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"KORREKTHEITSKNILCHE"
17. August 2018
20:23
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo,

mit Ihrem Gekeife beweisen Sie nur, wie recht ich habe.

Ausser mit der Rechtschreibung hapert es auch mit Ihrer Lesekompetenz, denn so etwas habe ich nicht geschrieben

die meisten sind faschisten, und Oesterreich ist hoechst verdaechtig.

. ob ihm endlich einmal klar wird, dass es sich hier um ein oesterreichisches forum handelt zentriert,

aha, haben Sie schon mitbekommen, das es im www. keine Grenzen mehr gibt. Traurig für Sie. So rückständig wie Sie sind, ist das natürlich tragisch. Also Österreich für Österreicher???

17. August 2018
20:20
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sirjohn
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
17. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

DANKE, Fanny!!!!!!!!!

17. August 2018
19:32
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alcindo
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Forumsbeiträge: 123
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

es war schon hoechste zeit, dass mme Fanny hier eingreift.....der schlecht singende neger war sicher so betitelt worden, weil ein ein schwarzer hanslicks und meiner meinung nach in einem judenquintett nichts verloren hat, vor allem wenn er nicht gut singt...damit will man nur auffallen, haette er den Narraboth strahlend schoen gesungen haette sich niemand am couleur gestoert.

fr Freier hat fuer mich den rahmen einer Zbflte von Mozar und Schikaneder entschieden verlassen, und das massivement. leider habe ich die ouverture nicht gesehen, ich kann es mir aber lebhaft vorstellen.

was  der herr aus Berlin hier in diesem forum aushalten muss:  die meisten sind faschisten, und Oesterreich ist hoechst verdaechtig. ob ihm endlich einmal klar wird, dass es sich hier um ein oesterreichisches forum handelt zentriert, auf das musikleben in Wien. wozu immer diese seitenhiebe auf die oesterr politik, die er wahrscheinlich nicht gut genug kennt, er versteht auch unser idiom nicht ganz und missversteht immer wieder...erinnere mich an seine entruestung, als ich "Fanny und konsorten" schrieb. jetzt hat ihm die konsortin gottseidank schuetzenhilfe geleistet, aber eigentlich nur gering....  warum beglueckt er nicht ein anderes forum, wo er mit ihm (art)generischen kollegen plappernd das grosse wort fuehren kann????

17. August 2018
17:34
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Fanny,

mehr kann ich dazu nicht sagen :-))

Aber das Fallbeil werden Sie sicherlich genauso, wie ich, überleben, auch wenn es uns graust....

17. August 2018
17:18
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Fanny
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Ich überlege mir jetzt schon seit Tagen. ob ich mich in diese Diskussion einklinken oder anders gesagt: Ob ich zum x-ten Mal vergeblich gegen Windmühlen kämpfen soll. Aber Frommer Gast hat mich daran erinnert, dass Schweigen Zustimmung bedeutet, und welche verhängnisvolle Rolle schweigende Massen (Ich vermeide hier das Wort Mehrheiten...) in der Geschichte gespielt haben - und zwar zu allen Zeiten - brauche ich hier wohl nicht zu thematisieren.

Ich halte Kurwenal für intelligent genug um zu wissen, dass Sprache wesentlich MEHR ist als lediglich ein Mittel zur Kommunikation. Sprache war und ist AUCH eine Waffe, wurde und wird ganz bewusst als solche eingesetzt, vor allem aber ist Sprache ein empfindlicher Seismograph für den Zustand einer Gesellschaft. Und wie es um eine Gesellschaft bestellt ist, die keinerlei sprachliche Tabus mehr akzeptiert, während aber auf der Handlungsebene immer mehr Tabus installiert und eingefordert werden, liegt nicht nur im Auge des Betrachters, schon gar nicht derer, die entweder auf dem rechten oder linken Auge blind sind.

Dass plötzlich Begriffe/Formulierungen, die aus gutem Grund Jahrzehntelang verpönt gewesen sind, wieder als gesellschaftsfähig gelten, kommt ja nicht von ungefähr und ist ganz bestimmt keine Folge von "aufgeklärtem Denken", wie es uns die Befürworter unter dem Deckmäntelchen der Redefreiheit weismachen wollen. Dahinter steckt Kalkül, eiskaltes Kalkül. Denn wenn gewisse Begriffe wieder salonfähig sind, dann ist es auch die dahinter verborgene Geisteshaltung und in letzter Konsequenz alles, was daraus resultiert. "Wehret den Anfängen!" heißt es so schön, und die Anfänge waren immer WORTE und nie Taten. Denn mit Worten wird das Terrain sondiert, wird abgetastet, wie gewisse - vorerst noch versteckte - Botschaften ankommen, wie viel Beifall/Ablehnung ich damit evozieren, wie weit ich gehen kann. Danach richtet sich dann die weitere Strategie. (Beste Beispiele dafür liefern uns ja die regelmäßigen Wortspenden gewisser Politiker, die dann flugs als "Missverständnis" verharmlost werden, wenn das Aufheulen wider Erwarten doch groß ist. So etwas nennt man auch Versuchsballons...)

Aber ich höre die Windmühlen rauschen......

Interessant ist ja auch, dass viele der Herrschaften, die so vehement um die tabulose Freiheit der Sprache kämpfen, ebenso vehement Tabus einfordern, wenn es um die Freiheit der Kunst geht. Die darf es nämlich nur in den engen Grenzen geben, die von den selbsternannten Wächtern der wahren Kunst abgesteckt werden. Verlässt ein Regisseur diesen Bereich auch nur um Haaresbreit, wird sofort Zeter und Mordio geschrien und der Untergang des Abendlands heraufbeschworen. Es gehört dann selbstverständlich zur Meinungsfreiheit, diese Regisseure zum Teufel oder ihnen den Tod an den Hals zu wünschen - in der ersten Version des Merkerforums oft genug geschehen - , während konträre Meinungen mit deutlichen Hinweisen auf pathologische Abartigkeiten ihrer Vertreter quittiert werden.

Übrigens kann ich mich nicht erinnern, dass hier schon einmal ein "schlecht singender Weißer" mit genau diesen Worten kritisiert worden wäre. Die betreffende Sangesleistung war in der Tat kein Ruhmesblatt für die Salzburger Festspiele, aber die Hautfarbe des Interpreten spielte dabei ja wohl keine Rolle. Warum also wurde explizit auf den "schlecht singenden Neger" hingewiesen???? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....

Und, Iris, tun Sie sich bloß keinen Zwang an! Mit Ihrer Geisteshaltung sind Sie in DIESEM Forum doch bestens aufgehoben, die paar bedauernswerten "Gutmenschen" hier können Ihnen doch egal sein! Übrigens gibt es wohl kein besseres Signum für diese unselige Zeit, in der wir Leben, als das Konstrukt Gutmensch in ihrer verächtlichen Bedeutung.

Und nein, ich fühle mich niemandem "moralisch überlegen", denn diese Keule fällt jetzt garantiert wieder auf mein Haupt. Deprimiert trifft meine Gefühlslage wohl am besten, denn die Zukunft malt sich mir in düsterem Licht.

lg Fanny

17. August 2018
15:30
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av
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
23. Mai 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

aber meine herrschaften, nur hübsch gemütlich, mit der ruhe kommt man noch einmal so weit...sie tun dem troll aus thule zu viel ehre an, wenn sie ihn der linken reichshälfte zuordnen - der schneiden sie durch diese verortung allerdings ein schönes scherzel ab...ich behaupte, der troll ist nicht dumm - auch wenn er diesen anschein meisterhaft erweckt - auch kein trend-brettfahrer, nein, er ist geheimer agent der firma hulesch und quenzel - und damit doch wieder zum anlassfall zauberflöte, sorry, gehört wohl zum anderen thread, allein was tut´s, also: die idee, die story wie in einem christmas-carol-film von einem erzähler begleiten zu lassen - warum nicht. dass die szene und ihr bild total (u.a.) durch die unzahl der film-etc. zitate (zb der truthahn auf des knaben kopf, sh. mr bean) überfrachtet war - hat auch nicht geholfen, das nicht festspielwürdige singen zu überhören. die schönste stimme war von tarek nazmi zu hören - das ist zu wenig. sarastro als jack the ripper war evt. unnötig...btw, für mich zum mitschreiben: neger sagt man nicht, es heißt schwarzer, richtig? wieso dann "weil ein diener häßlich ist" ? und zu pique dame auf servus tv, die präsentierende dame war allein schon durch ihre kurze präsenz um längen besser als unsere lieblings-damen...dass man ihnen allen allerdings bei exzessiv unlustigen werken das "spaß, vergnügen und ähnlichen unsinn wünschen" nicht austreiben kann...naja, jonas kaufmann entschlüpfte sowas auch bei seiner parsifal-ansage - aber er hat´s wenigstens sofort korrigiert. und wenn ich es vielleicht schon mal gesagt habe, ja, das grauen hat einen namen: axel brüggemann. was dieser herr unter sky-patronanz an bespaßung vor, zwischen und nach einer aufführung anstellt - da hör ich mir lieber die gerlach an. lohengrin-dvd kann auf wunsch geliefert werden.

gruß, av

16. August 2018
14:40
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Kurwenal
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17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"... fallen nicht unter den Schutz der Meinungsfreiheit ..."

Und wer bestimmt, was unter die Meinungsfreiheit fällt und was nicht? Wer entscheidet also, welche Meinungen geschützt sind und welche nicht? Und wäre eine solche Entscheidung nicht bereits ein Infragestellen der Meinungsfreiheit? Kapieren Sie nicht, dass Ihre dogmatische Aussage wiederum nichts anderes ist als ein Verweis auf ein Tabu - gänzlich ohne Argumentation? Es gibt nun einmal Menschen, die sich im 21. Jahrhundert nicht mehr das Reden und Denken verbieten lassen. Und das ist auch gut so! Damit werden Sie leben müssen!

"... wenig sinnvoll, in einer substanziellen Diskussion an den Anstand von Menschen zu appellieren, denen diese Instanz ..."

Klassische "Argumenation ad personam", die in der philosophischen Argumentationslehre als Inbegriff von Hilflosigkeit gilt und schon vor 2000 Jahren als rhethorischer Trick durchschaut wurde. Sie halten Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind, für moralisch minderwertig. Das kann Ihnen niemand nehmen, aber dass sie damit in sachlicher Hinsicht keinen argumentatorischen Boden unter den Füßen gewinnen, ist ebenso offensichtlich.

"können Sie ausser pöbeln auch noch etwas anderes?"

Ja - und zwar argumentieren - im Gegensatz zu Ihnen. Nicht ich wechsle auf die persönliche Ebene sondern kritisiere immer Ihre schriftlichen Äußerungen. Sie - nicht Ich - sind außerstande, zwischen einer Person und der Äußerung einer Person zu unterscheiden und neigen deshalb zum Pöbeln. Das haben in den vergangenen Jahren ja viele hier schon feststellen müssen.

"... aber rassistische Äusserungen nicht verbieten, d.h. tolerieren ..."

Der einzige, der sich hier rassistisch geäußert hat - und zwar gegen die Österreicher - waren Sie. Ich habe weder ein rassistisch konnotiertes Wort verwendet noch die Verwendung solcher Worte gutgeheißen. Ich habe mich nur nicht selbstherrlich als moralisch Überlegener deshalb inszeniert, das unterscheidet Ihre und meine Statements.

Sie neigen zu Schwarz-Weiß-Denken: Wer nicht Ihrer Meinung ist, ist ein Feind - ein Faschist wahrscheinllich. Dass solches Denken das eigentlich Typische für den Faschismus oder all die anderen totalitären Ideologien ist, wissen Sie womöglich nicht. Nicht die Verwendung gewisser Worte macht einen Faschisten aus sondern eine Haltung, die darin besteht, anderen aufgrund abweichender Meinungen die moralische Integrität abzusprechen.

16. August 2018
14:24
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Noch etwas

"Sie verteidigen die rassistischen Begriffe ..."

Nein, das ist eine Unterstellung. Ich verteidige sie nicht, aber ich will ihre Verwendung auch nicht verbieten.

 

Aha mir vorwerfen zu stammeln, aber rassistische Äusserungen nicht verbieten, d.h. tolerieren, das ist ja wohl der Gipfel der Scheinheiligtkeit.

16. August 2018
13:59
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Trotzdem finde ich es ganz angebracht, von Zeit zu Zeit auch in diesem Forum zu deklarieren,

dass nicht *alle* Opernfreunde und -freundinnen SO sind.

na zum Glück, sonst wäre es mir schon peinlich in die Oper zu gehen mit dem Gedanken, sind die alle neben und vor Dir so....

Aber es erschreckt mich wirklich, wie Menschen die sich als kulturell gebildet sehen, sich so gebärden

16. August 2018
13:57
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul stammelt nur mehr

können Sie ausser pöbeln auch noch etwas anderes? Aber etwas anderes ist ja von Personen mit solch rassistischem Gedankengut nicht zu erwarten.

16. August 2018
13:42
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Frommer_Gast
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15. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Rassistische Pöbeleien fallen nicht unter den Schutz der Meinungsfreiheit,

und für die Forderung nach einem Minimum an Anstand braucht man kein moralisches Überlegenheitsgefühl.

Beides kann man festhalten.

Darüber hinaus ist es wenig sinnvoll, in einer substanziellen Diskussion an den Anstand von Menschen zu appellieren,

denen diese Instanz offensichtlich fehlt.

Trotzdem finde ich es ganz angebracht, von Zeit zu Zeit auch in diesem Forum zu deklarieren,

dass nicht *alle* Opernfreunde und -freundinnen SO sind.

16. August 2018
13:40
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
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17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul stammelt nur mehr. Nicht einmal vollständige Sätze, die man lesen und logisch nachvollziehen könnte, sind in seinen Beiträgen gewährleistet. Und da redet er von Bildung? Und von so jemanden sollen wir uns vorschrieben, wie und was wir denken und reden sollen? Das ist doch lächerlich.

Finden Sie sich ab: Leute Ihres Schlages gehören der Vergangenheit an. Und zwar einer Vergangenheit, die menschliche Freiheit und aufgeklärtes Denken nicht kennt.

16. August 2018
13:30
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zerbino
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1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Diese und ähnliche Diskussionen gibt es schon lange auch in Deutschland. Mich würde interessieren, ob es einen so faschistoiden Gesetzesparagraphen, direkt aus der LTI bezogen, auch in der österreichischen Rechtsprechnung gibt : "Volksverhetzung", in dessen Namen z.B. seinerzeit die Geschwister Scholl hingerichtet wurden. Heute wendet er sich im Wesentlichen gegen tabuisierte Aussagen der AfD, und keiner stößt sich daran.

16. August 2018
12:49
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das ist so ein typisches Ablenkungsmanöver von Personen, die solch Ideologien nahestehen. Wo habe ich das behauptet, das gar nicht?.. Googeln Sie, dann erfahren Sie, was alles bemängelt wird.

Denn selbst Sie, werden sich wohl nicht als Alleswisser bezeichnen..

16. August 2018
12:45
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@UwePaul

"Verstehe jetzt Ihre Bemerkung zu en Tendenzen nicht so ganz."

Das ist uns bewusst! Immerhin haben Sie bisher nichts geschrieben, was einen Hinweis darauf geben könnte, dass sie auch nur das geringste von dem verstehen, was hier diskutiert wird.

"Sie verteidigen die rassistischen Begriffe ..."

Nein, das ist eine Unterstellung. Ich verteidige sie nicht, aber ich will ihre Verwendung auch nicht verbieten. Können Sie den Unterschied verstehen? Oder gelingt auch das nicht?

"... beschweren sich über faschistoide Züge???"

Ja, denn Sprechverbote sind nun einmal faschistoid. Und zwar weit eher als die Verwendung von Schmäh- oder Schimpfwörtern, die es zu jeder Zeit gegeben hat. Denkverbote allerdings gab und gibt es immer nur dort, wo eine Minderheit glaubt, Denkregeln für alle aufstellen zu können.

"Ausserdem Österreich und totalitäre Vergangenheit aufgearbeitet? Schon mal etwas von Google gehört?"

Zunächst einmal ist mein Wissen nicht in erster Linie Google-Wissen. Aber Sie wollen jetzt nicht erstnhaft bestreiten, dass die Aufarbeitung der Nazizeit in Österreich stattgefunden hätte. Oder etwa doch? Wie lässt sich dann erklären, dass über den Zeitraum von 1938 bis 1945 mehr historisch-wissenschaftliche Publikationen existiieren, als über die österreichische Geschichte bis 1938? Weil sich niemand mit dem Thema beschäftigt hat?

16. August 2018
12:36
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Traurig ist nur, dass wir in Deutschland und Österreich, wo wir unsere totalitäre Vergangenheit wirklich umfangreich aufgearbeitet haben, immer noch einige blind sind für Tendenzen, die ganz eindeutig faschistoide Züge tragen.

 Verstehe jetzt Ihre Bemerkung zu en Tendenzen nicht so ganz. Sie verteidigen die rassistischen Begriffe und beschweren sich über faschistoide Züge??? Wenn as nicht faschistoid ist...

Ausserdem Österreich und totalitäre Vergangenheit aufgearbeitet? Schon mal etwas von Google gehört? Wenn ja dann nutzen Sie das mal, wie das gesehen wird.

Ist zwar schon ein bisschen älter, wird aber heute wahrscheinlich noch krasser sein, ach so vergaß, ist ja auch ein linkes Blatt

https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/umfrage-zur-ns-vergangenheit-oesterreicher-schocken-mit-umfrage-zur-nazi-zeit-3107244.html

16. August 2018
12:26
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Schlimmer noch ... der Herr aus Berlin weiß nicht einmal, dass gewisse Worte erst dann als Beschimpfung wahrgenommen wurden, wenn die Worte von selbsternannten Opfer-Fürsprechern auf die Liste der verbotenen Wörter kommen. Denn wenn Menschen verbotene Wörter verwenden, lassen sich sich von den Anhängern der Denkverbote besser als subversive Elemente identifizieren und bekämpfen. So haben die Sprechregelungen totalitärer Ideologien und Regime immer funktioniert. Traurig ist nur, dass in Deutschland und Österreich, wo wir unsere totalitäre Vergangenheit wirklich umfangreich aufgearbeitet haben, immer noch einige blind sind für Tendenzen, die ganz eindeutig faschistoide Züge tragen.

Aber am Ende geht's doch nur um eines, wenn wir ehrlich sind: Es geht um das Gefühl moralischer Überlegenheit, nach der in unserer heutigen moralistischen Zeit einige geradezu süchtig sind. Wo Religionen oder andere Ideologien keinen halt mehr geben, wird das Gut-Sein selbst zur Religion. Und wie alle Religionen, kommt auch die Gutmenschen-Religion nicht aus ohne Dogmen, ohne Sünder und ohne Moralapostel, die genau wachen über die Einhaltung der Regeln.

16. August 2018
12:12
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 283
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Iris..

habe ich das verboten? Wenn jemand so so äussert, muss damit rechnen in die rassistische Ecke gestellt zu werden.

Es gilt als rassistisch diese Begriffe zu nutzen, da braucht es keine staatlichen Eingriffe. Wenn jemand die so nutzt wie hier, ist er für mich ein Rassist und ein Mensch ohne Kultur.

Aber wenn ich das, was hier geäussert wird und in der bösen linken Presse so gemeldet wird und das repräsentativ für Österreich ist, dann steht dieses Land bzw. die Bewohner, da wo sie vor 80 Jahren schon mal standen

16. August 2018
12:06
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Iris
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

An UwePaul

Was soll das, das sind Meinungen von Zeitungen - sonst nichts. Eigentlich sind es die Meinungen einzelner Journalisten. Auch der Presserat ist keine Behörde.

Und selbst der von Ihnen zitierte "Standard" lässt folgende Lesermeinung zum angeführten Artikel in seinem Forum stehen:

Tolle Zeit in der wir da leben, wo jede Beschimpfung unter Leuten okay ist, außer bestimmte Beschimpfungen gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen, welche de fact kriminalisiert werden. Wenn das nicht die Definition von Ungleichheit ist.

Ich habe in diesem Medium in den offiziellen Berichten noch nicht die Bezeichnung "Neger" gelesen - ich selbst verwende sie auch nicht - aber nur, weil ich mir keine Probleme mit selbsternannten Moralwächtern einhandeln will. Nennen Sie es Feigheit, ist mir egal.

Der Bogen der "Politischen Korrektheit" wurde eindeutig überspannt - und die Folgen davon sind, dass das Pendel nun langsam, aber sicher zurückschlägt.

Sie befinden sich hier in einem Forum, wo das freie Wort gilt - und die Teilnehmer bewegen sich im gesetzlichen Rahmen. Wenn dieser einmal verlassen wird, werde ich die erste sein, die darauf hinweist.

16. August 2018
11:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 123
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

der herr aus Berlin kann nicht unterscheiden, ob man mit dem wort "Neger" eine beleidigung bezweckt, oder ob man damit eine festellung macht. bei seinen beispielen, wenn der chef in einem oesterr restaurant dem haesslichen neger das ruehrei (seltsam, in Oesterreich heisst das eierspeise.....) auf den kopf schuetten will, dann ist das keine feststellung sondern eine verbalattacke. wenn HansLick feststellt, dass ein neger einen der juden in der Salome schlecht singt, dann ist dies in meinen augen eine feststellung, genau wie die beschreibung des Jochanaan  und in keiner weise eine beleidigung oder ein rassistischer angriff auf jemanden.

nicht vergessen "neger" ist die verdeutschung vom spanischen  "negro", also schwarz....wir sind doch mehrheitlich weiss, soll man jetzt den ausdruck " Weisse" auch als rassistisch einstufen?::::

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