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"KORREKTHEITSKNILCHE"
23. August 2018
21:13
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 15
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

So esreicht. Ich habe lange genug zugesehen. Dieser Thread wird geschlossen.

23. August 2018
17:26
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

wann wird  uwe endlich einsehen, dass er hier in diesem  forum fehl am platz ist: ein brauner sumpf mit vor allem oesterreichischen und ziemlich sicher rassistischen  insassen,  leute die Mozart und Schikaneder zubilligen den Monostatos "weil ein schwarzer haesslich ist" singen zu lassen, und die es stoert, wenn ein "schlecht singender neger" den vierten juden singt.......jetzt laesst ihn sogar noch seine konsortin alleine um sich schlagen.....also schnell woanders herumschnattern... in besserer gesellschaft als wir hier zu bieten haben

23. August 2018
16:42
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Chenier
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Forumsbeiträge: 164
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul fühlt sich mit der Nazikeule in der Hand allen anderen moralisch überlegen. Die Keule als Regulativ war vermutlich schon im Neandertal als Allzweckwaffe äußerst beliebt und feiert scheinbar eine allegorische Wiedergeburt durch politisch korrekte Gehirnwäsche. Das trübt das Beurteilungsvermögen und so mancher kennt sich dann überhaupt nicht mehr aus. 

Das musste sein, aber jetzt mache ich wieder für längere Zeit einen geordneten Rückzug, denn dieses persönliche "Hickhack", wie es ein Forumteilnehmer richtigerweise bezeichnete, ist mir zu tief und zu weit weg von der eigentlichen Thematik.

23. August 2018
16:22
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
8. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

schön langsam geht mir dieser hickhack auf die nerven! man ignoriere doch die beiträge des herrn uwe  und strafe seine provokationen mit nichtbeachtung, das tut ihm vielleicht am meisten weh! 

23. August 2018
16:03
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 348
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bei einfältigen Beiträge müssten Sie sich doch wohl fühlen.

Das könnte Ihnen so passen, nur werde ich mit Ihresgleichen nicht diskutieren, weil ich mit so einfältigen Menschen nicht in Verbindung gebraht werden möchte. Ist mir peinlich

23. August 2018
15:32
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Soll das heißen, es besteht eine Chance, dass Sie sich in Zukunft mit Ihren beleidigenden und einfältigen Beiträgen zurückhalten? GUT SO! Niemand wird Ihnen dafür böse sein.

23. August 2018
15:04
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 348
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wer sich zum rassistische Kapar macht sind Sie und Ihre Gesinnungsgenossen, aber keine Sorge, solche Personen werden ich nicht mehr beachten und sollen in ihrer braunen Brühe weiter modern

23. August 2018
13:28
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@UwePaul

Kapieren Sie es denn nicht? Nur Menschen, die außerstande sind, selbst zu denken, behaupten, dass die Verwendung gewisser Wörter auf eine rassistische Gesinnung schließen lässt. Sie gehören einer rasch schwindenden Minderheit an, die immer noch glaubt, ein besserer Mensch zu werden, indem man sein Gehirn ausschaltet. Wenn Ihnen außer Untrestellungen und Beschimpfungen nichts konstruktives einfällt, sollten Sie sich zumindest bescheiden aus der Diskussion heraus halten. Schämen Sie sich denn gar nicht angesichts Ihrer undifferenzierten und dümmlichen Beiträge? Ich an Ihrer Stelle würde mich nicht noch weiter blamieren, wenn Sie sich im Verlauf der Diskussion schon seit Wochen zum Kasperl machen.

23. August 2018
13:22
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 348
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
 Personen, die "normalem" Denken gegenüber unempfänglich sind. 

das Sie rassistisches Denken als normal empfinden ist klar, hätten Sie und Ihre Gesinnungsfreunde nicht extra betonen müssen
23. August 2018
12:40
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie haben wohl Recht. Für UwePaul sind wir jetzt alle Neonazis, dann ist die Diskussion für ihn beendet, er ist der Gute und kann sich wieder moralisch überlegen fühlen - ganz ohne zu Denken. So wie einst die NSDAP-Mitglieder, die brav das nachgeplappert haben, was man von ihnen verlangt hat. Wie gesagt: Diese Masche hat sich über Jahrzehnte bewährt. Wir müssen also das Verhalten dieser linken Totalitarismus-Anhänger verstehen. Sie verhalten sich einfach nur so, wie sie es gewohnt sind. Wir als aufgeklärte Menschen müssen uns in Zukunft konsequent wehren, wenn uns jemand das Sprechen oder Denken verbieten will. Wo wäre die Menschheit heute, wenn sich Leute wie UwePaul in der Vergangenheit immer durchgesetzt hätten? Wir würden wahrscheinlich noch in Höhlen hausen.

23. August 2018
12:00
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Schnabl
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
Lieber Kurwenal!Danke für Ihren Forumbeitrag 47. Ich stimme (fast) vollinhaltlich mit Ihnen überein.
Leider nützt Ihre Argumentation nichts gegenüber Personen, die "normalem" Denken gegenüber unempfänglich sind. 
Das ist schade, aber damit müssen wir uns wohl abfinden.
Widersprechen muß ich nur Ihrer Hoffnung, daß es eine Tendenz zum besser werden gäbe.... ("Aber diese Zeit ist vorbei und Ihr Denken ist Denken von gestern")
Also: Schwamm drüber!
Andreas Schnabl
22. August 2018
20:57
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber Kurwenal, was Sie schreiben wirdfast  ueberall zustimmung finden, Sie bieten eine menge an argumenten, aber bei dem Berliner wird das nichts nuetzen, er wird  nie auf Ihre argumente eingehen, sondern sofort wo anders hin schlittern. und konsequent ist er ja nie, mir hat er immer wieder vorgeworfen, wenn ich diStefano oder Bastianini erwaehnte, er selbst hat aber kein problem einige male die Gioconda von Leonie zu kommentieren, die ist ja auch schon ca 40 jahre her...usw

mit gruss alcindo

22. August 2018
13:39
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@UwePaul

Sie sollten sich schon die Beiträge richtig durchlesen, auf die Sie antworten. Immerhin habe ich in meinem letzten Beitrag lang und breit erläutert, WARUM Sie sich vorwerfen lassen müssen, selbstverschuldet Ihr Denken aufgegeben zu haben. Mag ja sein, dass der Rassismusvorwurf lange Zeit funktioniert hat, um allen Diskussionen zu entkommen, denen Sie mangels Argumenten nicht gewachsen sind. Aber diese Zeit ist vorbei und Ihr Denken ist Denken von gestern. Nicht ich sondern Sie wollen den Menschen das Sprechen und Denken verbieten. Damit stehen Sie jener faschistischen Ideologie offensichtlich weit näher als liberal denkende Menschen, die mit Sprechverboten nichts anfangen können.

22. August 2018
13:36
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 348
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul ist ein ganz typischer Vertreter einer Bevölkerungsgruppe, die sich das Denken durch diese Denkverbote bereits abgewöhnt hat

und Sie sind offensichtlich, der in seiner "Denke" in rassistischer Vergangenheit hängengeblieben. Staune nur, das Sie meinen zu wissen, was Denken ist...vielleicht versuchen Sie es mal damit

22. August 2018
12:46
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@Fanny

Selbstverständlich ist mir bewusst, dass die Sprache viel mehr ist als nur ein Kommunikationsmittel. Die Sprache ordnet unser Denken und macht Denken überhaupt erst möglich. Störungen der Sprache führen zu Störungen im Denken und umgekehrt. Wir können uns nur die Dinge konkret vorstellen, über die wir auch sprechen können. Unaussprechliches ist allenfalls fühlbar, aber nicht denkbar.

Und gerade WEIL das so ist, dürfen wir Eingriffe in die Sprache, von wem sie auch immer kommen, nicht zulassen. Wer die Sprache kontrolliert, der kontrolliert das Denken - George Orwell hat das sinngemäß so in "1984" formuliert. Und in der Tat sind Manipulationen an der Sprache typische Merkmale autoritärer Herrschaftsverhältnisse und totalitärer Systeme. Kirchliche Inquisitoren, Nazis, Kommunisten - sie alle legten größten Wert auf die Einhaltung der selbst entworfenen Sprachregeln. Sie wussten alle, dass man Macht über Menschen ausüben kann, wenn man die Sprache neu ordnete und Verstöße gegen das neue Sprechen sanktionierte. Und immer kamen diese Sprachregeln in der Form einer originellen Neuerung daher, als etwas, das sich nicht in der Bevölkerung allmählich entwickelte, sondern als etwas, das den Menschen von außen aufgezwungen wurde.

Die Parallelen zwischen diesen historischen Sprachmanipulationen und den Sprechregeln der Political Correcntess von heute sind unübersehbar. Es trifft eben NICHT zu, dass Begriffe wie "Neger" oder "Zigeuner" allmählich aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verschwanden weil die Menschen irgendwann erkannt hätten, dass diese Bezeichnungen abwertend oder unangebracht wären. Viel mehr wurden die neuen Sprechregeln in Parteibüros, in den Redaktionsstuben unserer Massenmedien oder an den Instituten für Soziologie, Pädagogik, Gender-Wissenschaften, Migrationsforschung usw. ausgearbeitet. Die entsprechenden Pressecodizes, Parteiprogramme und Fachpublikationen geben ein deutliches Bild davon. Man erstellte Listen verbotener Wörter, die an die Listen verbotener Bücher von einst erinnern. Meist gibt man auch offen zu, dass die Sprachveränderungen auf Denkveränderungen abzielen, rechtfertigt das aber damit, dass das Ganze einem gutem Zweck diene. Das dachten und behaupteten die Inquisitoren und Nazis aber auch.

Meiner Meinung nach lehnen vor allem liberal denkende Menschen solche Sprechregeln aus tiefster Überzeugung ab. Aber mit Ihrer Feststellung, dass Rechtsradikale mehr als alle anderen gegen solche Sprechregeln verstoßen, liegen Sie wahrscheinlich richtig. Dort scheint das für manche ein richtiger Sport geworden zu sein. Doch pauschal vom Verstoß gegen Sprechverbote auf die politische Gesinnung zu schließen und vorschnell eine (rechts)radikale zu unterstellen ist ein typischer rhethorischer Trick dieser neuen Sprechregeln. Wer den Andersdenkenden moralisch diskreditiert, braucht sich mit seinen Argumenten nicht mehr auseinander zu setzen. Auch das war immer so, wo es Sprechverbote gab. Davon abgesehen zeugt die weitgehende Akzeptanz dieser Sprechverbote im politisch linken Spektrum allenfalls von der Herkunft dieser Verbote, mehr aber auch nicht. Und es ist auch kein Zufall, dass die oben genannten Orte, an denen an der Sprache gearbeitet wird, zum überwiegenden Teil von Linken bevölkert werden: 80 % aller Journalisten im deutschsprachigen Raum wählen linke Parteien, an den erwähnten Universitätsinstituten ist der Anteil sicher noch höher und am höchsten natürlich in den linken Parteibüros.

UwePaul ist ein ganz typischer Vertreter einer Bevölkerungsgruppe, die sich das Denken durch diese Denkverbote bereits abgewöhnt hat und sogar noch stolz darauf ist. Denn das Minus an Denken wird angeblich kompensiert durch das Plus auf dem moralischen Konto. Das rechtfertigt dann jene moralische Überheblichkeit, die aus den Beiträgen von UwePaul strömt. Das erinnert mich übrigens am meisten an das totalitäre System der katholischen Kirche im Mittelalter. Auch dort versprach man den Menschen, zu besseren Seelen zu werden, wo sie sich brav den Geboten der Oberen unterwarfen und nichts aussprachen (und dachten), was auf dem Index der verbotenen Wörter und Gedanken stand. Damals kaufte man einen Ablassbrief und fühlte sich besser, so wie heute, wenn man einer NGO Geld spendet oder Fair-Trade-Produkte kauft.

Die Sprech- und Denkverbote der Political Correcntess zielen letztlich darauf ab, die Kritik an linken Gesellschaftsexperimenten zu verunmöglichen. Vor allem die Multikulti- und Gender-Ideologie hat sich so erfolgreich gegen Kritik immunisiert. Sich abfällig über Jäger, Golfspieler, US-Amerikaner, Raucher, Männer, Weiße oder Fleischesser zu äußern, ist heutzutage völlig unproblematisch. Niemandem würde einfallen, auf die Regeln der Political Correctness zu verweisen um diese Personengruppen vor beleidigender Kritik zu schützen. Wer aber etwas Kritisches über Zuwanderer sagte, galt bis vor wenigen Jahren bei öffentlichen Diskussionen noch ganz schnell als Neonazi - und damit war die DIskussion beendet. Dass wir uns übrigens durch diese Gesellschaftsxperimente wieder eine religiöse Ideologie ins Land geholt haben, die sich offen juden- oder schwulenfeindlich zeigt und unaufgeklärtes Gedankengut verbreitet, ist eine Ironie zu Ihrem "Wehret den Anfängen!". Wahrscheinlich wäre offener Dialog und Ernstnehmen des Andersdenkenden, selbst wenn er nicht so spricht, wie man es sich vom ihm wünscht, besser gewesen. Weil das von einer immer größer werdenden Bevölkerungsgruppe erkannt wird, nehmen die Verstöße gegen die Sprechverbote auch zu. Das wird im linken Spektrum als ein Indiz für einen "Rechtsruck" gedeutet. In Wahrheit ist es aber nur ein Überwinden jener autoritär-linkssozialistischen Ideologie, die uns in den letzten Jahrzehnten jede Menge Probleme bereitet hat: von der Massenzuwanderung über das Anwachsen der Unterschicht bis zur massiven Überschuldung aller Wohlfahrtsstaaten. In absehbarer Zeit werden wir die Political Correctness einreihen in die Liste der perfiden Methoden zur Machtdurchsetzung. Dann wird zumindest UwePaul schon bereitwillig das übernommen haben, was dann en vogue sein wird und wird sich dabei wieder modern fühlen.

Zurück zum Ausgangspunkt: Wer in literarische Werke (z. B. Opernlibretti) eingreift, sie mutwillig - weil ohne mögliche Rücksprache mit dem Autor - umschreibt und das mit Ziel betreibt, z. B. das Denken über Hautfarben zu verändern, handelt manipulativ. Regisseure oder Dramaturgen, die heutzutage so vorgehen, wären allenfalls dann ernsthaft künstlerisch, wenn sie diese Sprechregeln selbst zum Thema machten. Das aber habe ich zumindest noch nie auf einer Opernbühne gesehen. Eine Reggiseurin, die nur einzelne Wörter aus einem Libretto streicht, die "man" heutzutage nicht mehr aussprechen darf, beweist nur, dass sie brav die Denkregeln, die mit der Kunst überwunden werden sollten, verinnerlicht hat.

21. August 2018
0:10
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

caro zerbino, das judenquintett muss ja erscheinen, es steht ja in der partitur.....

saluti alcindo

20. August 2018
16:50
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zerbino
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Forumsbeiträge: 37
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1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo sagt
zu zerbino: in dieser Salome war vieles seltsam, RT muss immer versuchen etwas hineinzuschleussen, was es bisher noch nicht gab....ob das dann immer das richtige ist? Salome will den mund des Jochanaan kuessen und bekommt den torso fuer fortgeschrittenere sexpraktiken.....ein schwarzer jude....ein schwarzer Jochanaan, wahrscheinlich aus dem Sudan gekommen...usw...alles bis jetzt noch nicht so gesehen worden....da kann man nachdenken...ich will ueber solche ungereimtheiten aber nicht nachdenken, sondern mich auf die musik und den gesang konzentrieren, typisch rueckstaendig.....  

Eine Sache erscheint aus heutiger Sicht immer wieder merkwürdig: das ausdrücklich antisemitische Judenquintett, für das R.Strauss schon oft gerügt worden ist, erscheint unmittelbar wieder, ohne dass einer daran Anstoß nahm. Vielleicht ist das der Politik des in Deutschland sehr beliebten österreichischen Bundeskanzlers zu verdanken. Unsere Kanzlerin bemerkt so etwas nicht. Wenn man sie nach ihren Eindrücken befragt, die sie nach dem Aussitzen kultureller Veranstaltungen hat, sagt sie ja bekanntlich immer, das sei schön gewesen, was den Eindruck unterstreicht, den Roger Willemsen über sie in seinem Buch über den deutschen Bundestag zum Ausdruck brachte.

20. August 2018
0:01
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu zerbino: in dieser Salome war vieles seltsam, RT muss immer versuchen etwas hineinzuschleussen, was es bisher noch nicht gab....ob das dann immer das richtige ist? Salome will den mund des Jochanaan kuessen und bekommt den torso fuer fortgeschrittenere sexpraktiken.....ein schwarzer jude....ein schwarzer Jochanaan, wahrscheinlich aus dem Sudan gekommen...usw...alles bis jetzt noch nicht so gesehen worden....da kann man nachdenken...ich will ueber solche ungereimtheiten aber nicht nachdenken, sondern mich auf die musik und den gesang konzentrieren, typisch rueckstaendig.....

19. August 2018
13:45
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zerbino
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Forumsbeiträge: 37
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1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo sagt
es war schon hoechste zeit, dass mme Fanny hier eingreift.....der schlecht singende neger war sicher so betitelt worden, weil ein ein schwarzer hanslicks und meiner meinung nach in einem judenquintett nichts verloren hat, vor allem wenn er nicht gut singt...damit will man nur auffallen, haette er den Narraboth strahlend schoen gesungen haette sich niemand am couleur gestoert.

fr Freier hat fuer mich den rahmen einer Zbflte von Mozar und Schikaneder entschieden verlassen, und das massivement. leider habe ich die ouverture nicht gesehen, ich kann es mir aber lebhaft vorstellen.

was  der herr aus Berlin hier in diesem forum aushalten muss:  die meisten sind faschisten, und Oesterreich ist hoechst verdaechtig. ob ihm endlich einmal klar wird, dass es sich hier um ein oesterreichisches forum handelt zentriert, auf das musikleben in Wien. wozu immer diese seitenhiebe auf die oesterr politik, die er wahrscheinlich nicht gut genug kennt, er versteht auch unser idiom nicht ganz und missversteht immer wieder...erinnere mich an seine entruestung, als ich "Fanny und konsorten" schrieb. jetzt hat ihm die konsortin gottseidank schuetzenhilfe geleistet, aber eigentlich nur gering....  warum beglueckt er nicht ein anderes forum, wo er mit ihm (art)generischen kollegen plappernd das grosse wort fuehren kann????  

Man müßte in der ganzen Salome-Geschichte erst einmal Grundsätzliches klären. Meines Wissens ist Herodes kein Jude, sondern von der römischen Besatzungsmacht eingesetzt. Er trägt also in der Inszenierung zu Unrecht die Jarmulke. Auch Herodias und ihre Tochter sind keine Juden, so dass das Verbrechen an Jochanaan anders zu bewerten ist. Juden sind vor allen die im Judenquintett Vereinigten. Warum Jochanaan als Neger auftritt, vermag ich auch nicht zu verstehen; in jedem Fall hat Gabor Betz (so hieß er wohl) sonor und gut gesungen. Die Saga, dass Salome von Herodes missbraucht worden ist und deshalb so entgleiste, ist neuere Version von sog. Frauenverstehern, die auch mitbekommen haben wollen, dass Tosca im Grunde Scarpia liebt, Donna Anna den Don Giovanni etc. Irrsinnige Vorstellungen von originalitätssüchtigen Regisseurgehirnen.

17. August 2018
22:02
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

uwe wie immer am plappern:   nicht Oesterr fuer Oesterreicher, aber Sie sollten sich in diesem forum assimilieren.  danke auch fuer Ihre qualifizierungen ueber mich. werde mir in zukunft eventuell an Ihrer diktion ein beispiel nehmen.....

natuerlich haben Sie nicht genau das geschrieben, aber sinngemaess so aehnlich und ihre seitenhiebe auf die oesterr politik kommen immer wieder.

klar, dass ich und einige andere hier rueckstaendig sind, warum geben  Sie sich denn mit uns ab???

meine rechtschreibung ueberlassen Sie mir, ich schreibe am cp klein, nur eigennamen gross....auch Sie machen echte schreibfehler. wollen Sie darauf aufmerksam  gemacht werden?...

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