
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seltsam, dass immer wieder, wenn in der WSTO bei der Zefirelli -Boheme der Vorhang zum 2.Akt hochgeht grosser szenenbeifall aufkommt.... dalmont und den seinen (wir) mag das wohl als kitsch erscheinen, aber der grossen mehrheit im publikum gefällt es halt,....und es tut der Musik nicht weh, weil vor allem auch die färben stimmen.

14. Oktober 2019
10:07
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Gast
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Dalmont, wer ist "wir"? Sie und ihre Freunde? Warum eine Inszenierung, die das Werk so nimmt wie es ist und die Menschen verzaubern und nicht aufregen möchte, Kitsch ist, erschließt sich mir nicht.

14. Oktober 2019
8:03
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Gast
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Ästhetik ist gleich Kitsch, interessante Perspektive. Motto: Es kann gar nicht skurril und hässlich genug sein.

14. Oktober 2019
0:33
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Gast
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Dass dieser Zeffirelli – Turandot - Kitsch, den wir schon 83 oder 84 (unter Maazel, mit Dimitrova, Domingo, Ricciarelli) bei der Premiere an der Scala als unterträglich empfunden haben (auf ihn geht die MET-Inszenierung wohl zurück), heute noch so begeistert, ist schon erstaunlich.

13. Oktober 2019
21:10
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figaro 1992
Gast
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Dank an Fr.Dr.Pfabigan für diesen Bericht.Ich habe es genauso empfunden.

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