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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen! | OnlineMerker | Forum

 

 

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Kultur-Institutionen in Europa solidarisiert Euch und protestiert gegen die Corona-Auflagen!
28. Juli 2020
10:17
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@alcindo

Ich gebe es auf: Sie merken den Widerspruch nicht, indem sie sich befinden. Wenn Sie selbst zugeben, dass der überwiegende Teil der sog. "Corona-Toten" gar nicht am Virus selbst gestorben ist, sondern an den Folgen der politischen Reaktion auf das Virus, dürfte klar sein, dass man nicht auf diese Weise überreagieren soll. In Deutschland hat in den vergangenen zwei Monaten die Suizidrate um über 60 % zugenommen. Diese Entwicklung wird den Prognosen zufolge anhalten, da die Suizidrate mit der wirtschaftlichen Situation einer Gesellschaft korreliert. Am Ende des Jahres werden SICH in Deutschland womöglich 8000 oder 9000 Menschen mehr das Leben genommen haben als im Vorjahr. Damit übersteigt schon allein die Zahl dieser Kollateralschaden-Toten die Zahl derer, die wirklich am Coronavirus gestorben sind um ein Vielfaches.

Also in Spanien sind in diesem zeitraum 49.000 mehr todesfaelle als im durchschnitt der letzten jahre, die regierung macht aber trauerfeiern fuer nur 28.000....kapiert?

Ja, kapiert. Und zwar schon vor Wochen, was ich Ihnen auch schon geschrieben habe. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass von den 49.000 nur ein kleiner Bruchteil an der Infektion durch Covid-19 gestorben ist. Natürlich hat die Regierung in Spanien ein Interesse daran, die Bevölkerung in Sachen Corona zu belügen. Wie die österreiche Regierung auch. Aber merken Sie nicht, dass diese Lügen nur deshalb greifen, weil Leute wie Sie so leichtgläubig sind und sich Angst machen lassen?

Auf die Ihnen bekannten Spitalsärzte haben Sie mehrfach schon hingewiesen. Die mir bekannten Spitalsärzte, darunter auch Intensivmediziner, können über solche Horrormeldungen nur müde lächeln. Selbst zum Höhepunkt der Corona-Welle in Österreich waren maximal 11 % der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt. Und auch das nur, weil man im März noch deutlich schneller Menschen mit Covid-19 auf Intensivstationen behandelt hat als man das heute macht. Eine Überlastung des Gesundheitssystems hat es im Rahmen der Corona-Pandemie ausnahmslos nur in jenen Ländern gegeben, die auch in den vergangenen Jahren schon bei den Grippewellen überfordert waren. Die Ursachen über die punktuell aufgetretenen massiven Überlastungen (z. B. in Bergamo) konnten längst geklärt werden. Sie lassen sich jedenfalls nicht mit der Gefährlichkeit von Sars-Cov2 erklären, denn sonst hätte es weltweit ähnliche Phänomene geben müssen - erst recht z. B. in Schweden.

Bisher haben bei all den Bildern von nicht abzutransportierbaren Leichen, Massengräbern usw. seriöse journalistische Recherchen ergeben, dass sie inszeniert waren. Durch jene Medien, die von der Panikmache genau so profitieren wie die Regierungsparteien. Der angeblich kilometerlange Konvoi, der aus Bergamo die Leichenberge abtransportiert haben soll, bestand aus elf Fahrzeugen in denen insgesamt elf (sic!) Leichen abtransportiert wurden - zugegeben medienwirksam. Diese Filmsequenz wollten US-amerikanische Journalisten verwenden, um ihren Sehern zu suggerieren, es handle sich um Bilder aus den USA. Auch das ist aufgeflogen. Auch die Massengräber, die man in New York ausheben musste, befinden sich exakt dort, wo man seit Jahrzehnten jeden Winter Massengräber ausheben muss.

Mit Ihren Beiträgen stellen Sie die sprichwörtlich gewordene Macht der Bilder immer wieder unter Beweis. Die Macht der Bilder besteht unabhängigh davon, ob die mächtigen Bilder inszeniert sind oder nicht. Als vernünftig denkende Menschen sollten wir uns dem Problem "Corona" aber nicht emotional sondern rational nähern. Also kühlen Kopf bewahren statt wie aufgescheuchte Hühner zu reagieren. Wir wissen doch  mittlerweile, welch enormen Schaden die überzogenen Reaktionen unserer Politiker verursacht haben.

 

@dalmont

Ob Sie Jungianer, Lacanianer oder sonst wer sind, haben Sie nie geschrieben.

Ihr Interesse an meiner Person ehrt mich. Und Sie stellt unter Beweis, wie unehrlich Sie doch waren, als Sie behauptet haben, meine Beiträge würden an Ihnen abprallen.

Beide können dem ORF-Wolf nicht einmal das Wasser reichen, der fühlt allen auf den Zahn ...

Armin Wolf ist ein Jouranlist, der außerhalb des rotsozialistischen ORF keine Chance in der Branche hätte. Er exekutiert brav das, was ihm von weiter oben vorgegeben wird. Bei der "Aktuellen Kamera", der täglichen SED-Propagandasendung in der DDR, hätte er aufblühen können. Die Parteilichkeit bei seiner Berichterstattung und erst recht bei seinen Interviews ist so offensichtlich, dass er für ein öffentlich-rechtliches Medien eigentlich untragbar wäre, handelte sich bei diesem Medium nicht um den ORF - dem Österreichsichen Rotfunk.

obwohl sie sich ständig die Gesichter zerschneiden lassen, um ihren "Mut" zu beweisen. Wie krank sind selbige, Herr Analytiker? .

Ich bin weit davon entfernt, Gruppen zu diagnostizieren, so homogen sie auf den ersten Blick auch erscheinen mögen. Mitglieder schlagender Burschenschaften waren mir privat immer schon suspekt. Aber ich habe einen aus diesem Milieu derzeit in Behandlung und bin überrascht von dessen politischen Weitsicht und seiner Toleranz, von der Sie sich ein Scheibchen abschneiden könnten. Von ihm habe ich auch lernen können, wie unterschiedlich die Motive der Mitglieder dieser Verbindungen sind. Wo Sie mit Ihrer Küchenpsychologie nur Krankheit wahrzunehmen in der Lage sind, findet sich in Wahrheit also eine Fülle ganz unterschiedlicher Motivationen.

... Fähnchen der Neoliberalen ...

Alles, was irgendwie mit Liberalismus, also mit menschlicher Freiheit zu tun hat, ist einem Linkslinken wie Ihnen natürlich suspekt, als würde sich der Liberalismus auf den Wirecard-Skandal reduzieren lassen. In Nordkorea gab es keine Wirecard-Niederlassung und auch sonst keinen (Neo)Liberalismus - geht es den Menschen dort also besser? Oder in China, Venezuela, Kuba? Als Sozialist sind Sie der Ansicht, man müsse menschliche Freiheiten durch Ideologien aus dem 19. Jahrhundert einpferchen. Ganz nach dem Motto: Der Mensch ist schlecht, die Ideologie ist gut. Dabei übersehen Sie, dass uns die Geschichte das genaue Gegenteil lehrt. Wann immer sich Menschen einer totalitären Ideologie unterworfen haben - und nichts anderes ist der linke Sozialismus - stand am Ende die politsiche, wirtschaftliche und menschliche Katastrophe. Nicht der Kapitalismus ist krachend in sich zusammengebrochen, sondern bisher ausnahmslos jeder Versuch, den Sozialismus zu Ende zu denken.

Auf alle Fragen zu Ihrer psychoanalytischen Arbeit haben Sie nie etwas substantielles gesagt ...

Natürlich nicht! Weil es nichts zur Sache tut. Weil ich - im Gegensatz zu Ihnen - in der Lage bin, sachliche Argumentation statt Argumentatio ad personam zu betreiben. Und weil ich - auch im Gegensatz zu Ihnen - nicht das exhibitionistische Bedürfnis habe, hier ständig Schwänke aus meine Leben zu erzählen.

28. Juli 2020
9:42
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dalmont
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28. Januar 2019
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ad 65)

Alcindo, gar keine Frage, Sie kennen die Verhältnisse in diesen schönen Ländern aus eigenem Erleben, und ich kann dazu gar nix sagen, weil ich halt als neugieriger (Europas Historie kennender) Tourist jeden Winkel dieser Länder sehen möchte. Wie schön war doch Braganca, wie interessant die Estremadura.

Ich habe bezüglich El pais Fragen gesellt, weil es für uns nicht Iberiker ein Referenzmedium war.

Sie werden natürlich aus meinen Einträgen herausgelesen haben, dass ich mein Berufsleben in der Medienbranche gelebt und auch erlitten habe, da ich nie parteipolitisch zuordenbar war (in Österreich!!!).

Ich lese Kommentare in einem Medium auch dann, wenn die Blattlinie nicht meiner Haltung entspricht, solange in diesem Medium Facts and figures stimmen (wie z.B., die „Presse“, die ganz wunderbare Journalisten hat, haben doch einige bei mir das publizistische Handwerk gelernt, und glauben Sie mir, da steckt eine Verantwortung dahinter, die etwas weiter reicht, als wenn mir ein Hans Sachs einen Schuh anmisst, was bei meinem Risten nicht so einfach ist, aber auch der Dolomiten-Salvang erlaubt sich, Schuhe anmessen zu lassen).

Erzählen Sie weiter aus Ihrem Leben, auf deutsch, spanisch oder portugiesisch. Es wird alles klarer, wenn man erfährt, auf welche Lebenswelt sich eine Aussage bezieht.

Was die Schublade anlangt: Ich bin als depperter ungebildeter Linksterrorist im Forum gebrandmarkt.

Ich hab kein Brettl vorm Kopf, weil ich wissen will. Wollen Sie das auch?

Und wenn wir face en face reden könnten? Ja, dann in meinem Sehnsuchtsort Madrid, wo ich nur einmal war.

Alcindo, verstehen Sie mich zumindest in meiner Iberophilie? Sie könnten mir so viele Antworten geben.

28. Juli 2020
9:35
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Chenier
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28. Februar 2018
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Ich weiß, alcindo, ich überfliege es auch nur, um mir ein Meinungsbild über Spanien zu machen, so perfekt sind meine Spanischkenntnisse nicht mehr, habe auch nie, wie Sie, dort gelebt.

28. Juli 2020
1:12
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mmnischek
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"GRUNDRECHTE"-DEMONSTRATION

3.500 Menschen protestieren in Ravensburg gegen Corona-Maßnahmen

So, 26.7.2020 18:00 Uhr, SWR Aktuell Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/demo-grundrechte-102.html

In Ravensburg haben am Sonntagnachmittag nach Angaben der Polizei etwa 3.500 Menschen gegen die Corona-Auflagen demonstriert. Redner - darunter der Gründer der Stuttgarter Initiative "Querdenken“ Michael Ballweg - forderten unter anderem eine Abschaffung der Maskenpflicht.

28. Juli 2020
1:06
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mmnischek
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Tschechien: Musiker protestieren in Prag gegen Corona-Einschränkungen

Man sehe kein Licht am Ende des Tunnels, hieß es in einem offenen Brief an Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babis.

27.7.2020

https://www.berliner-zeitung.de/news/musiker-protestieren-in-prag-gegen-corona-einschraenkungen-li.95484

Prag Mehr als tausend Musiker und Kreative haben in Prag an einer Kundgebung unter dem Motto „Für Live-Musik“ teilgenommen. Mit der Aktion auf dem Altstädter Ring am Montagabend wollten sie nach Angaben der Veranstalter auf ihre existenziellen Probleme wegen der Corona-Krise hinweisen, berichtet dpa.

Man sehe kein Licht am Ende des Tunnels, hieß es in einem offenen Brief an Ministerpräsident Andrej Babis. Fast alle Festivals, Konzerte und anderen Auftrittsmöglichkeiten würden abgesagt. Die Musiker forderten eine schnelle Lockerung der Corona-Einschränkungen und finanzielle Unterstützung.

Tschechiens Kulturminister Lubomir Zaoralek setzt nach eigenen Worten auf einen Dialog mit den Demonstranten. Man müsse sich indes darauf einstellen, dass gewisse Einschränkungen bis zum Jahresende andauern werden, sagte der Sozialdemokrat nach Angaben der Agentur CTK nach der Kabinettssitzung. Derzeit dürfen bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen maximal 500 Personen zusammenkommen. Bei mehr als 100 Teilnehmern besteht eine Mundschutzpflicht.

28. Juli 2020
0:25
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alcindo
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@dalmont: ohne ueberheblichkeit bin ich mir sicher die verhaeltnisse in Spanien und die spanische presse besser zu kennen als wahrscheinlich Sie, ich habe in Spanien ueber 40 jahre gelebt und beziehe aus Spanien eine pension als profesor catedratico de  escuela superior.....ich erwaehne das nur, weil Sie immer aus ihrem leben erzaehlen  .El Pais hatte lange jahre eine ziemlich objektive berichterstattung, das hat sich leider geaendert, so wie in Spanien ca 80 prozent aller massenmedien (presse, tv) linksdrall haben und von links besetzt und subvenzioniert werden. ich habe nicht gesagt, dass ElPais luegt, es genuegt, dass man ueber einiges nicht berichtet, zb ueber gerichtliche untersuchungen gegen den kommunistischen vizepraesidenten Iglesias und seine Podemos, ueber die affaire Dina und vieles andere. versuchen Sie zb elmundo.es oder abc.es und konkludieren Sie . vielleicht merken Sie dann, dass auch Sie ein brett vor dem kopf haben......was Sie mit der schublade meinen verstehe ich nicht ganz

27. Juli 2020
23:46
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alcindo
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guten abend Amfortas:    Sie belieben immer wieder von mit oder an covid gestorbenen zu argumentieren.   ich denke fast alle sind an lungenentzuendung, trombosen, herz- oder nierenversagen gestorben. Ihnen als arzt wird das wohl einleuchten. fuer mich ist auch suizid ein covidopfer....ist doch ganz in ihrem sinne. ich weiss nicht wie oft ich schon versucht habe, Ihnen die todesziffern in Spanien zu erklaeren, ich will es ein letztes mal versuchen: wenn in einem land in einem bestimmten zeitraum sagen wir vom 15.3. bis 1.5. im jahr 2019 100.000 tote aufscheinen, im jahr 2018 105.00, im jahre 2017 95.000, dann ist die durchschnittliche todesziffer 100.000. wenn jetzt im jahr 2020 im gleichen zeitraum 149.000 sterben, dann sind es 49.000 mehr als in den vorhergehenden jahren im durchschnitt.  also in Spanien sind in diesem zeitraum 49.000 mehr todesfaelle als im durchschnitt der letzten jahre, die regierung macht aber trauerfeiern fuer nur 28.000....kapiert? ( die 100.000, 95.000, 105.000 sind nur beispielsziffern,da ich diese ziffen nicht genau kenne,   die 49.000 aber sind ziffern des statistischen zentralamtes) die erklaerung: der kommunistische vize Iglesias gab, als die spitaeler kollabierten und man schon anfing zu triagieren, wer beatmet wird und wer nicht,  den befehl, niemand aus den altersheimen in spitaeler zu bringen, und schickte ihnen paracetamol und morphine. viele alte leute zogen es vor daheim zu bleiben aus angst vor den zustaenden in den spitaelern. alle die hatten keinen pcrtest, und deshalb werden sie nicht als coronatote anerkannt. Sie werden fragen WARUM:, weil die spanische regierung so zugeben haette muessen im der ersten welle die schlechtesten ergebniss der ganzen welt zu haben, und das schlechte gewissen ueber den 8.maerz, wo man in ganz Spanien riesige massendemonstrationen organisierte(zum tag der frau), obwohl schon tage vorher in ganz Europa massenveranstaltungen verboten oder mit strengsten auflagen bedacht wurden. von den 10 ministerinnen, die sich dabei beteiligten haben sich 3 dort angesteckt, auch die frau von Sanchez, seine mutter und seine schwiegereltern......und wieviele haben sich wohl von den 100.000den demonstranten wohl angesteckt...... und deshalb waere auch die position von Sanchez in Bruessel viel schlechter gewesen, wo man dieser sozialkommunistischen regierung viel zu viel zuschuesse geschenkt hat, die sicher zt zu wahlzuckerln werden um fuer jahre dort eine links-linke regierung zu haben.  

Sie argumentieren dann immer mit der uebersterblichkeit und urteilen aus der perspektive Oesterreichs. das bei dieser misere  relativ glimpflich davon gekommen ist. einige mir bekannte spitalsaerzte vertreten die meinung, dass es auch bei uns zur katastrophe haette kommen koennen, wenn die regierung einige tage spaeter reagiert haette. uebrigens, wie gefallen Ihnen denn die bilder aus Brasilien und anderen laendern in Suedamerika?  dort kommt man mit den beerdigungen nicht nach, wie in madrid, wo man die leichen tagelang im palcio de hielo lagerte (im eispalast)      

27. Juli 2020
23:42
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dalmont
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Alcindo, Sie wollten einmal mit mir streiten und jetzt merke ich, dass Sie auch Qualtingers Brettl vorm Kopf haben. Sagen Sie mir bitte, in welche Schublade ich diesen genialen Österreicher entsorgen muss (Vera Borek sollte auch noch Platz haben!) Und wo El Pais (begründet und zitabel belegt) lügt

27. Juli 2020
23:13
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alcindo
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werter Chenier, trauen Sie El Pais nicht allzu sehr, es ist ein linkes regierungsblatt, empfehle Ihnen als ausgleich el mundo.es  oder abc.es

mit gruss alcindo

27. Juli 2020
23:12
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dalmont
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ad 34)

O Gott, Amfortas, was fabulieren Sie sich da zusammen. Ich lese Ihre  peinliche fernfuchtelnde Psychoanalyse erst jetzt (daran ist schon Freud in die Geschichte zurück fuchtelnd gescheitert). Wollen Sie ein Blutdruckprotokoll haben? 

Alles, was Sie in Richtung meiner Person vor sich hin formulieren, ist bullshit. Und warum? Weil mich eine dreijährige Psychoanalyse (selbst bezahlt und gewollt!) sehr sehr selbstsicher gemacht hat. Das wollte wohl auch Freud, wollen auch Sie (hoffentlich!). Psychoanalyse ist sehr teuer, je wirkungsloser, desto teurer (Achtung: Polemik!)

Ob Sie Jungianer, Lacanianer oder sonst wer sind, haben Sie nie geschrieben. 

Ihr Gemotze in meine Richtung entbehrt also jeglicher Grundlage, aber Ihre Sprache ist sehr sehr verräterisch. Sind nicht eher Sie der Küchenpsychoanalytiker als ich ein Küchenpsychologe? 

Und was ORF-watch.at anlangt: weder der rothaarige Ortner noch der Unterberger sind Garanten für unabhängigen Journalismus. Beide  können dem ORF-Wolf nicht einmal das Wasser reichen, der fühlt allen auf den Zahn, die Rechten jaulen wie immer am meisten, obwohl sie sich ständig die Gesichter zerschneiden lassen, um ihren "Mut" zu beweisen. Wie krank sind selbige, Herr Analytiker? . (Sie haben übrigens von Journalismus nur die hierzulande übliche Stammtischansicht, hoffentlich sind Sie ein besserer Psychoanalytiker). Christian Ortner hält das Fähnchen der Neoliberalen hoch, für das wir, die wir etwas zusammengetragen haben, zahlen müssen, weil da der Diebstahl staatlich sanktionierte Methode ist ( Wirecard ). Andreas Unterberger wurde selbst von der rechten Presse ausgespien (und, Achtung: Schwank aus meinem Leben!) er verleidet mir meinen Samstag-Einkauf. 

Erfreuen Sie sich Ihrer Entourage. Auf alle Fragen zu Ihrer psychoanalytischen Arbeit haben Sie nie etwas substantielles gesagt, immer Nut von roten Khmer und ähnlichem gefaselt. Sind Sie wirklich als Psychoanalytiker am richtigen Platz?

27. Juli 2020
23:10
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alcindo
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caro dalmont, vielleicht hat der moderator zugeschlagen, weil er es mit der costa de sol lobby hat.......der vertrag war der vertrag von 

Tordesillas... liegt zwischen Valladolid und der portugiesischen grenze am Duero, also nicht in Andalusien, sondern in der region Castilla-Leon. 1494

saluti alcindo

27. Juli 2020
23:00
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Chenier
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Reflektieren Sie einfach nur Ihren eigenen Beitrag 48, pars pro toto, gespickt mit Untergriffen, Beleidigungen und Vorverurteilungen, und denken Sie gründlich darüber nach. Wenn Sie selbstkritisch genug sind, kommen Sie vielleicht zum richtigen Eigenbild. Sorry, aber so, wie Sie sich hier geben, finde ich Sie schlicht und ergreifend widerwärtig.

Übrigens lese ich viele Medien, von Heute und Österreich über Krone, Kurier, Presse, Standard, Szb. NR bis hin zu NZZ, Süddeutsche, El Pais und NY-Times. Kann ich Ihnen zur Abrundung Ihres Weltbildes und Verhinderung von politischer Einseitigkeit nur empfehlen. Ist mir auch völlig neu, dass der Begriff "selbsternannt" eine Domäne der Krone sein soll, auch diese Behauptung bestätigt das überschaubare geistige Niveau, in dem Sie sich befinden.

Und im Übrigen halte ich meine Zeit für zu kostbar, um mich weiterhin in den Niederungen des Disputs mit Ihnen aufzuhalten. 

27. Juli 2020
22:26
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dalmont
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ad 43)

Niklaus Vogel (hoffentlich richtig geschrieben, ohne dass Sie dzdzdz schreiben müssen)

Ich habe bei manchen Ihrer Anspielungen den Eindruck, dass Sie sich auf  den Ur-Watschenmann von Ö1 mit Wolf Neuber beziehen. Täusche ich mich?

27. Juli 2020
22:17
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dalmont
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ad 49)

Chenier, was ärgert Sie so sehr? Das Beiwort „selbsternannt“ (als Verdammungsurteil gedacht) outet Sie als Krone-Leser (und Übernehmer der Diktion dieser Dichand-Blätter, vielleicht auch als Fellnerianer oder ähnlicher Dumpfbackenmedien). Heraus mit der Sprache, oder – um im „Kultur?operm?forum“ zu bleiben, wie heißt es in einer Oper „Er will nicht heraus, er will nicht heraus mit der Sprache...“ Geben Sie sich einen Ruck und sagen Sie genau, was Sie stört. Möglicherweise geht das nur in mehr als zwei Sätzen. Aber dazu dürften auch regelmäßige Krone-Leser in der Lage sein. Die Gedanken in Österreich sind frei, wie wir alle wissen, wir harren Ihrer A r g u m e n t e (vor allem, da Sie so lange in Trumplandien zu tun hatten).

27. Juli 2020
9:57
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mmnischek
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Frankreichs Kulturszene fordert Wiedereröffnung

https://www.deutschlandfunkkultur.de/frankreichs-kulturszene-fordert-wiedereroeffnung.265.de.html?drn:news_id=1154679

Kulturschaffende und Konzertveranstalter in Frankreich fordern von der Regierung einen Plan für die Wiederbelebung der Branche. Die Musik- und Konzert-Industrie sei wegen der Corona-Pandemie auf den Knien, schrieben rund 1500 Veranstalter, Künstler, Produzenten und weitere Kulturschaffende in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron, Premierminister Jean Castex und Kulturministerin Roselyne Bachelot. Bisher sei kein Datum in Aussicht gestellt worden, ab dem in Konzerthallen und auf kleineren Bühnen wieder Veranstaltungen stattfinden könnten. Die Unterzeichner fordern einen klaren Zeitplan für die Wiedereröffnung ihrer Sparte. Kinos, Cafés und Restaurants hätten schließlich auch schon wieder öffnen dürfen, kritisieren sie.

27. Juli 2020
9:21
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Amfortas
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@mmnischek

Michael Fleischhacker (Hg.): Corona - Chronologie einer Entgleisung, Addendum, Edition QVV
Martin Sprenger: Das Corona-Rätsel - Tagebuch einer Pandemie, Seifert Verlag

In beiden Büchern wird eindrucksvoll geschildert, welch große Zahl an Fehlentscheidungen die österreichische Bundesregierung in Sachen Corona getroffen hat und nach wie vor trifft. Das von Fleischhacker herausgegebene Buch besticht durch die hohe Qualität journalistischer Recherche. Martin Sprenger war Mitglied des Beraterstabes der Corona-Taskforce unserer Regierung und schildert quasi aus der Innenperspektive die Fülle an Fehlern, die unsere Regierung begangen hat.

@alcindo

Sie ignorieren weiterhin ganz konsequent, dass auch in Spanien NICHT unterschieden wird zwischen Menschen, die AN Covid-19 verstorben sind und jenen, die MIT einem positiven Covid-19-Test gestorben sind. Offenbar macht es für Sie auch keinen Unterschied, ob jemand AN Haarausfall stirbt oder MIT EINEM Haarsausfall. Schon die Altersstruktur der Verstorbenen zeigt weltweit, dass diese Menschen gar nicht alle AN Covid-19 verstorben sein können, denn das Durchschnittsalter der Toten liegt überall zumindest bei der durchschnittlichen Lebenserwartung, teilweise sogar darüber. Davon abgesehen: Die Kronen-Zeitung hat sich bei einem so komplexen Thema noch nie als seriöse Informationsquelle bewährt. Erst recht nicht jetzt, nachdem Sie in zeitlichem Zusammenhang mit dem Shutdown ein teures Steuergeschenk seitens der Bundesregierung erhalten hat.

Bezüglich Ihrer Kritik an den Geldgeschenken an Spanien sind wir einer Meinung. Die sog. "Sparsamen", zu denen angeblich auch Österreich zählt, haben allerdings in Brüssel versagt. Kurz hätte längst offen zugeben müssen, dass er sich von der EU über den Tisch ziehen ließ und dass er sein Versprechen, Österreich werde keine solchen Zahlungen leisten, gebrochen hat. Aber als Kurz aus Brüssel zurückkehrte wurde stattdessen die Wiedereinführung der Maskenpflicht verlautbart - obwohl bereits vier Tage vorher beschlossen und obwohl erst vier Tage später in Kraft tretend. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

27. Juli 2020
2:00
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mmnischek
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WAS HABT IHR GETAN???

Gunnar Kaiser

Karina Reiss, Sucharit Bhakdi: Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID-19 sinnvoll?
https://amzn.to/30MDpfJ *

Gunnar Kaisers Roman "Unter der Haut" (Berlin Verlag 2018, Piper Verlag 2019):
http://amzn.to/2juOkG0 *

27. Juli 2020
1:10
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mmnischek
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KULTUR

Wie die Chöre Corona trotzen

26. Juli 2020

Krefeld Die wegen Corona eingeführten und angepassten Regeln für gemeinsames Musizieren, Veranstaltungen und im Speziellen auch für das gemeinsame Singen kommen nicht aus einem luftleeren Raum. Um im Bild zu bleiben, sie sind deshalb gemacht, damit die Luft möglichst derart beschaffen bleibt, dass sich weder die Sänger noch das Publikum anstecken.

Von Christian Oscar Gazsi Laki

https://www.wz.de/nrw/krefeld/kultur/krefelder-choere-und-corona_aid-52403225

Die Regeln, die aber für Chöre vermutbar existenzielle Konsequenzen haben, betreffen auch die so unterschiedlichen Akteure der hiesigen Szene. Ob nun Gospel-, Konzert- oder auch Kammerchor. Sie stellen die Geminschaften vor große Probleme. Manche können gar nicht proben, andere gehen kreative Wege. Alle eint die Sorge, dass der soziale Zusammenhalt leiden könnte.

Die Verordnungen schreiben mehrere Meter Abstand vor

Liest man sich die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur Coronaschutzverordnung des Landes durch, so findet man im Abschnitt zu Musik und Gesang die für Chöre fatale Zahl von vier Metern in „Ausstoßrichtung“. Jener Abstand sei beim Singen sicherzustellen, wie auch ein Abstand von drei Metern zwischen Personen und eine Raumgröße von mindestens sieben Quadratmetern pro Person. So der Stand vom 15. Juli. Auflagen, die die Arbeit von Chören, seien sie nun professionell oder nicht, derart erschweren, dass weder Konzerte noch Proben unter realistischen Bedingungen denkbar scheinen. Es müssen schon sehr große Räume sein, in denen ein „normaler“ Chor proben könnte. Und bedenkt man den Sicherheitsabstand zwischen Publikum und Chor zusätzlich zu den Abständen auf der Bühne, so wären selbst in großen Kirchen oder Sälen wie dem Seidenweberhaus nur sehr eingeschränkt Konzerte denkbar. Sind inzwischen die Regeln für Konzerte oder Theater durchaus gelockert – mit bis zu 300 Personen Zuschauerkapazität bei festen Sitzplätzen und Rückverfolgbarkeit entfällt sogar der Mindestabstand von 1,5 Metern für das Publikum. Doch beim Singen vermuten Experten mehr Gefahr, ähnlich übrigens wie bei Blasinstrumenten. Deshalb gelten da andere Regeln als beim zuhörenden Publikum.

Bei Chören aus Krefeld zeichnet sich ein durchaus differenziertes Bild. Viele versuchen, angesichts der Regeln das Beste zu machen, haben Pläne oder Proben so gut es geht unter den schwierigen Bedingungen in kleineren Gruppen oder gar unter freiem Himmel organisiert. Größere Gemeinschaften – etwa angebunden an den Theaterbetrieb des Gemeinschaftstheaters – wie der Krefelder Singverein (Niederrheinischer Konzertchor) planen mit einem Probenbetrieb, wahrscheinlich zunächst auch in kleineren Gruppen, im September. Wie das Theater auch ist man hier zurzeit in Theaterferien. Vom Schönhausen-Chor beispielsweise hört man trotz der Bedingungen optimistische Töne. Man probe wieder in großzügigen Räumlichkeiten im Mies van der Rohe Business Park (Shedhalle) und habe zudem das Angebot, im Café zu proben. „Langsam haben wir wieder angefangen“, sagt die Vorsitzende Gabriele Schulten und betont, dass man alle Regeln für Abstand und Hygiene natürlich einhalte. Zu den Proben kämen indes nicht alle Sänger. Normalerweise probt der Chor im Sommer nicht, doch man möchte sich auf Konzerte, die verschoben werden mussten, vorbereiten. Diese würden mit verminderter Publikumszahl stattfinden können. Digitale Proben scheitern am Zeitversatz bei der Übertragung Beim Gospel-Chor „Family of Hope“, der jüngst noch ein großes gemeinsames Projekt mit den Niederrheinischen Sinfonikern („Gospel goes Classic“) verwirklichen konnte, sagt Heike Timme: „An so große Konzerte ist derzeit nicht zu denken.“ Man habe versucht, Proben digital über die Plattform Zoom zu gestalten, doch der Zeitversatz mache dies fast unmöglich. Derzeit versucht der Chor durch Proben unter freiem Himmel Abhilfe zu schaffen. An Konzerte sei derzeit nicht zu denken, erklärt Timme. Dies liege auch daran, dass die für die Konzerte des Chores nötige technische Ausrüstung zu viel koste und man auch in Krefeld keine günstigen Veranstaltungsorte finde. Die Silk-O-Phonics wiederum sind ein kleineres Ensemble von 17 Sängern. Dort wird in Kleingruppen im privaten Rahmen geprobt, erläutert uns Andreas Zimmermann vom Chor. Unter Sicherheitsvorkehrungen wolle man das Chorleben so am Leben erhalten. Für den Chor wären Konzerte mit reduzierter Zuschauerzahl in Ordnung. Man plane mit einem Weihnachtskonzert und könnte sich ein größeres Konzert im Frühjahr 2021 vorstellen, wenn es die Lage zulasse. sich ein größeres Konzert im Frühjahr 2021 vorstellen, wenn es die Lage zulasse. „Gruppen zerfallen unter Corona-Bedingungen schneller“, sagt Zimmermann. Das Vocal-Ensemble D’accord, mit dessen musikalischem Leiter Thomas Baerens, betont, dass die Lage schwierig sei. „Singen in geschlossenen Räumen ist für uns nicht möglich“, erklärt er. Doch könne zumindest im Garten durch Stimmproben die Chorarbeit eingeschränkt laufen. Die Situation nach den Sommerferien sei indes unklar. Man denke darüber nach zu versuchen, in halbierter Besetzung zu singen. Sozusagen geteilt in zwei Gruppen zu proben. Doch habe alles auch eine soziale Komponente. Indes bemüht sich der Chor, eine räumliche Ausweichmöglichkeit zu finden. Konzerte können sie nicht planen. Es gibt in Krefeld zahlreiche weitere Chöre, wie den Crescendo-Chor oder den Chor Cantate sowie Männergesangsvereine, mit denen allen wir hier im einzelnen nicht sprechen konnten. Doch die Lage bei allen Chören dürfte sich nur marginal von den anderen unterscheiden.

27. Juli 2020
0:54
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mmnischek
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DER SÄNGER GÜNTHER GROISSBÖCK IM GESPRÄCH

"ICH BIN SCHOCKIERT, WIE GEFÜGIG DIE LEUTE SIND"

22.07.2020 von Christian Schuler

Der Bassist Günther Groissböck hätte dieses Jahr in Bayreuth den Wotan gesungen. Dass die Festspiele wegen Corona abgesagt wurden, ist für Groissböck verschmerzbar. Was ihn jedoch ärgert, ist die aus seiner Sicht übervorsichtige Corona-Politik in Deutschland, besonders in Bayern.

https://www.br-klassik.de/aktuell/guenther-groissboeck-bass-interview-bayreuth-corona-100.html

https://www.ardaudiothek.de/klassik-aktuell/interview-mit-guenther-groissboeck/78108346

.......

BR-KLASSIK: Bis zu 1.200 Besucher – heißt das, immer mehr Sänger weichen jetzt nach Österreich aus, weil da mehr möglich ist?

Günther Groissböck: Momentan ist es so. In Österreich ist der Wille da, und man versucht, zu realisieren, was geht. Es freut, mich, dass es da so eine gewisse DNA gibt, die sagt: Die Musik lassen wir uns nicht kaputtmachen. Wir haben daher auch eine Verpflichtung, dies weiterzuführen. Und egal, welche bescheuerten Regeln von der aktionistischen Politik jetzt gerade getroffen werden müssen: Man findet immer einen Weg, irgendwo etwas möglich zu machen. Es wichtig, dass es weitergeht, denn die Leute sind ausgehungert und lechzen nach Livemusik. In Österreich gibt es da einen gewissen Pragmatismus, und das ist gut. Es ist mir wichtig, ein Zeichen zu setzen, gerade Blasmusik und Chormusik, die angeblich so gefährlich sind, zu unterstützen und wieder ins Laufen zu bringen, den Leuten diese eingeimpfte Angst zu nehmen.

Wenn man in Salzburg die 'Elektra' aufführt, warum funktioniert das nicht auch in München?

ES FEHLT DER WILLE ZUR INITIATIVE

BR-KLASSIK: Und in Deutschland vermissen Sie diesen Pragmatismus?

Günther Groissböck: Ja, total. Vor allem in Bayern bin ich schockiert, wie gefügig die Leute sind. Das ist mir völlig unverständlich. Dabei bin ich sehr gerne in München, und in Bayreuth sowieso. Aber die Akzeptanz und dieses Sich-Unterordnen in Bayern – das verblüfft mich. Das muss ich ehrlich sagen. Leider gibt es dort politische Kräfte, die relativ wenig an Kultur interessiert zu sein scheinen. Man muss sich wirklich überlegen: Wenn man in Salzburg die "Elektra" aufführen kann, warum funktioniert das nicht auch in München? Ist 130 Kilometer weiter nördlich ein anderes Virus aktiv? Das ist doch lächerlich. Aus diesem Grund bin ich traurig, dass nicht mehr Geist zur Initiative vorhanden ist. Natürlich, in Bayreuth wird schon versucht, möglich zu machen, was möglich ist. Aber es könnte mehr sein, finde ich. Ich glaube, in Österreich gibt es mehr Tatendrang.

26. Juli 2020
22:45
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alcindo
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https://www.krone.at/2199390

fuer Amfortas, der das immer negierte, jetzt zitiert die Kronenzeitung "El Pais", eine durchaus linke zeitung. in wirklichkeit waren die todesfaelle noch etwas hoeher und zum grossen teil von der sozialkommunistischen regierung veratwortungslos heraufbeschworen.....und wir schenken jetzt dieser regierung grosse mittel, die wahrscheinlich zweckentfremdet eingesetzt werden um sich fuer viele jahre zu etablieren. hoffentlich schauen die sparsamen 4 oder 5 drauf, ob die rahmenbedingungen eingehalten werden.

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