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Kartenverkauf Staatsoper
17. Oktober 2018
9:33
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 108
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ich ersuche seit jahren um bestimmte plätze in der staatsoper und bekomme sie zugeteilt!

ende august einen parsifal eckplatz ohne sicht angefragt, ich will den Hermanis unsinn nicht mehr sehen und wurde bestens bedient.

@ MET kartenverkauf, restkarten? fanciulla war nie ein renner da hilft auch der angekündigte " box office darling" nicht, ab USD 41,-- ist heute abends dabei wer dabei sein will.

17. Oktober 2018
9:21
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Susana, gebe Ihnen völlig recht, die WSO hat ein gut funktionierendes Bestellsystem, sehe auch weit und breit nicht die angeschnittene Problematik.

Wenn man sich natürlich auf bestimmte Plätze kapriziert und Alternativen ablehnt, kann das in die Hose gehen.

Aber wie man hört gibt es an der Met Restkarten auch für qualifiziertere Vorstellungen, vielleicht eine Alternative für KurzentschlosseneWink?

16. Oktober 2018
19:41
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Diana
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
16. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja, diesen üblichen Weg habe ich auch gewählt. Wenn ich in Wien wohnen würde, könnte ich auch zu den netten Damen im Bestellbüro gehen.

16. Oktober 2018
19:21
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Susana bitte lassen Sie die beleidigenden Untestellungen.

Es gibt eben Leute, auch welche der älteren Generation, die es gewohnt sind, mit den Online-Möglichkeiten umzugehen. Das heisst noch lange nicht, dass ich nicht in ein Buchgeschäft gehe.

Da muss man erst drauf kommen, dass unter dieser Überschrift die Kartenbestellinformation verborgen ist (wenn man nicht Deutsch oder Englisch kann bleibt es auf ewig verborgen) . Andernorts heisst das "Tickets bestellen".

Zum letzten Mal:
- erst auf dem Spielpan die Vorstellung aussuchen
- dann den Button "Tickets kaufen" drücken und schon lacht Culturall !!!!!!

Das ist der "übliche" Weg !

16. Oktober 2018
19:20
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Susana! 

Ich zumindest kaufe weder Bücher noch andere Produkte bei Amazon, sondern ich unterstützte unsere Buchhandlungen und anderen Geschäfte - aber gleichzeitig kaufe ich Opern- und Konzertkarten immer im Internet. Print@home ist super praktisch, und ich sehe nicht ein, warum ich Zwischenhändler finanzieren soll. Schön, dass es die Möglichkeit der Bestellung gibt, aber auf der Staatsopernhomepage wird für meine Wahrnehmung GANZ eindeutig suggeriert, dass die Bestellung über Culturall abgewickelt werden soll.

 

Außerdem: Wie sind eigentlich die Schwarzhändler zu ihren Karten gekommen? 

16. Oktober 2018
18:56
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susana
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
Alternative zu den üblichen Bestellvorgängen.

Online ist die übliche Bestellweise, sogar in meiner Stadt bestelle ich Online, da muss ich nicht in die Innenstadt fahren...

Reisen in weit entfernte Openhäuser müssen von langer Hand geplant werden.

Der von Susana gepostete Text (habe das schon zuvor erwähnt) ist sehr gut versteckt auf der Webseite der Staatsoper, genauso de Saalplan. Alle intenationalen Opernbesucher klicken natürlich sofort "Ticket kaufen" an und lesen nicht die verborgenen Texte. Culturall ist die unerfreuliche Folge.  

 

Also wenn man auf die Staatsoperseite geht uind auf "Ihr Besuch" klickt kommt man sofort auf Karten und Abos und somit sofort auf Karten bestellen und kaufen.

Das sind ganz einfache zwei Klicks .. und nichts verschleiert und nicht versteckt ..

Nun ja anscheinend gehören Sie dann auch zu den Leuten die alles nur noch online machen und wahrscheinlich auch lieber bei Amazon einkaufen als in einem Buchgeschäft... und dann ganz massiv darüber beschweren dass es nicht alle Bücher in jedem Buchgeschäft gibt..

16. Oktober 2018
18:54
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 27
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

An Frau Lohengrin: Auch in Ihrem geliebten München habe ich schon Schwarzhändler - durchaus im Umfeld der Oper - gesehen. Irgendwelche Polzeikräfte, die sie daran gehindert hätten, habe ich nicht gesehen.

Was soll eigentlich das Culturall-Bashing: Ich bestelle über Culturall seit es diese Möglichkeit gibt und hatte nie Probleme. Bei gefragten Vorstellungen muß man halt wirklich am Tag der PK bestellen. Das ist genauso wie früher, als man als Wiener noch zur Kasse gehen MUSSTE - außer man hatte einen Freund in einem Bundesland, der für einen bestellt hat - und sich bei TOP-Vorstellungen zumindest eine Nacht, manchmal sogar mehr - um die Ohren schlagen mußte.

Zum Zuteilungstermin: Der ist gedacht, daß man mitteilt, bis wann man wissen will, ob man jetzt Karten bekommt oder nicht. Sinnvoller Weise gbt man dann - zumindest als Wiener - einen Tag vor dem Kassenverkauf an, um bei Nichtzuteilung sein Glück an der Vorverkaufskasse zu versuchen.

16. Oktober 2018
18:02
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Alternative zu den üblichen Bestellvorgängen.

Online ist die übliche Bestellweise, sogar in meiner Stadt bestelle ich Online, da muss ich nicht in die Innenstadt fahren...

Reisen in weit entfernte Openhäuser müssen von langer Hand geplant werden.

Der von Susana gepostete Text (habe das schon zuvor erwähnt) ist sehr gut versteckt auf der Webseite der Staatsoper, genauso de Saalplan. Alle intenationalen Opernbesucher klicken natürlich sofort "Ticket kaufen" an und lesen nicht die verborgenen Texte. Culturall ist die unerfreuliche Folge.

16. Oktober 2018
17:44
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susana
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

JA wenn man nun ein Onlinesystem nutzen will, dann ist es eine Art Serviceleistung - es ist ein Servicedienst der Staatsoper, also eine  Alternative zu den üblichen Bestellvorgängen.

Heutzutage sind die Menschen nervös wenn nicht alles Onlinge geht und regen sich dann fürchterlich über alles mögliche auf wenn etwas nicht so läuft wie sie es wollen. Opernbesuche müssen halt in Wien , so wie auch in Mailan, oder auch in NY oder ROH gut geplant werden.. Ein Wünsch diir was gibts halt nicht für jeden... .

Das Bestellbüro der Wiener Staatsoper gibt es seit vielen Jahrzehnten, und man kann es als Wiener sogar persönlich besuchen und die netten Damen dort werden im Normalfall schnell weiterhelfen.

Wenn man sich nun schon so furchtbar aufregt - so kann ich wiederum nur sagen - wer lesen kann ist immer im Vorteil: also ich finde da wird nichts verschleiert..

Karten bestellen und kaufen

Kartenbestellungen sind ab dem Erscheinen der jährlichen Saisonvorschau (Anfang April) für alle Vorstellungen der jeweiligen Saison möglich.

Bestellungen richten Sie bitte an das Bestellbüro der Wiener Staatsoper, Operngasse 2, 1010 Wien, oder an die Fax-Nummer (+43/1) 51444/2969 bzw. per email an kartenvertrieb(at)wiener-staatsoper.at. Nach erfolgter Kartenzuteilung erhalten Sie eine Reservierungsbestätigung mit Angabe eines verbindlichen Zahlungstermins.

Besitzerinnen/Besitzer einer bundestheater.at-CARD mit Bankeinzug werden frühestens neun Wochen vor dem Vorstellungstermin mit dem Kartenpreis belastet.

Ebenso sind ab dem Erscheinen der Saisonvorschau Kartenbestellungen über Internet möglich. Wählen Sie unter „Spielplan“ die gewünschte Vorstellung sowie „Tickets“ und übermitteln Sie uns online Ihren Reservierungswunsch sowie die gewünschte Zahlungsmodalität. Nach erfolgter Kartenzuteilung erhalten Sie per E-Mail eine Reservierungsbestätigung mit Angabe eines verbindlichen Zahlungstermins.

 
Verbleibende Restkarten können in der Regel zwei Monate vor dem Vorstellungstag (z.B. am 1.9. für 1.11., am 30.9. für 30.11. Achtung: Vorstellungen vom 1. bis 30.9. vom 1. bis 30.5., Vorstellungen vom 1. bis 31.10. jeweils vom 1. bis 30.6.) an unseren Kassen, im Internet bzw. telefonisch mit Kreditkarte unter (+43/1) 513 1 513 (Mo bis So: 10 bis 21 Uhr; American Express, Diners Club, Visa, MasterCard, Eurocard und JCB Card) sofort erworben werden.
16. Oktober 2018
16:50
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Diana
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
16. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wenn man auf der Seite der Wiener Staatsoper "Ticket kaufen" anklickt, kommt man automatisch zu Culturall. Es war mir nicht bekannt, dass es auch eine andere Art der Bestellung gibt.

Danke für Ihre Nachfrage bei der WSO, Herr Cupak, aber ein halbes Jahr danach ist wohl etwas zu spät, nochmal nachzuhaken.

Mit freundlichen Grüßen

16. Oktober 2018
16:49
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Darf ich euch fragen warum ihr alle bei Culturall bestellt??

1. Wozu gibt es dann Culturall ?

2. Bei Online-Bestellung wird man AUTOMATISCH zu Culturall geleitet.

3. Dass es die gute alte Brief-, Fax- und Mail-Bestellmöglichkeit gibt, ist nicht leicht herauszukriegen (hab ich und mittlerweile mit Erfolg genuzt).

4. Für die Organisation der Reise sind 6 Wochen mehr als knapp. 2 Monate sind bei anderen Häusern üblich und das ist schon manchmal fast zu kurz.

5. "verschleiert": Wenn jemand von auswärts - wie gewohn - Online bestellt, kommt er zu Culturall. Erst wenn man die Info auf de Webseite de WSO FINDET (!!!) und liest, erfährt man von de Altenative. Übrigens werden je 50% der Karten durch das eine oder das andere System verkauft (telefonische Info von der Staatsoper). Alles nebulös, unter einem dichten Schleir......

16. Oktober 2018
16:04
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrte Diana,

ich habe in der Staatsoper wegen dieses Extremfalles angefragt, denn für ein Solistenkonzert abschlägig beschieden zu werden, grenzt an ein Kunststück. Der Pressesprecher MMag.Comploi hat mir umgehend geantwortet:

Um das Problem nachvollziehen zu können, müsste man nähere Details haben.

Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Kunden ganz bestimmte Plätze/Karten haben wollen, die es dann nicht (mehr) gibt (aufgrund der Vorbestellungen). Aber, wie gesagt, tue ich mir schwer mit einer Ferndiagnose, ohne den genauen Fall zu kennen.

Es wäre einfach die Sache aufzuklären, wenn sich die Dame direkt an die Staatsoper (wir haben ein sehr gut funktionierendes Bestellbüro) oder, wenn es eine Beschwerde ist, an die Geschäftsführung wendet. Dann kann ihr geholfen werden - was das Merker-Forum nur sehr eingeschränkt kann.

Gerne können Sie der Dame meine E-Mailadresse geben, ich leite die Infos weiter und man wird sich genau anschauen, was das Problem war.

 

Soweit die Antwort von Herrn Mag. Comploi. Ihre Sache hat sich ja zwischenzeitig anders erledigt. Wenn Sie tatsächlich wissen wollen, warum die Bestellung nicht funktioniert hat, senden Sie eine Mai an info@der-neue-merker.at, ich leite dann gerne an Mag. Comploi weiter. Auch wenn die Sache bereits erledigt ist, wäre es interessant, zu wissen, was da schiefgelaufen ist. Das wäre vielleicht auch für die Staatsoper hilfreich!

 

Gruß

Anton Cupak

16. Oktober 2018
15:59
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susana
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Darf ich euch fragen warum ihr alle bei Culturall bestellt??

Man kann bei der Wiener Staatsoper direkt im Bestellbüro bestellen, per Brief, per Fax oder per Mail und da gibts keinen "Zuteilungstermin" da schreibt man einfach was man haben will und bekommt eine Antwort mit Zuteilung und diese wird dann 6 Wochen vor der Vorstellung zugeteilt

Wenn ihr alle bei Culturall bestellt wundert mich das nicht.

Also da wird nichts verschleiert - der Nutzer kann nicht lesen 🙂 was übrigens ganz normal in dieser Branche ist

16. Oktober 2018
14:45
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Diana, Ihre Geschichte ist symptomatisch für die Verschleierung durch die WSO !!!!!

Was dahinter steckt, möcht ich wisen.

Vielleicht sollten wir mal den zuständigen Minister fragen, der ist vielleicht nicht ganz im Filz verstrickt, weil von der "falschen Farbe"......

16. Oktober 2018
14:27
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Diana
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
16. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich verstehe den den Bestellmodus der WSO nicht. Ich wollte im letzten Mai Karten für den Liederabend Waltraud Meier bestellen. Ich habe im Internet 6 oder 8 Monate vorher bestellt und habe ein "Zuteilungsdatum" angegeben. An diesem Datum wurde mir dann mitgeteilt, dass die Karten nicht zugeteilt werden können !!!  Ich könnte aber verkängern. Das habe ich getan. Wieder ein "Zuteilungsdatum" angegeben und die Spanne der Platzwünsche erweitert. Wieder kam "Die Karten können nicht zugeteilt werden".  Das Ganze 3 Mal. Am Ende hat mir dann eine Freundin in einem Kartenbüro in Wien eine Karte gekauft, denn ich komme aus dem Ausland und muss mir Anreise und Hotel organisieren. Der Liederabend war keineswegs ausverkauft, es gab noch Karten. Wie ist das zu verstehen? 

16. Oktober 2018
13:12
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Lohengrin2
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zu 1.: natürlich snd das keine wilden Untenehmungen, aber dennoch unnötig.

zu 2.: Schwarzhandel kann vielleicht nicht gänzlich ausgerottet werden, aber DIREKT VOR DER OPER ist das ein Ärgernis und kann sehr wohl mit Ordnungskräften eingedämmt werden - wenn man will. So sind aber mehr Karten auf der Verkaufsstatistik der Oper als wirklich Plätze besetzt sind. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

zu 3.: Culturall als "Kostenauslagerung" / Kostenersparnis zu bezeichnen ist reichlich naiv. Wenn gleichzeitig auch die Kasse und das Verkaufsbüro hinter der Oper eingespart werden könnte, dann ja, aber so....

zu 4.: Ich mache nie irgendwelche Einschränkungen ausser der Preiskategorie. Diee "Zuteilungstermine" (was für ein diskrininiewrendes Wort !!!) sind unverständlich und öffnen de Willkür Tür und Tor. Was soll das überhaupt? Es gibt eine "Ware", die ab einem bestimmten Zeitpunkt auf dem Markt ist und dann muss man schnell sein, das ist immer und überall so. Zu dem angegebenen Zeitpunkt wird gekauft. Was übrig bleibt, liegt im Regal und wartet auf Käufer. Dass das so schwierig ist.............

16. Oktober 2018
12:53
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Chenier
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Tja, Lohengrin, wer zu spät kommt, den bestraft das Laben oder wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Das wirklich Dumme ist die Tatsache, dass es überall beschränkte Ressourcen gibt, nicht nur in der WSO. Wink

16. Oktober 2018
12:36
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Tristan62
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also bitte nicht das Kind mit dem Bade ausgiessen:

1. Kartenbüros sind gewerberechtlich anerkannte Verkaufsstellen.

2. Schwarzhandel mit Karten gibt es seit es irgendwo für etwas Kartern zu kaufen gibt - und zwar auf der ganzen Welt. Das ist zu verurteilen, aber verhindern wird man es nicht - auch nicht mit Polizeiaktionen. Das einzige wirksame Mittel wäre, von diesen Herrschaften keine Karten zu kaufen, aber auch das ist Wunschdenken.

3. Der Verkauf über Culturall ist nichts anderes, als die Auslagerung an eine externe Firma - outsorcing heißt das im Neutdeutsch - und wird von vielen Unternehmen in verschiedensten Bereichen verwendet. Es ist nichts anderes als Kostenauslagerung.

4. Ein Tip für die Bestellung am Tag der PK: Möglichst wenig Einschränkungen bei den gewünschten Plätzen machen, wie z.B. Eckplatz. müssen nebeneinander sein und ähnliches.

16. Oktober 2018
12:09
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

wer ist also Ihrer Meinung nach am meisten ZUERST berechtigt Karten erweben zu dürfen ??

Ganz einfah: wer sich als erster meldet. D.h. schnell nach der Pressekonferenz ins Internet und bestellen !

 

Die Absurdität bei WSO/Culturall ist, dass man ein "Zuteilungsdatum" angeben muss..... Sehr komisch.

Ich habe die Tage wege Siegfried im Jänner nachgefragt, da hat man mir gesagt, ich solle einen späten Zuteilungstermin ageen, dann wären die Chancen größer. Bitte was soll da.? Ich möchte 2 Karten für die Vorstellung (offenbar sind solche vorhanden) und mlchte es SOFORT wissen, ob ich die Reise und das Hotel buchen kann. Man kommt sich wie in Kaftas Schloß vor.............

16. Oktober 2018
11:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Detto, HansLick2, mache es genau so und da gab es kaum Probleme, schlimmstenfalls up- oder downgradings und nicht genau die Plätze, die man sich optimal wünscht. Da muss man schnell sein und beispielsweise Netrebko oder Kaufmann einen Monat vor der Vorstellung bestellen kann logischerweise nicht funktionieren.

Ich weiß nicht, wo das Problem liegen soll.

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