Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Kartenverkauf Staatsoper | Seite 5 | OnlineMerker | Forum

 

 

Anleitung Registrieren: 

Klicken Sie hier rechts unten auf den Button "Registrieren". Sie werden aufgefordert Ihre E-Mail Adresse und einen Benutzernamen einzugeben. Danach erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zum Erstellen des Passwortes. Danach können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse oder dem Benutzernamen und dem Passwort einloggen. Ihre Profilseite erscheint. Danach gehen Sie wieder auf die Online Merker Forum Seite und sind dann im Forum angemeldet.

 

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online-Merker ihre Meinung auszutauschen und durchaus auch kontroversiell zu diskutieren. Dies soll allerdings in einer höflichen und vernünftigen Umgangsform geschehen. Nicht gestattet sind diskriminierende, rassistische, fremden- und staatsfeindliche Inhalte und Formulierungen. Diese werden ebenso wie persönliche Beleidigungen und Herabwürdigungen anderer Personen vom Moderator gelöscht. Weiters ist das Forum keine Tauschbörse für Ton- und Bildaufnahmen.

Avatar

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

No permission to create posts
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Kartenverkauf Staatsoper
16. Oktober 2018
10:15
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

seit jahren bestelle ich meine STOP karten am tag der Pressekonferenz und bekam bisher alles was auf der liste stand, zwischen € 15,--/ 90,-- auch heuer, ich warte nur noch auf die FROSCH zuteilungen.

kurzentschlossen passt mir auch der galeriestehplatz, der bei der les troyens premiere gut geordnet war, galerie mitte- halbmitte, sonst schütter bis leer was im gestrigen tageskommentar moniert wurde. aber sperriges werk, strahlender sonntagnachmittag, früher beginn da kommen eben nur interessierte und so wird es für die folgevorstellungen wohl bleiben. 

16. Oktober 2018
10:02
Avatar
susana
Member
Members
Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also zu den Schwarzhändler nur meine Gedanken - es gibt überall wo etwas beschränkt ist Menschen die kriminelle Wege finden um ihr Geld zu verdienen- vielleicht ein krasser Vergleich - aber dort wo Drogen viel Geld einbringt sind Drogenhändler, die sind ja auch nicht wegzubringen. 

Und ja - Lohengrin2 - das ist der Lauf der Welt, jeder will im Internet Karten haben, also ist eine Chilene wie sie es nennen gleichberechtig wie ein Wiener - ja man kann halt nicht alles haben -, wer ist also Ihrer Meinung nach am meisten ZUERST berechtig Karten erweben zu dürfen ??

Und so viel ich weiss gibt es auch in Deutschland enorm viele Kartenbüros auf Internetversionen die Karten für alle möglichen Veranstaltungen vekaufen, auch für Oper, das ist also nicht allein eine Sache der Wiener Oper, diese dafür so massiv anzugreifen finde ich falsch.

Ich finde den Kartenvertrieb der Staatsoper mag  recht kompliziert aber trotzallem noch fairer als wenn man alle Karten auf einmal kaufen muss und im Endeffekt ist es dort auch, wer zuerst kommt malt zuerst, also bestellen Sie ihre Staatsopernkarten am Tag der Pressekonferenz und SIe bekommen alles was sie wollen meist sogar um ihren Preis. Also ganz ehrlich ich versteh jetzt ihr Problem nicht. Es geht halt nicht dass man 2 Monate vor einer Vorstellung draufkommt man will in die Wiener Oper und kann sich aus einem großen AKrtenpool aussuchen. So wie die Kartenpreise sind, muss der KArtenverkauf einfach früher beginnen, das ist eine reine kaufmännische Angelegenheit.

Wenn man in die Wiener Oper gehen will muss man halt schon zeitgerecht planen, das ist aber in anderen Häusern der Welt auch oftmals der Fall.

16. Oktober 2018
9:12
Avatar
ac
Administrator
Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gut, dass Gurnemanz das Thema "Karten für den Online-Merker anschneidet. Der Online-Merker bekommt keine Pressekarten, nicht einmal für Premieren. WIR KAUFEN UNSERE KARTEN ZUM VOLLPREIS! Es sind Karten reserviert, die wir wie gesagt zum Vollpreis kaufen können, aber wenn wir uns zwei Wochen vor der Vorstellung nicht dazu entschlossen haben, gehen diese in den normalen Verkauf!

Wenn ich es gemütlich haben will, gehe ich aber auf Stehplatz. Mit meinen defekten Knien sind die engen Sitze nicht auszuhalten.

Freundliche Grüße

Anton Cupak

16. Oktober 2018
7:52
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 267
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Bravo Gurnemanz! Die Duldung der kriminellen Schwarzmarkthändler ist ebenfalls kriminell !!!

Susana: In Zeiten von Internet sind "Trennungen" von Kontingenten nach Regionen ein Witz. Wenn ein Chilene schneller ist als ein Hütteldorfer, dann hat er eben die Karte....

Ich selbst kaufe Karten an sehr vielen Häusern (Oper und Konzert), so undurchschaubar wie in Wien ist es nirgends. Das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" verbunden mit einem kleinen Tageskontingent ist für mich das Ideal (ROH).

Über die Höhe des Umsatzes von Kartenbüros habe ich gar nichts gesagt, allerdings zweifle ich (in Zeiten von Internet und Telefon) die "Existenzberechtigung schon an. Ob ich per Mail / Online hunderte km von Wien entfernt bei einem Kartenbüro, bei Culturall oder dem Haus selbst bestelle, ist doch wurscht. Die Vielzahl an Verkaufstellen dient nur der Verschleierung.

16. Oktober 2018
0:40
Avatar
Gurnemanz
Member
Members
Forumsbeiträge: 149
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt

Karten für JEDE Vorstellung kann man von den fliegenden Schwarzhändlern vor dem Haus (wo ist da die Polizei? das ist nämlich verboten) jederzeit zu Fantasiepreisen bei Star-Vorstellungen und zu Schleuderpreisen für weniger nachgefragte Vorstellungen kaufen. Das habe ich noch nirgendwo sonst so gesehen.

Was die Schwarzhändler betrifft, kann ich eine Begebenheit aus persönlichem Erleben erzählen: Vor einigen Monaten (es wird wohl schon ein Jahr her sein), habe ich mich in der Stehplatzschlange (außerhalb des Gebäudes) angestellt und beobachtet, dass jener Kartenverkäufer, der JEDEN Abend in schlechtem Englisch den Stehplatzanstellern Sitzplatzkarten verkauft, ahnungslosen Touristen schlechte Karten zum zweifach-dreifach überteuerten Preis andrehen wollte. Ich bin eingeschritten, habe den Touristen erklärt, dass sie besser beraten sind, keine 30 Euro für einen Platz, von dem sie nichts sehen, hinzulegen sondern statt dessen in der Stehplatzschlage bleiben sollen, und dem Kartenverkäufer habe ich gesagt, dass er es unterlassen soll, Karten überteuert an ahnungslose Touristen zu verkaufen. Außerdem habe ich ihn daran erinnert, dass vor der Oper ein großes Schild vor genau solchen Kartenverkäufern wie ihm warnt und man auf diesem Schild dazu angehalten wird, die Karten ausschließlich an den offiziellen Vorverkaufsstellen zu kaufen. Na servas, das ist dann bald ausgeartet, weil der Verkäufer sofort auffallend aggressiv geworden ist (verbal, aber auch körperliche Andeutungen). Ich habs dann bald gelassen, weils ja nix bringt, mit einem Wahnsinnigen zu diskutieren. Jedenfalls hat danach eine mir davor nicht bekannte, neben mir stehende Frau, die zum erstenmal in der Oper war, gesagt, dass ganz leicht an seiner aggressiven und übertriebenen Reaktion abzulesen war, dass er genau weiß, was da gespielt wird.

Nur: Derselbe Verkäufer und auch andere stehen nach wie vor tagtäglich vor der Oper. Woher haben die die Karten?! Ist da die Oper wirklich so ahnungslos wie sie tut? Wieso findet sie nicht heraus, wie diese Verkäufer an die Karten kommen, und schiebt dem einen Riegel vor? DAS ist die große Frage. Nur eine große Tafel vor den Eingang zu stellen ist halt bissl wenig.

Naja, mir persönlich ists eh wurscht, weil ich in Wien nur auf Stehplatz geh, und außerhalb Wiens (Bratislava, Linz, Brünn, Graz) bekommt man ganz leicht Karten - was auch für das Gros aller mir anderen bekannten Opernhäuser gilt (Hamburg, Berlin, Prag, München etc), in denen das Niveau außerdem teilweise eh viel höher ist als in Wien. Nur die Wiener Staatsoper schafft es nicht, am ersten Vorverkaufstag ein gewisses Kontingent für Otto Normalverbraucher zur Verfügung zu stellen. Das gehört dringend geändert. Es wäre natürlich super, wenn der Merker dem nachginge. Aber naja, für den Merker sind ja auch je zwei sehr gute Karten der billigsten Kategorie zum Kauf reserviert, die wohl auch gern andere Besucher hätten.

16. Oktober 2018
0:25
Avatar
susana
Member
Members
Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
Leider muss ich da in fast allen Punkten wiedersprechen.

Vorweg: Die WSO hat nur 1700 Sitzplätze. Die 500 Stehplätze gibt es erst am Tag der Vorstellung. Da diese so billig sind, nutzen viele Touristen diese Chance, mal ins Haus zu schnuppern und verschwinden oft nach dem 1. Akt...........

Das "bestimmte Kontingent" für den Online-Verkauf über Culturall beträgt 50 %. Das ist bei 1700 Sitzplätzen ziemlich wenig.

Wozu Kartenbüros, die zwangsläufig Aufschläge berechnen, überhaupt eingeschaltet werden, ist völlig schleierhaft. Die Kasse der Oper kann die Karten genauso gut -ohne Aufschlag - verkaufen.....

Auch die Funktion von Culturall ist nicht zu verstehen. Andere Häuser verkaufen Online, per Telefon, per Briefanfrage und am Schalter, alles selbst. WSO hat Online bei Culturall, schriftliche Bestellmöglichkeit direkt, Kasse und (freie hausfremde) Kartenbüros..... Von den Reiseveranstaltern, Hotels, Volkshochschulen etc. ganz zu schweigen.

Karten für JEDE Vorstellung kann man von den fliegenden Schwarzhändlern vor dem Haus (wo ist da die Polizei? das ist nämlich verboten) jederzeit zu Fantasiepreisen bei Star-Vorstellungen und zu Schleuderpreisen für weniger nachgefragte Vorstellungen kaufen. Das habe ich noch nirgendwo sonst so gesehen.

Dass die Oper eine so hohe Verkaufsbilanz vorweisen kann, liegt natürlich auch an den Schwarzhändlern und Kartenbüros. Die Karten, die dort nicht weggehen, hat die Oper chon verkauft.... Risikoverschiebung heisst das.  

 

Sind Sie aus der Branche?  haben Sie jemals mit dem Kartenvertrieb oder Kartenbüros fachlich zusammengearbeitet ? Ich bin man kann fast sagen -  aus der Branche

Culturall ist eine Plattform die viele Theater in Wien vertreibt nicht nur die Staatsoper , mit diesem Vertrieb kenne ich mich nicht zu 100 % aus - aber es ist eine Plattform, die auch zb an der Hamburger Oper verwendet wird und wo man man online zu Karten in den Wiener Theater Zugriff hat. Wird vorallem von der Theaterservice GMBH verwendet, aber nicht nur.

Kartenbüros haben genauso eine Existenzberechtigung wie Reisebüros - man kann über alles streiten. aber Verbrecher sind sie keine und der Umsatz ist mit Sicherheit nicht so groß wie Sie es darstellen.

Schlimm sind allerdings die Schwarzhändler die besonders mafiöse Handhabung haben. die sind aber was kriminelles und brauchen hier nicht behandelt werden, denn die haben mit der Staatsoper nichts zu tun. ob Sie einen so enormen Umsatzhaben wie Sie behaupten mag ich mal bezweifeln, ist aber nur eine Vermutung von mir.

Fürher hatte man die Kontingente der Staatsoper auf verschiedene Teile aufgeteilt z.b einen der in Wien - bzw in Österreich verkauft wurde, und dann den Teil der ans Ausland geht (das betrifft die schriftlichen Bestellmöglichkeiten) jetzt gibt es diese Trennung nicht mehr.

Es gibt viele Firmen, Reisebüros, Besucherorganisattionen die auch Karten in der Staatsoper beziehen, es geht hir nicht nur um einzelen Menschen die in die Oper gehen wollen.  Wissen Sie davon Lohengrin 2 ???

Wie genau stellen sie sich das vor wie das alles organisiert werden soll ? Wer hat vorrang , wer hat nachrang , wer darf zuerst wer nicht ?

Dei Staatsoper verkauft auch Online, per Telefon und per Kreditkarten. aber der wichtigste Teil ist die schriftliche Vorbestellung.. das sind nicht die Kartenbüros. Wenn Sie sich wirklich informieren wollen, dann recherchieren Sie wieviele Kartenbüros in Wien es überhaupt noch gibt. DER Anteil ist eher  wenig und ist in den vergangenen Jahren extrem geschrumpft als alles nur noch online zu bestellen ging. 

Wenn Sie mir sachliche Argumente  geben dann gerne, Sie haben aber leider nichts sachlich widerlegt .. Sie widersprechen, aber widerlegen es nicht mit Sachargumente . die nehme ich aber gerne an falls es sie gibt .

15. Oktober 2018
23:19
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 267
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Leider muss ich da in fast allen Punkten wiedersprechen.

Vorweg: Die WSO hat nur 1700 Sitzplätze. Die 500 Stehplätze gibt es erst am Tag der Vorstellung. Da diese so billig sind, nutzen viele Touristen diese Chance, mal ins Haus zu schnuppern und verschwinden oft nach dem 1. Akt...........

Das "bestimmte Kontingent" für den Online-Verkauf über Culturall beträgt 50 %. Das ist bei 1700 Sitzplätzen ziemlich wenig.

Wozu Kartenbüros, die zwangsläufig Aufschläge berechnen, überhaupt eingeschaltet werden, ist völlig schleierhaft. Die Kasse der Oper kann die Karten genauso gut -ohne Aufschlag - verkaufen.....

Auch die Funktion von Culturall ist nicht zu verstehen. Andere Häuser verkaufen Online, per Telefon, per Briefanfrage und am Schalter, alles selbst. WSO hat Online bei Culturall, schriftliche Bestellmöglichkeit direkt, Kasse und (freie hausfremde) Kartenbüros..... Von den Reiseveranstaltern, Hotels, Volkshochschulen etc. ganz zu schweigen.

Karten für JEDE Vorstellung kann man von den fliegenden Schwarzhändlern vor dem Haus (wo ist da die Polizei? das ist nämlich verboten) jederzeit zu Fantasiepreisen bei Star-Vorstellungen und zu Schleuderpreisen für weniger nachgefragte Vorstellungen kaufen. Das habe ich noch nirgendwo sonst so gesehen.

Dass die Oper eine so hohe Verkaufsbilanz vorweisen kann, liegt natürlich auch an den Schwarzhändlern und Kartenbüros. Die Karten, die dort nicht weggehen, hat die Oper chon verkauft.... Risikoverschiebung heisst das.

15. Oktober 2018
23:02
Avatar
susana
Member
Members
Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also den Kartenbüros die Schuld zuweisen ist eine leichte Übung, aber nur für diejenigen die sich mit den Kartenbestellbedingungen nicht auseinander setzen bzw nicht gut lesen können. 

Wer es besser weiß soll mich bitte korregieren, wenn ich etwas nicht richtig schreibe (weil es sich möglciherweise kürzlich verändert hat): also hier meine Erklärung so gut ich es weiss:

Ab der Pressekonferenz kann JEDER schriftlich bei der Staatsoper im Bestellbüro seine Karten bestellen , ein bestimmtes Kontingent davon wird für deise schriftlichen Bestellungen verwendet.

Kartenbüros haben einen eigenen nur für sie bestimmten Pool und haben das Risiko nicht nur die Netrebko Karten verkaufen zu dürfen sondern auch die Vorstellungen die dann sowieso nicht ausverkauft sind. Es gibt auch nur noch ganz wenige Kartenbüros

Dann gibt es noch die großen Veranstalter wie Theater der Jugend und größere Reisebüros die auch ein bestimmtes Kontingent zugeordnet bekommen.

Und letztlich werden die restlichen Karten zwei Monate vor der jeweiligen Vorstlellung im freien Verkauf gesetzt und dann über die Kartenverkaufsplattform Culturalll verkauft

An diesem System hat sich seit Jahrzehnten nur wenig verändert. Ich verstehe nicht was daran verwerflich sein soll. Oder glaubt ihr ehlich bei den Preisen die die Staatsoper nimmt wäre das so toll wenn man die Karten alle auf einmal kaufen müsste??? Und diejenigen die finanzkräftig sind können dann am meisten Kaufen und als kleiner Käufer hätte man keine Chance.

Es wird nie, bei keinem System der WElt JEDER glücklich gemacht werden.. und das Kartenvertriebssystem in Wien ist vielschichtig und wer davon nichts versteht sollte sich mal damit beschäftigen bevor er es beschimpft..

Und leider .. und das wird immer wieder unterschätzt ist die Wiener Oper sehr sehr gut verkauft. Anders als in anderen Häusern in Deutschland wo man einen Tag vor der Vorstellung bei tollen Besetzungen noch jede Kategorie bekommt. Also wer in Wien in die Oper gehen will sollte nicht kurzfristig drauf kommen, ach ich möchte in die Oepr gehen, das wird einfach nicht funktionieren.. und eigentlich ist es auch gut so - denn wir werden ja immer als extrem konservativ beschimpft - aber wenn man im Vergleich zu den leeren Opernhäusern vorallem in Deutschland ansieht , die ganz groß ganz modernes Regietheater anbietet,  die gut verkaufte Wiener Oper hernimmt könnte man auch Schlussfolgerungen ziehen.. aber so weit will ich hier gar nicht gehen ...

15. Oktober 2018
17:19
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 267
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Ich kann Gurnemanz nur aus vollem Herzen zustimmen !!!

15. Oktober 2018
15:45
Avatar
Gurnemanz
Member
Members
Forumsbeiträge: 149
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dass beim Kartenverkauf in Wien nicht alles mit rechten Dingen zugeht, ist leider schon ein alter Hut. Schuld sind unter anderem die vollkommen sinnlosen Kartenbüros und die Schwarzhändler UND alle, die bei ihnen Karten beziehen. Aber den Verantwortlichen ists wurscht, Hauptsache die Kassa stimmt.

Glücklicherweise gibts den Stehplatz

15. Oktober 2018
10:51
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 267
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Das ist die OFFIZIELLE Version des Kartenverkaufs:

https://www.wiener-staatsoper.at/footer/sub/agb/

15. Oktober 2018
10:26
Avatar
bernardin
Member
Members
Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich bitte um Zuschriften, um das System der Kartenvergabe der Staatsoper verstehen zu können:

Darf ich den heutigen Vorgang kurz schildern: Für ein Familienjubiläum eines befreundeten Paares im Ausland wurde ich gebeten, Karten für die Zauberflöte am 15.12. zu kaufen, diese Vorstellung haben sie sich gewünscht. Es ist meines Wissens kein Abonnement auf der Vorstellung, die Besetzung ist gut, aber kein Straßenfeger, die Premiere liegt einige Jahre zurück, die Preise sind sehr hoch. Da im Falle dieses Geschenkes der Kartenpreis keine Rolle spielt, dachte ich, ich sitze am 1. Vorverkaufstag – das ist heute – um 9.00 beim PC und werde zwei Karten besorgen. Um 8.59 (also vor !!!!! Vorverkausbeginn) kam die Nachricht, es seien nur mehr eine Karte im Parterre und sechs Stück zu 6 Euro erhältlich. In meiner Nähe ist ein Kartenbüro, wo ich zwei Minuten nach der Öffnungszeit grade noch zwei schöne Karten erhielt. Also, das Hochzeitsgeschenk für die italienischen Freunde ist gerettet.

Aber was geht da vor, weiß jemand von Ihnen, wie die Kartenvergabe passiert. Sogar im Marijnskyij und Bolschoij konnte ich – wie sonst überall, wo ich hinkomme - unter fairen Bedingungen kaufen. München sogar für Vorstellungen mit dem feschen Jonas, Berlin so wie so. Und meine Heimatstadt Wien? Da scheint es immer eine Gnad zu sein, wer Karten kriegt. Oder – und das ist doch weltweit einzigartig – man wird offiziell von culturall gefragt, ob man eine 500%ige Überzahlung akzeptieren würde. Offiziell!!!!! 

Pardon, für den langen Sermon. Denke aber, es ist Zeit, Transparenz einzufordern. Auch noch von Meyer: Wer kriegt wann welche Kartenkontingente, zu welchen Bedingungen. Und ist der langjährige Besucher (meine erste Vorstellung war der „Don Giovanni“ zum 100 Jahr-Jubläum der STOP mit Krips) wirklich immer der petschierte?

KENNEN SIE GRÜNDE FÜR DIESE OFFENSICHTLICHEN SAUEREIEN UND WISSEN SIE RAT, WIE MEHR TRANSPARENZ EINGEFORDERT WERDEN KANN? (Populärer ausgedrückt: wie kann man manchen Feuer unter dem Allerwertesten anzünden)

No permission to create posts
Zeitzone des Forums: Europe/Berlin

Am meisten Mitglieder online: 8

Zurzeit Online: Lohengrin2
2 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

UwePaul: 410

Lohengrin2: 266

Chenier: 232

alcindo: 175

Gurnemanz: 149

HansLick2: 126

Michta: 95

Kurwenal: 57

toni: 44

zerbino: 43

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge: 53

Mitglieder: 128

Moderatoren: 0

Administratoren: 3

Forumsstatistiken

Gruppen: 1

Foren: 1

Themen: 160

Beiträge: 2360

Neuste Mitglieder:

Uplotnitel, Williamvut, Showareve, injub, Terrellcer, ltonMaf, EvelynSinna, RagnarDanneskjoeld, abassiply, Jamescal

Administratoren: HaaSon: 2, ac: 40, Moderator 16: 15

 

Diese Seite drucken