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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen! | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen!
17. Juli 2020
12:48
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Chenier
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, Amfortas. Die Größe, die Sie einmahnen, werden Sie jedenfalls vergeblich suchen und nicht dort finden, wo sie notwendig wäre. Solche nachträglichen Korrektive, etwa Adenauers Klassiker "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern", gibt es bei Kleingeistern in Schilda nicht.

17. Juli 2020
8:51
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Amfortas
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25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@mnmnischek

Als ich vor drei Monaten darauf aufmerksam gemacht habe, wie groß die psychiatrischen Kollateralschäden durch die Corona-Panikmache, die soziale Isolation, die Vernichtung Hunderttausender Existenzen und die Schließung ganzer Krankenhausstationen und -ambulanzen sein würden, musste ich mich von Lohengrin2, Vlad, Nikolausvogel und anderen willfährigen Mitläufern als hirnkranker Verschwörungstheoretiker und Menschenfeind bezeichnen lassen. Man hat in Frage gestellt, ob ich überhaupt Arzt sei. Ob diese Leute je die Größe haben werden, zu ihren Denkfehlern zu stehen, muss bezweifelt werden. Erst wenn die große Masse die Sache anders sieht, werden auch sie wieder das nachplappern, was die anderen sagen - was immer es auch sein mag. Mittlerweile gibt es Dutzende Studien - auch aus Österreich - die belegen, dass sich die Häufigkeit vieler psychischer Krankheiten vervielfacht haben. Bei den Krebserkrankungen, deren Verlauf durch verschobene Diagnostik und Therapien verschlechtert wurden, gibt es ähnliches zu beobachten. Das wussten verantwortungsvolle Ärzte aber bereits vor diesen Studien. Nur sagen darf man es nicht als Arzt, sonst droht der Entzug der Approbation. Wenn man berücksichtigt, dass etwa 10 % aller Depressionen aufgrund von Suiziden tödlich ausgehen, darf man gespannt sein, wieviele Menschen an den überzogenen Regierungsmaßnahmen letztlich sterben werden. Bereits jetzt ist ein Anstieg der Suizide zu beobachten, aber die Regierung hat die Statistik Austria aufgefordert, die entsprechenden Zahlen unter Verschluss zu halten. Wo kämen wir denn hin, wenn man einfach so die Wahrheit sagen dürfte?

16. Juli 2020
20:17
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mmnischek
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10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Interessante Stellungnahme in diesem Zusammenhang!

Stellungnahme zur Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie 2020

Pädagogisch-medizinische Arbeitsgruppe Witten/Herdecke

https://www.stiftung-kind-und-jugend.de/aktuelles-presse/

.......

Welches Bild von Krisenbewältigung geben wir Kindern und Jugendlichen aktuell?

Welche gesundheitsfördernden Fähigkeiten bringen wir ihnen bei? Erleben sie angstfreie souveräne Erwachsene, die ihnen überzeugend alle wichtigen Faktoren der Salutogenese (Verstehbarkeit, Sinnhaftigkeit und Handhabbarkeit) vermitteln? Es mangelt uns doch auf allen Ebenen an Klarheit und erfolgversprechender Strategie. Salutogenese fordert geradezu das Gegenteil dessen, was wir Kindern gerade vorleben: Wir sind beherrscht von Angst und dem Glauben, dass uns nur ein Impfstoff retten könnte!

.......

Wer ist eigentlich gefährdet oder gefährlich in der Corona-Pandemie?

Kinder und Jugendliche sind wenig gefährdet und weniger ansteckend als Erwachsene. Eine durchgemachte Erkrankung kann sogar zum Schutz anderer beitragen (Gruppenimmunität). Diese Tatsache könnte ihnen zu einem positiven Selbstverständnis und gesunden Selbstwertgefühl verhelfen. Kindern darf nicht eine Verantwortung für Leben und Sterben ihrer Mitmenschen aufgebürdet werden. Jedoch wird ihnen aktuell vermittelt, dass sie anderen schaden und sie sogar gefährlich für ihre nächsten Angehörigen, insbesondere die geliebten Großeltern sind. Es geschieht hier eine nicht gerechtfertigte Beziehungsstörung zwischen Kindern und Großeltern. Kinder dürfen spüren, dass sie der Welt und den Mitmenschen Freude, Lachen, Kraft, Hoffnung und Liebe bringen!

.......

Welche Auswirkungen auf Verhalten und psychische Gesundheit erleben wir?

Neue Angst- und Zwangsstörungen bei Kindern und Eltern nehmen teilweise groteske Formen an. Unmäßige und mit Angst vermittelte Hygienemaßnahmen führen gehäuft zu entsprechenden Neurosen. Auch Abstandsregeln führen am falschen Ort und zur falschen Zeit zu zwischenmenschlichen Verhaltensstörungen. Ohne Frage und ohne Zögern muss z. B. ein Kind, das gestürzt ist oder sich anderweitig verletzt hat, getröstet, ggf. auf den Arm genommen und berührt werden! Die Trennung von geliebten Menschen hält niemanden gesund; sie fördert Depressionen und nimmt insbesondere den Jüngsten und Ältesten ein starkes Lebensmotiv! Keinen Abschied von einem sterbenden geliebten Menschen nehmen zu dürfen, bedeutet eine tiefe seelische Verletzung.

.......

16. Juli 2020
10:07
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mmnischek
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Forumsbeiträge: 241
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10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

DAS REICHT NICHT!!!

 

Grütters will Corona-Auflagen für Kinos und Theater prüfen

10. Juli 2020

https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-gruetters-will-corona-auflagen-fuer-kinos-und.2849.de.html?drn:news_id=1149792

Kulturstaatsministerin Grütters, CDU, hat angeregt, die Corona-Auflagen für Kinos und Theater zu überdenken.

Sie sagte dem Fernsehsender ntv, dort sei es unter Umständen möglich, weniger als eineinhalb Meter Abstand zu verlangen. In Kinos und Theatern säßen die Menschen mit Mundschutz nebeneinander, schauten in dieselbe Richtung und unterhielten sich nicht. In anderen Ländern gebe es bereits andere Regelungen als in Deutschland. Man werde das beobachten. Sie wolle mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass andere Formen des Infektionsschutzes für Kulturbetriebe gefunden werden, so Grütters.

 

Massenveranstaltungen haben Corona-Infektionen offenbar kaum beeinflusst
Tausende auf einer Party am Berliner Landwehrkanal mitten in der Coronakrise. Zehntausende bei Anti-Rassismus-Protesten in Hamburg, München und anderen Städten. Solche möglichen oder tatsächlichen „Superspreader-Events“ haben für breite Diskussionen gesorgt und Ängste vor einem neuen Massenausbruch geschürt. Doch was ist – mit dem Abstand von ein bis zwei Monaten betrachtet – daraus geworden? Hörerinnen und Hörer haben danach gefragt. Wir haben uns bei den Behörden umgehört.

Deutschlandfunk

 

- Der Staat hat lediglich dafür zu sorgen, daß das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, nicht mehr und nicht weniger!

- Gegen alle anderen Maßnahmen sollte protestiert werden, weil sie keine Verfassungsgrundlage haben und die kulturelle Betätigung untergraben!

 

16. Juli 2020
9:38
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mmnischek
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10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Kunst und Kultur unter Druck

Fortschreitende Prekarisierung in Corona-Zeiten

Von Katharina Hammer & Mara Verlič (Abteilung Kommunalpolitik der Arbeiterkammer Wien)

https://www.unsere-zeitung.at/2020/07/11/kunst-und-kultur-unter-druck/

Die Kunst- und Kulturszene wurde vom Corona-Shutdown besonders hart getroffen. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Kinos und Theater waren geschlossen, Museen menschenleer. Es kam zu finanziellen Totalausfällen und Publikumsverlust. Die vagen Regelungen führten zu Verunsicherung und fehlenden Planungsmöglichkeiten. Die Existenzgrundlage von Kunst- und Kulturschaffenden war und ist massiv bedroht.

Museen, Theater und Konzerthäuser in Bedrängnis

Für Museen, Theater und Konzerthäuser bedeuteten die strikten Corona-Vorgaben ökonomische Ausfälle und Publikumsverlust. Auch das derzeitige Wiederhochfahren des Betriebes vieler Einrichtungen ist nicht unproblematisch. In Museen etwa lässt sich ein eingeschränkter Publikumsbetrieb mit Abstandsregeln in realistischer Weise umsetzen. In den Theater- und Konzerthäusern sieht es hingegen düsterer aus: Proben können unter Einhaltung der Abstandsregeln meist nicht stattfinden, und ein stark ausgedünnter Publikumsbetrieb ist für viele Häuser finanziell nicht umsetzbar. Besonders schlecht steht es um Musikclubs und Konzert-Locations.

Prekäre Verhältnisse in der freien Szene

Die freie Szene, also kleine Institutionen, freischaffende KünstlerInnen, SchauspielerInnen und AutorInnen, wurde von der Corona-Krise mit voller Härte getroffen. Schon vor Corona war die Arbeitsrealität häufig von prekären Verhältnissen geprägt. Leben von Engagement zu Engagement, unregelmäßige schwer planbare Einkommen, Mehrfachbeschäftigungen, Selbstständigkeit und fragmentierte prekäre Erwerbsverläufe gehörten zum Alltag. In einer durch das Bundesministerium für Kunst und Kultur 2013 veröffentlichten Studie zu vorwiegend kleinen Kulturinitiativen und -vereinen in Österreich zeigt sich ein prekäres Bild der rund 1.100 Beschäftigten in etwa 200 befragten Vereinen. Zum einen basiert der gesamte Bereich zu mindestens der Hälfte auf freiwilliger, unbezahlter Arbeit, zum anderen kennzeichnen atypische Beschäftigungsverhältnisse die Strukturen. Dies spiegelt sich in geringen Einkommen wider: Drei Viertel der Beschäftigten verdienen unter 10.000 Euro im Jahr, und über die Hälfte der Einkommen liegt gar unter 5.000 Euro jährlich. Es zeigt sich aber auch die hohe Abhängigkeit vieler Kulturinitiativen und -vereine von öffentlichen Geldern: Etwa 70 Prozent der Einnahmen der Kulturinitiativen und -vereine stammen aus Förderungen von öffentlicher Seite.

.......

16. Juli 2020
9:02
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@Christine

Es geht ja nicht nur um eine Überlastung des Gesundheitssystems sondern darum, dass möglichst wenige Menschen krank werden!!

Da irren Sie sich! Der Lockdown und all die anderen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 wurden von Anfang an mit der Behauptung gerechtfertigt, dass ohne diese Maßnahmen das Gesundheitssystem überfordert werden könnte. Man behauptete, wir könnten in Österreich Zustände wie in der Lombardei bekommen, wobei unerwähnt bleib, dass Österreichs Gesundheitssystem ganz andere Kapazitäten hat als das von Italien und die Krankenhäuser, die in Italien durch Covid-19 heuer an ihre Kapazitätsgrenze kamen, das selbe jedes Jahr bei Grippeepidemien erleben. Man verglich also bewusst Äpfel mit Birnen weil man so leichter Panik verbreiten konnte. Es ging angeblich darum, die Infektionskurve abzuflachen. "Flatten the curve" war die Parole (https://en.wikipedia.org/wiki/Flattening_the_curve). Weder ist es möglich, mit solchen Maßnahmen die Anzahl der insgesamt im Laufe der Zeit Erkrankten zu reduzieren noch wurde das seitens der Regierung jemals so kommuniziert. Am 8. 3. 2020 erklärte Kurz in der ORF-Pressestunde: "Man werde auch weitere Maßnahmen setzen, damit das Gesundheitssystem eben nicht überlastet wird." In einem Interview mit Puls4 am 19. 3. 2020 hielt auch Gesundheitsminister Anschober fest: "Das Ziel sei zu vermeiden, dass Spitäler überlastet sind und Menschen in Folge dessen nicht mehr behandelt werden können." Da das Virus aber nicht auzurotten ist und lässt sich allenfalls die Geschwindigkeit, mit der es zu Neuinfektionen kommt reduzieren, nicht jedoch die Gesamtzahl der Infektionen. Mathematisch formuliert: Es lässt sich der Hochpunkt der Infektionskurve senken und nach hinten verschieben, die Zahl der Infizierten aber (also die Fläche unter der Infektionskurve = AUC = das Integral dieser Kurve) bleibt die selbe. Selbst zum Höhepunkt der Pandemie in Österreich betrug jedoch die Zahl der von Coronapatienten belegten Intensivbetten nur 11 %. Von einer Überlastung des Gesundheitswesens waren wir also zu jedem Zeitpunkt meilenweit entfernt.

Siehe auch hierzu die entsprechenden Quellen:

https://news.puls24.at/share/nachricht/anschober-ziel-ist-ueberlastung-von-spitaelern-zu-vermeiden-5e7364cd57630f001a2361f0.html
https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/coronavirus-kurz-befuerchtet-ueberlastung-der-spitaeler-mitte-april-85585999
https://kurier.at/wissen/gesundheit/coronavirus-intensivmedizin-kurz-befuerchtet-ueberlastung-ab-mitte-april/400797248
https://orf.at/stories/3157028/

Da spätestens in der dritten Märzwoche - wahrscheinlich bereits früher - klar war, dass eine solche Überlastung des österreichischen Gesundheitssystem nicht eintreten würde, war auch die wochenlange Verlängerung der überzogenen Regierungsmaßnahmen aus heutiger Sicht völlig sinnlos. Sie führte zu einer Verlängerung rechtsstaatlich höchst fragwürdiger Einschränkungen, zu weiteren wirtschäftlichen Schäden, weiteren Arbeitslosen und dazu, dass über weitere Wochen Menschen, die an anderen Krankheiten als an Covid-19 litten, nicht entsprechend behandelt werden konnten. Das ist ja auch der Grund, warum der Public-Health-Experte Martin Sprenger, der kürzlich ein gutes Buch zu den Fehlentscheidungen unserer Regierungen herausbrachte, aus dem Beraterstab der Corona-Tascforce unserer Regierung austrat und zu einem Befürworter der schwedischen Vorgangsweise wurde.

Das Gesundheitsssystem kann vorläufig keinen wirksamen Schutz anbieten.

Auch das stimmt nicht! Es gibt einige Studien, die nachweisen, dass viele Folgeerscheinungen nach Covid-19 nicht durch das Virus selbst, sondern durch Fehlbehandlungen zustandekommen. So wurden beispielsweise in Norditalien bei manchen Patienten Immunsuppressiva und Antibiotika eingesetzt, die sich im Nachhinein als hochgradig schädlich bei diesem Virusinfekt herausgestellt haben. Selbstverständlich kann ein gut funktionierendes Gesundheitssystem einen wirksamen Schutz anbieten. Wäre das nicht so, dann wäre jede stationäre Aufnahme eines Covid-19-Patienten sinnlos. Nur weil es noch keine spezifische Therapie und keinen Impfstoff gibt, heißt das nicht, dass wir Infizierten und Erkrankten nichts bieten könnten.

@mmnischek

Volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag! Machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie von Lohengrin2, Vlad, Nikolausvogel und anderen willfährigen Mitläufern bald als Lebensgefährder, Krimineller und Hirnkranker bezeichnet werden. 😉

15. Juli 2020
19:15
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mmnischek
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sp_UserOfflineSmall Offline

Das gilt für viele andere Krankheiten auch. Und die wenigen Fälle von Folgeschäden, die bei Menschen unter 65 ohne Vorerkrankungen wirklich verschwindend gering prozentual sind, werden in der Öffentlichkeit aufgebauscht bis zum geht nicht mehr! - Haben Sie schon einmal etwas von Sarkoidose gehört? Das ist z.B. eine Erkrankung mit massiven Folgeschäden, die u.a. zu Blindheit führen können und sie ist gar nicht selten. Und die Ärzte sind ratlos bei dem Befund. - Davon hört man aber nichts. Da bedürfte es dann auch solcher Massnahmen, wenn diese Krankheit mal ins Visier der Öffentlichkeit käme. Die zwanghafte Test-Manie, auch da, wo es gar keine Symptome gibt, macht alle völlig irre! Wenn man da behandelte, wo es wirklich ernsthafte Krankheitsfälle gibt, Risikogruppen wirklich ernsthaft schützte und die erkrankten Patienten nicht nur mit Corona-Panik anschaute, sondern so, wie sie wirklich sind, dann wäre vielen geholfen. So hat man aber vielfach z.B. intubiert, wo es völlig kontraproduktiv war und mit Medikamenten behandelt, die alles schlimmer gemacht haben. Viele Patienten sind an der Therapie gestorben, die nur mit eingeengter Corona-Sicht angegangen worden ist! - Die öffentliche Propaganda hat da eine unfassbare selektive Wahrnehmung produziert, die einen alles andere hat vergessen lassen! - Es ist nur die Corona-Brille, die suggeriert, es müsse der Staat da eingreifen, wo er es dann in 1000en anderen Fällen konsequenterweise auch tun müsste und alles andere damit beeinträchtigen und insbesondere die Kultureinrichtungen! - Der Staat hat da aber gar nichts zu suchen, wenn das Gesundheitssystem nicht überlastet wird! - ... und vor allem hat er nicht die Freiheit zu beschneiden und die Kultureinrichtungen zu zerstören!

Christine, sind sie da echt so eingeengt durch die öffentliche Meinung, daß Sie das nicht sehen können?

15. Juli 2020
18:31
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Christine
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7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Es geht ja nicht nur um eine Überlastung des Gesundheitssystems sondern darum, dass möglichst wenige Menschen krank werden!! Weil bei den Erkrankten Folgeschäden möglich sind. Das Gesundheitsssystem kann vorläufig keinen wirksamen Schutz anbieten.

15. Juli 2020
14:50
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Amfortas
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25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@mmnischek

Wie Sie sich wahrscheinlich vorstellen können, findet solcher Protest meine volle Zustimmung. Unser Gesundheitswesen war - im Gegensatz zu dem von Italien, Spanien oder Großbritanien - zu keinem Zeitpunkt von einer Überlastung bedroht. Die entsprechenden Studien liegen längst vor. Aber die Panikmache zeigte ihre Wirkung und das Ziel von Journalisten und Regierungsparteien ist erreicht: Ihre Macht hat sich vergrößert, die der Parlamente und natürlich die der Bürger wurde massiv beschnitten. Deshalb muss jetzt Angst vor möglichen zweiten (dritten, vierten ...) Wellen geschürt werden. Zumindest so lange, bis irgendein Journalist ein neues Weltuntergangsszenario entwirft.

Halten Sie uns bitte auf dem laufenden, ob solcher Protest irgendwann auch in unserem Land in nennenswertem Ausmaß stattfindet und wie man sich daran beteiligen kann! Danke im Voraus!

15. Juli 2020
14:36
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mmnischek
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10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Deutschlandfunk-Artikel, der im heutigen Tageskommentar zuletzt aufgeführt ist:

Massenveranstaltungen haben Corona-Infektionen offenbar kaum beeinflusst
Tausende auf einer Party am Berliner Landwehrkanal mitten in der Coronakrise. Zehntausende bei Anti-Rassismus-Protesten in Hamburg, München und anderen Städten. Solche möglichen oder tatsächlichen „Superspreader-Events“ haben für breite Diskussionen gesorgt und Ängste vor einem neuen Massenausbruch geschürt. Doch was ist – mit dem Abstand von ein bis zwei Monaten betrachtet – daraus geworden? Hörerinnen und Hörer haben danach gefragt. Wir haben uns bei den Behörden umgehört.
Deutschlandfunk

ist doch wirklich unglaublich!!!

- ... und viel unglaublicher noch, daß keine Konsequenzen bisher daraus gezogen wurden! - Die Menschen auf den Demos haben, wie man aus den Videos der verschiedenen Städte überdeutlich sehen konnte, keinerlei Abstände eingehalten! - Eng beieinander haben sie gehüpft, getanzt, gerufen, skandiert, gesungen! - Da wird es doch in klimatisierten Theater-, Opern- und Konzerthäusern kein Problem sein, ruhig nebeneinander zu sitzen, bzw. zu stehen! - Die Plätze können ja festgelegt und personalisiert sein für den Fall der Fälle! - Die europäischen Intendanten sollten gegen den Corona-Auflagen-Wahnsinn gemeinsam protestieren, damit endlich Bewegung in die Sache kommt und die Künstler endlich wieder normal auftreten können vor normalem Publikum! - Wer Angst hat, kann ja wegbleiben! 

Ursprünglich war die Argumentation, daß das das Gesundheits-System überfordert würde! - Das war der Anlass der Maßnahmen!

Jetzt tut man so, als dürfte sich überhaupt keiner infizieren! - Warum eigentlich sollen sich die Menschen, die nicht den Risikogruppen angehören, denn bitte nicht infizieren? - Zumindest liegt das in der individuellen Verantwortung der Menschen. - Warum soll der Staat dafür sorgen, daß sich niemand infiziert??? - Dann müßte der Staat die Menschen auch daran hindern, Auto oder Fahrrad zu fahren, oder schwimmen zu gehen. - Es darf niemals Aufgabe des Staates sein, den individuellen Menschen die Verantwortung für ihr Handeln abzunehmen und sie zu steuern

- Der Staat hat lediglich dafür zu sorgen, daß das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, nicht mehr und nicht weniger!

- Gegen alle anderen Maßnahmen sollte protestiert werden, weil sie keine Verfassungsgrundlage haben und die kulturelle Betätigung untergraben!

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