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Lohengrin am 9.1. in der Staatsoper
10. Januar 2020
15:47
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Die aktuelle Tristan-Inszenierung sicher nicht - verwechseln Sie da vielleicht was?"

Richtig, hab ich verwechselt. Selbstverständlich handelt es sich um den Parsifal von Hermanis - auch eine sehr schwache Produktion. Aber am schlimmsten sind der Lohengrin in der Holzkiste und der wohl langweiligste Ring, den ich je erlebt habe.

10. Januar 2020
14:43
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 691
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Amfortas sagt
Die Lohengrin-Inszenierung ist an der Wiener Staatsoper die schlechteste Regie des gesamten Wagner-Repertoire. Und das soll etwas heißen.

Ich sehe das genau anders herum - der Lohengrin ist meiner Meinung nach die beste Regie des gesamten Wagner-Repertoires der Staatsoper.

 

Amfortas sagt
Sowohl der Tristan als auch der letzte Akt von Tannhäuser spielen in Wien in der Psychiatrie. Beides sind völlig inakkzeptable Inszenierungen und weit schlechter als ihre Vorgänger.  

Die aktuelle Tristan-Inszenierung sicher nicht - verwechseln Sie da vielleicht was?

Die Tannhäuser-Produktion finde ich ganz okay. Holländer grandios.

10. Januar 2020
13:51
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 620
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

..und der Parsifal.....

10. Januar 2020
13:50
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Sowohl der Parsifal als auch der letzte Akt von Tannhäuser spielen in Wien in der Psychiatrie. Beides sind völlig inakkzeptable Inszenierungen und weit schlechter als ihre Vorgänger.

10. Januar 2020
13:21
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Chenier
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Forumsbeiträge: 610
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Den Parsifal von Alvis Hermanis haben Sie vergessen, Amfortas, in der Psychiatrie um die Jahrhundertwende, wenigstens mit Jugendstil.

10. Januar 2020
13:00
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
26. Dezember 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Ad 2) Ich war auch versucht nicht hinzugehen, habe mir aber gedacht, höre mir mal den 1. Akt an und wenns dann nicht passt, kann ich immer noch gehen. War dann aber so angetan von der musikalischen Umsetzung, dass ich bis zum Schluss blieb und daran war für mich persönlich in erster Linie Gergiev schuld.

10. Januar 2020
12:24
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Die Regie kommentiere ich nicht, da ich sie seit der Premiere für misslungen halte."

"Die Inszenierung gefällt mir übrigens sehr gut."

Die Lohengrin-Inszenierung ist an der Wiener Staatsoper die schlechteste Regie des gesamten Wagner-Repertoire. Und das soll etwas heißen. Denn außer dem Fliegenden Holländer von Mielitz und den seit vielen Jahren nicht mehr gespielten Meisternsingern von Schenk ist alles andere völliger Nonsens. McVicars Tristan ist zwar nett anzuschauen, eröffnet aber keinerlei tiefergehende Sicht auf das Werk. Über Bechtolfs Ring will ich mich erst gar nicht äußern, denn diese Inszenierung hätte bereits nach der Premierenserie wieder abgesetzt werden müssen.

10. Januar 2020
3:31
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 691
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für die Schilderung! Ich hatte eine Stehplatzkarte, habe aber angesichts der für mich persönlich unerfreulichen Umbesetzung kurzerhand auf einen Besuch verzichtet (wie auch mehrere andere).

Vor Siliņš als Telramund (!!!) graut mir allerdings jetzt schon. Besser als Young ist man bald mal, aber auf Gergiev bin ich auch schon gespannt.

Naja, wenn der Beczała singt, werd ichs am Sonntag vermutlich selbst hören (und dann da schreiben, welchen Eindruck ich hatte).

Die Inszenierung gefällt mir übrigens sehr gut.

10. Januar 2020
1:50
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
26. Dezember 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Damit hier wieder einmal ein Opernthread eröffnet wird.

Habe mir die Karte aus Neugier gekauft, weil ich Beczala als Lohengrin hören wollte. Der ist dann ausgefallen und Klaus F. Vogt ist für ihn eingesprungen. War eine ausnehmend gute Vorstellung insbesondere Gergiev und das Orchester waren für mich unglaublich gut, solche Dirigate sollte es öfter geben. Auch Vogt war top. Die Elsa Debütantin Beskow, die für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt darstellte, hat sich im Laufe der Vorstellung ganz gut entwickelt - ab dem 2. Akt war sie in den lyrischen Stellen tadellos, nur wenn sie an den dramatischen Stellen laut wurde war sie etwas zu schrill. (Aber an der Staatsoper das erste Mal auf der Bühne Elsa zu singen in einer Repertoirevorstellung ohne ausreichend Bühnenproben, kann wohl selten perfekt sein, da wird in den Folgevorstellungen wahrscheinlich noch Luft nach oben sein). Der Rest der Besetzung war auch gut.

Im Vergleich zur letzten Lohengrin Serie im Herbst 2018 mit Schager und Young am Pult für mich vor allem wegen des Dirigates um Welten besser, obwohl ich die auch nicht schlecht gefunden habe.

Die Regie kommentiere ich nicht, da ich sie seit der Premiere für misslungen halte.

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