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Jonas Kaufmann
22. Juli 2020
9:19
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mmnischek
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Johann Wolfgang von Goethe

DER VERSUCH ALS VERMITTLER VON OBJEKT UND SUBJEKT

 

Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht. Denn es hängt sein ganzes Schicksal davon ab, ob sie ihm gefallen oder mißfallen, ob sie ihn anziehen oder abstoßen, ob sie ihm nutzen oder schaden. Diese ganz natürliche Art, die Sachen anzusehen und zu beurteilen, scheint so leicht zu sein, als sie notwendig ist, und doch ist der Mensch dabei tausend Irrtümern ausgesetzt, die ihn oft beschämen und ihm das Leben verbittern.

Ein weit schwereres Tagewerk übernehmen diejenigen, deren lebhafter Trieb nach Kenntnis die Gegenstände der Natur an sich selbst und in ihren Verhältnissen untereinander zu beobachten strebt: denn sie vermissen bald den Maßstab, der ihnen zu Hülfe kam, wenn sie als Menschen die Dinge in bezug auf sich betrachteten. Es fehlt ihnen der Maßstab des Gefallens und Mißfallens, des Anziehens und Abstoßens, des Nutzens und Schadens; diesem sollen sie ganz entsagen, sie sollen als gleichgültige und gleichsam göttliche Wesen suchen und untersuchen, was ist, und nicht, was behagt. So soll den echten Botaniker weder die Schönheit noch die Nutzbarkeit der Pflanzen rühren, er soll ihre Bildung, ihr Verhältnis zu dem übrigen Pflanzenreiche untersuchen; und wie sie alle von der Sonne hervorgelockt und beschienen werden, so soll er mit einem gleichen ruhigen Blicke sie alle ansehen und übersehen und den Maßstab zu dieser Erkenntnis, die Data der Beurteilung nicht aus sich, sondern aus dem Kreise der Dinge nehmen, die er beobachtet.

.......

https://de.wikisource.org/wiki.....nd_Subjekt

22. Juli 2020
7:50
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Alles gut und schön, aber ich höre mir diese hohen Tenorstimmen auch zu "Studienzwecken" nicht gern an. Warum sollte ich Spinat essen, wenn ich weiss, dass er mir nicht schmeckt, gesund hin oder her.

Wie gut, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt!

22. Juli 2020
0:18
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mmnischek
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Es vielleicht doch interessant und nicht müßig, Vergleiche anzustellen - gerade zwischen unterschiedlichen Stimmen in dieser Rolle -, da einem dann ja die unterschiedliche Gestimmtheit in dieser Szene zu Bewußtsein kommen könnte, je nachdem, wer sie interpretiert. - Und mir zum Beispiel sind nicht nur die Stimmen interessant, die ich bevorzuge, sondern auch solche, die meiner Sympathie ferner liegen. Wenn der betreffende Sänger-Darsteller sich mit vollem künstlerischen Einsatz in die Rolle begibt, ist es aus meiner Sicht immer wert, dies wahrzunehmen. Die eigene Bevorzugung oder Nicht-Bevorzugung hindert einen nur daran, die wirkliche Stimmung, in die einen der betreffende Künstler versetzen könnte, wirklich wahrzunehmen. - Allerdings kann auch eine aufgesetzte und werkfremde Inszenierung die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten herabsetzen. - ... und es gibt durchaus auch scheinbare "Interpretationen" einer Rolle, wenn der betreffende "Künstler" in erster Linie sich und nicht das zu interpretierende Werk in den Vordergrund rückt. Auch solche "Interpretationen" von wahrhaftigen unterscheiden zu können, ist der Übung wert und läßt sich nicht auf verschiedene "Geschmäcker" reduzieren! - Den eigenen "Geschmack" hat man zwar, und den kann man auch nicht leugnen oder abschaffen wollen, dennoch ist er nicht das Kriterium, durch das man dem Künstler wirklich gerecht werden kann. - Ein Studium der "Ästhetischen Erziehung" von Schiller hilft bei solchen Übungen ernorm weiter!

21. Juli 2020
13:31
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Es gibt von dem Met-stream nur diesen einen Clip.

Pavarotti und Kaufmann zu vergleichen ist müßig, da die Stimmen und die Interpretations-Ideen total unterschiedlich sind. Domingo / Kaufmann geht schon eher. (Ich persönlich lann mit Pavarotti nichts anfangen, in keiner Rolle; ist nicht mein Geschmack. Ich bevorzuge dunklere Stimmen.)

21. Juli 2020
13:19
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mmnischek
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@Lohengrin2
Danke für den Tosca-Link - die anderen Links funktionieren leider nicht.

Ich füge ihn hier nochmal ein:

- ... und einen vielleicht doch interessanten Vergleich mit anderen Live-Interpretationen auf der Bühne, insbesondere auch Kaufmanns sehr schöner Interpretation von 2013. -
Trotzdem - für mich - verblasst alles gegenüber der Pavarotti-Interpretation von 1978.

Vittorio Grigolo 2017

Roberto Alagna 2013

Jonas Kaufmann 2013

Salvatore Licitra 2000

Placido Domingo Anfang der 80er

Luciano Pavarotti 1978

21. Juli 2020
12:39
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Es liegt nicht an der Met sondern an der Mail-Adresse. Ich kenne das von mehreren Personen, die im zweiten Versuch mit einer anderen Company als t-online genauso rasch Antwort hatten wie ich mit gmx.

 

Mit der WSO hatte ich nur Ärger, habe allerdings kein Abo, sondern dann und wann den Versuch gemacht, was zu sehen; es ging regelmäßig schief..

21. Juli 2020
11:26
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@Lohengrin

Mit der Wiener Oper habe ich nie Probleme, diesen Livestream habe ich im Abo. Erfreulich finde ich auch, dass das Abo seit März ebenfalls gratis ist und ich auch im Sommer die Angebote nützen kann.

Ich werde jetzt noch einmal reklamieren und eine alternative Hotmail-Adresse als Linkmöglichkeit angeben. Vielleicht kommt dann mehr zurück als eine automatische Antwort. Ich finde aber auch, dass sich auch die MET ein wenig bemühen müsste, das Problem zu lösen.

21. Juli 2020
11:04
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@Despina

Das ist wirklich super-ärgerlich! - Im Normalfall hätten Sie zunächst eine Bestätigungs-Mail für Ihre Anmeldung bekommen müssen, die Sie dann bestätigt hätten. - So geht das übrigens in der Wiener Staatsoper auch. - Dadurch wäre natürlich auch verhindert worden, daß irgendwelche Mails "verschluckt" werden. Dafür hat der Bereitsteller des Streams - in diesem Fall die MET - Sorge zu tragen! - Bei den Streams der Wiener Staatsoper zum Ende der Saison gab es die ganzen Probleme natürlich nicht, weil die Streams kostenlos waren - und zwar die LIVE-STREAMS waren KOSTENLOS. - Dafür hätte man der Wiener Staatsoper gegenüber auch einmal Dankbarkeit zeigen können. - Ebenso ist Dankbarkeit für die kostenlosen Streams der MET angebracht, die ja täglich angeboten werden.

21. Juli 2020
8:27
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Despina

Welche Mail haben Sie? Ich habe gehört, dass t-online die Antwort-Mails "verschluckt" hat! Das liegt ncht an der Met.......

21. Juli 2020
8:23
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Lohengrin2 sagt
Das Streaming war in der Abwicklung perfekt: mit Kreditkarte bezahlt, Mail mit Zugangsbutton war sofort da und die Übertragung brillant.

Vielleicht kann die WSO da was abschauen.  

Leider ist das nicht überall so. Bei mir ist das Geld weg, der Link aber trotz zweimaliger Urgenz nach 3 Tagen noch immer nicht da! Auf die weiteren Konzerte werde ich sicherheitshalber dankend verzichten!Frown

21. Juli 2020
2:54
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mmnischek
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Jonas Kaufmann, Met Stars Live in Concert review: oddly depressing show from empty Baroque library

 

The first in 12 live recitals by the Met was rock-solid in technique from the great German tenor but strangely lacking in emotion

 
 
.... Certainly the first concert given by the great German tenor Jonas Kaufmann with his regular pianist Helmut Deutsch offered a showcase of hit French and Italian operatic arias with nothing to frighten even the most conservative of tastes.

The venue was the baroque library of Polling Abbey, near Kaufmann’s home in Bavaria – an elegant airy chamber, resonant in acoustic but sadly empty of any audience. Did this account for a feeling that these two wonderful musicians were going through the paces?

There was a strange absence of emotion about the occasion, even though the composers represented were all heart-on-sleeve romantics and themes of palpitating love coursed through each number. Kaufmann’s rock-solid technique and musicianship were throughout as impressive as ever, but as he approaches fifty, he can no longer produce melting honey of tone, leaving arias from Tosca, Carmen and Roméo et Juliette sounding a little desiccated and stentorian.

.......

... Kaufmann spoke briefly at the end to ask us for contributions to a fund for struggling musicians.

It was all a bit depressing: I wish that Kaufmann had chosen a programme of lieder rather than opera that would have given his and Deutsch’s mature artistry more to chew on.

21. Juli 2020
0:41
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Die Abschluss-Live-Konzerte der Ära Meyer waren ebenso perfekt und wunderbar. Hervorragende Sänger, exellente Qualität! - Und sogar kostenlos!

20. Juli 2020
22:46
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Met funktioniert auch nach meinen Erfahrungen perfekt.

20. Juli 2020
22:12
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Das Streaming war in der Abwicklung perfekt: mit Kreditkarte bezahlt, Mail mit Zugangsbutton war sofort da und die Übertragung brillant.

Vielleicht kann die WSO da was abschauen.

20. Juli 2020
10:57
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Lieber Merker,

heute berichten Sie über den Livestream der "Met" mit Jonas Kaufmann, er sein für 20 Euro zu buchen. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich um 20 Dollar handelt!

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