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Marguerite und Henri se rencontrer au Cafe Mumpitz....( unser neuer Faust ) | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Marguerite und Henri se rencontrer au Cafe Mumpitz....( unser neuer Faust )
4. Mai 2021
15:49
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Lohengrin2
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Noch dümmer gehts wohl nicht, Chenier!

Es geht hier nicht um recht haben oder irren!!!

Ich beziehe mich auf die gebetsmühlenartig verlangte "Werktreue", "genaue" Kostümierung usw.  Bei den meisten ACh-Insenierungen wird ein Puppentheater vorgeführt, das zu der hochdramatischen Musik und Situation passt wie Rosamunde Pilcher zu Kriegsberichterstattung (Die französische Revolution WAR Krieg!). Das kapieren halt diejenigen nicht oder möchten es nicht sehen, die eben Kostümschau und heile Welt mit anschließendem Abendessen von einem Operbesuch erwarten. Denjenige ist nicht zu hfen, sie bleiben in der Illstration hängen, anstatt in die Tiefe des Werkes und demit der Interpretation einzusteigen. Manchmal istdas auch gan schöln unangnehm. Elektra bietet da auch eine Plattform, auch Salome .......

4. Mai 2021
15:36
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Chenier
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Können Sie nicht endlich einmal zugeben, dass Sie sich irren und nicht recht haben? Ist das wirklich so schwierig?

Was Sie absolut nicht verstehen, ist der Charakter der Dialektik, wo es zwischen These und Antithese viel Meinungsraum gibt, aber das Ganze ohne Absolutierung einer Position!!!! Lernen Sie Dialektik, Mme.

4. Mai 2021
15:11
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Lohengrin2
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Wer achtet da auf einen Kragen? Ich kann nicht glauben, dass Sie das tun.

Kapieren Sie das wirklich nicht oder tun Sie nur so? Sie scheinen die Oper überhaupt nicht zu kennen..........

4. Mai 2021
15:09
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Chenier
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Genau so ist es, Christine.

4. Mai 2021
14:01
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Christine
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22. Januar 2021
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MRadema, in Wien gehen ganz sicher nicht die meisten Menschen wegen der Inszenierung in die Oper!!

Lohengrin, beim letzten Duett von Maddalena und Chenier geht es nicht mehr um die Revolution. Da steht die Liebe, das gemeinsame Abschiednehmen von der Welt im Vordergrund. Da ist sehr viel Emotion dabei. Wer achtet da auf einen Kragen? Ich kann nicht glauben, dass Sie das tun.

4. Mai 2021
12:26
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Lohengrin2
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Kragen und Frisur sind sekundär.

Pardon mein  Herr, Sie haben die ganze Oper nicht verstanden....... Es geht NUR um die Revolution und die Schicksale der Betroffenen. Kragen und Frisur sind natürlich seundär, aber wesentlicher Bestandteil der Interpretation, auf der diverse Leute ja immer so herumreiten! Plötzlich ist es wurscht, wie die SängerInnen ausstaffiert sind, man kommt aus dem Staunen kaum heraus............ Wo ist die Werktreue geblieben?

4. Mai 2021
12:03
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MRadema796
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alcindo sagt
und alle sind von der Produktion begeistert.....die weiterentwicklung dieses weges kann die oper in einen abgrund führen: die ueberbetonung der regie wird nicht die lösung sein, sie verteuert nur das budget, konditioniert die probenzeit  und kompliziert den sängern die  arbeit....  wie schon wiederholt erwaehnt, die oper ist nicht für die regie gemacht, die ist nur ein bestandteil wie eine zulage, weil sie meist und letztens sehr vergaenglich ist..und sehr oft bald dort landet, wohin sie von anfang an gehörte, auf den mist.

Das ist eine spannende These.

Dann müssten 90% der Aufführungen konzertant stattfinden. Es ist aber genau umgekehrt, weil die meisten Menschen in erste Linie wegen der Inszenierung kommen und zu Hause bleiben, wenn diese fehlt. Daher können konzertante Produktionen selten mehr als ein- oder zweimal gespielt werden.

Das bedeutet nicht, dass micht diese überladene Inszenierung begeistert hätte.

4. Mai 2021
10:14
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Chenier
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Die aktuellen Problemzonen und so manche(n) im Forum erträgt man nur mit Humor. Laugh Wild um sich schlagen mit persönlichen Attacken und Schaum vorm Mund hilft wenig.

3. Mai 2021
22:42
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alcindo
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cher Chenier, Sie haben wenigstens ein bisschen humor

gruesse alcindo

3. Mai 2021
22:14
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Chenier
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Eine Fliege in der Suppe stört gewaltig, lieber alcindo, aber wir sollen uns ja in Zukunft von Insekten ernähren und auf Steak und Schnitzel verzichten, wenn es nach den Anordnungen der Weltenlenker geht, da sollte doch ein kleines Insekt in der Suppe in der Akzeptanzzone sein. Smile

3. Mai 2021
20:40
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alcindo
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guten abend, Chenier:  das war nur ein leicht zu verstehendes beispiel. dass der junge bass ein gutes material hat steht ausser frage, auf gesangtechnische mängel gehe ich nicht ein, weil die meisten hier es nicht verstehen werden, a apropos  ...Legato, diesen begriff wird man ja schon gehört haben.......bei Netrebko stimmen bei ihrem italienisch zumindest die vokale, und die vokale sollten bei einem gut ausgebildeten sänger immer stimmen, ein i ist ein i, ein u ein u, ein a ein a, usw...und das in jeder sprache.   wenn es an den Konsonanten liegt, das hängt oft  mit der muttersprache zusammen ( h, ch, sch...) die vokale sind für alle gleich, und wenn die nicht stimmen liegt es an der gesangstechnik.

einzig Th Prochazka hat auch das wie folgt vermerkt: 

Dazu lieferte Palka Vokalverfärbungen ohne Ende: »Frouw Marthe Schwörloin…« Merke: Auch eine Baßstimme muß im piano tragen, auch eine Baßstimme kann, nein, muß legato geführt werden.

aber herr Prochazka versteht wahrscheinlich vom geang genauso wenig wie ich

und eine fliege in der suppe stört mich schon,  Sie nicht??

3. Mai 2021
19:59
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Chenier
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Da sucht man krampfhaft nach Mängeln, alcindo. Man sollte an das Italienisch oder gar deutsch von Netrebko denken, teilweise grauenhaft, trotzdem singt sie ihre Rollen ganz großartig. Und so schlecht ist das Französisch von Palka auch wieder nicht. Da sucht man nach Fliegen in der Suppe.

3. Mai 2021
19:12
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alcindo
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was mich jetzt bei diesem Faust irritiert, ist die einhelligkeit der lokalen journaille: da werden fehler korporativ ignoriert, wie zb das mangelhafte französisch vom A Palka...wo man sich auch fragt, warum das bei den proben nicht ausgebessert wurde.... können die studienleiter an der WStO kein korrektes franzoesisch? hat der dirigent keine zeit mehr um mit den sängern genauer zu arbeiten?...oder kann es der sänger nicht besser?                                  und alle sind von der Produktion begeistert.....die weiterentwicklung dieses weges kann die oper in einen abgrund führen: die ueberbetonung der regie wird nicht die lösung sein, sie verteuert nur das budget, konditioniert die probenzeit  und kompliziert den sängern die  arbeit....  wie schon wiederholt erwaehnt, die oper ist nicht für die regie gemacht, die ist nur ein bestandteil wie eine zulage, weil sie meist und letztens sehr vergaenglich ist..und sehr oft bald dort landet, wohin sie von anfang an gehörte, auf den mist. .. das beispiel mit dem kaffee und dem schlagobers habe ich hier schon gebracht...niemand ist darauf eingestiegen, ich werde es jetzt mit dem gulasch versuchen...in der oper darf die regie nicht zum gulasch, sondern muss beilage bleiben, einmal gulasch mit erdäpfeln, dann mit nockerln, dann mit reis.....aber dominieren muss immer die oper mit ihrer musik und den - guten-sängern....oper kann man ja auch konzertant oder semikonzertant aufführen, halt nur gulasch, aber wie noch Harnoncourt im ThadW bewiesen hat, es geht auch ohne nudeln......die regie aber ohne die entsprechende musikalisch umsetzung ist wie leere, geschmacksarme nockerln als hauptspeise.  dass die traditionelle oper für ein entsprechendes theater gemacht ist und die Distanz sowie die Akustik eines solchen braucht,  und nicht für stream und TV geschaffen wurde,  darf ich auch noch wiederholen.  die grossaufnahme schadet oft dem sänger und die vielen videos verwirren den zuschauer und lenken vom wesentlichen ab.

3. Mai 2021
17:25
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Chenier
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Lohengrin2 sagt
Eine Darstellung der Revolution mit schönen Bildern ist unzulässig und eine "Verhübschung"?

Genau, das ist es!

Chenier mit perfekt gebügeltem Kragen und frisch ondulierter Frisur auf dem Weg von Knast zur Hinrichtung, bitte das ist unzulässig und GEGEN Text und Musik!!!

  

Pardon, Madame, dann haben Sie den Sinn der Szene nicht verstanden. "Viva la Morte insiem", in diesem Duett geht es um Liebe, Zusammengehörigkeit und den Tod, der die beiden verbinden soll, vielleicht auch um den Glauben an eine Fortsetzung im Jenseits. Kragen und Frisur sind sekundär. 

Es geht auch weniger um die Darstellung von Rübe ab oder Revolutionsgetöse. Aber die Zeit der Handlung ist Ende des 18. Jahrhunderts, auch das sollte man nicht vergessen.

3. Mai 2021
16:39
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Gulliver
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Lohengrin : das ist  Ergebnis rein theatraler Evolution bis ins 21. Jahrhundert, ins Heute, gewachsen aus komplex wissender und gekonnter Praxis

3. Mai 2021
16:33
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Lohengrin2
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Michael Tanzler, es ist schon bezeichnend, dass Sie diese Szenen so hervorheben; diese scheinen Ihr hervorragendes Interesse gefunden zu haben..... Naja, man sieht und merkt sich, was einem ins Bild passt!

Gulliver, ist es erlaubt, bei Werken früherer Jahrhunderte elektrisches Licht/Scheinwerfer zu verwenden? Die hatte weder Monteverdi, noch Mozart noch Wagner noch Verdi.........

3. Mai 2021
16:23
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Gulliver
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23. März 2021
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Zitat TTT:

Der über Jahrhunderte gewachsene „Zauberkasten“ der Theaterbühne (nur mit theatralen Zaubermitteln des Theaters ohne fremde falsche Medieneinschübe wie Film, Video etc.) … Da ist nichts altbacken, konservativ –Ergebnis rein theatraler Evolution bis ins 21. Jahrhundert, ins Heute, gewachsen aus komplex wissender und gekonnter Praxis – gewusst wie! So werden Bühnenereignisse einzigartig sinnlich theatral nur im Hier und Jetzt …

3. Mai 2021
15:48
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alcindo
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mme zitiert ein beispiel aus Carmen mit Baltsa u Domingo:  weiss mme auch mit sicherheit, ob das die regie oder ob es ein irrtum eines der beiden sänger war??

mme, danke auch für Ihre versuche mich immer wieder zu disqualifizieren , nur im grunde tut mir das nicht sehr weh, da ich zum grossen teil ziemlich genau weiss worüber ich schreibe. bitte sich auch nicht an meiner schreibweise und tippfehlern zu stossen...Sie machen genug selber, ihre letzten posts zeigen das sehr deutlich

3. Mai 2021
14:49
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Michael Tanzler
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Madame sind doch Ihr Geld wert....!   Kiss   Für solchene Unterhaltung ist einem nichts zu teuer!  Besser für Sie die Fahrt zu subventionieren, als für überhebliche Regieschwachköpfe und deren Kreißungen auszugeben.    Und wegen Ihnen und Ihren "schlagenden" Argumenten bricht hier ganz bestimmt nichts zusammen!

PS:  Besser als das Hurentheater von Bieito ( der stellt ja auch Micaela als eine solche dar ! ) ist immer noch die Zeffirelli sche Version.   Wenn Madame aber solche Dinge lieben ( mit heruntergelassener Hose aus dem Auto steigen, oder ähnliche Aktionen oder Mann als Frau oder umgekehrt die ja in keiner "Neuen Produktion" fehlen dürfen !) können Sie auf diversen Seiten des Netzes sich weit intensiver daran ergötzen...

3. Mai 2021
14:32
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Lohengrin2
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Das Honorar für meinen Beitrag wird die Traditions-Gemeinde woh nicht afbringen können. Dazu fehlt die Fantasie und der Wille. Es könnte ja der furchtbare Fall eintreten, dass die mitelaltrlichen Gedankengebäude einstürzen......

Oper ist für mich Musik mit THEATER und nicht, wie her so vielfach propagiert, Papp-Kulise mit singenden Menschen und einem Orchester im Graben. Leider hat sich diese statische Version derart in die Köpfe gefressen, dass höchst interessante davon abweichende Produktionen zwar -ohne diese gesehen zu haben - abqualifiziert werden, bei den "schönen alten Inszenierungen" aber zumeist nur das Puppestuben-Bühnenbild geobt wird, Personen-Interaktion jedoch als entbehrlich erachtet wird. Ich denke an die alte Carmen, bei der Baltsa auf der einen Seite der Bühne (wunderbar) gesungen hat, Domingo (ebenso) auf der anderen Seite, der Text aber von Liebe handelte. Vorbote auf Corona-Distanz? Lachhaft fand ich das damals (und auch heute noch).

Ich weiss schon, dass man/frau solche Meinung hier nicht haben darf, macht mir aber nichts aus.

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