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MET im Kino - Placido Domingo | OnlineMerker | Forum

 

 

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MET im Kino - Placido Domingo
23. April 2018
6:26
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fenton
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Inzwischen ist die letzte Luisa Miller Aufführung an der Met über die Bühne gelaufen - erneut ein Riesenerfolg für alle beteiligten! Vielen Dank Johannes Marksteiner für die aus meiner Sicht sehr treffende Kritik!
Einen schönen Tag!

17. April 2018
16:06
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Bricconcella
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28. Februar 2018
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zugegeben eine schwere Partie - aber da klingt fast alles nicht gut

 

und wie der Dirigent gegen Ende das Tempo drosseln muss, damit sie mit ihren Verzierungen mitkommt. Und die Frau entstammt dem lyrischen Koloraturfach.......

https://www.youtube.com/watch?v=F8DX8MXMamg

16. April 2018
19:05
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Tizian,

dann muss ich ja Glück gehabt haben....

16. April 2018
18:55
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Tristan62
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28. Februar 2018
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Galouzine singt schon seit Mitte der 90er-Jahre eigentlich überall das schwere Tenorfach. Leider sind seine Leistungen etwas unterschiedlich. Auf einen sehr guten Abend folgen oft wiederr eher mäßige. Wirklich überzeugt hat er mich eigentlich nur einmal in Wien als Hermann in der Pique Dame.

16. April 2018
16:08
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Letzteres stimmt sicherlich, aber dann ist es umso schöner, wenn es dann die Überraschung wird, wie bei mir am Freitag mit einem Herrn Galouzine als Canio. Mir bis dato völlig unbekannt

16. April 2018
15:28
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Chenier
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28. Februar 2018
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Einen Namen muss man sich aber erarbeiten und bekommt ihn nicht zufällig, UwePaul. Viele largieren leider, wenn sie einen Namen haben, hat scheinbar Alagna so praktiziert, immer wenn ich live dort war.

Es kommt aber noch die Erwartungshaltung dazu, die bei Prominenz hoch und bei Unbekannten niedrig ist.

16. April 2018
11:11
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Ging ja hier auch kurz um "unbekannte" Sänger. Ne Freundin war am Samstag in Passau zu Lucrezia Borgia und war total begeistert. Die Kritik der SZ ist genauso. Also, dann lieber so etwas, als jemanden, der wegen des Namens Häuser füllt, was natürlich für die Kasse gut ist, aber.....

16. April 2018
8:56
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Chenier,

natürlich sind die Geschmäcker verschieden, aber das war dann doch ein bisschen zu unterschiedlich. Mir gings am Freitag in der Cavalleria so, da sang die Komlosi die Santuzza, fand sie sehr fade, zwar laut, aber das wars. Neben mir schrie sich einer fast heiser vor Begeisterung. Fast ähnlich bei bei Gaston Rivero...

Im übrigen habe ich die Lindstom als Färberin in Hamburg gehört...... decke lieber den Mantel des Schweigens drüber

16. April 2018
8:50
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Chenier
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28. Februar 2018
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Ich war am 13. in der WSO vor Ort, UwePaul. Meiner bescheidenen Meinung nach war Alagna entgegen den Erwartungen großartig, noch nie so gut (live) gehört, Kurzak berührend und technisch gut, aber mit Luft nach oben, Lindstrom wie schon bei der Premiere schrill und wenig überzeugend, wenn man beispielsweise Eva Marton in dieser Rolle noch in den Ohren hat. Chöre nicht ganz so überzeugend wie sonst und das Dirigat recht ordentlich, manchmal schmissig und gelegentlich wurden die Sänger zu sehr zugedeckt. Ist mein persönlicher Befund und bekanntlich sind die Geschmäcker recht unterschiedlich.

16. April 2018
8:49
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Meinte marietherese...........

16. April 2018
8:26
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Lohengrin

falls Sie mich meinen, lasse ich auch. Herr Cupak verteidigt ja auch, auch richtig, aber wie man die 3 Hauptpartien in der Turandot so unterschiedlich beurteilen kann, das ist schon bemerkenswert

15. April 2018
23:05
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Lassen Sie den Wienern ihre Meinung, so lange wir es genau wissen, was wirklich Sache ist, ist doch alles on Ordnung 😉

15. April 2018
21:54
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marietherese
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Lohengrin2 sagt
Graz? Da kann ich mich Ihrer Meinung nur anschließen, eine tolle Produktion und sehr gut besetzt!

Irrtum, Kassel!

 

Ausserdem: Graz ist nicht Provinz sondern Sprungbrett!  

Na das freut das Grazer Herz doch sehr, dass das auch andere so sehen! Man bekommt ja (vor allem in Wien) nicht selten zu hören, welch tiefe Provinz Graz doch sei 😉

15. April 2018
18:07
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2018
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den nicht zu vergessen, nur scheinbar scheint die Leitung der Staatsoper so tolle Talente nicht so zu fördern und an größere Partien heranführen, wie an der DO das der Seuferle fördert.

15. April 2018
18:04
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
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Ensemblemitglieder an der Deutschen Oper: Gyula Orendt auch noch von der Staatsoper.

15. April 2018
18:01
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
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Graz? Da kann ich mich Ihrer Meinung nur anschließen, eine tolle Produktion und sehr gut besetzt!

Irrtum, Kassel!

 

Ausserdem: Graz ist nicht Provinz sondern Sprungbrett!

15. April 2018
17:02
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Gurnemanz
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HansLick2 sagt
@ beitrag nr 2 sie schreiben uns: da gibts in jedem Provinztheater mindestens drei bessere Sänger

bitte benennen, wieso werden diese drei von ihren managern nicht zum vorsingen gebracht, wo doch der bariton markt so dünn ist? die zeiten taddei, milnes, bruson, cappuccilli, manuguerra, zancanaro etc sind leider vorbei.

So einfach ist das ja nicht. Bei Besetzungen rennt viel zu viel über bestimmte Agenturen (besonders an der Wiener Staatsoper), die Operndirektoren haben wenig Gehör und besetzen halt nach Namen und Berühmtheit/Publicity und Agentur.

Erst am 12. April habe ich in Bratislava eine gewisse Jana Šrejma Kačírková als Violetta (Traviata-Repertoirevorstellung) gehört - die war um vieles besser als die Premierenbesetzung der Wiener Staatsoper (eine völlig fehlbesetzte und ausgesungene Natalie Dessay). Das ist symptomatisch dafür, was im Opernbetrieb falsch läuft.

Ich weiß, dass die Wiener Staatsoper und die Met sehr groß sind und viele Sänger die erforderliche Lautstärke nicht erreichen (gut, an der Met wird sowieso mit Mikrophon gesungen, auch wenn es regelmäßig abgestritten wird). Trotzdem, das ändert nichts daran, dass viele Intendanten keine Ahnung haben (bsp: Hamburgische Staatsoper) und sie letztlich für die Ergebnisse großteils verantwortlich sind.

15. April 2018
17:01
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2018
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Hans Lick, Sie sollten die Tipps mal ernst nehmen. Wenn ich nur an einige sehr junge Ensemblemitlgieder an der Deutschen Oper denke, da ist wohl jeder besser. Oder an den hier erwähnten Dalibor Jenis oder Ante Jerkunica oder an Etienne Dupuis. Das sind die, die hier bei uns viel singen. Die anderen Operngänger haben ja Erfahrungen mit ähnlichen Talenten. Wer da Domingo braucht, ist mir nicht klar. Ich hätte durch Freunde ne Karte für den Macbeth mit Netrebko in der Staatsoper im Juni(?) haben können, habe aber wegen ihm drauf verzichtet

15. April 2018
16:29
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Christine
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4. März 2018
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Ich kann mich dem Erstaunen über die guten Kritiken von Domingo nur anschließen. Ich glaube auch nicht, dass es keinen besseren Bariton für die Rolle gegeben hätte. Außerdem finde ich es sehr seltsam, dass auf dem Photo für die Oper Luisa Miller nur der Vater Miller zu sehen ist. Domingo kann nicht aufhören und er hat ein unglaublich gutes Marketing. Und seine Fans wissen vielleicht gar nicht mehr - oder wollen es nicht wissen - wie ein guter Bariton klingen kann.

15. April 2018
16:07
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marietherese
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Lohengrin2 sagt
Der "Bariton-Markt" ist alles andere als d+ünn. Da gibt es fantastische noch junge Sänger !!!!!

 

Luisa Miller hatten wir letztes Jahr sehr gut in unserem "Provinz-Opernhaus".  

Graz? Da kann ich mich Ihrer Meinung nur anschließen, eine tolle Produktion und sehr gut besetzt!

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