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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen! | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen!
26. Juli 2020
22:32
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alcindo
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27. Februar 2018
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caro dalmont, vielleicht hat der moderator zugeschlagen, weil er es mit der costa de sol lobby hat.......der vertrag war der vertrag von 

Tordesillas... liegt zwischen Valladolid und der portugiesischen grenze am Duero, also nicht in Andalusien, sondern in der region Castilla-Leon. 1494

saluti alcindo

26. Juli 2020
21:31
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Chenier
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28. Februar 2018
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Wie lange muss dieses Kulturforum den selbsternannten Politmoralisten dalmont und seinen Wurmfortsatz Vlad noch ertragen? Es macht fassungslos, wie tief das Niveau dank dieser Beiträge gesunken ist.

26. Juli 2020
19:48
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dalmont
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28. Januar 2019
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Da ich kein medizinisches Wunder bin, schlägt mein Herz dort, wo es bei Menschen normalerweise schlägt.

Ich wollte nur darauf verweisen, was sich hinter Internet-Links (Internet habe ich dazu gefügt, damit Moderator 16 nicht sofort seine sattsam bekannte Schnappatmung kriegt; er denke das Wort Internet weg, dann weiß er, was ich meine) verbirgt, die nonchalant im Forum verbreitet werden. Das ist deshalb so wichtig zu wissen, weil Biedermänner die Verbreiter sind, die meinen, Weisheit gepachtet zu haben und zu Brandstiftern werden, weil sie glauben machen wollen, da würden Wahrheiten verbreitet. (Achtung: Paraphrase eines hochkulturell akzeptierten Theaterstücks von Max Frisch!). Jedoch sind alle Auslassungen und Forums-Einträge dieser Beiträger mit sehr großer Wahrscheinlichkeit vom Fluchtpunkt des menschenverachtenden Weltbildes, das Fritz Juergen oder Juergen Fritz formulierte, aus zu deuten. Wie kommt man sonst zu solchen Internet-Links, 

Aber es gibt ja jemand, der als Herausgeber tituliert wird und als der Meidlinger Pontius Pilatus in die Mediengeschichte Österreichs eingehen wird...

26. Juli 2020
11:42
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Vlad
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28. August 2019
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Interessant, dass ein anderer Thread wiederum geschlossen wurde, nachdem ein "linker" Beitrag erschien, der "rechte" durfte lange überleben....womit die Aussagen dalmonts wohl richtig zu sein scheinen, dass man hier schön langsam nur unter sich bleiben möchte...das rechte Netzwerk per se halt

23. Juli 2020
13:04
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Lohengrin
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17. Juni 2020
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23. Juli 2020
12:58
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mmnischek
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Kultur und CoronaCorona? Die Kultur zerlegt sich selbst

Nikolai B. Forstbauer,  22.07.2020 - 18:48 Uhr

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kultur-und-corona-corona-die-kultur-zerlegt-sich-selbst.bad16bba-e15d-4115-8c23-272534e96a96.html

Die Pandemie bringt die Kultur in Bedrängnis – Ärger mit dem Spitzenpersonal setzt ihr weiter zu. Das kann gefährlich werden, warnt „Stuttgarter Nachrichten“-Autor Nikolai B. Forstbauer

Stuttgart - „Die Kunst ist gar nicht mehr von außen bedroht, das hat sie hinter sich.“ Die Warnung von Werner Haftmann ist 65 Jahre alt – ausgesprochen vor der als erste Weltkunstausstellung wahrgenommenen Documenta I, 1955. Und doch ist sie hochaktuell. Als setze die Corona-Pandemie Kunst und Kultur nicht genug zu, mehren sich in führenden Kultureinrichtungen des Landes überflüssige und risikoreiche Personaldebatten.

.......

Personaldebatten gefährden das Vertrauen

Badisches Staatstheater Karlsruhe, ZKM Karlsruhe, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Kunsthalle Baden-Baden – dies summiert sich und rumort längst nicht mehr unter dem Mantel noblen Schweigens. Solches wäre auch völlig verkehrt. In Wochen und Monaten, in denen weite Teile der Kulturlandschaft durch die Folgen der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind, gefährden die Personaldebatten ein zentrales Gut aller Kultureinrichtungen: Vertrauen.

Kontraproduktiv

Schlimmer noch: Die Wirren unterlaufen die enormen Kraftanstrengungen der Kulturschaffenden, mit unterschiedlichsten Formaten den Kontakt zum Publikum nicht abreißen zu lassen. Oft genug brauchte und braucht es hierzu ein etwa auch im Staatstheater Stuttgart bewusst geübtes Abrücken von eingeübten Strukturen und Hierarchien. Und sie unterlaufen die Anstrengungen der Kulturpolitik im Land wie in Städten und Gemeinden, in Parlamenten Mehrheiten für allerorten notwendige Sonderförderungen zu bekommen.

Menschen sehnen sich nach Kultur

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen sind ein mächtiger Gegner für die Kultureinrichtungen im Land. Umso schlimmer, wenn der Eindruck entsteht, die Kultur sei im Streit mit sich selbst. Dabei ist das Publikum hungrig. 250 Tickets gibt es für die Premiere des Stuttgarter Balletts an diesem Samstag im Opernhaus. 14000 Anfragen binnen einer Stunde zeigen: Die Sehnsucht der Menschen ist enorm – nach Kultur, nicht nach Streit um die Kultur.

23. Juli 2020
12:40
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Amfortas
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@niklausvogel

wenn der alte vom berg, umgeben von seine rittern anhebt, hilft nur der griff zur maus ...

Es ist doch nicht zu übersehen, wie auch Sie auf meine Beiträge anspringen. Wenn Sie meine Beiträge nicht interessieren, was motiviert Sie dann dazu, immer wieder darauf zu reagieren? Wie dem auch sei -  das allein wäre schon Grund genug, immer wieder zu posten. 😉

wen will eigentlich der ausgezeichnete studien-rechercheur überzeugen?

Bei Ihnen ist zweifellos Hopfen und Malz verloren ... 😉 Sie glauben wahrscheinlich immer noch an das Märchen von den 100.000 Toten oder vom Weltuntergang, der im Maya-Kalender angekündigt wurde.

23. Juli 2020
12:25
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niklausvogel
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26. März 2020
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Osiris sagt
In anderen Foren herrscht ein von gegenseitigem Respekt getragener Umgangston, der hier leider nur selten anzutreffen ist. Aber sie können unbesorgt sein, ich werde Ihnen und ihrem Alter Ego hier schon nicht dreinpfuschen bei ihrem Feldzug gegen das Corona-Morgenland!  

lieber osiris, "in deinem land vielleicht, edler fremdling, oba bei uns in bagdad..." was das (nicht ohne häme) gebrachte "aber lesen tun sie´s schon" betrifft: lange leidvolle erfahrung hat mich gelehrt, artikel von a. oder seinen paladinen und proselyten mit einem leichten seufzer zu umscrollen, gelesen wird etwa aha, pavarotti vs kaufmann, schau, der vinke macht was, bayreuth auch, oje der groissböck springt scho wieder aus einem schachterl; wie gesagt: wenn der alte vom berg, umgeben von seine rittern anhebt, hilft nur der griff zur maus; btw, ich wende mich an sie, bäte ich zb keine antwort von a. gewärtigen zu müssen, kommt sicher was mit "lasse mir den mund nicht verbieten, müssen ja nicht lesen, ahnungslose etc." ,verbrämt mit heiteren emoijis; wen will eigentlich der ausgezeichnete studien-rechercheur überzeugen? hier, an diesem ort, seine getreuen? die regierung? wen? nein, ich will´s nicht wissen!
gruß, nicki

23. Juli 2020
11:01
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mmnischek
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Kunst in der Stadt und Protest gegen Corona-Auflagen

https://www.hessenschau.de/kultur/kunstuniversitaet-kassel-100.html

Die Kasseler Kunststudentin Arndis trägt ein Corona-Kostüm. Wie Julius (li.) kritisiert sie, dass die Werkstätten nicht geöffnet sind. Studieren sei damit unmöglich.

"Ich darf nach Malle fliegen, aber nicht im Atelier arbeiten" - das hat eine Studentin auf ihr Plakat geschrieben. Die Studierenden sehen Doppelstandards, sie dürfen nicht arbeiten, aber in den Biergarten oder in den Urlaub fliegen.
23. Juli 2020
10:39
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Amfortas
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@Osiris

Und weil Ihnen so viel an respektvollem Umgang liegt, haben Sie meine Beiträge auch als "fragwürdig" bezeichnet, ohne zu erklären, was Ihnen daran fragwürdig erscheint. Oder? 😉

Und weil Ihnen so viel an respektvollem Umgang liegt, haben Sie mich auch als "borniert" bezeichnet. Oder? 😉

23. Juli 2020
10:13
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Osiris
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In anderen Foren herrscht ein von gegenseitigem Respekt getragener Umgangston, der hier leider nur selten anzutreffen ist. Aber sie können unbesorgt sein, ich werde Ihnen und ihrem Alter Ego hier schon nicht dreinpfuschen bei ihrem Feldzug gegen das Corona-Morgenland!

23. Juli 2020
9:27
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Amfortas
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@mmnischek

Es gibt keine seriösen Studien darüber, dass die Masken das Übertragungsrisiko bei SARS-CoV2 in vivo reduzieren können. Bei den Studien, die einen positiven Effekt zeigen, handelt es sich um Laborexperimente, deren Ergebnisse sich auf die Situation in Supermärkten u. ä. nicht umlegen lassen. Der Sonderbeauftragte für Covid-19 des Gesundheitsministeriums, Clemens Martin Auer, hat vor zwei Wochen offen zugegeben, dass die Maske aus "psychologischen Gründen" eingeführt wurde. Sebastian Kurz hat das vor ein paar Tagen bestätigt. Auf gut Deutsch: Wir müssen die Maske tragen, um in der Öffentlichkeit immer wieder an Covid-19 erinnert zu werden. Die Regierung hat also großes Interesse daran, die Angst vor Corona weiter zu schüren - so lange es geht. Das macht die Regierung, obwohl längst Dutzende Studien belegen, welche katastrophalen Konsequenzen diese Infektionsängste nach sich ziehen. Nur wenn wir permanent an das Thema erinnert werden, sind weite Teile der Bevölkerung bereit, der Regierungslinie zu folgen. Diese Masken wurden also aus politischen Gründen eingeführt. Gleichzeitig blendet die Regierung weiterhin alle negativen Effekte der Masken aus. Genau so, wie sie das beim Shutdown auch gemacht hat. Es bleibt bei der Prämisse unserer Regierung: Es gibt in Österreich nur EIN Krankheitsbild, das es einzudämmen gilt - koste es, was es wolle. Dabei wird im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gegangen. Hauptsache, die Bevölkerung hat Angst und schart sich hinter ihren vermeintlichen Rettern.

23. Juli 2020
9:15
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@Osiris

wundert es mich - abseits aller Inhalte - wie ein im Berufsleben stehender Mediziner soviel Zeit finden kann ...

Das habe ich bereits vor ein paar Wochen eingehend beantwortet. An dieser Stelle nur so viel: Auch Mediziner arbeiten NICHT 7 Tage pro Woche à 24 Stunden.

dass dies außer den direkt Angesprochenen niemanden interessiert.

Naja ... Sie habe es doch gelesen. 😉 Oder etwa nicht? Und wenn Sie wissen, dass ich Mediziner bin, müssen Sie auch frühere Postings von mir gelesen haben. Auch andere Diskussionsteilnehmer hier beziehen sich teilweise Wochen später noch auf Beträge, die angeblich niemand liest. Aber davon abgesehen: Wie groß ist die Zahl derer, die einen Beitrag lesen müssen, damit man ihn posten darf? Wo steht das geschrieben? Oder woher wollen Sie wissen, wen das hier interessiert oder wen nicht?

Last but not least: Haben Sie auch inhaltlich etwas zu bieten?

22. Juli 2020
14:18
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mmnischek
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LEIPZIGER STUDIE: SO RAUBEN CORONA-MASKEN UNS DIE KRÄFTE

Von Alexander Bischoff

https://www.tag24.de/leipzig/leipzig-neue-studie-coronavirus-masken-auswirkungen-gesundheit-1584836

Leipzig - Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vermindert massiv die körperliche Belastbarkeit von gesunden Menschen. Das haben Mediziner des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) in einer deutschlandweit einzigartigen Studie nachgewiesen.

Immer wieder verlängert die Politik die Mundschutzpflicht. Etliche Berufsgruppen wie Kellner, Friseure und Verkaufspersonal müssen die Masken oft stundenlang tragen.

Das geht enorm auf die Leistungsfähigkeit, wie ein Team aus Kardiologen, Sportmedizinern und Gelenkexperten des UKL jetzt in einer Studie darlegt.

Mittels Spiroergometrie (Atemgasmessung) wurden von gesunden Probanden unter körperlicher Belastung Herz, Kreislauf, Lunge und Stoffwechsel untersucht. Mal ohne Mund-Nasen-Schutz, mal mit FFP2-Masken, mal mit chirurgischen Masken.

Das Ergebnis belegt, was viele Maskenträger im Alltag empfinden: "Die Daten zeigen, dass die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert wird", berichtet Studienleiter Dr. Sven Fikenzer.

Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen.

.......

"Übertragen auf die Arbeitswelt stellt sich schon die Frage, ob Menschen, die mit Maske körperlich anstrengende Arbeit leisten, öfter Pausen machen müssten als bisher", meint UKL-Chefkardiologe Prof. Ulrich Laufs.

In der Gesamtbetrachtung der Corona-Schutzmaßnahmen müssten die nun nachgewiesenen Einschränkungen der Belastbarkeit durch das Masketragen berücksichtigt werden, fordert er.

Für herzkranke Personen kann das in der Maske nicht richtig abgeatmete Kohlendioxid sogar gefährlich werden. Ein zu hoher CO2-Gehalt im Blut (Respiratorische Azidose) kann zu schwerer Atemnot, stark erhöhtem Blutdruck und in Extremfällen zum Koma führen.

21. Juli 2020
23:45
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mmnischek
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Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen

Author: Prousa, Daniela
Issue Date: 2020
Publisher: PsychArchives

https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

http://dx.doi.org/10.23668/psy.....hives.3135

Diese deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Basis der Datenerhebung war der spezifisch konstruierte, reliable Fragebogen „FPPBM“ mit 35 Items. Insbesondere mehrere Fragen mit völlig freien Antwortmöglichkeiten (hunderte anonymisierter Original-Antworten: Anhang 4!) verleihen eine besondere Validität. Die populationsbeschreibende Untersuchung operiert statistisch vor allem mit dem erwartungstreuen, konsistenten, effizienten und suffizienten Schätzer P (Prozentwert) und konfidenzintervall-basierten Aussagen über die Grundgesamtheit: die sich durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen nennenswert belastet erlebenden Menschen. Als in den Rahmen der Attributionstheorie und des biopsychologischen Modells einordnebares Ergebnis steht zum einen der statistisch signifikante Zusammenhang eines solchen Belastungsempfindens mit den Merkmalen „hohes Gesundheitsbewusstsein“, „hohe kritische Geisteshaltung“, „sehr geringe Erkrankungsangst“ und „Hochsensibilität/Hochsensitivität“. Zum anderen hat „die Maske“ das Potenzial, über entstehende Aggression starke psychovegetative Stressreaktionen zu bahnen, die signifikant mit dem Grad belastender Nachwirkungen korrelieren. Depressives Selbsterleben wird hingegen weniger direkt ausgelöst/verstärkt, sondern über ein als beeinträchtigt erlebtes Selbst- und Körperempfinden. Allgemeiner „Corona-Stress“ hingegen löst häufiger direkt depressives Erleben statt Aggression aus bzw. verstärkt dies. Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin. Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen.

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21. Juli 2020
21:56
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Osiris
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23. Mai 2020
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Als sporadischer Besucher dieser Seiten wundert es mich - abseits aller Inhalte - wie ein im Berufsleben stehender Mediziner soviel Zeit finden kann, ellenlange fragwürdige Postings abzugeben. Und wie borniert man sein muss nicht zu erkennen, dass dies außer den direkt Angesprochenen niemanden interessiert. Schade um ein sonst wirklich lesenswertes Kulturforum.

21. Juli 2020
16:27
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Amfortas
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@dalmont

Dann sagen Ihro Majestät Fischerkönig doch, wie wir Sie in Ihren Aktionen unterstützen können. ...

Es ist offensichtlich, dass Sie mich nicht unterstützen werden. Sonst würden Sie nicht ständig (meist erfolglos) versuchen, meine kritischen Kommentare in Sachen Corona-Diktatur in den Dreck zu ziehen. Und nur um Ihre Neugierde zu befriedigen werde ich Ihnen sicher nicht sagen, in welcher Weise man Widerstand gegen diesen Wahnsinn leisten kann. Wenn Sie ernsthaftes Interesse daran hätten, wüssten Sie das längst.

Dass der ORF links ist, ist ein Blödsinn ...

Wie weit links außen muss man politisch stehen, um die Linkslastigkeit des ORF zu übersehen?

Gute Journalisten wie Dr. Wolf legen den Finger in die Wunden.

Wolf ist in meinen Augen GAR KEIN Journalist, sondern jemand, der seine Position missbraucht, um billige Meinungsmache zu betreiben. Ein Journalist im öffentlich rechtlichen Rundfunk hätte eigentlich die moralische und rechtliche Verpflichtung zu ausgewogener Berichterstattung. Davon kann bei Wolf keine Rede sein. Auf orf-watch.at kann man sich praktisch täglich von der Linkslastigkeit des ORF überzeugen.

Dass die rechten Dichands und Fellners ...

Für jemanden wie Sie wäre wahrscheinlich sogar Lenin ein Rechter gewesen. 😉

Was haben Sie, Fischerkönig, für ein Nazi-Trauma?

Wieder lächerliche Küchenpsychologie? 😉 Haben Sie sich damit nicht schon oft genug blamiert?

die Nazis hatten von Anfang an nur Terror, Mord, Raub im Kopf...

... wie alle Sozialisten!

Aber doofe Kritik prallt deshalb klarerweise auch an mir ab.

Wie erklären Sie uns dann die Heftigkeit Ihrer Reaktion? 😉 Wenn an mir etwas abprallt, wie Ihre Beiträge meistens, dann amüsiere ich mich allenfalls darüber und nehme Sie zum Anlass, sie Stück für Stück auseinander zu nehmen. Aber bei Ihnen kann man praktisch zusehen, wie ihr Blutdruck ansteigt. Man muss sich nur genau durchlesen, was und wie Sie schreiben. 😉

Herr Psychoanalytiker (welcher Richtung eigentlich? Freudianer sicher nicht!)

Das habe ich Ihnen schon einmal lang und breit erklärt. Aber wahrscheinlich hinderte Ihre Wut Sie daran, diesen Beitrag aufmerksam und konzentriert zu lesen.

spätpubertär gefärbten Dagegenseinzweitenhand argumentiert ...

Als Linker wissen Sie natürlich, wovon Sie sprechen, wenn Sie uns von der Übertragung pubertärer Wahrnehmungs- und Denkmuster auf politisches Handeln berichten. Linke leiden nicht selten an jenem undifferenzierten Antiautoritarismus, der in der Pubertät noch normal ist und der mittlerweile zum Markenzeichen von Ihresgleichen geworden ist. Wer heute ein guter linker Genosse sein will, der ist antiautoritär, antikapitalistisch, antiklerikal, antiliberal, antisexistisich, antiheteronormativ, antimilitaristisch ... Hauptsache "anti". Das können Sie von mir nun wirklich nicht behaupten. Ich habe monatelang sehr klar dargelegt, WAS ich an dieser Regierung ablehne und WARUM ich das mache.

Lieber Dalmont, wär's nicht längst an der Zeit, offen zuzugeben, dass Sie meine Beiträge nur deshalb notorisch ablehnen und mich nur deshalb immer wieder (erfolglos) kränken wollen, weil ich ich Sie gekränkt habe? Narzisstisch gekränkt nämlich, weil ich Ihr histrionisch zur Schau gestelltes Bildungsgefasel nicht ernst nehme, mich nicht interessiere für die Schwänke aus Ihrem Leben, nicht vor Ehrfurcht erstarre angesichs Ihrer "überwältigenden" Bildung (die sich oft genug als gefährliche Halbbildung herausgestellt hat) und mich stattdessen immer wieder frage, was jemanden wie Sie wirklich motiviert, sich immer wieder so zu exhibitionieren? Wie sehr Sie auf meine Beiträge anspringen, ist doch unübersehbar. Deshalb ist auch die Behauptung, meine Beiträge würden an Ihnen abprallen, blanker Unfug. Stehen Sie zu Ihrer Emotionalität und Ihrer Erregbarkeit und setzen Sie sich mit sich selbst auseinander, statt Ihren Zorn auf geradezu kindliche Weise hier auszuagieren.

@chenier

Hauptsache, man wirft mit lateinischen Wörtern, die man eh nicht versteht, um sich, um den Anschein eines Bildungsbürgers zu erwecken.

Wir wissen doch alle, wie Dalmont tickt. Er ist ein leicht zu durchschauender Mensch, was ihn fast schon wieder sympatisch macht.

21. Juli 2020
16:10
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Chenier
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dalmont sagt

Ceterum censeo: Man hüte sich vor allen, die ständig von Freiheit quasseln, das waren immer die ersten, die sie abgeschafft und zu morden begonnen haben, sobald sie politisch was zu entscheiden hatten.  

Keine Ahnung von geschichtlichen Zusammenhängen, aber Hauptsache, man wirft mit lateinischen Wörtern, die man eh nicht versteht, um sich, um den Anschein eines Bildungsbürgers zu erwecken. Ja, Lohengrin, da gebe ich Ihnen recht, das sind nur Untergriffe, die jeglicher sachlicher Grundlage entbehren und vor peinlichen Untergriffen strotzen.

21. Juli 2020
15:25
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dalmont
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Dann sagen Ihro Majestät Fischerkönig doch, wie wir Sie in Ihren Aktionen unterstützen können. Sie können das tun, ohne sich zu outen. Wenn Sinnvolles dabei ist, wird man das tun. Nur spätpubertäres Dagegensein ist zu wenig.

Dass Dichand, der nur mit Hilfe der Linken und guter Anwälte sein Medienimperium aufbauen konnte, Österreich zu dem machte, was der schätzenswerte Rechte Gerd Bacher (leider ein Ex-Nazi) als „Dünnschiss Europas“ bezeichnet hat, dürfte Ihnen nicht entgangen sein.

Dass der ORF links ist, ist ein Blödsinn, der nicht wahrer wird, selbst wenn er so oft wie im Online-Merker wiederholt wird. Die Spitze des ORF spiegelt halt die politische Realität wieder. Und dass die Polit-Gauner es nicht lieben, auf ihre Sauereien angesprochen zu werden, eh klar. Gute Journalisten wie Dr. Wolf legen den Finger in die Wunden. Dass die gerade Regierenden viel mehr Geschwüre zeigen als die Opposition, das ist eh klar und dass B+B bis zu deren großen Ohren im Sumpf stecken, auch. Dass die rechten Dichands und Fellners sich mit unserem Geld alles teuer bezahlen lassen, um Regierungspropaganda zu machen, stört nur den Fischerkönig nicht.Er ereifert sich über Standard und News(!), den deklariert linken aber extrem transparent recherchierenden Falter wird er nicht in die Schreibe kriegen, weil er sonst zu Schnappatem beginnt oder sich selbst therapieren muss.

Was haben Sie, Fischerkönig, für ein Nazi-Trauma? Ich dachte bei Freiheit an die Französische Revolution und den Grand Terreur und die Nazis hatten von Anfang an nur Terror, Mord, Raub im Kopf und so tun es alle, die sich in der Partei, die „liberté“ im Namen hat, wiederfinden, mutatis mutandis. Selbige Partei wurde ja von Massenmördern begründet, alles Liberale wurde ausgeschaltet.

Ich (als ehemalige Führungskraft: Schwank aus meinem Leben) kann mit Kritik ganz gut umgehen, da brauchen Sie sich, Fischerkönig, keinen Kopf machen. Aber doofe Kritik prallt deshalb klarerweise auch an mir ab.

Sie haben mich irgendwann als gefährlichen Halbgebildeten gebrandmarkt. Genau so doof, wie mich in Ihr Links-Schubladel einzukasteln, Herr Psychoanalytiker (welcher Richtung eigentlich? Freudianer sicher nicht!)

Und an Lohengrin gerichtet (wie ist Ihre Beziehung zu Lohengrin2?): Der Disput des vom Berg Gekommenen mit dem Fischerkönig geht schon sehr lange zurück. Ich bin wie der Fischerkönig zwar wissenschaftlich ausgebildet, aber kein Wissenschaftler. Wie könnte ich mich aus zweiter Hand mit jemand, der alles nur aus seiner spätpubertär gefärbten Dagegenseinzweitenhand argumentiert, sachlich auseinandersetzen?

Ich erfreue mich trotz allem meines Lebens und halte mich nicht so zinzendorfisch wie unser alter Herr Fischerkönig. 

21. Juli 2020
11:15
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Lohengrin
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@dalmont

Sehr besonders sachlich sind Ihre Einwände gegenüber Amfortas nicht! Alle, die in der Öffentlichkeit sich kritisch gegenüber den Corona-Maßnahmen äußern, werden mundtot gemacht und als "Verschwörungstheoretiker" bzw. "Anhänger von Verschwörungsmythen" gebrandmarkt. Warum haben denn die Regierungen nicht eine öffentlichen Runden Tisch mit Repräsentanten der VERSCHIEDENEN AUFFASSUNGEN eingerichtet und dann durch diesen Diskurs, eine Modifikation der Maßnahmen und vielleicht auch teilweise Rücknahme der Maßnahmen möglich gemacht? Warum wurde immer nur EINE AUFFASSUNG zugelassen, nämlich die der Institutionen, die ausnahmslos alle auf der "Payroll" der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung standen? Das ist nachgewiesen. Setzen Sie sich doch einmal mit dieser Problematik auseinander! Und beschimpfen Sie nicht die als Besserwisser, die sowieso von der öffentlichen Meinung als "Covidioten" abgestempelt werden. Welche Argumente haben Sie???

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