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manon aus paris | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

 

 

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manon aus paris
23. März 2020
10:30
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alcindo
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Forumsbeiträge: 463
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ich habe zu dieser zeit vor allem im ausland gearbeitet und kenne das mit den radfahrern, usw nicht, finde es aber falsch und wenn man es korrigiert hat ,vollkommen richtig, Tonio entschuldigt sich ja für sein hereinplatzen, "si puo, se dal sol mi presento."...

23. März 2020
9:36
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walter
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Forumsbeiträge: 11
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21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Zu den "inszenierten Ouvertüren" fällt mir etwas ein:

1985, Pagliacci- Premiere ( gestaltet vom "altbackenen" Ponnelle, und heute noch im Repertoire....): Jongleure, Radfahrer, Tänzer eröffnen mit den ersten Takten, mitten unter ihnen Manuguerra als Tonio im Ruderleiberl. Hat mir nicht so gefallen...

Ca. 2 Jahre später sah ich mir das nochmals an, und- oh Wunder: Diesmal steckte Tonio wieder ganz traditionell seinen Kopf zwischen die Vorhänge und fragte: Si po?

Das hat mich mit der Opernwelt und dem Direktor damals wieder versöhnt.....

walter 

23. März 2020
0:40
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alcindo
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Forumsbeiträge: 463
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu walter, die regieanweisungen, die komponisten in ihre partituren schreiben sind oft aus der  instrumentation begründet. dies zu negieren kann ein schwerer eingriff sein. so wie sicher kaum ein klassischer komponist damit einverstanden wäre, dass die ouverture inszeniert wird, oft steht " sipario" bei Verdi, d h da hat der vorhang aufzugehen und das spiel hat nicht schon 15 minuten vor dem vorspiel zu beginnen wie in der schrecklichen Wiener Traviata

22. März 2020
23:12
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walter
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Forumsbeiträge: 11
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21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Massenet wusste also nur wenig anzufangen mit der verzopften Geschichte des Herrn Prevost.

So lese ich bei Dalmont.

Wahrscheinlich hat sich der gute Jules deshalb so sehr bemüht..... 

Woher nimmt er eigentlich diese Weisheit? Soviel mir bekannt ist haben die Komponisten doch mitunter recht präzise Regieanweisungen in ihren Partituren eingetragen? Ohne das jetzt gelesen zu haben-, steht da etwas von strapsetragenden Halbweltfiguren? Alle Komponisten waren besorgt wegen einer ihren Vorstellungen nicht entsprechenden Umsetzung ihrer Werke! Manche waren da großzügiger, manche ganz penibel, aber ein gänzlich anderes finales Sterben ihrer Figuren- wäre Massenet damit einverstanden gewesen? Ich weiß es nicht, aber Dalmont scheint darüber mehr zu wissen.....

walter

22. März 2020
16:45
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Chenier
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Forumsbeiträge: 746
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"PS: Ich bitte alle Männer, die sich ihre Hemden von ihren Partnerinnen in ihrer „humble retraite“ bügeln lassen, von Kommentaren abzusehen"

Na selbstverständlich bügelt meine Frau die Hemden, wäre ja viel zu gefährlich für mich, wegen der großen Brandverletzungsgefahr. Wink

22. März 2020
11:53
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alcindo
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Forumsbeiträge: 463
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu dalmonte: ich buegle meine hemden selbst.... beherrsche aber die meisten sprachen in denen opern verfasst sind....und da dienen solche inszenierungen dazu das libretto ins lächerliche zu verzerren.  wie ich schon einmal geschrieben habe: der türkise plastikrahmen zu einem Velazquez. 

beim hemdenbügeln auf die richtige temperatur achten!!

22. März 2020
10:32
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dalmont
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Forumsbeiträge: 166
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28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Walter, ich danke Ihnen sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Einwände zu präzisieren.

Ich habe (wenigstens das) die Aufführung nur über meinen kleinen Laptop-Screen verfolgt, weil ich unfähig bin, alles auf meinen sehr viel größeren TV-Bildschirm umzuleiten. Es war alles immer sehr dunkel und es bedurfte einiger Anstrengung, überhaupt was zu sehen (Brille auf, Brille ab).

Ich kann Ihre Einwände sehr gut nachvollziehen, bin aber auch überzeugt, dass Massenets Oper außer einem Handlungsgerüst (und ein paar Menuetterln) nix mehr mit dem Text des Prévost zu tun hat (Puccini noch einmal weniger) und damit fängt für mich das Dilemma an.

Massenet deutet aus seiner Zeit (der Roter-Plüsch-Zeit) Prévost, und was soll uns das alles heute noch sagen? Wen interessieren Frivolitäten der Kirchenmänner des französischen 18. Jahrhunderts? Es konnte schon Massenet nix mehr damit anfangen.

Der Chevalier Des Grieux erträumt sich (in D-Dur!) eine „humble retraite“, um dann, wenn es mit seinem Traum nix wird, ins Priesterseminar auszubüxen um dann sehr schnell auch seine theologischen Überzeugungen aufzugeben.

Und Manon selbst? Diese Figur ist in #metoo Zeiten aktueller denn je. Und vom Heute aus sollte man den Schlusssatz der Oper „Et c’est là...l’histoire de Manon Lescaut“ deuten. Und auf alles was auf das 18. Jahrhundert, auf Amiens, Issy-les-Moulineaux oder den Cour de la Reine hinweist, verzichten.

Ich denke, die Pariser Oper hat da eine sehr gute und zum Nachdenken einladende Einstudierung vorbereitet gehabt. Was will man denn mehr von einer Opern-Aufführung, als dass sie vor allem uns Männer (99,99 % der Opern wurden ja von Männern geschrieben) in Frage stellt.

 

PS: Ich bitte alle Männer, die sich ihre Hemden von ihren Partnerinnen in ihrer „humble retraite“ bügeln lassen, von Kommentaren abzusehen.

21. März 2020
15:06
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walter
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Gewiss muss man das Ponnelle-sche Puppentheater nicht für der Weisheit letzten Schluss, bzw. für den Höhepunkt einer Entwicklung halten. Wer jedoch die Romanvorlage kennt wird zugeben müssen, dass diese Produktion den Vorstellungen des Autors bestens gerecht wird. 

Die Sache aus Paris habe ich mir über drei Tage verteilt angesehen, und musste mich nach dem ersten Akt förmlich überwinden, auch den Rest zu sehen, aber schließlich muss man sich ja ein Bild machen, um mitreden zu können. In der Rückschau fallen mir da so einige Dinge ein, über welche man ruhig den Kopf schütteln kann:

Zu erst die Verlegung nach- ja, wohin genau? Ich würde sagen, in das erste Drittel des 20. Jhdts. Schließlich geht es um das Abschieben eines jungen Mädchens in ein Kloster, das war bestimmt Gang und Gäbe in den 1930ern.....

Manon lernt auf einer Bank sitzend ( in einem Bahnhof? Außer der Bank ist davon nichts zu sehen...) einen jungen Mann kennen, der sie zum Lachen bringt, und zieht sich mit ihm in eine Ecke einen Stock höher zurück. Offensichtlich kommen sich die Beiden dort recht nahe. Nun ist dieser junge Mann niemand anderer als der junge De Grieux, den doch erst ein wenig später Amor's Pfeil trifft, als er ihr gegenübersteht ( waren sie nicht gerade im 1. Stock gewesen?).

Bahnhofsrestaurants waren früher oft recht renommierte Lokale; dass man dem Servierpersonal dort beim Tanzen auf den Tischen zusehen konnte, war mir neu. Ein Restaurateur wie der hier dargestellte lässt allerdings den Schluss zu, es könnte auch das gegeben haben.....

Die beiden Schnellverliebten machen sich hurtig davon-, womit? Ein Zug, eine Kutsche, ein Taxi, ein Mietwagen, vielleicht Fahrräder? 

Den Cour de la Reine erlebt man dann in einem Saal, wobei dort recht halbseidene Gestalten herumtanzen, es scheinen die selben zu sein wie dann später im Spielkasino.

Die Szene der Kirche lässt zumindest erahnen, das es sich um einen sakralen Ort handelt ( Ponnelle ist dazu aber mehr eingefallen!); dafür wälzen sich die Beiden nach dieser dramatischen Aussprache gleich dort am Boden-, nicht auszudenken, was da noch alles kommen könnte....

Der letzte Akt ist irgendwie vernebelt, man weiß nicht genau, wo man sich befindet. Ein Krankentransport? Zumindest hat der Regisseur begriffen, dass es eine Abschiebung per Schiff nach Übersee nicht sein kann. Massenet lässt seine Manon an Entkräftung sterben, Puccini lässt sie verdursten-, in Paris zieht ein Peloton auf und erschießt die Arme....Womit hat sie sich das verdient?

In einer Szene fiel mir ein Draht auf, der vom der Frisur der Frau Yende über den Rücken hinunterhing, aber mit solchen Dingen könnte man noch leben, nur: Der übrigen Stilbrüche gibt es einfach zu viele. Da bleibt einem doch nur der nostalgische Griff in die Vergangenheit übrig! 

walter

21. März 2020
11:16
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dalmont
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Forumsbeiträge: 166
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28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

„O Walther, der du also sangest....“

Zunächst Danke an Lohengrin für den Facebook-Hinweis, wodurch ich die Aufführung, deren Live-Erleben mir ja weggestreikt worden ist, doch noch sehen konnte. Es tut mir sehr leid, dass ich diese „Manon“ nicht im Theater erleben durfte, denn es scheint eine sehr überlegte und durchdachte, sehr gut gearbeitete und musikalisch größtenteils überwältigende Einstudierung gewesen zu sein. Der wirkliche Funke springt ja in Aufzeichnungen selten über. Aber die Protagonisten haben für mich an das, was ich als die ganz große Zeit des französischen Operngesangs empfinde, die ich allerdings nur zuerst über Radio, später über Tonträger kennenlernen konnte (J.Micheau, M.Dens. M.Angelici, H. Legay, E. Blanc und viele andere) angeknüpft.

Was die Inszenierung anlangt, kann ich zwar die so große Begeisterung des Forums-Rezensenten Waldemar Kramer nicht teilen, aber das liegt sicherlich am Werk, das ich für ganz besonders in der Geisteswelt der französischen Bourgeoisie des beginnenden Fin-de-Siècle verhaftet und dadurch in der Umsetzung als sehr schwierig empfinde. Es war jedoch alles ganz gekonnt gemacht und von den grandiosen Singschauspieler/innen extrem gut umgesetzt. (Striche gab es allerdings auch in dieser Aufführung.)

Was daran „reinster Schund“ gewesen sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Bei allem Verständnis dafür, dass gerade Wiener Melomanen hauptsächlich in der Vergangenheit leben: Die weltweit so gut vermarkteten Ponellschen Tändeleien von anno dazumal haben auch nur einen Teil des Publikums beglückt, selbst die in der Regel sehr konservative Wiener Großkritik war nicht immer angetan. (Franz Endler zum Beispiel titelte einmal „Hinaus aus ... mit dem Schuft“, ob aus Wien oder Salzburg, ist mir entfallen). Niemand hat diese Aufführungen jedoch als Schund, als minderwertig oder sittlich gefährdend bezeichnet.

Aber was erwartet man sich von Publikumsgruppen, für die die Rudimente der Wallmann – „Tosca“ und der Zefirelli – „Bohème“ den Gipfelpunkt der Inszenierungskunst darstellen. Ihnen sei ins Stammbuch geschrieben, was ab damals, als diese Opern neu inszeniert wurden, ihr Altersgenosse Heinz Conrads mit einer großen Regelmäßigkeit gesungen hat: „Zeit bleibt nicht stähn, Zeit bleibt nicht stähn, Radel dräht sich...“

21. März 2020
0:36
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walter
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich schätze dieses Forum, schaue jeden Tag hinein, und freue mich, etwas Neues zu erfahren aus der Welt des Musiktheaters. Mein besonderer Dank geht an den Betreiber, mit dessen täglichen Beiträgen ich meistens sehr einverstanden bin. Es gab sogar Zeiten, wo ich meinte, ich müsste auch meinen Senf dazugeben, aber das habe ich nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Mir gingen die Animositäten einfach auf die Nerven...

Nun habe ich mir diese Manon aus Paris zur Gänze angesehen, und es würgt mich ganz einfach, ja, ich explodiere fast vor lauter Gift und Galle!

Mlle. Yende ist in beinahe jeder Phase sowohl optisch als auch musikalisch ein Leckerbissen; M. Bernheim bewältigt seinen Part ganz großartig. Da stimmt fast alles, und ich freue mich, in Zukunft noch viel mehr von den Beiden zu hören. Etwas anders sieht es bei der Beurteilung der Regie aus, leider......

In meiner Bibliothek befindet sich eine DVD aus 1983: Manon, Wiener Staatsoper, Adam Fischer, E. Gruberova, F. Araiza., H. Helm, Regie Jean-Pierre Ponnelle. Beim Betrachten geht einem das Herz auf, und es ist fast vierzig Jahre her. Es war auch gar keine Premiere, denn diese Produktion lief schon länger. Ich erinnere mich, einige Male vorher schon Mme. Pilou und M. Aragall erlebt zu haben.

Dagegen ist das, was in Paris gegeben wird, der reinste Schund, und ich frage mich, warum das niemanden stört! Sind denn alle schon so geschmacksneutralisiert, dass es ihnen gleichgültig ist, wie hier mit einem Sujet umgegangen wird?

walter

18. März 2020
15:29
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Flo
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
10. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Facebook - Link funktioniert!
Tolle Aufführung!!

18. März 2020
9:57
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 960
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
18. März 2020
9:40
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florezaficionada 2
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
15. Januar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

 à Monsieur Kamer: Sobald ich "voir la vidéo" anklicke, erscheint die Meldung:  pour des raisons de droit concédés à France Télévisions, cette vidéo n'est pas disponible depuis votre position  (AT)  ! Interessant wäre es zu wissen, ob der Stream in Dtld. funktioniert!

Amitiés

17. März 2020
22:12
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michael koling
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Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

florezaficionada 2 sagt
aus rechtlichen Gründen ist dieses Video in Österreich leider nicht "disponible"! Schade!   

Diese Erfahrung durfte ich auch machen. grrrrrrr

(bei Digital Concert Hall, ist ha derzeit kostenlos, [und einem Glas mit veredeltem Traubensaft] habe ich mich getröstet)

17. März 2020
20:30
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Facebook von francetvculturebox/videos/593449231252748/UzpfSTEwMDAxNjk0NzI4ODcwODpWSzozMTIyMTM1Mjk0NDY1ODkx/?multi_permalinks=3122135294465891&notif_id=1584472786056901&notif_t=group_activity

17. März 2020
19:50
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florezaficionada 2
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Forumsbeiträge: 11
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15. Januar 2020
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aus rechtlichen Gründen ist dieses Video in Österreich leider nicht "disponible"! Schade! 

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