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Jonas Kaufmann
18. Oktober 2019
10:23
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Nur ist es etwas kühn, dieses Genre in einem Atemzug mit Verdi, Wagner, Beethoven und Mozart zu nennen.

Es ist hochmütig, das nicht zu tun.
Wie viel Haydn, Verdi, Mahler, Schubert, Smetana und viele andere aus der Volkmusik ihrer Herkunftslandschaft geschöft haben, kann gar nict hoch genug angesetzt werden.

18. Oktober 2019
10:19
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Sorry, dalmont, ohne abwertend sein zu wollen, aber ich persönlich kann mit dem Wienerleid schon überhaupt nichts anfangen, obwohl ich einen sehr breiten Geschmack habe und fast jede Art von guter Musik schätze. Die weinerliche, morbide Heurigenromantik spricht mich überhaupt nicht an, vielleicht auch deshalb, weil ich mich, wenn schon, lieber in Biergärten aufhalte. Aber das ist subjektiv und mein persönlicher Geschmack, da hilft auch keine Dialektik und da gibt es für mich auch keine Synthese.
Nur ist es etwas kühn, dieses Genre in einem Atemzug mit Verdi, Wagner, Beethoven und Mozart zu nennen.

18. Oktober 2019
1:36
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Gast
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No, da hat mein ironisch gemeinter Schlenkerer über das geniale Krüppellied (weil es das Getue um das goldene Wienerherz satirisch entlarvt) und das Dudeln (das damals, als ich es eines Nachmittags im Nebenzimmer des Café Brückel von Trude Mally erleben konnte, wesentlich erfühlter, authentischer und stimmiger war als vieles, was ich in den berühmten Musiktempeln Wiens erlebt habe) etwas hervorgebracht, von dem ich hoffte, dass es endlich dorthin entsorgt wurde, wohin es gehört, auf den sprachlichen Abfallhaufen: Die Hochkultur.

Was ist denn Hochkultur? Und was wäre das Gegenteil: Tiefkultur? Und was – Frage an den Dialektiker – könnte die Synthese daraus sein?

Vielleicht mag der große Dialektiker vor dem Herrn sich einmal mit den Kremser-Bänden auseinandersetzen, damit er feststellt, dass die Niederungen des Wienerliedes zu gar lichten Höhen führen. Man müsste halt ein paar Scheuklappen ablegen. Aber das mögen ja manche Altmerkerer gar nicht.

Und noch was zu dem nicht sehr vifen Begriff „Hochkultur“: Es war nicht sie, die in den 60er Jahren Österreich den entscheidenden Fußtritt in Richtung eines weltoffenen Landes gab, es war das Massenprogramm Ö3 (zu dessen Musikfarbe ich allerdings nie einen Zugang fand, ich blieb bei Ö1). Und bevor wieder jemand von spätpubertierenden Alt68ern faselt: Ö3 wurde 67 gegründet, habe nachgeschaut. Heute ist Ö3 verflacht, Ö1 hören leider wenige, wir haben Krone, Heute und Österreich, und wohin wir zurückrobben, merkt mittlerweile jeder Blinde.

Kultur ist ein wunderbar offener Begriff. Das soll er auch bleiben. Und auch jemand, der möglicherweise „Andrea Chénier“ für das kulturell Höchststehende hält, wird sicher keinen Schaden davon tragen, etwas Heurigenkultur zu schnuppern. Die vom Giordano-Verehrer angeführten Orte sind mir zu kommerziell-touristisch, aber in den Weinbergen um Neustift gibt es wunderbare Lauben, die tät ich sogar JK verraten (damit er nicht ins Schweizerhaus gehen muss, was allerdings kein Heuriger ist, sondern ein Ort, der ihn eher an einen Münchner Biergarten erinnern dürfte).

17. Oktober 2019
22:12
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florezaficonada

Spielen Sie sich mit Ihrer Kleinschreibung zur Vermeidug von Fehlern nicht so auf und formulieren Sie ordentlich.

Ihre blöde Bemerkung bezüglich JK können Sie sich sparen, die Diskussion ging um die Einstufung des Wienerliedes als des Forums nicht würdig.

Sorry, hab den Auftrittsort von Groissböck verwechselt. Der Musikverein als äußerst prominentem Ort, an dem sonst nur die "Hochkultur" erklingen darf, ist ja noch verwerflicher für so eine Musik..... "Eine Schande ist das" hör ich schon schimpfen.....

17. Oktober 2019
22:01
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Gast
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Brava, florezaficonada, die Vernunft setzt sich durch.

17. Oktober 2019
20:57
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florezaficonada
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lohengrin2: groissböck trat im musikverein auf, nicht im konzerthaus!  sie sollten meinen beitrag genau lesen und nicht auf meiner  zugegeben ungeschickten formulierung "münchner" kollegin herumreiten! seien sie nicht so aggressiv, wenn andere forumsteilnehmer ihre vorliebe für jk  und wienerlied nicht teilen. dass sie chenier unterstellen, er sei der deutschen sprache nicht mächtig, ist eine überheblichkeit sondergleichen. mir fällt nämlich in jedem ihrer postings mind. ein verstoß gegen orthographie oder  grammatik auf. wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen!!! das musste ich jetzt loswerden!

17. Oktober 2019
19:09
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Groissböck hatte am letzten Sonntag ein  Konzert mit den Philharmonia Schrammeln im Konzerthaus (Luft für Kaufmann vorgewärmt ;-))

17. Oktober 2019
17:07
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HansLick
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die ( wiener) philharmoniker ( instrumente) mit schrammelmusik, heurigen - liedern und volksmusik sind doch eine jahrzehnte lange tradition! einfach googeln, wer es nicht wusste. ok

die live matineen bei den diversen wiener heurigen ( schüblauer, fuhrgasslhuber, mayer/ pfaarplatz etc) mit patzak, berry, zednik, erich kunz, angelika kirchschlager sind heute leider geschichte. es wäre schön würde wieder jemand diese tradition aufnehmen.

karajan spielte heurigenmusik mit den wienern ein, das fiakerlied auch live mit kunz in der staatsoper.

es wäre wirklich amüsant die wiener philharmonia schrammel matineen ( ja beim heurigen) mit groissböck, kaufmann wieder zu versuchen. die kundschaft dafür wäre vorhanden, siehe samstag beim hengl haselbrunner, agnes palmisano.

17. Oktober 2019
16:12
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Gast
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Von JK zum Heurigen ist es für sie scheinbar nur ein kurzer Weg....

Da ist mal wieder jemand der Deutschen Sprache nicht mächtig und schreibt die falschen Vokabeln!!!

Übrigens: Kaufmann geht sehr gern zum Heurigen; ich auch! Prost!

17. Oktober 2019
16:10
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Gast
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Diese Arroganz ist unerträglich!

Wienerlied ist genauso wenig eine Niederung wie Haydn und Mahler! Auch sie haben die Musik ihrer Landschaft aufgegriffen. Die Unterscheidung zu simplen Folklore verstehen halt nicht alle....

Warum wohl lassen sich Philharmoniker, Groissböck und Kollegen "herab", solchen Schund zu musizieren?  Weil es genauso Hochkultur ist wie Schubert, Schönberg oder Gershwin. Das Neujahrskonzert gehört wohl auch abgeschafft.

17. Oktober 2019
15:51
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HansLick, Lohengrin2 krebst in den Niederungen des Wienerliedes herum und hält das für Hochkultur. Von JK zum Heurigen ist es für sie scheinbar ein kurzer gedanklicher Weg und vielleicht schaut er mal beim Fuhrgassl-Huber oder bei der 10er-Marie kurz vorbei. 

17. Oktober 2019
14:45
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So geschieht es auch, Herr Oberlehrer; setzen - Nichtgenügend!

Wenn der Kulturbegriff so  eng wie das Karo mancher Leute verstanden wird, braucht hier über viele Dinge weder berichtet noch diskutiert werden.

Ist es Mitgliedern der Wiener Philharmoniker überhaupt erlaubt, so schreckliche Musk wie die Schrammel-Musik auf ihren edlen Instrumenten zu spielen?

17. Oktober 2019
13:19
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HansLick
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musik forum? falsch! setzen.

es steht klipp und klar im zweiten absatz bei anleitung - registrieren:

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online Merkes ihre Meinung auszutauschen und durchaus kontroversiell zu diskutieren.

17. Oktober 2019
12:34
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Ein Musik-Forum !

Wer von Wiener Musik, Heurigenliedern und Chansons nix versteht, hat halt Pech gehabt.

17. Oktober 2019
12:20
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Ist das ein Opern- oder ein Heurigenforum? 

Ich habe Zuordnungsprobleme. Laugh 

17. Oktober 2019
12:00
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HansLick
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@ 50 rapidwien: das agnes palmisano trio und aliosha bis waren am letzten samstag beim hengl haselbrunner einfach hinreissend, fast möchte ich sagen schön. famos.

17. Oktober 2019
10:28
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und bitte mit Agnes Palmisano am Sopran!

17. Oktober 2019
7:47
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Sobald ich einen der beiden Burschen treffe, spreche ich sie darauf an 🙂

17. Oktober 2019
2:09
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Und wenn schon Groissböck und Kaufmann und die Philharmonia-Schrammeln, dann unbedingt Qualtinger/Hellers „Krüppel ham so was Rüarendes....“ (mit dem schönen Refrain: Wenn ich so einen Krüppel seh / Wird mir ums goldne Wienerherz /So woarm und weh, hallo!) oder „Im grünen Wald von Mayerling...“ Jedoch nicht ohne Meidlinger "–l-" und „picksüasses Hölzl“! Und am besten in Wien bei der 10er Marie, in memoriam Fritz Wolferl und Maly Nagl. Möglicherweise will der Tenor ja auch das Dudeln lernen; die Trude Mally ist zwar schon gestorben, aber es gibt wieder Sängerinnen, bei denen man in die Lehre gehen könnte. Es sind also noch viele schöne Erweiterungen des Repertoires erwartbar...

16. Oktober 2019
23:03
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Sorry, Kaufmann ist ja auch kein "Pariser Kollege", obwol ich ihn 2 x in Paris gesehen habe.

Frau RWS ist in gar keinem Esemble mehr, sie singt auf allen großen Bühnen der Welt, derzeit im Rosenkavalier in Dresden, danach die Donna Anna in Chicago und später auch mal wieder in München, war in London ganz fantastisch in dieser Rolle, die sie auch schon vor 5 Jahren an der Met gesungen hat. ......

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