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LA TRAVIATA | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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LA TRAVIATA
13. September 2021
23:51
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Wenn nur eine Pause angedacht wird, dann ist sie, sinnvoll aus dem Werk hergeleitet, nach dem ersten Akt anzusetzen. Dramaturgisch völlig absurd ist sie in der Mitte des zweiten Aktes, wenn alle vom Land nach Paris zum Fest der Bervoix rasen, bei dem das Drama ihren tragischen Wendepunkt erfährt.

In der Mitte des 2. Aktes angesetzt heißt das allerdings, dass eine Pause bereits nach 35-40 Minuten stattfindet. Was das für Besucher bedeuten würde, die den so genial konzipierten und komponierten dritten Akt als eher langatmig bewerten?

An der Wiener Staatsoper wurde im Sinne von Verdis Oper das Sinnvollste umgesetzt.

Die Aufführung, die ich am 5. September gehört und gesehen habe, wird mir als eine der interessanteren Aufführungen in Erinnerung bleiben; höchstwahrscheinlich gerade deshalb, weil auf der Bühne kein platter Pseudoneorealismus abging, sondern so etwas wie eine ästhetische Behauptung zum Werk.

Die Bilder haben nix mit dem Libretto zu tun? Dass Giorgio Germont Violetta mit dem Katholizismus kommt, ihr die Rolle eines tröstenden Engels abverlangt und ihr für ihr Opfer Lohn im Jenseits verspricht, sie quasi zur Heiligen macht, mag den Bühnengestaltern Anregungen für die Kapelle und für den Verweis auf das Pariser Denkmal der heiligen Jeanne d’Arc gegeben haben.

Etwas lächerlich machen ist sehr einfach, dazu braucht’s nicht viel, das kann man bei allem und jedem.

Zum Überlegen gab einem die Aufführung viel, und was will man mehr von einem Theaterabend?

Um Yende bemerke ich übrigens keinen Hype, das Marketinggeschwurbel tät ich nicht als solchen bezeichnen.

Interessant war für mich eine Wahrnehmung: Obwohl ein Teil meines Gehirns beim Vorspiel zum ersten Akt damit beschäftigt war, die Chat-Botschaften zu lesen, hat der Rest die Musik äußerst intensiv wahrgenommen, in allen ihren Facetten. É strano, é strano…

Und noch etwas war seltsam: Nach der Vorstellung wieder zu Hause, im TV zappend, kam ich im ZDF zu Ausschnitten aus der „traditionellen“ „Traviata“ aus Verona mit Yoncheva, Grigolo, Petean. Wie gestrig und uninteressant das im Vergleich wirkte!

12. September 2021
19:09
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ja, falsa demonstratio non nocet, aber Sie haben formal recht. Ersetzen Sie Akt durch Szene, dann passt es.

Ändert nichts an dem, was ich damit sagen wollte. 

12. September 2021
18:00
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Cher Chenier,

sie wissen aber sicher, dass die Traviata nur drei Akte hat und die Pausensetzung nach dem ersten und dem zweiten Akt war.
Da traditioneller (und sinnvoller) Weise aber bisher immer nur eine Pause angesetzt war, war die immer mitten im 2.Akt.

12. September 2021
12:40
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Chenier
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28. Februar 2021
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Der Streaming-Eindruck des Paris-Plagiats von Simon Stone wurde durch das Live-Erlebnis am 10.9. bestätigt, sowohl szenisch als auch musikalisch.

Es werden ständig irgendwelche gar nicht so uninteressanten Bilder präsentiert, die aber aus dem Zusammenhang gerissen sind und wenig bis nichts mit dem Libretto zu tun haben. Etwa ein Sportwagen, ein roter Traktor oder ein Reiterstandbild mit einem dahinter stehenden Mountainbike. Was will uns der Regisseur sagen, wenn Alfredo mit einer Scheibtruhe auf die Bühne fährt, sich die Schuhe auszieht und während der Arie ein Fußbad nimmt? Dass er einen grünen Daumen hat und von der Gartenarbeit verschwitzt zurückkommt, aber einen Sinn für Hygiene hat? Die Aussprache zwischen Violetta und Alfredo findet dann merkwürdigerweise bei einem Heurigen statt. Die Bühne rotiert ununterbrochen und mehr Stillstand bei weniger Bewegung wäre besser. Die ewigen Videoeinspielungen mit Großaufnahmen der Protagonisten oder Internet-Texten werden langweilig und tun nichts zur Sache. Auch die Pausensetzungen sind eigenwillig und unüblich, nämlich nach dem ersten und dritten Akt, wobei 2 Pausen bei einer relativ kurzen Oper völlig entbehrlich sind. Ich habe die 2. Pause für einen geordneten Rückzug ausgenützt, weil ich mir den eher langatmigen Schlussakt und die Sterbeszene mit diesen Protagonisten ersparen wollte.

Der Auftritt der beiden Hauptpersonen war katastrophal, aber sie haben dann besser in die Spur gefunden. Der Hype um Yende ist für mich allerdings in keiner Weise nachvollziehbar. Die Dame hat wenig Bühnenpräsenz (charismatisch, nicht physisch), die Höhen kommen so messerscharf, dass man Glas damit scheiden könnte und die Mittellage ist nicht wirklich schön Sie verfügt zugebenermaßen über eine gute Technik und die Piano-Stellen kommen recht ordentlich. Der Tenor ist etwas überstrapaziert, presst viel und ist offensichtlich ständig bemüht, den richtigen Ton in der richtigen Lautstärke zu treffen. Auch das Dirigat hat Luft nach oben. Einzige Lichtblicke waren Chor und Tezier, der allerdings auch nicht seinen besten Tag erwischt hat.

Alles in Allem ein vor allem szenisch, aber auch musikalisch bescheidener Abend, den man rasch wieder vergisst. 

26. März 2021
21:42
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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@ eduarspaul: Karajan und Pretre...
Immer dasselbe: einzelne (wahrscheinlich erfreuliche) Abende bleiben in Erinnerung, die Superstars waren wieder weg und dann kamen die guten bis durchschnittlichen Dirigenten und machten das tägliche Geschäft.

 

@alcindo
Was berechtigt Sie, zu behaupten, ich hätte den oder jenen Sänger NICHT gehört? Falls das ein Kompliment hinsichtlich meines Alters sein sollte, ist es daneben gegangen. Eine ordentliche Portion Brom täte Ihnen gut!

Das Italienisch von JK wird von Italienern als absolut "nativ speaking" bezeichnet, da kann sich mancher spanische Tenor eine Scheibe abschneiden. Ihre "iiii" behalten Sie mal. Das ist nicht nur i-Tüpfelchenreiterei sondern Unsinn.

Wenn Sie hohe Tenorstimmen bevorzugen, ist das Ihnen natürlich unbenommen, aber ich mochte immer die mit der tiefen Unterlage lieber (Domingo anstatt Carerras und Pavarotti). Die war übrigens bei JK schon früh zu spüren, ist mit den Jahren und dem Repertoire ausgeprägter geworden. Umso eindrucksvoller sind die hohen Explosionen. Florez kommt von den hohen Cs und versucht sich nun darunter zu platzieren, das ist nicht so leicht, wie man hören kann. Der Faust wird ihm wieder besser liegen . Unglücklicherweise singt der fantastische Alfredo der Premiere in Paris (Bernheim) in Kürze (ebenfalls in Paris) den Faust, sodass Vergleiche zeitnah möglich sein werden.

An völlig anderer Stelle war dieser Tage von dem zu früh durch einen Motorradunfall aus dem Leben gerissenen Tenor Salvatore Licitra die Rede. Der fehlt sehr im italienischen Fach.

24. März 2021
11:48
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Werter Maestro Paul, werter Alcindo!   Danke für Ihre soo treffenden Beiträge, was die "Oper" als solche, aber auch ihre Einschätzung der "Buam" betrifft....   Ich schau mir die ganzen Streamsachen ja gar nicht an... wenn ich schon aus der "Konserve" was höre  ( primär!! )  und schaue, dann gibts soooviel Schönes mit so vielen wirklich Guten zB in youtube zu finden... was soll ich da meine Zeit mit Hascherln verplempern???

22. März 2021
20:47
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber Eduard Paul, beim 1.vorspiel hat man ja kaum zuhoeren koennen, eine videobotschaft jagte die andere....es sollte doch nocht vom mediokren dirigat ablenken. und eines ist mir klar: wenn die oper ueberleben soll, dann nur basiert auf gute saenger, a la longue wird die regie immer nebensache bleiben. bei vielen der RTregisseure fragt man sich, was sie eigentlich zu oper gefuehrt oder legitimiert hat.

22. März 2021
20:32
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als falsch verstandene Aktualisierung/Modernisierung...so empfand ich diese "Stone's Fassung" ,wo  durch die überbordenden Videos und Social Media Texte ( heue sagt man "Followers")  Verdi's Musik eigentlich störte und der Piave Text banal erschien. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man so das junge Publikum gewinnt. Falls dieses überhaupt noch an "Oper" interessiert  sein sollte, so möchten sie es so erleben, wie es erdacht war und ist. Das muß ja nicht gleichzusetzen sein mit einer Ausstattung/Aesthetik, die an eine staubige Mottenkiste erinnert. Aber das "Werk" sollte wenigstens so dargeboten werden, wie von diesen großen Meistern erdacht. ( ich will auch nicht eine Mona Lisa in verfremdender Aufmachung erleben ( obwohl ein Popkünstler damit viel Ruhm und Geld damit verdiente)

Immer ,wenn ich an der Faszination dieser abstrusen, aber einzigartigen Kunstform "Oper" Zweifel ansetze - spiele ich mir dieses Video vor

M. Caballe & J. Aragall final Don Carlo Orange - YouTube  

ich weiß: Oper in Super-Tradition: OpernAir vor 11.000 Leuten, Stehtheater in historisch angepassten Kostümen, eine beleibte Dame mit stereotypischen Operngesten, ein Tenorpartner mit ebensolchen Gesten etc...etc...aber: diese Faszination, welche Oper zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.....( und wo der Musik, dem Gesang in höchster Form gedient wird..)

PS: bitte bis zum Schlußapplaus lauschen........die 11.000 Leute toben ( darunter :Jubellaute von jungen Stimmen zu vernehmen)

22. März 2021
11:08
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ad Lohengrin2  // 212

bitte genau lesen: ich sagte, daß bei den PREMIEREN von Onegin/Carmen/Traviata, 3 mittelmäßige, brave Dirigenten am Werk waren .Es handelt sich hier immerhin um 3 der wichtigsten, poulärsten Werke, da wäre es ein Muß, was die musikalische Einstudierungen, die musikalischen Leitungen betrifft, den besten Mann/? Frau, damit zu betrauen. Ich führte hierzu die Namen  wie ua Karajan und Pretre (bei Traviata) und C.Kleiber ( bei Carmen) an, um zu beweisen, welchen Stellenwert, welchen Anspruch die damals Verantwortlichen an das Werk, an eine Premiere von so populären Werken stellte.

Es ist ja rührend, daß Sie, was das Stimmfach "Bariton" betrifft, hier die Jungspunde ("Buam")Sly, Schuen, G.Orendt, Debuis anführen. Zweifelsohne alle Begabungen...aber wa deren Persönlichkeiten, stimmliches Potential betrifft den auch damals noch Jungspunden wie: Waechter, Weikl, Brendel, Prey weit unterlegen Ev. hatten diese es auch "leichter", da sie musikalische Wegweiser wie ua einen Böhm, Karajan, Krips, Fricsay, Sawallisch, Stein etc..etc... hatten.

Für mich ist heutzutage er einzige, der im jug. dramat. Fach des Kavalierbaritons in der Qualität mit den "Früheren" mithalten kann: Ludovic Tezier

21. März 2021
13:56
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alcindo
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21. Januar 2021
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zu Chenier 3219  bin schon dabei und habe schon Florez, Beczala und Tetelman als entlastungszeugen gefunden...zu Florez in der Traviata, ganz recht: er hat ausgezeichnet gesungen, aber er hat nicht die richtige Verdistimme...beim inquisitionsprozess wird er dann ein hohes be auf dem vokal i singen, wenn das nicht genuegt wird er versuchen mich mit dem gleichen ton auf dem vokal uu  zu entlasten.   ora pro nobis - pro mihi

21. März 2021
13:31
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ad rem: Habe mir gestern die Ö1-Aufzeichnung angehört, diesmal szenisch unbefangen und ohne negative optische Konditionierung, aber der musikalische Eindruck ist nicht wesentlich besser geworden. Yende wird überbewertet und kämpft mit den Tücken der Partie, bei aller Wertschätzung ist Florez für Verdi-Partien nicht prädestiniert, hat aber recht ordentlich gesungen, und auch der Russe hat sich nicht schlecht aus der Affäre gezogen. Dirigat gewöhnungsbedürftig, Chor, wie immer, hervorragend.

Sollte man aber, ebenso wie die Carmen, rasch wieder vergessen und auf bessere Zeiten mit Präsenzkultur hoffen.

21. März 2021
13:24
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
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28. Februar 2021
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GroßinquisitorIn wartet bereits, die Vernehmung kann bald beginnen. Wünsche Ihnen gute Argumente, werter alcindo, um sich aus diesem Blasphemievorwurf herauszuwinden. Surprised

21. März 2021
12:14
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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cher Chenier, mme glaubt schon scheite zusammentragen zu muessen...schweres leben fuer ikonoklasten......mme wird mich auf den index setzen und auch exkommunizieren......habe auch schon grosse angst

regards  alcindo

21. März 2021
11:30
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
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28. Februar 2021
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alcindo, was Sie betreiben ist Häresie pur, verbunden mit Majestätsbeleidigung. Sie stoßen eine Ikone vom Sockel und werden damit zum profanen Frevler. Ihre Ketzerei, auch andere Götter anzuerkennen, quasi Multideismus, hätte in bewegteren und gesetzloseren Zeiten unweigerlich am Scheiterhaufen geendet. Wink

20. März 2021
18:48
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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mme, ihr ton ist leider oft nicht der einer dame.   Sie koennen unbesorgt sein, bei den von ihnen genannten baritonen kenne ich drei live, wo ich mir aber sicher bin, ist, dass Sie Bastianini nie live gehoert haben. wo Sie bei mir hass vermuten, irren Sie auch, an Ihrem tenor bewundere ich, was er schon alles ausgehalten hat. dass er meinem gesangs- und tenorideal nicht entspricht,  steht auf einem anderen blatt. der Freischuetz von vor vielen jahren hat mir sogar sehr gut gefallen.  die von mir bevorzugten tenoere haben immer tenorale stimmen und reine vokale gehabt, JK hat eigentlich keines von beiden( beim FRschtz hatte er sie noch) das ist eine objektive kritische feststellung und keine tirade. die tiraden kommen von Ihnen, mme. und checken Sie einmal selbst, ob Pavarotti, diStefano oder delMonaco oder Bjoerling in der hoehe kein iiii singen koennen, und es mit oe oder ae ersetzen, oder die uuus auf ooos verwandeln. Ihr tenor singt im allgemeinen recht gutes Italienisch, aber kein perfektes, beim vokal ee irrt er manchmal.... uebrigens,merken Sie wohl: alles , was ich hier im forum an kritik ueber JK gebracht habe, ist reaktion auf Ihre andauernden bejubelungen, die in letzter zeit etwas weniger geworden sind, vor einiger zeit aber schwer zu ertragen waren, ich dachte anfangs, dass Sie Jks public relations waeren.  wenn Sie glauben, dass Sie ihm damit etwas gutes tun.....die spezialisten fuer die vokalersatzfarben (iii >oe, uu>oo) waren einige knoedeltenoere der 40ger und 50gerjahre, damals hat man das goutiert, heute wollen die meisten reine vokale hoeren.....meine freundin Leonie Rysanek meinte einmal ueber den vorwurf, der ihr gemacht wurde, oft textundeutlich zu singen: ich weiss, aber meine vokale sind immer die richtigen

wenn Sie ueber oder an mich schreiben, empfehle ich Ihnen vorher eine halbe tablette lexotan zu nehmen, damit Sie sich nicht in der hitze des gefechtes im ton vergreifen. Sie koennen sich ueber meine meinung aergern, aber mein ton mit Ihnen wird immer der korrekte bleiben

20. März 2021
18:00
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 168
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25. Januar 2021
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@ 214 48 stunden forum ohne sie waren angenehm, jetzt schon wieder die "quatsch" tiraden. wie langweilig. und den mund halten, was sind dass denn für wörter? doch quatsch.

Carmen und Traviata Dirigent fallen für mich in die kategorie " fliegenpracker".

der hinweis ensemble Graz ist sinnlos denn auch dort ist seit november zu.

und alcindo hat schon recht, der angebetete JK, bei allem respekt und seinem werdegang hätte seinerzeit halt nur den ruiz, incredibile, hirten in der tosca, aida boten gesungen. die zeit vergeht auch für ihn und erfreulicher wirds nicht mehr werden. tut mir leid für den kaufmann fanclub.

Jordan habe ich in bester grazer erinnerung, vor allem den parsifal. schau ma mal was aus dem jetzt wird.

wenn es ihre forumzeit erlaubt googeln sie einmal nach piero di palma.

20. März 2021
17:38
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Jetzt halten Sie mal den Mund mit dem "Favoriten" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hat irgendjemand Sie nach diesem wiederkehrenden Trauma gefragt? NEIN!
Ihre Hasstriaden sind wirklich peinlich und zeigen Ihren Neid.

Jonas Kaufmann hätte zu jeder Zeit so eine Karriere gemacht, weil er mit Stimme UND Intelligenz singt und agiert. So manch anderer "Weltstar" wäre allerdings hinten runter gefallen!

Sie nennen einen einzigen Bariton; der hat aber auch nicht 100 Jahre für alle Häuser gereicht....
Welchen der von mir genannten haben Sie schon live gehört?
Ist Lautstärke das Kriterium? Schon lange nicht mehr! Wissende und partiturgenaue Interpretation wird heute gefragt. Was manche Sänger an freien Interpretationen angeboten haben und zum Teil noch tun, um Schwierigkeiten zu umschiffen oder ihre Stimme "auszustellen", kann heute nicht mehr akzeptiert werden. Insofern sind die Persönlichkeits-Typen in allen Stimmlagen völlig neu und interesanter als das Töne produzieren vergangener Zeiten. Die paar Leuchtfeuer sind an den Fingern der beiden Hände abzuzählen. Verdi hatte mit grottenschlechten Tenören zu kämpfen. Bei Don Carlo war es so schlimm, dass er im letzten Akt von einer Arie für Carlo abgesehen hat und dafür eine für Elisabetta geschrieben hat. Von wegen: früher war alles besser......

20. März 2021
17:12
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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liebe mme lohengrin: frueher haette ihr favorit nicht die gleiche karriere gemacht, weil eine andere konkurrenz vorhanden war und weil die schwerpunkte und kritierien  etwas anders  waren. keiner der genannten baritone kann es mit der stimmschoenheit von Bastianini aufnehmen. wo sie recht haben,ist,  dass es frueher auch viel hausmannskost gab, die gibt es aber auch heute...von wegen dirigenten hat sich der neue direktor mit Sagripanti keinen neuen Serafin oder Kleiber geholt und die  Flms  mit Meister war auch nicht vom besten ueber Orozco wird gestritten, mir hat er recht gut gefallen.  aber warten wir auf den Griechen aus Perm

mit gruss alcindo

20. März 2021
17:01
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Es scheint, daß die neue Direktion, zugegeben unter den derzeitigen äußerst schwierigen Umständen,wohl großen Wert auf die Ästhetik, keinen so großen Wert auf Dirigenten legt. Außer dem Musikdirektor, außer Welser-Möst waren bei den einzelnen Produktionen ( Entführung, Onegin,Fledermaus) nicht mehr als solide, brave "Pulthandwerker" präsent

Sinnerfassendes Lesen diverser Besetzungszettel hilft!
Don Carlos wurde von de Billy dirigiert, Parsifal von Jordan und die zukünftigen Produktionen bitte auf der Webseite nachsehen.

Und falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Karajan, Kleiber usw. liegen auf dem Friedhof, dafür gibt es sehr viele großartige Operndirigenten, die höchst aktiv sind. Morgen an der BSO VladimirJurowski z.B......

Wenn nach aktuellen Baritonen (sagt man so?) gefragt wird: jede Menge: Depuis, Orendt, Sly, Schuen, um nur einige zu nennen.

Früher war nicht alles besser, denn neben den Vorstellungen, die wegen der überragenden Qualität in Erinnerung bleben, gab es Unmengen an "Hausmannskost", von der man halt nicht mehr spricht.

Gute Stimmen in der "Provinz": Graz hat sehr gute Stimmen im Ensemble!

20. März 2021
12:01
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

liebe(r)pony, eine klavierauszug genuegt um eine gesangsleistung zu beurteilen oder zu verfolgen. fuer die beurteiling eines orchesters oder des dirigenten ist eine partitur  oder kenntnis derselben schon angebracht. immer wieder finde ich es seltsam, dass leute, die nicht einmal notenlesen koennen technische meinungen ueber einen dirigenten abgeben....und gerade deshalb gibt es dirigenten, die fuers publikum dirigieren mit einer gestik, die das orchester gar nicht braucht

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