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Jonas Kaufmann
19. Oktober 2019
14:27
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Keine der beiden erwähnten; nicht umsonst bieten die Künstler zwei Werkgruppen in ein und demselben Konzert an. Das sagt doch  - erfreulucherweise - schon alles !!!

https://schoenberg.at/index.ph.....er_reset=1

19. Oktober 2019
13:23
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@Lohengrin2: Und welche Ebene ist Ihrer Ansicht nach höher? LaughCool

19. Oktober 2019
12:18
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clash of cultures

Eben NICHT, das ist auf gleicher Ebene!!!

19. Oktober 2019
12:12
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Mir sagte der Name Kurt Girk nix, deshalb habe ich etwas Wikipaedia durchforstet – und wie dabei meist üblich von Begriff zu Begriff und von Name zu Name gehandelt - und bin schlussendlich auf eine meines Erachtens interessante Veranstaltung zum Thema gestoßen:

Gegenwelten: Schönberg Lieder und Wiener Lieder im Schönberg Center, Zaunergasse 1-3 im 3. Bezirk (beim Schwarzenbergplatz)

November 19 @ 19:30 - 21:00

Mit: Agnes Palmisano und Paul Gulda

 

Da treffen dann „Kunstmusik“ und das, was immer noch so falsch als „Volks“-Musik bezeichnet wird, aufeinander. Möglicherweise ein vergnüglicher clash of cultures.

19. Oktober 2019
10:00
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@Chenier: Von dem war NIE die Rede, das wäre ein eigenes Thema, die Verleugnung der heimischen Identität und das Absingen von "Warum ist es am Rhein so schön"!

18. Oktober 2019
15:15
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"echte Volksmusik". Das habe ich semantisch gemeint, rapidwien, soll natürlich "authentische" heißen, falsa demonstratio non nocet. Das ist aber nicht das weinerliche Gewinsel, das halbetrunkene Heurigenbesucher mitlallen.

18. Oktober 2019
14:30
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Sorry Monsieur Chenier, aber im meiner proletarischen Welt kann ich mit dem Ausdruck "rauthetische Volksmusik" nix anfangen. Und es geht mir nicht um 08/15-Gedudel vor gröhlenden Touristen (was sie ansprechen), sondern um echte Volksmusik. Kennen Sie den leider schon verstorbenen Kurt Girk? Den einmal im Alt-Erdberg erlebt zu haben, hält mit vielem, was derzeit in Konzertsälen geboten wird, locker mit. Außerdem gibt es für "Kulturelles" keine Genres und Grenzen, studieren sie einmal die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts in Wien, da kommen Sie ins Staunen.

18. Oktober 2019
14:28
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Also so ein Abstieg 😉

Um den Jahreswechsel hat sich da auch einer an Wiener Musik versucht, leider ziemlich vergeblich (bis auf den Marsch am Schluss 😉

18. Oktober 2019
14:25
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tristan62
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zu 63

Frau Lohengrin, ich kann Sie beruhigen. Vor einigen Jahren gab es im Musikverein sogar ein Konzert des österr. Glenn Miller-Orchesters unter Tony Jagitsch und das Haus steht noch immer.

18. Oktober 2019
14:19
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UwePaul
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Zutrauen würde ich dem alles........aber ernst nehmen sollte man ihn wirklich nicht. Man muss ja nun wahrlich nicht mit Kritikern immerr einer Meinung sein, aber wenn jemand so auffällig ist, wie er, sollte man ihn eigentllich wirklich nur mit Misachtung strafen, aber das wäre dem auch wieder egal, aber man müsste sich selbst nicht mehr ärgern.

18. Oktober 2019
12:54
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Vielleicht weiss er um Leichen in irgendwelchen Kellern......

18. Oktober 2019
12:44
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UwePaul
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Fr. Lohengrin,

diesen Herren kann man wirklich nicht ernst nehmen. Ich "kenne" ihn noch aus seinen AAfangsjahren, als ihn keiner kannte, beim Berliner Tagesspiegel. Diese Schreibe war damals schon gräßlich und unerträglich. Ich hatte immer das Gefühl, er war gar nicht in den Aufführungen. Es war eine Qual. das so einer in meiner Lieblingszeitung seine Pamphlete von sichg geben durfte. Ich weiss nicht mehr, wie lange dieses Grausen ging, aber nach einiger Zeit war es dann zum Gück vorbei. Das der heute immer noch wahrgenommen wird, ist mir ein Rätsel

18. Oktober 2019
12:30
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"....wenn es um alte Musik oder Barockmusik geht...."

Das interessiert Sie nicht, aber worum geht es Ihnen dann? Um Provokation? 

18. Oktober 2019
12:27
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Da täuschen Sie sich, rapidwien, die rauthetische Volksmusik a la Forcher & Co. schätze ich durchaus. Vor allem Verdi, Beethoven und Offenbach haben von dort etliche Anleihen genommen. Nur das Heurigengewinsel gibt mir persönlich überhaupt nichts, tut leid, so viele Achteln kann ich gar nicht intus haben, dass mich das anspricht, schön trinken geht da gar nicht, aber die Begeisterung dafür sei Ihnen unbenommen. Laugh

Trotzdem glaube ich, dass Sie mit Ihren Nivellierungsversuchen nach unten im falschen Forum sind. Versuchen Sie es einmal mit "rapidversusaustria@wienererbybyernsthappel.com". Bei aller Wertschätzung für die Hütteldorfer, aber dort sind Sie vermutlich besser aufgestellt, hier geht es trotz allem primär um Oper, Konzert, Theater & Co.

18. Oktober 2019
11:27
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Der Text des Welt-Kritikers, hier im Profil veröffentlicht, ist eine von mir bereits "zensierte" Fassung. Sachlich unzutreffede Passagen wurden herausgenommen....

MB ist eigentlich der Erwähnung gar nicht wert. Sogar seine Auftraggeber bezeichnen ihn als "schlampig" und widersprechen nicht, wenn man ihn "boshaft" nennt, sonden schmuzeln....

18. Oktober 2019
11:20
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maul trug meint im Profil 

So will zwischen Prater-Frühling und Grinzinger Heurigen-Seligkeit einfach keine richtige, g’schlamperte Dreivierteltakt-Stimmung aufkommen. Alles wirkt viel zu gerade taktiert, poliert und pomadig. Auch weil die längst guttural in die Kehle gerutschte Jonas-Kaufmann-Stimme so gar nichts Tenorglänzendes mehr hat.

mme Lohengrin wird wenig freude damit haben,  nur ein trost:  schlechte kritiken sind oft nützlicher als gute, sie machen schneller die runde.....und damit auch reklame

18. Oktober 2019
11:20
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Heurigenlieder sind ja nicht unbedingt als klassische Volksmusik anzusehen.

Waaaaas? Das ist die Wiener Volksmusik!

Sich mit den Volksmusik-Landschaften Österreichs zu befassen, lohnt sich sehr. Da kommt viel von Geschichte (nicht nur Musikgeschichte) zum Vorschein. Die historischen Zugehörigkeiten einzelner Lanschaften sind immer noch in diesem Bereich abzulesen bzw. zu hören.

18. Oktober 2019
11:08
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Es täte den vielen Hochkulturfetischisten einmal gut sich in die Ebenen der Volkskultur zu begeben. Da stimme ich michael koling zu. Etwa in den Bockkeller nach Liebhartstal, die Musikalität und Freude an der Musik und dem gesungenen Wort können mit einem herkömmlichen Liederabend im Brahmssaal durchaus mithalten. Hatte einmal das Vergnügen an einem Workshop über das Wienerlied mit Heinz Holecek teilnehmen zu dürfen und war erstaunt, mit welcher Seriosität er an die Sache heran ging. Ebenso erlebte ich Zednik in ähnlicher Form. Und wer es noch authentischer möchte kann sich ja einmal die Zeitschrift "Der liebe Augustin" besorgen, wo quartalsweise alle Veranstaltungen rund ums Wienerlied angeführt und rezensiert sind. Übrigens, dort mockiert sich niemand darüber wenn einmal klassische Arien Eingang in das Programm finden.

All jenen die mit dieser From von Kultur nichts anfangen können, die könnten ja großzügig über die entsprechenden Texte hinweglesen, so wie ich es mache, wenn es um alte Musik oder Barockmusik geht, mit der ich leider nicht allzu viel anzufangen weiß.

18. Oktober 2019
10:58
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Da haben Sie nicht unrecht, Lohengrin2, es steckt durchaus Volksmusik in der Klassik, aber Heurigenlieder sind ja nicht unbedingt als klassische Volksmusik anzusehen.

18. Oktober 2019
10:45
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dalmont sagt
No, da hat mein ironisch gemeinter Schlenkerer über das geniale Krüppellied (weil es das Getue um das goldene Wienerherz satirisch entlarvt) und das Dudeln (das damals, als ich es eines Nachmittags im Nebenzimmer des Café Brückel von Trude Mally erleben konnte, wesentlich erfühlter, authentischer und stimmiger war als vieles, was ich in den berühmten Musiktempeln Wiens erlebt habe) etwas hervorgebracht, von dem ich hoffte, dass es endlich dorthin entsorgt wurde, wohin es gehört, auf den sprachlichen Abfallhaufen: Die Hochkultur.

Was ist denn Hochkultur? Und was wäre das Gegenteil: Tiefkultur? Und was – Frage an den Dialektiker – könnte die Synthese daraus sein?

Vielleicht mag der große Dialektiker vor dem Herrn sich einmal mit den Kremser-Bänden auseinandersetzen, damit er feststellt, dass die Niederungen des Wienerliedes zu gar lichten Höhen führen. Man müsste halt ein paar Scheuklappen ablegen. Aber das mögen ja manche Altmerkerer gar nicht.

Und noch was zu dem nicht sehr vifen Begriff „Hochkultur“: Es war nicht sie, die in den 60er Jahren Österreich den entscheidenden Fußtritt in Richtung eines weltoffenen Landes gab, es war das Massenprogramm Ö3 (zu dessen Musikfarbe ich allerdings nie einen Zugang fand, ich blieb bei Ö1). Und bevor wieder jemand von spätpubertierenden Alt68ern faselt: Ö3 wurde 67 gegründet, habe nachgeschaut. Heute ist Ö3 verflacht, Ö1 hören leider wenige, wir haben Krone, Heute und Österreich, und wohin wir zurückrobben, merkt mittlerweile jeder Blinde.

Kultur ist ein wunderbar offener Begriff. Das soll er auch bleiben. Und auch jemand, der möglicherweise „Andrea Chénier“ für das kulturell Höchststehende hält, wird sicher keinen Schaden davon tragen, etwas Heurigenkultur zu schnuppern. Die vom Giordano-Verehrer angeführten Orte sind mir zu kommerziell-touristisch, aber in den Weinbergen um Neustift gibt es wunderbare Lauben, die tät ich sogar JK verraten (damit er nicht ins Schweizerhaus gehen muss, was allerdings kein Heuriger ist, sondern ein Ort, der ihn eher an einen Münchner Biergarten erinnern dürfte).  

Danke für diesen Beitrag (Nr. 64) - und das ist jetzt (ich schwöre) nicht zynisch, satirisch oder sonst wie sondern ehrlich und aus Überzeugung gesagt.

Die "echten" Wienerlieder sind bekanntlich weitab von der vor allem Touristen in Grinzing (oder auch Neustift) dargebotenen Heurigenseligkeit und auch fern von Hans Moser oder Heinz Conrads. Es müssen ja nicht unbedingt die "Kremser Alben" (in der hervorragenden - aber meines Wissens leider vergriffenen - Einspielung mit Berry, Zednik und Kirchschlager) sein oder die mehr als hörenswerte Minimalisierung der Musik von Gustav Mahler durch Amarcord Wien (in der Aufnahme der Mahler Lieder mit Elisabeth Kulman). Die in einem der Beiträge schon erwähnte Agnes Palmisano - und auch der eine oder die andere weniger bekannte SängerIn - beweist, dass in den klassischen Wienerliedern viel mehr steckt als die von vielen Interpreten vorgegaukelte Weinlaune. 

PS: ein paar gute und von Touristenschwärmen unverdorbene (weil nicht hinkommend) Heurige gibt es noch im Kalenbergerdorf, in Strebersdorf und in der Kellergasse in Stammersdorf. Aber das ist jetzt, zugegeben, schon sehr abseits vom ursprünglichen Thema. 

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