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La Bohème in der Wr. STOP und die Kritik von P. Skorepa
28. November 2018
22:50
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Pwolf
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18. Oktober 2018
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Da sind wir uns bis auf die Lautstärke fast einig. Aber an sich finde ich die Tendenz, dass wieder mit größeren und auch abrupteren Lautstärkeunterschieden dirigiert wird, ganz gut im Vergleich zu dem Samtklang, den z.B. Karajan in seinen späteren Jahren zelebriert hat.

Ich habe letztes Jahr bei Le nozze unter Adam Fischern einmal speziell auf die Lautstärke geachtet, da ich vorher Currentzis mit dem Mozart Requiem gehört hatte - und da waren die Fortissimi wirklich beeindruckend sowohl von der Lautstärke als auch von der Präzision des Chors und des Orchesters - und dabei zu meinem Erstaunen festgestellt, dass auch Fischer die fortissimi voll ausgereizt hat, obwohl ich ihn als eher kammermusilkalisch in Erinnerung hatte.

Jetzt wurde Bernheim sogar schon mit M. d. Monaco und Corelli verglichen - ich hoffe für ihn, dass seine Stimme eher dem Corelli-Typ gleicht, denn dann hat sie nämlich eine wesentlich bessere Haltbarkeit.

28. November 2018
11:03
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Chenier
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28. Februar 2018
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Wenn die 2. Vorstellung ähnlich der ersten war, kann man sich der Kritik von Thomas Prochazka durchaus anschließen, mit einer kleinen Einschränkung: Das Dirigat war insgesamt gut und sollte differenziert werden: Bei den Forte-Stellen war Scapucci gelegentlich etwas zu laut und hat die Sänger manchmal zugedeckt, die Piano-Lento-Abschnitte waren allerdings überzeugend. Park würde ich auch in einer Ferndiagnose über Speedo-Green stellen.

27. November 2018
9:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dem kann ich mich inhaltlich fast zur Gänze anschließen, Pwolf, in der Presse war sogar die Rede vom "neuen Traumpaar der Oper", auch das Dirigat war sehr feinsinnig. Ich würde sogar Unterreiner als tragende Figur dazu nehmen, Battistelli war nicht ganz so schlecht und dass Park besser ist als Speedo-Green, war absehbar.

27. November 2018
0:29
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Pwolf
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18. Oktober 2018
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Ich musss gestehen, dass ich die gestrige Aufführung und nicht die vom 23.11. gehört (und gesehen) habe. Aber ich war schon gespannt, wie sich lt. Kritik Benjamin Bernheim zum hohen C hinaufplagen wird. Irgendwie konnte ich es mir so, wie es in der Kritik steht nicht vorstellen, da er ja den Ton sofort treffen muss und nicht mehrere Versuche, wie beim Hochsprung im Sport hat. Also ich habe nichts dergleichen gemerkt.  B. Bernheim, M. Rebeka und die Dirgentin Sp. Scappucci waren absolut wunderbar und wenn nur diese 3 alleine für den Ablauf verantwortlich waren, hörte man traumhaften ergreifenden Puccini. Auch C. Unterreiner war ein excellenter Marcello. Allerdings war seine Musetta (M. Battistelli) eine echte Enttäuschung und ihrer Rolle meiner Meinung nach sowohl gesanglich als auch darstellerisch nicht gewachsen. Colline war diesmal mit Jongmin Park sehr gut besetzt, das ist sicher besser als Ryan Speedo-Green.

Alles in Allem wirklich sehr gutes Repertoire, wobei die Arie des Rodolfo im ersten Akt keinen Vergleich mit großen Vorbildern zu scheuen hatte, auch nicht mit Beczala und fast nicht mit Pavarotti.

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