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Met aus der Sicht von KB
16. Januar 2020
7:16
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 621
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28. Februar 2018
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Stimme weitgehend zu, aber dies "Generell nimmt, glaube ich, das Interesse an Oper weltweit ab" istzum Glück nicht zutreffend.

16. Januar 2020
1:55
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Pwolf
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26. Dezember 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Also ich glaube auch nicht, dass es filmartige Inszenierungen sind, die Opernbesucher aud der MET vertreiben.

Aber die MET ist ein sehr großes Haus mit weit mehr Plätzen als die meisten europäischen Opernhäuser und das muss man einmal vollkriegen. Auch ist die MET keine Touristenattraktion wie die Wr. STOP und neuerdings leider auch der große Musikvereinssaal. (Mit den Touristen werden nämlich die Karten zur Gänze verkauft und als Zuschauer/Zuhörer muss man dann froh sein, wenn diese die Vorstellung/das Konzert erst in der Pause verlassen und nicht irgendwann mittendrin. Hatte dieses Missvergnügen in ganz extremen Ausmaß kurz vor Weihnachten im Musikverein, wo eine Gruppe von Touristen die gesamte Zeit vor der Pause herumgegangen ist und gefühlt jede Minute die Tür geöffnet wurde, weil wieder ein paar Personen den Saal verließen. Das waren sicher über 100 Personen wogegen auch die Ordner/Billeteure hilflos sind.)

Die Preise an der MET sind auch keine Schnäppchenpreise und die Besucher sind wirklich nur Leute, die gerne Oper sehen und hören. Zum Unterschied von Wien wissen glaube ich auch die wenigsten New Yorker, wo sich die MET befindet. Generell nimmt, glaube ich, das Interesse an Oper weltweit ab - mit Ausnahme vielleicht von Teilen Asiens und damit wird es immer schwieriger, ein großes Haus fast täglich zu füllen.

13. Januar 2020
8:02
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 621
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Schon lange glaube ich, dass an der Met immer mehr aus der Kino-Perspektive inszeniert wird. Ein Beispiel ist „Der Ring des Nibelungen“, um  nur eine Produktion zu nennen, und offenbar auch deshalb geht Opernpublikum verloren. Man sollte in New York mal darüber nachdenken!

Hier (wie so of!) irrt Herr Billand!

Die Met ist einfach nicht (mehr) das Haus, das sich das leisten kann oder will, was die Oper interessant macht nach vorn bringt.
Sponsoren bevorzugen oldfashioned Kitsch (siehe Traviata),die Kosten steigen und lassen Experimente fast unmöglich werden
Das Reisen ist einfacher geworden und so kommen mehr und mehr Opernfreaks nach Europa. Andererseits gehen immer mehr SängerInnen der ersten Reihe nicht für Wochen nach NY, Europa bietet genügend interessante Auftrittsmöglichkeiten.
Die Übertragungen und Streams vieler anderer Opernhäuser haben Vergleichsmöglichkeiten geschaffen, die es Jahre zuvor nicht gab. Kein Haus, weder Wien noch London oder München beklagt wegen der Überragungen einen Besucherschwund, im Gegenteil!
Filmisch inszenierte Opern sind meist viel interessanter als Steh-Veranstaltungen; das hat Die Tots Stadt in München eindrucksvoll bewiesen.

...und mit Verlaub: Placido Domingo kann auch keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken......

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