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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen! | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen!
21. Juli 2020
11:09
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@dalmont

Amfortas, warum tun Sie nix?

Woher wollen Sie wissen, was ich tue? Woher wollen Sie wissen, dass ich mich nur hier im Merker-Forum zu dem Thema äußere? Woher wollen Sie wissen, dass ich noch nicht auf die Straße gegangen bin? Glauben Sie mir - ich riskiere meine berufliche Zukunft mit all dem, was ich täglich gegen den Corona-Irrsinn in Österreich mache. Denn wir Ärzte sind strikt angehalten, brav das zu sagen, was uns vorgegeben wird. Wie bei der letzten Diktatur auf österreichischem Boden auch. Abweichungen von der Regierungslinie werden bei keiner Berufsgruppe strenger geahndet als bei den Ärzten. Manche Kollegen wurden bereits drastisch sanktioniert, weil sie an die von Sebastian Kurz prophezeiten 100.000 Toten nicht geglaubt hatten, oder weil sie schon vor Monaten behauptet hatten, Covid-19 habe die selbe Letalität wie die saisonalen Grippen (was sich mittlerweile auch als wahr herausgestellt hat). Freiheit der Wissenschaft und Meinungsfreiheit waren einmal in unserem Land. Trotzdem beweise ich in dieser Sache sicher wesentlich mehr Mut als Sie und bin nicht auf aufmunternde Worte von Leuten wie Ihnen angewiesen, die es ohnehin nicht ernst meinen.

Und lösen Sie sich von der Vorstellung, dass es nur Idioten gibt ...

Diese Vorstellung hatte ich nie. Ich halte auch Sie nicht für einen Idioten, sondern für jemanden, der mit Kritik schlecht umgehen kann. Das haben Sie mehrfach hier unter Beweis gestellt. Aber dumm sind Sie wahrlich nicht, wenngleich Sie eine Tendenz haben, Ihre Bildung demonstrativ zur Schau zu stellen, was man mögen kann oder nicht.

... er ist halt in den Fängen der rechten Medien-Tycoons Dichand und Fellner ...

Ja klar: Ohne die bösen Rechten in Österreich wäre in Sachen Corona alles in Ordnung, denn linke Medien wie ORF, News, Standard & Co. leisten seit Monaten vehementen Widerstand gegen unsere Regierung. 😉

Und dass die ganze Welt gekauft sein soll, nur Sie nicht ...

Sie übertreiben wieder einmal und malen die für Sie typischen Schwarz-Weiß-Bilder. Wenn Sie ernsthaft annehmen, nur ich würde den Corona-Wahnsinn in Österreich kritisieren, haben Sie sich entweder nie die Mühe gemacht, sich abseits des Meinungsmainstreams über die Sache zu informieren, oder Sie leben hinter dem Mond.

Also, auf zu neuen Taten. Steigen Sie in die Arena.

Nochmals: Sie haben nicht die geringste Ahnung, ob sich mein Engagment auf meine Beiträge im Online-Merker beschränkt oder nicht, ob ich mich längst in der Arena befinde oder nicht.

Man hüte sich vor allen, die ständig von Freiheit quasseln, das waren immer die ersten, die sie abgeschafft und zu morden begonnen haben ...

Stimmt nicht. Die Nazis beispielsweise hatten den Begriff "Freiheit" nicht einmal in ihrem Wortschatz. Oder meinen Sie die linken Gesinnungsgenossen von Ihnen, für die Freiheit etwas ist, das man jederzeit zugunsten von Sicherheit aufgeben kann? Für Sie als Linken ist Freiheit natürlich nichts, was es zu bewahren gilt. Für mich ist Freiheit hingegen das, was den Menschen von allen anderen Wesen in dieser Welt unterscheidet, was den Menschen erst zum Menschen macht.

21. Juli 2020
10:18
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dalmont
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Amfortas, warum tun Sie nix? Gehen Sie in die Politik oder auf die Strasse, werben Sie öffentlich (nicht nur im Online-Merker) um Ihre Vorstellungen. Und lösen Sie sich von der Vorstellung, dass es nur Idioten gibt (ausser den As des Online – Merkers).

Sie entscheiden nix, ich auch nicht. Meine Freiheitsrechte fühle ich durch ganz andere Sachen massiv beeinträchtigt , das Pimperlgewäsch unseres Studienabbrecher-Kanzlers und seiner türkisen Entourage kratzt mich da wenig (er ist halt in den Fängen der rechten Medien-Tycoons Dichand und Fellner, die seit Jahrzehnten mit Steuermillionen unterstützt nur von Angstmache leben. Warum stört Sie diese Hegemonie nicht?).

Vor Corona haben Sie nie gegen die Angstmacherei der nicht recherchierenden Medien gewettert, jetzt reden Sie cum grano salis von Lügenpresse allgemein. Und dass die ganze Welt gekauft sein soll, nur Sie nicht, sorry, so naiv darf nur ein Parsival sein, nicht der Fischerkönig.

Also, auf zu neuen Taten. Steigen Sie in die Arena. Wir machen dann: Daumen rauf oder runter.

Ceterum censeo: Man hüte sich vor allen, die ständig von Freiheit quasseln, das waren immer die ersten, die sie abgeschafft und zu morden begonnen haben, sobald sie politisch was zu entscheiden hatten.

21. Juli 2020
8:43
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@mmnischek

Auch ich habe diese Initiative unterschrieben - und mit mir viele Ärzte und Psychologen, die das Corona-Massenphänomen und die politmediale Angstmacherei längst durchschaut haben. Es ist lange überfällig, Widerstand zu leisten gegen eine Politik, die uns unsere Freiheit nimmt, unsere Existenzen vernichtet, unsere Wirtschaft nachhaltig schädigt und Zehntausende in den Tod treibt. Nach der Logik einiger unserer Diskussionsteilnehmer hier, handelt es sich bei denjenigen, die diese Initiative befürworten, durchwegs um Asoziale, Hirnkranke, Witzbolde, Verschwörungstheoretiker und Psychopathen. Der "anständige" Mensch von heute plappert hingegen brav das nach, was Sebastian Kurz verlautbart und der ORF als steuerfinanziertes Sprachrohr der Regierung reproduziert. Selbständiges Denken ist out: Heute bilden wir uns unsere Meinung, indem wir brav das wiedergeben, was wir bei Markus Lanz, Vera Russwurm oder Alfons Haider gelernt haben. Wir laden uns Überwachungs-Apps aufs Handy, damit Anschober und Nehammer jederzeit wissen, wo ich im Wald spazieren gehe, tragen Schutzmasken selbst dann, wenn wir alleine am WC sitzen, und halten Abstand zu unseren Mitmenschen, die vielleicht Nähe brauchen, und wir nehmen unsere Mitmenschen als Objekte war, die uns mit einer lebensbedrohlichen Krankheit infizieren könnten. Dann gehen wir abends mit dem erhebenden Gefühl schlafen, Menschenleben gerettet zu haben. Schöne neue Corona-Welt ...

Übrigens, mmnischek - Ihnen gebührt an dieser Stelle einmal aufrichtiger Dank für Ihre Bemühungen, hier regelmäßig ausführlich über solche Initiativen zu posten!

21. Juli 2020
1:12
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mmnischek
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Niederösterreich - Politik

Initiative für Demokratie und Transparenz bei Corona Maßnahmen

20. Juli 2020

Autor: Dr. Peter F. Mayer

https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-politik/initiative-fuer-demokratie-und-transparenz-bei-corona-massnahmen_a4155315

In Deutschland haben sich bereits mehrere Plattformen von Medizinern, Wissenschaftlern und Rechtsanwälten gebildet, die die von der Regierung gesetzten Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona Pandemie hinterfragen und mehr Transparenz zu den Entscheidungsgrundlagen einfordern.

In Österreich hat sich am 3. Juli ebenfalls eine solche Plattform gegründet unter dem Namen RESPEKT. Mitglieder sind namhafte Mediziner, Wissenschaftler und bekannte Persönlichkeiten. RESPEKT steht für Respekt, Ehrlichkeit, Selbstbestimmung, Pazifismus, Ethik, Kultur und Transparenz.

In der Gründungserklärung vom 3. Juli 2020 wird erklärt:

Die seit März 2020 getroffenen Entscheidungen der Österreichischen Bundesregierung haben unsere Demokratie ausgehebelt, ethische Grundprinzipien außer Kraft gesetzt, die Wirtschaft in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt, ja mancherorts auch vernichtet. Das Bildungssystem wurde – in erster Linie auf Kosten der ohnedies sozial benachteiligten Kinder – spürbar zurückgefahren, Kunst und Vereinsleben kamen zum Erliegen, von den medizinischen Kollateralschäden ganz zu schweigen.
...
Durch Verbreitung von Angst wurde der Bevölkerung suggeriert, dass die Corona-Krise nur durch Verordnungen, Einschränkungen der Freiheit, Missachtung demokratischer Grundsätze und drakonische Geldstrafen zu beherrschen sei. Anderslautende Meinungen wurden bestenfalls nicht ernst genommen und schlimmstenfalls sogar diffamiert und unterdrückt.

Das von vielen hochrangigen Politikern praktizierte inakzeptable Verhalten hat das Vertrauen in die Politik nachhaltig beschädigt und durch respektlosen Umgang miteinander eine Verrohung nicht nur der Sprache, sondern der Gesellschaft billigend in Kauf genommen, vermutlich durch negative Vorbildwirkung sogar gefördert. Dieser unwürdigen, oftmals beschämenden Negativentwicklung will RESPEKT durch positive Beispielwirkung entgegen wirken.“

Als Unterzeichner findet man unter anderen Professoren und andere Wissenschaftler und Persönlichkeiten

  • Prof. DDr. Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Infektiologie
  • Prof. DDr. Christian Schubert, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie, MedUni Innsbruck
  • Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Professor für Allgemeinmedizin, MedUni Wien; Vorsitz des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin
  • Univ.Doz.Dr. Peter Weish; Humanökologe, Umweltethik
  • Univ. Doz. Dr. Adolf Pohl, Klinischer Chemiker,
  • Dr. iur. Dipl.Ing. rer. nat. Heinrich Wohlmeyer, vorm. Präsident der Österr. Ges. für Biotechnologie
  • Em.o.Univ.Prof.DI.Dr. H.Peter Degischer, TU-Wien
  • Dr.Trautl Brandstaller, Publizistin
  • Rudolf Edlinger, Bundesminister für Finanzen a.D.
  • Prof. DI Dr. Hermann Knoflacher, Raum - Stadt – Verkehrsplanung – und Technik
  • Dr. Norbert Rozsenich, Sektionschef iR
  • und andere

An Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober wurde folgender Brief versendet, mit unter anderem folgendem Inhalt:

„Bald war vielen kompetenten Epidemiologen und anderen angesehenen Fachleuten klar, dass ein Lockdown zu keinem Zeitpunkt notwendig oder auch nur gerechtfertigt war. Im Gegenteil, er war politisch überschießend und verursachte in medizinischer, psychischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht schwere Schäden. Gegen besseres Wissen wurde über Politik und Medien Angst in der Bevölkerung geschürt, um von den wahren Schäden des Lockdowns abzulenken und die getroffenen Entscheidungen nicht sachlich rechtfertigen zu müssen. Noch eine Woche nach Überschreiten des Zenits bei den Neuerkrankungen wurden 10-Tausende von Toten und der unmittelbar bevorstehende Zusammenbruch des Gesundheitssystems verkündet. Bis heute fehlt eine öffentlich zugängliche Dokumentation der Daten, aufgrund derer die Entscheidungen getroffen wurden.“

„Durch Verbreitung von Angst wurde der Bevölkerung suggeriert, dass die Corona-Krise nur durch Verordnungen, Einschränkungen der Freiheit, Missachtung demokratischer Grundsätze und drakonische Geldstrafen zu beherrschen sei. Anderslautende Meinungen wurden bestenfalls nicht ernst genommen und schlimmstenfalls sogar diffamiert und unterdrückt.

„Manche von uns haben auch persönlich erfahren, was es heißt, sich derzeit offen kritisch zum Vorgehen unserer Bundesregierung zu äußern. Somit haben wir volles Verständnis dafür, dass es aus diesem Grund manchen Personen (auch aus existenziellen Gründen noch) nicht möglich ist, sich aus der Deckung zu wagen und uns offiziell zu unterstützen.“

Der gesamte Text des Briefes findet sich hier samt Link zu einer Petition.

20. Juli 2020
19:10
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Chenier
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Natürlich, Amfortas, aber nur ein Solobläser auf der Bühne, ein zweiter könnte ja angesteckt werden. Und zwischen jedem Besucher ein Elefantenbulle Abstand, aber afrikanisch, die sind größer als die asiatischen. Laugh

Zum Babyelefanten: Im März oder April bei Grissemann/Stermann gab es einen Gast, der als Erfinder dieses Konzepts vorgestellt wurde, kann mich aber an den Namen nicht mehr erinnern. Ich fühle mich mit diesen dummen Slogans "Bleiben Sie gesund, Händewaschen, Babyelefant" ziemlich verschaukelt, weil ich als Mitteleuropäer einen Meter abschätzen kann und weiß, wie wichtig Hygiene ist. Das würde in Kindergärten und Volksschulen als Regulativ passen.

20. Juli 2020
14:46
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Amfortas
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@niklausvogel

Ihr verworrener Schreibstil macht es teilweise schwierig zu verstehen, was Sie meinen. Und dabei bin ich den Umgang mit Verwirrten gewöhnt. 😉 Dass man mit Ihnen nicht sachlich diskutieren kann, ist allgemein bekannt. Denn immer dann, wenn Sie wie ein Erwachsener argumentieren müssten, weichen Sie auf lächerliche Witzchen aus und glauben dann wahrscheinlich auch noch, diesen Abwehrmechanismus könnten andere nicht durchschauen. Das mag zwar amüsant sein, aber zeigt uns nur ein weiteres Mal, dass Sie die Tragweite des hier Diskutierten nicht zu erfassen in der Lage sind. Und es fällt Ihnen dabei gar nicht auf, dass Sie der Einzige sind, der sich dabei zum Popanz macht. 😉

@chenier

Maskenpflicht in Theatern in Diskussion ...

Vielleicht kommt eines unserer Regierungsmitglieder ja wieder auf die Idee, selbst den Bläsern eines Orchestern vorzuschreiben, Masken zu tragen. Wäre ja nicht das erste Mal. Wir erinnern uns mit großem Amusement an den einstigen Vorschlag von Lunacek, die gottlob das Handtuch werfen musste. Übrigens: Weiß irgendjemand, wem die Sache mit dem Babyelefanten eingefallen ist? Würde mich wirklich interessieren.

20. Juli 2020
14:33
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Chenier
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Maskenpflicht in Theatern in Diskussion - hervorragend, da freue ich mich jetzt schon auf Salzburg in 2 Wochen, mit dem Fetzen im Gesicht bei Beethoven, Mozart und Mahler. Ein Meisterstück der Politik, plus Babyelefant zwischen den Besuchern. 

20. Juli 2020
14:16
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niklausvogel
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Amfortas sagt
@nikolausvogel

Woher ich das weiß? Weil Sie sich in Sachen Corona bisher ausnahmslos als Befürworter von Hysterisierung und Entmündigung ausgesprochen haben. Andernfalls müssten Sie meinen Beiträgen ja zustimmen, in denen ich seit Monaten auf diese Fehlentwicklungen hinweise. Aber Sie stimmen meinen Beiträgen nicht zu. Im Gegenteil: Sie kritisieren Sie auf heftigste. Wenn Sie wüssten, was eine Argumenatio ad personam ist, dann wüssten Sie auch, dass eine Konklusio, die man aus Prämissen schließt und diese Prämissen wiederum Aussagen des Gegenübers sind, KEINE Argumentatio ad personam sein kann. Wofür ich mich entschieden habe, wissen Sie als eifriger Leser meiner Beiträge. Ich bin FÜR die Beibehaltung von Bürger- und Menschenrechten in Österreich und GEGEN die Einführung einer Gesundheitsdiktatur, die mit Angstmache und Desinformation allmählich aufgebaut wird. Sollten Sie jedoch mittlerweile Ihre Haltung geändert haben und kritischer geworden sein, dann gratuliere ich Ihnen dazu und freue mich darüber.  

herzlichen dank, ich hab schon geglaubt, ich gehe meines wetteinsatzes verlustig, es war ja 2, 3 tage ruhe, aber jetzt ist´s gewonnen! leider haben allerdings meine partner übernasert, dass man ihnen nur ein hölzl - und sei´s nur mein name - hinwerfen muss, um seinen spaß zu haben - wenn sie ihn aufschlüsseln, bis zum morgengrauen, den namen - dann hab ich verloren. nix für ungut, nicki

20. Juli 2020
12:47
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Amfortas
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@nikolausvogel

Woher ich das weiß? Weil Sie sich in Sachen Corona bisher ausnahmslos als Befürworter von Hysterisierung und Entmündigung ausgesprochen haben. Andernfalls müssten Sie meinen Beiträgen ja zustimmen, in denen ich seit Monaten auf diese Fehlentwicklungen hinweise. Aber Sie stimmen meinen Beiträgen nicht zu. Im Gegenteil: Sie kritisieren Sie auf heftigste. Wenn Sie wüssten, was eine Argumenatio ad personam ist, dann wüssten Sie auch, dass eine Konklusio, die man aus Prämissen schließt und diese Prämissen wiederum Aussagen des Gegenübers sind, KEINE Argumentatio ad personam sein kann. Wofür ich mich entschieden habe, wissen Sie als eifriger Leser meiner Beiträge. Ich bin FÜR die Beibehaltung von Bürger- und Menschenrechten in Österreich und GEGEN die Einführung einer Gesundheitsdiktatur, die mit Angstmache und Desinformation allmählich aufgebaut wird. Sollten Sie jedoch mittlerweile Ihre Haltung geändert haben und kritischer geworden sein, dann gratuliere ich Ihnen dazu und freue mich darüber.

20. Juli 2020
12:03
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niklausvogel
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Amfortas sagt
@nikolausvogel

macht - himmelherrgottnocheinmal - selber etwas ! geht auf die straße! revoltiert ! provoziert ! streikt !

Sie wären der erste, der eine Gegendemo veranstalten würde um sich FÜR eine Gesundheitsdiktatur stark zu machen. Davon abgesehen: Sie haben keine Ahnung, was andere bereits auf sich nehmen, um diesem Irrsinn entgegenzutreten.  

woher wollen sie denn das nun wieder wissen? argumentum ad personam? dzdzdz...ich wunder´mich...also sie haben sich für "die anderen"-version entschieden...
gruß,nicki

20. Juli 2020
10:42
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mmnischek
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Kommentar zu Berlins KulturpolitikCoronaverordnung ist de facto ein Berufsverbot für Profisänger

Von Ruth Jarre

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kommentar-zu-berlins-kulturpolitik-coronaverordnung-ist-de.1013.de.html?dram:article_id=479549

Draußen singen geht weiterhin in Berlin, wie hier der Staats- und Domchor. Doch üben in geschlossenen Räumen ist verboten.

Die neueste Berliner Coronaverordnung verbietet gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen. Das komme für professionelle Chorsänger einem Berufsverbot gleich, kritisiert Musikredakteurin Ruth Jarre. Zumal eine andere Regelung Chorsingen in Schulen erlaubt.

Singen verboten! Genauer: gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen. Das – und nur das – ist der Inhalt von Paragraf 5 Absatz 1 der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats. Die gilt seit dem 27. Juni bis einschließlich 24. Oktober 2020. Nicht nur zahlreiche Laienchöre in Berlin werden von dieser Verordnung kalt erwischt, sondern vor allem auch Profi-Ensembles: die Chöre der drei Berliner Opernhäuser und die beiden Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre Berlin (ROC): RIAS Kammerchor und Rundfunkchor Berlin. Die haben vor einem Monat wieder begonnen zu proben.

Geprobt wird in kleinen Grüppchen über den Tag verteilt, mit zig Lüftungspausen, mit minutiös geplanten Abläufen: Wer ist wann und wie lange wo und mit wem? Wer kommt, wer geht? Eigentlich machen die Chöre momentan kaum etwas anderes als aufwendige Hygienepläne zu erstellen. Mit Erfolg, Erkrankungen: null. Außerdem verfolgen sie akribisch Studien zu Aerosolen beim Singen – und da gibt es mittlerweile einige –, und sie behalten die jeweils neuesten Abstands- und Lüftungsregeln der Berufsgenossenschaft im Blick. Und jetzt das: „In geschlossenen Räumen darf nicht gemeinsam gesungen werden.“

.......

In Bußgelder statt Konzertkarten investieren

Dass man in geschlossenen Räumen wie Fitnessstudios keuchen und husten und in Restaurants quer über den Tisch brüllen darf, dass Solisten, auch wenn sie zusammen auf der Bühne stehen, selbstverständlich nicht „gemeinsam singen“ – geschenkt.

Der Bußgeldkatalog sieht übrigens für Paragraf 5 Absatz 1 bei Zuwiderhandlung eine Strafe zwischen 25 und 500 Euro vor. Klingt überschaubar. Und so wäre doch zu überlegen, ob man als zahlendes Publikum nicht einfach in Bußgelder, statt in Konzertkarten investiert. Um ein Zeichen zu setzen.

20. Juli 2020
9:25
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Amfortas
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@nikolausvogel

macht - himmelherrgottnocheinmal - selber etwas ! geht auf die straße! revoltiert ! provoziert ! streikt !

Sie wären der erste, der eine Gegendemo veranstalten würde um sich FÜR eine Gesundheitsdiktatur stark zu machen. Davon abgesehen: Sie haben keine Ahnung, was andere bereits auf sich nehmen, um diesem Irrsinn entgegenzutreten.

20. Juli 2020
3:09
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mmnischek
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Chorverbände in Baden-Württemberg protestieren gegen Gesangsverbot an Schulen

https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/chorverbaende-in-baden-wuerttemberg-protestieren-gegen-gesangsverbot-an-schulen
 
17.07.20 -

Stuttgart - Kirchliche und weltliche Chorverbände im ganzen Land protestieren gegen die geplanten Corona-Regeln für Schulen nach den Sommerferien. Das Gesangsverbot in geschlossenen Räumen gefährde die «jahrzehntelang aufgebaute und erfolgreiche chorische Arbeit in den Schulen in Baden-Württemberg existenziell», teilten die Verbände am Donnerstag mit.

 
Das gemeinsame Singen in Schulen stelle eine existenzielle Grundlage für die Chorarbeit in Kirchen und Vereinen dar. Zugleich sei es als positiver emotionaler und sozialer Effekt auf Kinder und Jugendliche aus dem Schulalltag nicht wegzudenken. Das pauschale Verbot des Kultusministeriums sei «ebenso erschreckend wie unverständlich».
 
Zum ersten Mal überhaupt würden alle Chorverbände an einem Strang ziehen, sagte Marcel Dreiling, Musikdirektor des Schwäbischen Chorverbands. Der Schwäbische Chorverband ist nach eigenen Angaben Dachverband für rund 65 000 Sänger in 2600 Chören.

Das Kultusministerium weist die Kritik zurück. «Singen ohne Abstand geht nicht, da laut einschlägiger Experteneinschätzung beim Singen ein erhöhtes Infektionsrisiko durch die vermehrte Bildung von Aerosolen besteht», teilte eine Sprecherin mit. «Dieses Thema sollte den Chorverbänden eigentlich bekannt sein.» Das Ministerium werde aber auch über mögliche Lösungen für das Singen mit mehr Abstandsmöglichkeiten nachdenken, «etwa was die Nutzung von größeren Räumlichkeiten, also abseits der Klassenräume, betrifft».

Die Unterzeichner sind:
- ·KMD David Dehn (Verband Evangelischer Kirchenmusik in  Württemberg)
- ·Marcel Dreiling (Schwäbischer Chorverband e.V)
- ·Betina Grützner (Baden-Württembergischer Sängerbund e.V.)
- ·Tilman Heiland (Bundesverband Musikunterricht BW &  Landesmusikjugend BW)
- ·KMD Melanie Jäger-Waldau (Pueri Cantores Freiburg)
- ·Susanne Labsch (Landesverband Evangelischer Kirchenchöre in  Baden)
- ·LKMD Kord Michaelis (Evangelische Landeskirche in Baden)
- ·Josef Offele (Badischer Chorverband e.V.)
- ·Johannes Pfeffer (Chorjugend im Schwäbischen Chorverband)
- ·Dr. Jörg Schmidt (Schwäbischer Chorverband e.V.)
- ·KMD Stefan Skobowsky (Kilianskirche Heilbronn)
- ·Thomas Stang (Pueri Cantores Rottenburg-Stuttgart)
- ·DKMD Godehard Weithoff (Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese  Freiburg)
- ·Alwin Wollinger (Helbling Verlag)

20. Juli 2020
2:59
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mmnischek
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Diese streitbare Ärztin tritt tatsächlich unerschrocken auf und hat offenbar auch bewirkt, daß ein Berufsverbot nicht zustande gekommen ist:

Dr. Konstantina Rösch
 

Kritische Denkerin, Ärztin, diskursfreudig, allergisch gegen Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Machen wir uns gemeinsam für Freiheit, Grundrechte stark!

https://www.initiative-corona.info/ueber-uns/

Sie ist Ärztin am LKH-Universitäts-Klinikum in Graz, SPÖ-Gemeinderätin in Gössendorf - und scharfe Kritikerin der Corona-Schutzmaßnahmen. Dr. Konstantina Rösch trat vor Kurzem wieder als Rednerin in Wien auf und meinte dabei etwa, dass es nicht um eine Krankheit gehe, sondern darum, „einen autoritären Staat“ zu etablieren.

Masken sollen uns demütigen
Vor Kurzem reiste die Steirerin, die am größten Spital der Steiermark als Ärztin arbeitet, abermals zu einer Kundgebung nach Wien. Wie aus einem Mitschnitt zu sehen und zu hören ist, erklärt Rösch zunächst, dass Impfen den „Tatbestand der Körperverletzung“ darstelle. Dann berichtet sie, wie entsetzt sie über die Masken in der U-Bahn gewesen sei. „Jeder, der behauptet, dass Masken vor etwas schützen, der lügt.“ Die Masken hätten nur den Sinn, uns zu demütigen und zu suggerieren, der andere ist gefährlich.

https://www.krone.at/2186388

Schriftliche Fragen der Kleinen Zeitung ließ sie dann heute Nachmittag über den Wiener Rechtsanwalt Roman Schiessler beantworten. Sind Masken tatsächlich eine Demütigung? Masken im Alltag würden nicht den beabsichtigten Zweck erfüllen. "Die Menschen sollen darauf aufmerksam gemacht werden, daß eine Gefahr besteht, welche aber nicht real ist. Der jeweils andere wird als Gefahrenquelle gekennzeichnet und nicht als Mensch."

Jeder der behauptet, das Coronavirus stelle eine Gefahr für einen großen Anteil der Bevölkerung dar, der lügt: Ist das belegbar? "Es werden ohne wissenschaftlicher Grundlage Behauptungen aufgestellt und dann von denen, welche diese Behauptungen in Frage stellen immer Beweise eingefordert."

Das Volk solle also dumm und arm gehalten werden, es geht nicht um eine Krankheit, sondern die Etablierung eines autoritären Staates: Ist dies nicht eine Verschwörungstheorie? Die Antwort: "Nein, wenn Bildungseinrichtungen (Kindergärten, Schulen und Universitäten) geschlossen werden ist dies ein eindeutiges Zeichen. Hinsichtlich der Armut wird auf die Arbeitslosigkeit und die Kurzarbeit verwiesen. Die daraus entstehenden Schäden werden medial und politisch nicht einmal ansatzweise relativiert."

Und noch einmal, so lässt die Ärztin ausrichten: "Diese Erkrankung stellt für den überwiegenden Anteil der Bevölkerung keine relevante Bedrohung dar."

Nachdem das knapp 14 Minuten lange Video auf der Plattform Facebook viral ging, fürchtet sie jedenfalls keine Konsequenzen von ihrem Arbeitgeber, der Kages, und der SPÖ. Nur soviel: „Ich fürchte nichts und niemanden.“

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/5835901/Grazer-Aerztin-polarisiert_Die-Schutzmasken-haben-nur-den-Sinn-uns

 
17. Juli 2020
22:21
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niklausvogel
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Amfortas sagt
So lange in Österreich Millionen von Bürger sich brav den Beschränkungen der Bürger- und Menschenrechte unterwerfen, wird sich auch nichts ändern. Manche werden wohl erst dann aufwachen, wenn sich unser endgültig zu einer Diktatur entwickelt hat und die Wirtschaft völlig ruiniert wurde. Dann werden die Duckmauser aus ihren Löchern kriechen und behaupten, sie hätten immer schon mutig Widerstand geleistet. So war's immer und so wird es auch diesmal sein. Damals war's der brennende Reichstag, der die Menschen dazu brachte, der Diktatur zuzujubeln, heute ist es eine grippale Infektion.  

nun, der worte sind wohl genug gewechselt - oder beschränkt sich der widerstand auf "werden die Duckmauser aus ihren Löchern kriechen und behaupten, sie hätten immer schon mutig Widerstand geleistet" ? oder petitionen in fernen landen? oder überhaupt auf petitionen? glaubt jemand ernsthaft, petitionen hülfen etwas? macht - himmelherrgottnocheinmal - selber etwas ! geht auf die straße! revoltiert ! provoziert ! streikt ! oper for freedom ! aber doch nicht in dieser kleinen quetsch´n einander das statistik-schauferl am schädel hauen ! oder habt ihr plötzlich ganz was wichtiges zu tun, ka zeit, wenn die andern mittun...
So war's immer und so wird es auch diesmal sein.
gruß,nicki

17. Juli 2020
16:41
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mmnischek
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Corona

Musiklehrer rufen zum Protest auf

16. Juli 2020, 19:02 Uhr - Stuttgart/Ulm
Von Helmut Pusch

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/corona-musiklehrer-rufen-zum-protest-auf-47917902.html

Der Aufschrei ist einhellig. Die Fachschaften der Musiklehrer, der Landesmusikrat und die zwei größten Musikverlage Baden Württembergs laufen Sturm gegen die neue „Verordnung des Kultusministeriums über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs unter Pandemiebedingungen“. Die besagt nämlich unter anderem, dass das Singen und das Musizieren für Blasmusiker im Unterricht an baden-württembergischen Schulen im kommenden Schuljahr verboten ist.

„Eine Katastrophe“, sagt Tobias Hermanutz. Der leitet die Sinfonietta des Ulmer Humboldt-­Gymnasiums. Ein Spitzenensemble, das 2012 in seiner Kategorie den Deutschen Orchesterwettbewerb gewann. Seine Befürchtung: „Wenn die Chöre und Orchester ein weiteres Jahr nicht proben können, fahren sie alle gegen die Wand.“

.......

Die baden-württembergischen Musiklehrer organisieren jetzt ihren Widerstand. Sie haben zu einer Online-Petition aufgerufen. Und am kommenden Mittwoch sollen im ganzen Land Demonstrationen auf das Problem aufmerksam machen.
Auch die Chorverbände im Land protestieren gegen das Gesangsverbot und haben in einem Schreiben Kultusministerin Susanne Eisenmann aufgefordert, die Verordnung zu ändern. Das Kultusministerium hat jetzt auf diesen Protest reagiert: Man werde analog zum Infektionsgeschehen und zu aktuellen medizinischen Einschätzungen die Vorgaben kontinuierlich überprüfen und auch über mögliche Lösungen für das Singen mit mehr Abstandsmöglichkeiten nachdenken – etwa in Räumlichkeiten außerhalb der Schulen, heißt es von dort.

Die Petition der Musiklehrer findet man im Internet unter

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-ags-rettet-die-schulmusik

17. Juli 2020
16:33
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Chenier
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Lohengrin sagt
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

Ja, bestimmt. - Aber es ist doch schon so, wie heute im Tageskommentar gesagt, daß der Kulturbetrieb nicht durch Geldzahlungen gerettet werden kann, sondern nur, wenn halbwegs ein normaler Kulturbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Sonst rechnet sich das doch alles nicht. -  

Da haben Sie schon recht, Lohengrin, aber es werden wahrscheinlich alle Beteiligten ein wenig "die Hose runterlassen" müssen. Die Sänger und Regisseure mit weniger Gage, der Opernbetrieb wird nicht mehr so intensiv und regionaler sein sein und die Subventionen werden ebenso steigen müssen wie die Eintrittspreise.

17. Juli 2020
15:44
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mmnischek
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Ja, und nur vereinzelt regt sich Widerstand:

 

Baden-Württemberg

Verbände und Pädagogen schlagen Alarm – Corona-Regeln beschädigen Musikunterricht

Von Alexander Dick

Kein Singen in geschlossenen Räumen, keine jahrgangsübergreifenden Gruppen: Pädagogen und Verbände zeigen sich schockiert über die neuen Vorgaben des Kultusministeriums.

In der Musikpädagogik wächst ein stürmisches, zorniges Crescendo heran – molto furioso. Und zwar in Richtung Stuttgarter Kultusministerium. Nachdem Ministerin Susanne Eisenmann in dieser Woche die Schulen über den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen im neuen Schuljahr in Kenntnis gesetzt hat, formiert sich jetzt Widerstand. "Wird Musik zum Bauernopfer?", fragt der Bundesverband Musikunterricht (BMU) in einer Stellungnahme vom Freitag und warnt, das "Verbot musikalischer Arbeitsgemeinschaften" vernichte die "Schulkultur".

https://www.badische-zeitung.de/verbaende-und-paedagogen-schlagen-alarm-corona-regeln-beschaedigen-musikunterricht--187469323.html

17. Juli 2020
15:37
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Amfortas
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So lange in Österreich Millionen von Bürger sich brav den Beschränkungen der Bürger- und Menschenrechte unterwerfen, wird sich auch nichts ändern. Manche werden wohl erst dann aufwachen, wenn sich unser endgültig zu einer Diktatur entwickelt hat und die Wirtschaft völlig ruiniert wurde. Dann werden die Duckmauser aus ihren Löchern kriechen und behaupten, sie hätten immer schon mutig Widerstand geleistet. So war's immer und so wird es auch diesmal sein. Damals war's der brennende Reichstag, der die Menschen dazu brachte, der Diktatur zuzujubeln, heute ist es eine grippale Infektion.

17. Juli 2020
15:31
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Lohengrin
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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

Ja, bestimmt. - Aber es ist doch schon so, wie heute im Tageskommentar gesagt, daß der Kulturbetrieb nicht durch Geldzahlungen gerettet werden kann, sondern nur, wenn halbwegs ein normaler Kulturbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Sonst rechnet sich das doch alles nicht. -

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