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LA TRAVIATA | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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LA TRAVIATA
20. März 2021
11:34
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Könnten wir uns - schon der Gewichtsunterschiede wegen - mit KLAVIERAUSZÜGEN begnügen?

Es gab allerdings auch einen Experten, der zu den kritischsten Originalmaterialien vorstieß und seine Version der Aida mir Thomas Hampson als König der Äthiopier beglückte.

Armer Verdi....

Gruß Pony

19. März 2021
19:54
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alcindo
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Dalmont, eines der wichtigen dinge bei der interpretation eines musikstueckes, ist, das- richtige- tempo durchzuhalten und nicht mittendrin zu aendern - das ist murks - , ausser der komponist vermerkt es. so ist ,um bei der Travita zu bleiben , das vorspiel auf 4 mit metronomzahl 66 komponiert, in der violineneinleitung genauso wie beim mtatata im 2. teil. da sollte man nicht das tempo wechseln. das gleiche im spielensemble, auf einmal, wenn Violetta dreimal einsetzt, ein langsameres tempo zu nehmen ist zugeben, dass das anfangstempo verhetzt, verhudelt war...auch die einwuerfe der solisten werden ungenau, es gab auch im anfangsensemble im 1.akt kleine wackler, weil zu schnell, das kann bei einer wenig geprobten repertoirevorstellung akzeptiert werden, aber nicht bei einer vielgeprobten premiere an der WSTO.  auch das oftmalige stehenbleiben wird immer haeufiger und ich glaube nicht, dass Verdi mit diesen beschriebenen abweichungen seine freude gehabt haette.  wenn es ihnen so gefaellt, freut es mich fuer Sie. ich kann mich darueber weniger freuen. ich kannte Argeo Quadri persoenlich und weiss, wie genau er es mit der rhythmik bei Verdi nahm.

p s  uebrigens brauche ich bei der Traviata mit Ihrer erlaubnis keine partitur, um solche deutungen, umdeutungen  und ungenauigkeiten zu bemerken. darf Sie auch bitten mir zu erlauben meine meinung dazu schreiben zu koennen, ohne von ihnen mit "beckmesserisch merkernd" bedacht zu werden. auf meine konkreten argumente haben Sie ja nicht geantwortet, warum eigentlich nicht?? 

19. März 2021
19:22
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Dalmont
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Obwohl Karajan, Quadri, Serafin, Krips im Großen und Ganzen dasselbe Notenmaterial vor sich hatten (Muti und die Jungen verwenden sicherlich die kritische Ausgabe), klingt (klang) es bei allen unterschiedlich. Wie die Noten, die Tempoangaben, die dynamischen Anweisungen, die Klänge gedeutet werden, bei aller Treue den Anweisungen der Komponisten gegenüber, daraus entsteht doch erst das interpretatorische Funkeln, entstehen die „sprühenden Funken“, die Ausnahmeaufführungen auszeichnen. Ein reines Umsetzen kompositorischer Anweisungen bringt nix als blutleere Aufführungen.

Wie lange hat Nikolaus Harnoncourt immer gebraucht, bis er zu den Originalnotenmaterialien vorgestoßen ist (und nicht nur bei Barockwerken), um dann seine großartigen Interpretationen zu entwickeln.

Und: Es muss einen Grund gehabt haben, warum sich Thielemann so gefreut hat, als er an der Staatsoper die Partitur der „Frau ohne Schatten“ mit den handschriftlichen Eintragungen von Richard Strauss einsehen konnte.

Ganz grundsätzlich: Muss man die Partitur auswendig lernen, bevor man in die Oper geht? Oder soll man überhaupt nur Partitursitze nehmen, um in selbige eventuelle Verfehlungen beckmessernd anzumerkern? Ich kann mir keinen Komponisten vorstellen, der damit Freude gehabt hätte. Denen ging es doch darum, dass die Menschen das aufnehmen, was sie mit ihren Werken ausdrücken wollten.

Oft bedaure ich, dass es auf Ö1 eine Sendung wie Karl Löbls „Lieben Sie Klassik?“ nicht mehr gibt. Er hat immer wieder sehr eindrucksvoll gezeigt, wie unterschiedlich große Dirigenten an ein und dasselbe Werk herangingen.

Die jüngeren Kräfte kann man allerdings mangels Aufnahmen nur mehr live erleben. Dennoch: alle Aufmerksamkeit ihnen. (Die Toten mögen in Frieden ruhen.)

19. März 2021
18:34
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alcindo
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liebe(r) MRadema:  Traviata ist keine oper des verismus oder impressionismus....in diesem metier hat der dirigent, und auch die saenger, viel mehr  rhythmische freiheit. leider etablieren sich unsitten, die dann oft kitschig sind und fuer Andre Rieu gerade recht waeren, wie die 3 ritardandi im trinklied der Traviata, oder die vielen kleinen ritardandi im gefangenenchor von Nabucco.  Verdis musik ist betont rhythmisch, und er schreibt diese anweisungen genau in die partitur

19. März 2021
17:46
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MRadema796
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alcindo sagt
die partitur von Verdi ist gut genug, glaube ich.  Karajan, Serafin,Quadri. Muti und einige andere glaubten das anscheinend auch

Ein lebender Dirigent wäre für eine Premiere ein Muss. Da bliebe von Ihrer Liste nur einer übrig, an den ich nicht vorrangig gedacht hätte. Traviata könnte ich mir mit Muti vorstellen, auch wenn die 41 Jahre alte Plattenaufnahme vermutlich wenig darüber aussagt, wie das heute mit ihm klingen würde.

Christine sagt
Da müsste man halt wissen, was unter Funken schlagen gemeint ist. Wer Verdi gerecht wird erzeugt wohl das was Menschen als sprühende Funken empfinden.

So kann man es vielleicht zusammenfassen 🙂

19. März 2021
13:55
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Christine
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Da müsste man halt wissen, was unter Funken schlagen gemeint ist. Wer Verdi gerecht wird erzeugt wohl das was Menschen als sprühende Funken empfinden.

19. März 2021
9:29
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alcindo
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die partitur von Verdi ist gut genug, glaube ich.  Karajan, Serafin,Quadri. Muti und einige andere glaubten das anscheinend auch

19. März 2021
7:41
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MRadema796
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Der von mir gelobte Fogliani dirigiert am Montag um 20:15 'Il signor Bruschino' im Stream aus dem Nationaltheater München, wie ich gerade feststelle. Ein anderer Dirigent, den ich mir vorstellen könnte, wäre Will Humburg. Aber es gibt natürlich noch andere.

@alcindo: Die Partitur zu spielen hat natürlich Vorteile, reicht aber bei einem Standardwerk nicht - mir zumindest.

18. März 2021
22:48
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alcindo
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ein guter dirigent muss nicht funken schlagen, es genuegt, wenn er dirigiert wie Verdi es komponiert hat, und das har Sagripanti, den der herr direktor als ausgezeichneten dirigenten befindet,  nicht immer getan....zb das ritardando im schon komponierten ritartando im trinklied, unstetes tempo im vorspiel und stehenbleiben dortselbst, tempowechsel, weil zu verhetzt,  in der spielszene im 3.akt...usw

18. März 2021
22:19
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MRadema796
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Liebe Christine,

davon, dass _alles_ auf den Dirigenten geschoben wird, war keine Rede! Ich denke, dass z. B. Antonino Fogliani hier wahre Funken hätte schlagen können.

18. März 2021
21:10
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Christine
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Alles auf den Dirigenten zu schieben ist auch nicht fair. Da fehlt es auch am Nachwuchs. Bei dieser Übermacht der Regisseure haben die Dirigenten auch keinen leichten Stand. Ein Karajan, ein Kleiber, ein Krips hätten bei einer Inszenierung dieser Art wahrscheinlich gar nicht dirigiert.

18. März 2021
20:25
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MRadema796
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Lieber Eduard Paul,

vielen Dank für den Kommentar über das aktuelle Traviata-Dirigat. Ein anderer Dirigent hätte meine Begeisterung erheblich steigern können. Warten wir ab, wie sich das Thema Premierendirigent entwickelt, wenn die Lage sich normalisiert hat.

18. März 2021
20:05
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hallo lb Forumteilnehmer: dieser "Tread" heißt LA TRAVIATA und sollte sich hauptsächlich auf die kürzlich erfolgte Neuproduktion (plus Stream und TV ORF III Aufzeichnung) beziehen.

Bei der von den Zusehern/Zuhörern mehr als zwiespältig aufgenommenen Neuproduktion wurde hauptsächlich deren Optik ( die überbordenden Videoeinspielungen etc..) bemängelt .Meiner Meinung nach war der mäßige Erfolg dem sehr mäßigen musikalischen Leiter, sprich Dirigenten, zuzuschreiben.

Wenn es sich um eine echte Premiere an dem ehrwürdigen Haus am Ring handelt, so muß ein "1ster Mann/1ste Frau" ans Pult.....( 1957 war das H.v.Karajan !!!, bei der alten Schenk-Traviata 1971  mit Cotrubas, mit Gedda war das ein Josef Krips !!!!, de Billy 2011

auch beim zwiespältigen Erfolg der Neuproduktion von "Carmen" war ein nicht mehr als "braver" Mann am Pult. - (bei der jetzt für pompös gehaltenen Zefifrelli Carmen war immerhin ein gewisser Carlos Kleiber am Pult.ua auch L.Maazel 1966, 1984, ua...Krips, Clytens, Abbado etc...

Es scheint, daß die neue Direktion, zugegeben unter den derzeitigen äußerst schwierigen Umständen,wohl großen Wert auf die Ästhetik, keinen so großen Wert auf Dirigenten legt. Außer dem Musikdirektor, außer Welser-Möst waren bei den einzelnen Produktionen ( Entführung, Onegin,Fledermaus) nicht mehr als solide, brave "Pulthandwerker" präsent

18. März 2021
10:52
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Chenier
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Das glaube ich dir, copy, auch ich habe sehr gute Erfahrungen mit kleinen Häusern, v.a. Italien und Deutschland, aber auch Frankreich. Es ist manchmal wirklich erstaunlich, was die auf der Bühne bieten, großartiges Preis-Leistungsverhältnis, weil die noch nicht so schnalzen wie so manch großes Haus, allen voran Salzburg bei den Festspielen mit Spitzenpreisen jenseits der 400 € und oft nur mit Semistars.

18. März 2021
10:41
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copy
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@chenier: Genau meine Meinung! Wir leben im hier und jetzt, darum erscheinen mir Hinweise und Diskussionen auf und über aktive Künstler auch interessanter als der Weg ins Opernmuseum! Meine Reisen in die "Provinz" brachten mir jedes Mal tolle Erlebnisse neuer Stimmen und es ist doch interessant die Wege danach zu verfolgen. Dabei stellte ich fest, dass oft die "große Karriere" gar nicht so im Vordergrund stand, obwohl die Ansätze dazu vorhanden.

18. März 2021
10:12
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Christine
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22. Januar 2021
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Jede Zeit hat ihre Künstler, da gebe ich Chenier recht. Hätte aber eine Frage an Alcindo und alle die sich da gut auskennen. Es heißt immer, dass früher die Karrieren gut aufgebaut wurden. Die Sänger und Sängerinnen begannen an kleinen Operhäusern, teilweise auch mit kleineren Rollen, sangen dann an den kleineren Häusern große Rollen und wechselten schließlich an die großen Häuser. Das Aussehen spielte nicht eine entscheidende Rolle. Heute würden Karrieren zu Beginn viel schneller verlaufen, man singt große Rollen an großen Häusern obwohl die Stimme dafür (noch) nicht geeignet sei und wegen der vielen TV Aufnahmen spielt das Aussehen eine ganz besonders große Rolle, vor allem bei den Frauen, aber nicht nur. Eine zu voluminöse Butterfly, Violetta, Lucia wäre heute unmöglich, mag die Stimme auch noch so schön sein. Stimmt das so im Großen und Ganzen oder nur in Einzelfällen? Die große Karriere von di Stefano war früh zu Ende, bei Villazon konnte man Ähnliches beobachten. Sie gehören aber ganz verschiedenen Generationen an. Die Tebaldi und die Callas haben ihre Karrieren wesentlich früher beendet als die Freni oder die Gruberova. In der Zeit nach 2000 wurden einige als kommende Stars gefeiert von denen man schon kurze Zeit später nichts mehr gehört hat.

Zur Wiener Staatsoper hätte ich auch eine Frage: Gibt es einen jungen Waldemar Kmentt, Karl Terkal, Eberhard Wächter oder Walter Berry?

18. März 2021
9:03
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Chenier
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Cher alcindo, genau das meine ich, "früher waren alle besser". Ich sehe das anders, obwohl ich mich mit großem Vergnügen an frühere Zeiten in der Oper zurückerinnere und damals große Auftritte erlebt habe, v.a. Cappuccilli, Freni, Ghiaurov, Domingo, Pavarotti und Gruberova sind mir in bleibender Erinnerung, auch Bonisolli, Aragall, Araiza oder Baltsa.

Trotzdem glaube ich, dass es aktuell  sehr gute Stimmen und Sängerpersönlichkeiten gibt und die nächste Generation wird dann von denen schwärmen und nichts Aktuelles zulassen.

18. März 2021
8:57
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Chenier
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28. Februar 2021
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Natürlich, copy, sorry, mea culpa.

17. März 2021
23:21
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber copy, ich habe mir auch nicht alles gemerkt, es gibt halt verschiedene arten von begabungen, zb bin ich in romanischen sprachen sehr gut, ohne sie je studiert zu haben, d h 6jahre latein schon, fuer slawische sprachen habe ich ueberhaupt kein talent und fuer arabisch schon gar keines...

mit gruss alcindo

17. März 2021
23:12
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copy
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25. Januar 2021
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@chenier: Sorry, wen meinst du mit PM? Sollte wohl PD heißen oder? Und zu der Stimmverklärung vor zig Jahren! Also glücklich derjenige der so ein Gedächtnis und solche Ohren hat sich das alles zu merken, ich kann das nicht!

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