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Jedermann 2020
14. November 2019
14:42
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HansLick
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Forumsbeiträge: 41
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7. September 2019
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carl merz hatte also doch recht als er helmut qualtinger sagen lies: das stück passt überall hin, nur nicht nach salzburg!

10. November 2019
12:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 577
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28. Februar 2018
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Nein, UwePaul, der Beitrag ist nicht von mir, habe nur zitiert weil er inhaltlich gut zum Thema passt.
Persönlich glaube ich, dass Ferres nicht so schlecht ist, kenne sie nur von Übertragungen, live erlebt habe ich Hoss, die nicht so schlecht war, und Minichmayr, über die ich jetzt lieber den Mantel des Schweigens lege.

8. November 2019
17:12
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Karl
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Forumsbeiträge: 43
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7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Es ist allerdings ein zemlich schlechtes Zeichen, dass die Präsidentin und der Intendant meinen, nach China reisen zu müssen, um für die Festspiele zu werden"

absolute Zustimmung

8. November 2019
16:39
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
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Was regen Sie sich so auf, Karl.....

Lassen Sie den Dingen ihren Lauf und konzentrieren sich auf das wetere Angebot der Salzburger Festspiele.
Es ist allerdings ein zemlich schlechtes Zeichen, dass die Präsidentin und der Intendant meinen, nach China reisen zu müssen, um für die Festspiele zu werben........ Die interessanten Angebote werden reissend weggehen und die Ladenhüter kaufen die Chinesen auch nicht.

8. November 2019
16:36
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Karl
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Forumsbeiträge: 43
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7. August 2019
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interessante Diskussion

ich warte jetzt gespannt darauf, dass die Royal Shakespeare Company endlich bekannt gibt, wer in der diesjährigen Aufführung von Dinner for One die Miss Sophie spielt; und die Schubertiade Hohenems sollte auch noch sagen, wer nächstes Jahr in Cats die Grizabella singt.

ich bleibe dabei: dass bei einem Festival wie Salzburg (wo man als Besucher in wenigen Wochen eine Dichte an Orchesterkonzerten, Opern, Kammermusik, Theater etc etc etc genießen kann, wie sie sonst eigentlich fast nirgends zu finden ist) das Interessanteste die Frage des Jedermanns und seiner Holden ist, ist eigentlich groteskt.

aber: jedem Tierchen sein Pläsierchen

schönes Wochenende

8. November 2019
14:25
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 969
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28. Februar 2018
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Chenier,

jetzt bin ich aber entsetzt, wenn ich hier die Namen der Buhlschaften so lese, finden Sie, das eine Ferres gut war. Das kann ich mir bei dieser Laiendarstellerin aus einem Bauerntheeater, wobei ich nichts negatives über Bauerntheater sagen möchte, nicht vorstellen.

Vor allem dann noch im Zusammenhang mit Fr. Tiller.....

8. November 2019
13:50
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HansLick
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Forumsbeiträge: 41
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7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"würdige buhlschaft" lese ich da aus einem leserbrief! die buhlschaft ist eine buhle, ein flitscherl, ein vorstadtweib und ich hätte sie mit der nina proll besetzt. dann wären drei aus der familie engagiert.

weiters eine archiv anmerkung! der jährliche besetzungswechsel ist nichts neues. der KURIER hatte gestern mit der präsentation der neuen die liste der damen in den letzten 100 jahren und da waren viele " einjährige"! ist auch im festspiel archiv abzufragen.

meine erste war ellen schwiers, sollte sich noch jemand an sie erinnern, dann kamen etwa eva kerbler, maria emo, anna smolik.....aber auch tiller, trissenar, crippa, melles.......und natürlich senta berger!

also auf ins archiv und die buhlschaften vergangenheit checken.

8. November 2019
13:40
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Chenier
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Forumsbeiträge: 577
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dazu ein kurzer, aber prägnanter LB in den SN:

Salzburger Festpiele und die Buhlschaften Fam. Dr. Wolfgang Hinterberger, 5630 Bad Hofgastein

"Wie viele Buhlschaften werden den Salzburger Festspielen bzw. deren Besuchern in den nächsten Jahren noch zugemutet? Die der letzten Jahre kann und soll man größtenteils vergessen, die letzten "würdigen" Buhlschaften waren unserer Meinung nach Veronika Ferres und Senta Berger!"

Quelle: https://www.sn.at/leserforum/ © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

8. November 2019
11:31
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Christine
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Forumsbeiträge: 51
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7. September 2019
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Ich finde es ja gut, dass auch über das Sprechtheater diskutiert wird denn ich besuche Oper und Theater. Aber über Sprechtheaterbesetzungen wurde hier normalerweise nicht diskutiert. Warum sich einige hier aufregen, dass um die Besetzung der Buhlschaft so viel Publicity gemacht wird, verstehe ich nicht. Das ist seit Jahren ein Thema. Erstaunlich ist für mich eher, dass es jedes Jahr eine neue Darstellerin gibt. Finden diese Schauspielerinnen auch, dass die Rolle zu wenig hergibt, wollen sie das Stück nicht oder die Inszenierung nicht, oder finden sie einfach, es reicht, wenn ich das auch einmal gemacht habe und als Puzzleteil meiner Karriere angeben kann?

8. November 2019
9:42
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
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Mit dem Verständnis und der Befindlichkeit hat das ziemlich viel zu tun....

8. November 2019
9:33
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dalmont
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Forumsbeiträge: 111
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28. Januar 2019
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Was hat die Entfernung von Salzburg mit Überlegungen zu den Salzburger Festspielen zu tun?

8. November 2019
9:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 577
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28. Februar 2018
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Bei allen verbalen Übertreibungen und sogar Entgleisungen, aber vom Grundsatz her hat er nicht ganz unrecht, der Herr Karl.

8. November 2019
8:22
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
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Wie weit entfernt von Salzburg leben Sie?

8. November 2019
7:42
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Karl
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Forumsbeiträge: 43
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7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Die Buhlschaft ist ein PR-Faktor allerhöchster Kategorie!!!"

wow

eine Aussage mit drei Lärmstangen, auf die die Antwort nur lauten kann:

nein, ist sie nicht

8. November 2019
1:07
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dalmont
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Forumsbeiträge: 111
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28. Januar 2019
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Mme Lohengrin, ich hab erst jetzt das Video ansehen können (saß im Zug und hatte meine Kopfhörer vergessen).

Was die Präsidentin sagte, waren – um mich der mittlerweile vom Portugiesischen über das Lateinische, Französische zum Englischen grassierenden Polyglottomanie des Forums anzuschließen – parole, parole, parole. Vollmöller und Mell so mir nix dir nix anzuführen und die Clarkschen Aussagen ebenso unkommentiert, lässt nix Gutes für das nächste Jahr erwarten. Die ersten Jahre der Festspiele waren „Saison in Salzburg“ der Staatsoper in Wien, nicht viel mehr. Für 2020 ist kein Pathos zu rechtfertigen.

Die Schauspieldirektorin hat auch nix wirklich Erhellendes gesagt (was soll das doofe DNA-Gequatsche), und das Gerede von der Jahrhundert....Buhlschaft, ja eh, vom Chereau-Ring abgeschaut.

Dass sich die Peters so hat vorführen und hereinbitten lassen, finden Sie das wirklich so toll und essentiell oder existenziell (bitte mich nicht wegen einer falschen Schreibweise anzumerkern, bin halt nur halb deutschsprachig aufgewachsen)?

Ich fands peinlich. Was sie gesagt hat, hatte ich ohnedies auf der ORF – Seite am Nachmittag zusammengefasst lesen können. Das war aber auch nur mehr Pipapo – Gerede als was inhaltlich Relevantes.

Unter Mortier hätte ich mir gut vorstellen können, dass Salzburg zum Jubilum auch einen neuen „Jedermann“-Text bekommen hätte (denn dem Hofmannsthalschen Original den katholischen Glauben auszutreiben, macht das Stück nur schlechter als es 1911 verstanden werden konnte).

Der Peters wird es nicht viel anders ergehen, nehme ich an, wie den meisten Buhlschaften seit der Crippa, gute Gage (nix dagegen einzuwenden), aber künstlerisch: jo eh. Die Hörbiger und die Berger haben in Film und Fernsehen Berühmtheiten, warum nimmt man dann nicht die Barbara Wussow wegen des PR-Effektes, die hat die Buhlschaft schon im Berliner Dom gespielt.

Und damit: genug gesagt. Oder doch nicht?

Warum das ständige Gemotze – oder Gemerkere - über Thielemann?

Und – etwas Gemerkere muss sein – warum müssen alle für Salzburg Zuständigen (und auch sonst die meisten Österreicher) den armen Hofmannsthal falsch aussprechen?

7. November 2019
22:44
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Auf der Startseite gibt es -gleichbrechtigt- neben Oper, Operette und Konzert auch Theater, Austellungen, Bücher, CD- und DVD-Besprechungen.......

Für Salzburg kann die Wahl der Buhlschaft existenziell sein, für das Stück eher essenziell.

Heute war der PR-Faktor entscheidend,  also heute existenziell. Man stelle sich vor, die Buhlschaft wird entweder NICHT prominent besetzt oder vielleicht sogar uninteresant; dann ist das Ganze in den Medien nur mehr halb so viel wert.

Am Essenziellen hab ich bei Caroline Peters keine Zweifel.

7. November 2019
22:33
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Christine
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Forumsbeiträge: 51
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7. September 2019
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Soll es wirklich existentiell (lebenswichtig) oder doch eher essenziell (wesentlich, wichtig) heißen? Wer die Buhlschaft spielt, ist sicher nicht lebenswichtig, aber vielleicht doch wichtig. Die Rolle ist kurz, aber berühmt. Es gibt mehrere klassische Rollen, die eher klein aber wichtig sind. Caroline Peters ist eine berühmte Schauspielerin, das wird halt prominent verkündet. Dass sich in einem hauptsächlich der Oper gewidmeten Forum eine Diskussion um das Schauspiel entzündet finde ich erstaunlich, aber interessant.

7. November 2019
22:16
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
A)
exis·ten·zi·ell, existentiell
/existenziéll,existentiéll/
 
Adjektiv
Philosophiebildungssprachlich
1. das im Erleben und Handeln sich erschließende, wesenhafte menschliche Dasein (das Dasein hinsichtlich seines Seinscharakters) betreffend; wesenhaft daseinsmäßig
2.das Dasein, die Existenz wesentlich betreffend; lebenswichtig

 

B)

Thielemann zu Ostern nicht -> wirklich nicht notwendig, kann gern entfallen

die Frage, wie man Mozart singt nicht -> leider; aber wo wird Mozart derezeit exemplarisch gesungen? Wann wurde wo und von wem Mozert so gesungen, dass "man" zufrieden ist?

die Frage, wie man Opern inszeniert nicht -> mal mehr mal weniger; "man" ist grundsätzlich immer unzufrieden......

die Frage, welche Künstler auftreten nicht -> da sollte "man" mal dem Intendanten fragen............ An den Künstlern, die nicht engagiert werden, kann es nicht liegen, schon eher an bestimmten Vorlieben bzw. Animositäten.

 

Die Buhlschaft ist ein PR-Faktor allerhöchster Kategorie!!! Die Frage, warm die angekündigte Neuinszenierung anlässlich des Jubiläums sang- und klanglos verschwunden ist, sollte laut gestellt werden; ebenso die schon im letzten Jahr diskutierte Besetzng der Hauptrolle.

7. November 2019
21:42
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Karl
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Forumsbeiträge: 43
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7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Jedermann existentiell für Salzburg

noch einmal:

e x i s t e n t i e l l

aber (z.B.)

Thielemann zu Ostern nicht

die Frage, wie man Mozart singt nicht

die Frage, wie man Opern inszeniert nicht

die Frage, welche Künstler auftreten nicht

etc etc etc

aber die Buhlschaft ist wichtig

unfassbar

'nuff said

(versteht vielleicht nicht jeder)

7. November 2019
21:33
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Für Salzburg ist das keine Non-Story sondern existenziell; versteht vielleicht nicht jeder.....

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