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live-stream wstop
27. Juni 2019
9:39
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Bricconcella
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Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
27. Juni 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Iris sagt
Das Problem dürfte wohl tatsächlich darin liegen, dass die Streams der Wiener Staatsoper viel "schwerer" sind als die kostenlosen aus München, Berlin und anderswo. Auch ich habe Probleme, da der Stream immer wieder stehenbleibt, um nachzuladen. Angeblich liegt es an meinem PC, der aber sonst völlig problemlos arbeitet und den ich nicht wegen der Staatsopernstreams wegwerfen werde. Dann eben keine Streams!

Die Philosophie der Wiener Streams scheint darauf aufgebaut zu sein, dass sich der Kunde ständig die neuesten Geräte zulegt (Kooperation mit Samsung). Das ist zu akzeptieren, nur sollte man Kunden, die zum Beispiei nur über den PC, der über 3 Jahre auf dem Buckel hat und den Stream sehen wollen, vorwarnen und vom Kauf des Streams abraten. Das wäre die Fairness eines seriösen Kaufmanns! Ein derartiges Insert könnte man bei Cultural schalten, verbunden mit dem Bedauern, dass man eben nicht das bieten kann, das bei anderen Anbietern eine Selbstverständlichkeit ist - einen Stream, der problemlos durchläuft!

Aud den ganzen unnötigen Schnick-Schnack, der diese Bremse verursacht, verzichte ich!  

Ich sehe das ganz genauso. zu viele technische Voraussetzungen notwendig.

Ich brauche keinen high tech schnick schnack, nicht einmal Untertitel - nur einen unkomplizierten Zugang, der verlässlich funktioniert.

Ich persönlich sehe das Streaming-Angebot eher als "Zusatzzuckerl" eines Opernhauses, das man eigentlich gratis mit einem Knopfdruck zugänglich machen sollte, dafür aber total entschlackt, auch von mir aus nur mit einer Kamera-Frontaleinstelllung mit möglichst wenig Aufwand für Anbieter und Nutzer. Ein live Erlebnis ersetzt ein stream ohnehin nicht.

Entweder so - ganz reduziert - oder die wirklich aufwendigen Kino-Übertragungen, dafür zahle ich dann auch 30 Euro.

11. Juni 2019
20:02
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Iris
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Forumsbeiträge: 50
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich bin zwar Juristin, aber keine Medienrechtlerin. Das sei vorausgeschickt.

Nachstehende Definition erscheint mir schlüssig, es wird aber zweifellos auch gegenteilige Auslegungen geben. Zum Glück, denn davon leben Juristen:

Schneidet man dagegen einen Inhalt mit, den man sich völlig legal anhören oder anschauen kann, etwa von Internetradios, dann ist das nichts anderes, als wenn man früher Radio auf Kassette aufgenommen hat oder einen Fernsehfilm auf Video.

Denn Privatkopien sind weiterhin zulässig, sofern kein wirksamer Kopierschutz geknackt wird und die Vorlage legal ist. Das bedeutet, der Originalstream darf nicht offensichtlich rechtswidrig hergestellt oder im Internet zum Download bereitgestellt worden sein. Die Polizei rät sogar ausdrücklich zum Mitschneiden: In der Broschüre "Im Netz der neuen Medien" gibt sie als Alternative zum Filesharing an: "Softwareprogramme nutzen, die das Aufzeichnen von Musikstücken aus Internetradios ermöglichen".

Beim Konvertieren könnte die Regelung für Privatkopien ebenfalls zutreffen.

Nur, was soll das? Will die Staatsoper ihren Kunden drohen, sie etwa kriminalisieren? Kein anderes Opernhaus hat es bisher für nötig erachtet, vor Mitschnitten zu warnen (warnen zu müssen). Jetzt bin ich gespannt, in welcher Form die Wiener Staatsoper ihren Kunden mittels ihres Karten/ und Medienvertriebs  droht!

Für mich ist klar: Speziell längere Opern kann ich mir nur aktweise anschauen, mehr ist durch meine berufliche Tätigkeit nicht drin! Und das kann ich nur, wenn ich den Inhalt des von mir gekauften Streams downloade. Ich meine hier nicht die Erstellung einer DVD, das wäre rechtlich vielleicht (aber auch nur vielleicht) anders zu beurteilen.

Will sagen: Darf ich den Stream nicht aufzeichnen, ist er künftig für mich uninteressant!

Ich kenne übrigens zwei RICHTER, die die Staatsopernstreams für den privaten Gebrauch aufzeichnen.

11. Juni 2019
18:05
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 61
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Wiener Staatsoper/ Streamingdienst wurde mit diesen Forumsbeiträgen konfrontiert. Hr. Christopher Widauer antwortete:

Es ist es natürlich auch bei unseren Streams möglich, die Bandbreite manuell zu reduzieren - auf das Einstellungsrad rechts unten klicken und bei QUALITY die mittlere oder niedrige Bandbreite auswählen (natürlich lässt dadurch auch die Bildqualität nach). Die mittlere Qualität bei uns ist etwas höher als die maximale Qualität zB der Streams aus München, von fidelio, Opera Vision oder der ORF-TVThek.

Und wie auch aus einer Nachricht hervorgeht, die wir heute von einem österreichischen Zuseher erhalten haben, scheinen illegale Download-Programme doch deutlich weiter verbreitet zu sein als wir bisher annahmen: Er schreibt - nachdem er sich zunächst sogar mit einem kleinen Video über ständiges Buffering beklagt hatte und wir ihm einen Gratis-Zugang für MANON gestern früh geschickt hatten - "Ich habe Manon nun mit meinen Einstellungen und mit höchster Qualität aufgenommen, keine Probleme."

Das führt uns dazu nochmals deutlich zu kommunizieren, dass jeder Versuch, unsere Streams aufzuzeichnen, selbstverständlich gesetzeswidrig ist - und wie festgestellt sehr oft zu Problemen mit dem Live-Empfang führt. Wir werden darauf mit größerer Deutlichkeit auch auf unseren Websites und in Newslettern hinweisen.

------

Soweit die Nachricht der Wiener Staatsoper: Inwieweit die Aufzeichnung der bezahlten Staatsopernstreams ausschließlich zu privaten Zwecken ("Recht auf Privatkopie"  tatsächlich "gesetzeswidrig" (Kleinkriminalität) ist, darüber gehen auch Expertenmeinungen auseinander:

Ist das Mitschneiden von Musik und Filmen erlaubt?

Das Mitschneiden von Musik aus dem Radio oder von Internet-Streamingdiensten wie etwa Spotify wird von vielen Experten als legal angesehen. Das gilt insbesondere, wenn Sie für den Streamingdienst bezahlt haben. Filme aus Streamingdiensten lassen sich ebenfalls legal mitschneiden. Die Argumentation läuft hier über das Recht auf eine Privatkopie. Wichtig ist, dass die Quelle der Musik oder Filme nicht offensichtlich rechtswidrig ist und keine Kopierschutzmaßnahmen umgangen werden.

 

Wer kennt andere oder auch ähnliche Rechtsauslegungen? Ich bitte um Meinungen, die rechtlich fundiert sind.

Danke und Gruß   A.C.

10. Juni 2019
18:23
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 442
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Den Münchner Stream kann man in verschiedenen "Gewichtsklassen" anschauen, kanns den Möglichketen des Gerätes anpassen. Der läuft auch auf Smartphones...

Wenn die WSO auf einer "Zusammenarbeit" mit einzelnen Computer-Anbietern besteht, können sie ihre Streams bald einstampfen. Das lässt sich der Kunde nicht auf Dauer bieten. Die Zuschauerzahlen werden auch sehr sorgfältig geheim gehalten.... München hat beim Parsifal 170 000 Zugriffe verzeichnet.Das hat die WSO in 100 Jahren nicht 😉

Bin zuversichtlich, dass sich das bei der neuen Leitung bessern wird.

10. Juni 2019
17:51
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Iris
Member
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Forumsbeiträge: 50
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das Problem dürfte wohl tatsächlich darin liegen, dass die Streams der Wiener Staatsoper viel "schwerer" sind als die kostenlosen aus München, Berlin und anderswo. Auch ich habe Probleme, da der Stream immer wieder stehenbleibt, um nachzuladen. Angeblich liegt es an meinem PC, der aber sonst völlig problemlos arbeitet und den ich nicht wegen der Staatsopernstreams wegwerfen werde. Dann eben keine Streams!

Die Philosophie der Wiener Streams scheint darauf aufgebaut zu sein, dass sich der Kunde ständig die neuesten Geräte zulegt (Kooperation mit Samsung). Das ist zu akzeptieren, nur sollte man Kunden, die zum Beispiei nur über den PC, der über 3 Jahre auf dem Buckel hat und den Stream sehen wollen, vorwarnen und vom Kauf des Streams abraten. Das wäre die Fairness eines seriösen Kaufmanns! Ein derartiges Insert könnte man bei Cultural schalten, verbunden mit dem Bedauern, dass man eben nicht das bieten kann, das bei anderen Anbietern eine Selbstverständlichkeit ist - einen Stream, der problemlos durchläuft!

Aud den ganzen unnötigen Schnick-Schnack, der diese Bremse verursacht, verzichte ich!

10. Juni 2019
13:12
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
8. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

bei mir funktioniert jetzt jeder stream tadellos, auch die untertitel in verschiedenen sprachen. culturall bietet aber an, erst den probestream zu starten und dann erst zu kaufen. es werden auch die technischen voraussetzungen zum stream erklärt, mir zwar nicht ganz verständlich, aber solang es klappt....!  voraussetzung ist sicher ein schnelles leistungsstarkes internet. Mit A1 S und mozilla firefox kein problem, mit internet explorer schon! liebe grüße und mehr erfolg20 beim nächsten stream!

10. Juni 2019
6:48
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Karin Eckert
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
21. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ICh habe gestern erstmals den Livestream probiert, obwohl ich schon viel schlechtes gehört hatte, und es war eine Katastrophe. Nach einer Stunde hab ichs aufgegeben, weil es wirklich jede Minute eine Unterbrechung gab. Untertitel war gleich wie bei Ihnen, aber damit hätte ich leben können. Aber wenn jede Arie 3 x unterbrochen wird dann ist das unerträglich. Bin sehr enttäuscht!

6. Mai 2019
14:35
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
8. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ich kaufte mir am 7.12. des vorjahres den livestream zur mma. butterfly und war mit bild-und tonqualität sehr zufrieden,  kein ruckeln oder einfrieren beim bild. probleme hatte ich allerdings mit den untertiteln, die beim anklicken (deutsch bzw. italien.) nur kurz aufblitzten und wieder weg waren. ich sehe regelmäßig streams , wenn angeboten, aus mü, kom. oper berlin, konzert 14.juli aus paris etc. via laptop am großbildfernseher.

am nächsten tag beschwerte ich mich via mail bei culturall, wo man schon am nächsten tag reagierte und mich an den support@staatsoperlive.com verwies.  auf mein mail erhielt ich  keine antwort, nach zwei wochen urgierte ich nochmals, ebenfalls keine reaktion! dann wandte ich mich an herrn christoph widauer von der stop direkt und erhielt doch tatsächlich relativ rasch am 18.1. 2019 eine erklärende antwort. mein browser sei schuld, ich müsse den cache leeren und die webseite neu aufrufen!  dann funktionieren angeblich auch die untertitel. man bedaure, aber..........bis jetzt habe ich keinen stream mehr gekauft!  und einen ersatzstream als entschuldigung hat man mir auch nicht angeboten. bin neugierig auf den gratisstream am donnerstag!

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