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La Scala hat einen neuen Intedanten
12. Juli 2019
9:43
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LeFis
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
20. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Christine:

Abbado wurde ja von vielen Leuten politisch als sehr links betrachtet. Als Beispiel soll Wächters Lockruf (nachdem er sich erfolgreich an die Spitze der STOP intrigiert hatte) an Abbado so gelautet haben: "Na Kommunist, willst bei mir Musik machen" (Quelle: Drese, Im Palast der Gefühle"). 

Ich denke (und gebe Dalmont völlig recht), dass Abbado ein diskreter Künstler war, der nicht groß seine politische Überzeugungen publik machte. Es waren auch die 70er und teilweise noch die 80er Jahre durchaus Jahrzehnte, wo reformistische/revolutionäre soziale Ideen gerade unter Intellektuellen und Künstlern absolut en vogue waren.

12. Juli 2019
6:44
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Christine
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Dalmont für diese ausführliche Beschreibung der Ernani Premiere. Das muss ja schlimm gewesen sein. Merkwürdig, dass einige Mailänder Opernbesucher Mirella Freni zumindest zeitweise nicht mochten. Bei der Traviata unter Karajan in den 60 er Jahren wurde sie ja auch ausgepfiffen. Damals hat man sie mit der Callas verglichen. Aber sie hat trotzdem sehr oft an der Scala gesungen und es waren sehr schöne Vorstellungen dabei (Simon Boccanegra, Don Carlo, Boheme, Otello, Falstaff, ...). Muti wollte ja immer, dass die nicht geschriebenen Spitzentöne auch nicht gesungen werden. Wer weiß, wie Verdi darüber gedacht hätte?

Abbados Interpretationen haben mir immer sehr gut gefallen. Mit seiner politische Einstellung habe ich mich nie befasst, aber extrem war diese sicher nicht.

11. Juli 2019
23:13
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dalmont
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine, darf ich Ihnen ganz kurz schildern, was mir von der Aufführung des „Ernani“ in Erinnerung geblieben ist: Muti hat sich – ich hoffe mich nicht zu täuschen – an die Neuausgabe der Partitur gehalten, die damals herausgekommen war. Das bedeutete, keine nicht notierten Spitzentöne, aber auch, dass er die dem Original nicht zuschreibbare Stretta des Silva getrichen hat. Heftigste Proteste. („Vai dal filologo“, war die sanfteste Beschimpfung). Die Vedovi della Callas haben gefunden, dass Freni keine Elvira sein kann (vielleicht hat sie dieser korrupten Gruppe auch nix bezahlt) , und haben sie bei der Inaugurazione von ganz oben ständig wüst beschimpft („cagna“-Hündin war ein Wort, das sie sich anhören musste). Ronconi ließ sie als Madonnenstatue von vier Männern treppab-treppauf wackelig über die Bühne tragen, wie bei einer spanischen Semana Sanza-Prozession, dass das dem Singen nicht förderlich war, ist verständlich. Bruson war von dem stängen Stehplatzler-Geplärr so entnervt, dass er zu husten begann.. Muti konnte nach der Pause nicht mehr zu dirgieren beginnen, es musste sich erst der damalige Staatspräsident Sandro Pertini erheben, nach vorne gehen und ihn umarmen, dann ging es weiter.

Dieser Abend war ein Pandämonium. Ich, der ohne Stehplatzkarte unter der Bühne in den obersten Rang geschleust wurde, um dann durch fünf Polizeisperren wieder ins Parterre geführt zu werden wo ich die Vorstellung vor dem das Parterre abschließenden Vorhang verfolgte, in der ersten Parterreloge rechts übrigens Birgit Nilsson, war völlig von den Socken. So was hab ich weder in Wien vorher noch jemals nachher wieder erlebt, auch nicht an der Scala,.

Dass die Kritiken diesen Abend als Flop bezeichneten, wundert mich nicht. Interessant war, dass am Bühnentürl, an dem ich dann vorbei ging, einer der Wiener Oberintriganten stand.

Ohne diesen Loggione-Terror wäre die Aufführung sicher sehr gut gewesen. Die weiteren Aufführungen sollen das auch gezeigt haben. Ich habe nur die Vorstellung am 7. Dezember gesehen. Soweit zum „Ernani“.

Zum zweiten: Abbado war ein politischer Mensch mit Überzeugung, die er aber nicht vor sich hertrug, Er war so interviewscheu wie sein Nachfolger Petrenko. Beides, dass er eine politische Überzeugung hatte, dass er Kultur und Musik nicht als Geschäft verstand, sondern als etwas , das jedem Menschen emotionale und intellektuelle Bereicherung sein sollte, hat vielen in meiner zweiten Heimat nicht gefallen. Vor allem jedoch, dass er sich mit den schlampereiliebenden Traditionshütern im Musik- und Opernwesen dieses Landes nicht gemein machen wollte. Eine Ausnahmepersönlichkeit eben.

11. Juli 2019
22:22
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Christine
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Dalmont. Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass die Zeit des Musikdirektors Abbado eine wunderbare Zeit der Scala war. Von 1971 bis 1986 war er Musikdirektor, von 1980 bis 86 auch Chefdirigent. Da gab es einige großartige Premieren, meist gemeinsam mit Strehler, und mit legendären Besetzungen. Die von Ihnen angesprochene Ernani Aufführung von 1982 war aber zu seiner Zeit als Musikdirektor. Die Besetzung war nach der Papierform eigentlich großartig, aber der Abend muss ein totaler Flop gewesen sein. Ich kann mich noch an die katastrophalen Kritiken erinnern, weiß aber nicht mehr, wer oder was verantwortlich war. Gesehen habe ich die Aufführung nicht. Warum Abbado und Drese in Wien so bald abgelöst wurden, weiß ich nicht. Ich habe einige schöne Aufführungen in Erinnerung. Vielleicht hat es politisch nicht ins Konzept gepasst?

11. Juli 2019
10:27
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LeFis
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
20. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Dalmont: vielen Dank für ihre Einschätzung aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen in Mailand und in Wien. Ich finde es schon sehr interessant, wie schwer es in beiden Städten ist, dass sich Avantgarde-Ideen durchsetzen. Drese beklagte ja für Wien immer die Macht des Betriebsrates und die intrigante Atmosphäre (Feuilleton, Poltik,..).

ad Midsummerpuck: über die vielen Jahre meines Interesses für Musik (Symphonische Musik, Opernmusik) lernte ich Abbado sehr schätzen. Ich denke, dass Drese recht hatte, wenn er bei seiner Vorstellung von Abbado meinte, dass die Wiener nicht glauben sollten, dass da ein x-beliebiger italienischer Kapellmeister vor ihnen steht (sinngemäßes Zitat aus seiner Biographie: "Palast der Gefühle"). 

Abbado hat als Musikdirektor in Mailand in den 70er Jahren künstlerisch Maßstäbe gesetzt und hat als Chefdirigent des LSO großartige Einspielungen (zB russisches Repertoire) herausgebracht und seinen Weg mit Drese in Wien (zB Rossinipflege) fortgesetzt. Meiner Meinung war der Wechsel nach Berlin für ihn schwierig und erst nach seiner Krankheit konnte er sich neu entdecken.

Für mich steht er für Transparenz und Klarheit, mit großer Hingabe für das Werk und großem Respekt vor dem Orchester. In jungen Jahren habe ich auch Muti (zB Mozartinterpretationen) sehr geschätzt, heute muss ich sagen, dass ich mich deutlich bei näher bei seinem Antipoden Abbado zu Hause fühle. Für mich ist er bei vielen Komponisten eine Referenz.

11. Juli 2019
9:02
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dalmont
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad LeFis)

Ich bin jetzt einige Zeit nicht in Wien und kann daher meine Aufzeichnungen nicht zu Rate ziehen. Die würde ich brauchen, da man sich auf Erinnerungen allein nicht verlassen kann. Will aber dennoch auf die Fragen antworten.

In Mailand war es das Gesamtkonzept der drei, die versuchten, aus der Scala mehr zu machen als einen Repräsentationstempel für das Großbürgertum und die Stehplatzler am Juchhe, wobei ein Großteil noch die gefürchteten „Witwer der Callas“ („Vedovi della Callas“) waren. Ich erinnere mich an eine schauerliche Saisoneröffnung mit „Ernani“ (Freni, Domingo, Bruson, Ghiaurov, Muti, Ronconi), die nur mit Mühe zu Ende gebracht werden konnte. Die Scala sollte – nach dem Konzept Strehlers im „Piccolo Teatro“ – breiteren Bevölkerungsschichten geöffnet werden. Das Konzept ist bald gescheitert, weil die „breiteren Bevölkerungsschichten“ nicht so leicht zu begeistern sind. Da brauchte es schon eine Erziehung für Kulturelles von klein auf, und da liegt es ja im Argen (nicht nur in Italien).

Dass der „Maestro del silenzio“-Abbado ein wunderbarer, eher uneitler Künstler war, der eben mehr wollte, als nur dirigieren, steht für mich außer Frage. Mit Drese hat er in Wien viel versucht, etwa das Semistagione-Prinzip. Mir fallen auf die Schnelle nur ein paar Premieren ein. Die meisten die ich jetzt anführe, hat Abbado selbst dirigiert:

„Boris Godunow“ (Tarkowskij), „Don Giovanni“ (Bondy), „Fierrabras“, „Idomeneo“ (Schaf, Harnoncourt), „Der ferne Klang“, „Die Reise nach Reims“, „Elektra“ (Kupfer), Neueinstudierung „Lohengrin“ (Domingo, Studer), „Chowanschtschina“, „Wozzeck“ (Dresen, Grundheber), „Pelleas und Melisande“, „Simon Boccanegra“ (Strehler)...

Allerdings haben sich relativ rasch die Wiener Opernintriganten mit Teilen der intriganten Presse vereinigt (wenn ich mich nicht täusche, war Franz Endler sehr beteiligt) und Abbado und Drese das Leben äußerst schwer gemacht. Was herauskam weiß man: Der „rote Baron“ und Ioan Holender, die viele der Drese-Abbadoschen Errungenschaften wieder abschafften.

Ich denke, die paar Jahre, die Abbado und Drese in Wien tätig waren, gehören zu den künstlerisch bedeutendsten, die ich in dem halben Jahrhundert hier erlebte.

10. Juli 2019
23:01
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 43
Mitglied seit:
24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@ Le Fis:

sehr interessante Fragen!!! - Dazu würde mich auch sehr Ihre eigene Auffassung interessieren.

Herzlicher Gruss.

10. Juli 2019
11:36
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LeFis
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
20. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Dalmont:

 

Bezüglich ihrer sehr positiven Erfahrungen mit Grassi-Abbado-Strehler in den 70er Jahren und dem nicht so erfreulichen Wechsel in den 80er Jahren zu Muti:

War es das Gesamtkonzept, welches unter Abbado so stimmig war oder war er als Dirigent so außergewöhnlich?

Finden Sie, dass Abbado in Wien mit Drese an diese Erfolge in Mailand anschießen konnte oder eher nicht?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Beste Grüße

10. Juli 2019
11:27
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 446
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28. Februar 2018
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Sehr brav!

10. Juli 2019
11:08
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 803
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich werde selbstverständlich Ihren Befehl befolgen und hier bleiben

10. Juli 2019
10:58
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 446
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

....da ist kein Herr Müller oder Lehmann oder Schulze, da ist ein Herr Meyer!

 

Bleiben Sie bitte in Berlin und helfen den dortigen Häusern zu überleben.

10. Juli 2019
9:53
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 803
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gut mag sein, Chenier, das es für einige wichtig ist, mich würde da nichts reizen,  gut wenn ich mal in Mailand wäre....Oder liegt es an der Scala, wegen der nicht geschätzten Personen, die da jetzt am Ruder sind. Würde das auch so thematisiert, wenn da ein Herr Müller, Lehmann oder Frau Schulze an der Macht wäre :-)))

Ich finde Häuser, wie bei Ihnen in Österreich, wie vielleicht Graz, oder die Theater, wie Frankfurt, Darmstadt, Leipzig, Dessau, Magdeburg, im Ruhrgebiet allemal interessanter.

Gestehe aber auch, das ich in der Regel wenige  Reisen wegen einer Aufführung mache. Nächste Saison fest geplant, aber den Holländer in Leipzig

10. Juli 2019
8:54
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Chenier
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Forumsbeiträge: 432
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28. Februar 2018
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Ad 64: Selbstverständlich, UwePaul, denn die Scala ist eines der ersten Häuser überhaupt, und da ist es nicht unwichtig, der dort das Sagen hat. Es geht schließlich nicht um die Oper Darmstadt oder Schwerin.

10. Juli 2019
1:12
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dalmont
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich besuche die Scala seit 1972 , es ist das Opernhaus außerhalb von Wien, das ich am häufigsten besucht habe, dann folgen München, Venedig und Paris (nur um darauf hinzuweisen, dass es nicht nur Häuser im deutschen Sprachraum sein müssen, deren Geschicke einen interessieren).

Die Scala ist mir deshalb so wert, weil damals das Kunstwollen von Abbado, Grassi und Strehler einfach unübertroffen war. Das Piermarini war in den 70ern ein Opernhaus mit ganz eigener Prägung (mit dem eitlen Langweiler Muti begann der Abstieg), jetzt ist auch die Scala Teil der vor allem an den großen Häusern zu findenden Beliebigkeit.

Ich hätte mir für die Scala eine Person gewünscht, die künstlerisch an die Grassi-Abbado Zeit anknüpft und ein eigenes Profil entwickelt. Nix da. Das internationale Beliebigkeitskarussell hat sich wieder einmal gedreht....

Übrigens: Meine erste Vorstellung 72 war „Die Italienerin in Algier“ von Ponelle inszeniert. Man kann sie an der Wiener Staatsoper, dem Haus für Inszenierungsavantgarde par excellence, noch immer sehen.

9. Juli 2019
19:49
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alcindo
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu #63 von Lohengrin:  wenn Ihnen bei irgendeinem thema von einem der teilnehmer versichert wird, dass es nichts dümmeres als Ihre meinung gibt...was würden Sie dann tun, wenn Sie sehen, dass der moderator auf solchen stil nicht reagiert. lesen Sie den #34 noch einmal durch und stellen sie sich vor, das wird Ihnen gewidmet.....

9. Juli 2019
17:54
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Christine
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Forumsbeiträge: 100
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3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Schön langsam wird es grotesk, was der Berliner Opernfreund hier schreibt. Ich muss Lohengrin voll unterstützen, hier geht es um die Mailänder Scala und um ihre Intendanten. Warum überhaupt nachgefragt wird, ob sich Lohengrin für die Scala interessiert oder nicht, kann ich nicht nachvollziehen. Opernfreunde interessieren sich meist für bekannte Opernhäuser und da gehört die Scala zweifellos dazu. Das ständige Unterstellen von Unzulänglichkeiten (jemand könne nicht lesen), das Kritisieren der  Wiener Staatsoper obwohl sie noch nie von ihm besucht wurde und dann die Reaktion (Entschuldigung, dass ich gefragt habe), das ist ziemlich nervig. Aber man kann ja darüber hinweglesen! Nicht ärgern, nur wundern!

9. Juli 2019
16:11
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alcindo
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Forumsbeiträge: 272
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zu Uwe:  wie erklären Sie sich, dass nach mir auch andere teilnehmer Ihr post missverstanden haben???    ausserdem muss ich nicht recherchieren, woher Sie Ihre weisheiten holen. es sah ganz einfach wie eine mitteilung von Ihnen an Gurnemanz aus.

alcindo

9. Juli 2019
16:11
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 446
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 69: Bitte was hat Ihr Beitrag mit meinem Versuch zu tun, das ursprüngliche Thema wieder aufzurufen.....

9. Juli 2019
16:07
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alcindo
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Forumsbeiträge: 272
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

chere Lohengrin, ich will Sie um etwas verständnis bitten. es würde Ihnen nicht recht sein, wenn jemand schriebe, das es nichts dümmeres gäbe als was Sie gerade über  etwas geschrieben haben, oder dass Sie gift verspritzen.... damit nicht genug hat es der moderator nicht für notwendig gehalten den Berliner zur ordnung zu rufen, er muss ja nicht gleich den thread schliessen. wie Sie aus #62 ersehen können setzt Uwe aus Berlin seine Disqualifizierungen fort

mit gruss alcindo

9. Juli 2019
16:06
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 803
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Entschuldigen Sie bitte, das ich Sie angesprochen und gefragt habe.....

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