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Janáček-Festival 2018 | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Janáček-Festival 2018
1. Dezember 2018
23:20
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Toni! Da kann ich nicht zustimmen, ich zähle mich zu den Regietheater-Befürwortern (obgleich der Begriff "Regietheater" natürlich Blödsinn ist), ich schätze gut gemachtes, intelligentes Musiktheater, wie ich es von einigen (nicht allen) Produktionen Konwitschnys, Carsens etc kenne. Es geht mir aber darum, das Werk in seiner Grundaussage zu erhalten, auch wenn eine andere Sichtweise darauf geboten wird als gewohnt.

Konkret: Worum geht es in Jenůfa? Meiner Meinung nach um die Tragödie einer jungen Frau, um die Tragödie einer älteren, scheinbar harten, gläubigen, einsamen, frustrierten Frau, um den Mord an einem neugeborenen Kind und um die Geschichte zweier unterschiedlicher Halbbrüder. DAS macht das Stück aus, es ist meiner Meinung nach egal, ob Jenůfa in Mähren spielt oder in Tirol oder in Afrika, das Ergebnis muss mich insgesamt überzeugen und zum Nachdenken anregen, aber es darf mich nicht langweilen und den Eindruck erwecken, dass der Regisseur damit nichts anzufangen weiß. So war es nämlich heute.

1. Dezember 2018
23:06
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toni
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich werde nie begreifen und wenn ich 100 Jahre alt werde wieso die Intendanten für viel Geld solche "Regisseure" verpflichten und solche Inszenierungen zulassen wo man oft das Gefühl, das Publikum wird verarscht.

Als ich begonnen habe in die die Oper zu gehen, habe ich mich immer zu Hause mit meinem Reclam Operführer vorbereitet und dann  das beschriebene auf der Bühne wiedergefunden. Heutzutage würde man nach aufgehen des Vorhanges an Hand des Bühnenbildes nicht wissen um welches Stück es sich handelt.

Waren vor einiger Zeit in Graz für eine Carmen Vorstellung mit Martin Mühle. Wenn die Musik nicht gewesen wäre hätte ich gedacht sie spielen so etwas wie Eine Nacht im Museum. Zuerst ist eine Putzfrau mit ihrem Reinigungswagen gekommen und hat sich dann in Folge als Carmen herausgestellt. Niemals wieder werde ich für so eine Lächerlichmachung eines Meisterwerkes der Musikgeschichte Geld ausgeben. Verbrochen hat dies alles ein gewiser Stefan Herheim. Natürlich hat er das Stück zusätzlich bearbeitet und neue Dialoge und Figuren eingefügt um zusätzliches Honarar zu lukrieren.

1. Dezember 2018
21:59
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Teatr Wielki Stanisława Moniuszka, Poznań, Gastspiel in der Janáček-Oper Brno.

Ich hätte nicht gedacht, dass man die Jenůfa ruinieren kann, so klar wie das Stück aufgebaut ist. Alvis Hermanis hat es trotzdem geschafft. Ich würde ihn gern fragen, was er sich gedacht hat oder ob er sich überhaupt etwas gedacht hat. Der erste Akt ist eine konzertante Aufführung mit übertriebenen Kostümen, mit blöder Pantomime im Hintergrund und mit einem Bühnenbild im Alfons-Mucha-Stil, in dem nicht die geringste Stimmung aufgekommen ist, nur Langeweile. Keine Ahnung, was es ausdrücken soll (vielleicht eine psychologische Familienaufstellung?), es ruiniert alles. Der zweite Akt war auch nicht viel besser, wenigstens waren die blöden Kostüme weg, aber Stimmung ist auch keine aufgekommen. Wie der dritte Akt war, weiß ich nicht, weil ich nach dem zweiten die Flucht ergriffen habe.

Leider war auch die musikalische Seite mit Ausnahme des Orchesters nicht ersprießlicher. Ilona Krzywicka (Jenůfa) hat zwar eine schöne Stimme, hat aber entsetzlich falsch gesungen. Wir reden nicht von kleinen Intonationstrübungen sondern von falschen Notenwerten fast im Ganztonbereich. Ausbuhreif! Eliška Weissová als Küsterin war besser, aber nicht viel besser. Sie hat entweder ohrenbetäubend Stimme gegeben oder sehr leise gesungen. Über die anderen Mitwirkenden schweige ich vornehm. Lediglich aus dem Orchester unter Gabriel Chmura war die Tragödie, die Leidenschaft, die Verzweiflung etc zu hören. 

Ich hab 6 Jahre lang keine Aufführung vorzeitig verlassen, aber das heutige Gruselkabinett hätte ich nicht weiter ausgehalten. Mir tun jetzt noch die Ohren weh. Nach der wirklich tollen Sache Makropulos heute eine kalte Dusche. 

27. November 2018
23:10
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Weil ich noch immer nicht genug von Janáček hab, bin ich heute nach München gefahren (schnell und billig von Wien zu erreichen), um dort Jenůfa / Její pastorkyňa zu hören. Jenůfa ist praktisch ein Selbstläufer und zieht auch dann, wenn die Besetzung nicht 1a ist.

Sally Matthews schaut aus wie Angela Denoke, singt aber nicht so gut. Jetzt - eine Stunde nach Ende der Aufführung - habe ich gar keine Erinnerung mehr an ihre Stimme, und auch während der Aufführung wars nicht ganz schlecht, aber eben sehr unspektakulär. Leider hat man sie auch fast gar nicht verstanden. Viel besser war Karita Mattila als Küsterin. Ihre Stimme ist nicht mehr frisch, aber für die Küsterin genau richtig. Ihr gelang ein eindrucksvolles Portrait dieser interessanten Figur, und auch die Aussprache war akzeptabel (lediglich hätte sie am Ende des 2. Aktes nicht so theatralisch in Ohnmacht fallen brauchen). Pavel Černoch hat eine wunderschöne Stimme, aber wäre als Števa besser aufgehoben als als Laca, für den ihm die stellenweise erforderliche stimmliche Durchschlagskraft fehlt. Aber ich mache ihm gar keinen Vorwurf, er hat das beste aus der Lage gemacht, indem er die Rolle mit seiner natürlichen Stimme gesungen hat ohne sie künstlich zu verstellen. Außerdem kann der Laca auch besonnen angelegt werden. Joseph Kaiser war als Števa hingegen fast ein Ausfall, ein Stimmchen, nicht mehr. Für ihr hohes Alter durchaus bemerkenswert Hanna Schwarz als Alte Buryja, und was sich sonst so auf der Bühne getummelt hat (Altgesell, Karolka etc) war weder besonders gut noch besonders schlecht (außer Kristof Klorek, der mir als Richter positiv aufgefallen ist). Simone Young fühlt sich bei Janáček hörbar wohler als bei Wagner, für die Jenůfa (wie auch fürs Totenhaus) passt ihre leicht gehetzte, aber präzise Art. Das Orchester war ziemlich gut. Wie man hört, war es die letzte Aufführung der Inszenierung von Barbara Frey, und dieser Produktion werde ich nicht nachweinen. Die Jenůfa bringt man ja nicht um, auch hier nicht, aber gut realisiert ist die Produktion von 2009 nicht, auch wenn sich die Regisseurin im Interview sehr wohlüberlegt äußert. Das Bühnenbild ist nicht sonderlich einfallsreich, die Massenchoreographie insbesondere im ersten Akt dilettantisch/albern, und die Kostüme sind überhaupt zum Schmeißen (Jenůfa ist im ersten Akt nicht wie eine junge Frau angezogen sondern wie eine ältliche Hausfrau, Laca trägt dafür ein unpassendes Sakko), die Handlung scheint mir ca. in die 1980er-Jahre verlegt (davon kündet beispielsweise ein alter, herumstehender Fernseher), ohne dass das einen Sinn hätte. Teilweise auch unlogisch, zum Beispiel sieht der Altgesell gar nicht, was wirklich passiert, denn er tritt erst viel später auf und schreit dem Laca dann zu: "Du hast es mit Absicht getan!". Insgesamt war der Abend nicht soo schlecht und auf jeden Fall lohnend, aber das Stück hab ich letztes Jahr in Prag viel besser erlebt. Das Publikum zeigte sich sehr angetan und beklatschte alle (außer Joseph Kaiser) lang und begeistert. 

27. November 2018
17:30
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Danke.... werde später mal reinschauen,

ich kenne noch die berühmte Felsenstein Inszenierung an der KO

27. November 2018
17:06
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dann danke für die "Warnung"! Ich wünsche Ihnen nichtsdestoweniger einen lohndenden Opernabend, falls Sie gehen! 

Das wären zum Beispiel zwei Inszenierungen, deretwegen ich den weiten Weg auf mich nähme: (Hamburg, Johannes Erath) und (Komische Oper Berlin, Andreas Homoki)

27. November 2018
16:59
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Werter Gurnemaz,

kann ich verstehen, deshalb hatte ich es Ihnen ja auch geschickt. Ja habe sie damals nach der Premiere und dann vor ein paar Jahren nochmal. Werde allerdings vielleicht auch dieses Jahr gehen, aus Tradition mit ein paar Freunden treffen...

27. November 2018
16:53
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Lieber UwePaul! Danke! Den Bildern nach zu schließen ist es eher eine kindergerechte Inszenierung. Naja, deswegen muss ich nicht unbedingt nach Berlin fahren.. Sie haben es schon einmal gesehen, oder? 

27. November 2018
13:30
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Lieber Gurnemaz

hier der Link zu der Aufführung mit reichlich Bildern, da können Sie ja mal schauen, ob es ihr Geschmack ist.

https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/production/das-schlaue-fuechslein.1154460

27. November 2018
7:59
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja, dessen bin ich mir bewusst, habe ich leider versäumt, 2005-2006 war vor meiner Opernzeit.. Leider!

Lieber UwePaul! Danke für den Tipp! Ich habe es ohnehin schon ins Auge gefasst, muss das aber noch mit ein paar Leuten und Terminen koordinieren. Wenn es sich nicht ausgeht, für mich auch kein großes Problem, das Füchslein werde ich in Brünn in den nächsten Wochen mehrmals sehen. Aber neue Inszenierungen kennenzulernen ist immer interessant! 

26. November 2018
11:24
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HansLick2
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14. März 2018
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@10:  o s u d die wiener staatsoper hatte eine produktion in der 2005/2006 saison, kombiniert mit puccini le villi. 

@ 11: halka - liegt weit zurück, damals in der experimentierfreudigen volksoper mit christiane sorell in der titelrolle.

26. November 2018
10:39
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemaz,

sollten Sie einen Weihnachtsbesuch bei Ihren Freunden in Berlin planen, auch hier gibts ein schlaues Füchslein, und zwar eine quietschbunte Inszenierung von Fr. Thalbach, schon 18 Jahre alt. Die Besetzung klingt vielversprechend

25. November 2018
21:25
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Wow, das war meine beste Opernaufführung seit langem. Musikalisch + Inszenierung ganz toll, und würd ich das Schlaue Füchslein nicht kennen, würd ich die Sache Makropulos für die beste Janáček-Oper halten. Das ist der absolute Wahnsinn (wenn man vom etwas faden ersten Akt absieht).

Rachel Harnisch war super in der Hauptrolle, Tomáš Netopil hat großartig dirigiert, und auch alle anderen waren sehr, sehr, sehr gut (Martin Bárta hab ich schon gekannt). 

25. November 2018
17:16
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Copy,

hab mal gegoogelt, im Mai gibt es die wieder, mal schauen, mit der Bahn von Berlin ist es nicht so weit

25. November 2018
15:49
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Ich hab übrigens gehört, dass Halka (mit Beczała) 2019 im Theater an der Wien gespielt werden soll! Ob da was dran ist, weiß ich aber leider natürlich nicht.

25. November 2018
12:03
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copy
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Forumsbeiträge: 48
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@UwePaul: Ja das war in Posen!

25. November 2018
10:53
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Copy,

waren Sie etwa auch in Posen? Hatte hier in "Zeitung" eine Kritik gelesen, und habe mich auf den Weg gemacht und nicht bereut. Stimme Ihnen voll zu

https://www.tagesspiegel.de/kultur/halka-von-stanisaw-moniuszkos-in-posen-die-verfuehrung-des-bauernmaedchens/12068086.html

25. November 2018
10:45
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copy
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Forumsbeiträge: 48
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

In diesem Zusammenhang: Man sollte ein wenig die Scheuklappen beiseite lassen und seinen Horizont erweitern. War vor einiger Zeit total begeistert, als ich in Polen Halka von Stanisław Moniuszko sah, ziehe ich einer mediokren 147. Traviata jederzeit vor!

24. November 2018
23:57
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Osud ist, wie ich heute feststellen durfte, ein wirklich großartiges Stück!! Man sollte es unbedingt öfter spielen und nicht nur alle heiligen Zeiten irgendwo.
Am besten war Veronika Holbová als Míla Válková, die anderen Mitwirkenden waren sehr gut bis ausreichend. Das Orchester (der Oper in Mährisch Ostrau / Ostrava) unter Jakub Klecker sowie die Inszenierung war für mich super.

23. November 2018
21:41
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Gurnemanz
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich, der ich gestern und heute Frühwerke Janáčeks in Brno gehört habe, kann nur feststellen: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Es gibt Gründe, warum Janáček seine erste vollendete Oper Počátek románu später aus dem Werkverzeichnis gestrichen hat. Es ist ein Auftragswerk, die Handlung saublöd, die Musik großteils Volksmusik, die aber dennoch typischen Janáček-Klang hat (durchaus mehr als Šárka). Meilenweit von der Qualität seiner "richtigen" Opern entfernt. Rákos Rákoczy hingegen ist deutlich besser als Počátek románu komponiert. Es handelt sich um ein Ballett mit Gesang, das ich gerne öfter hören würde. 

Leider war die Qualität der Aufführung ziemlich jenseitig (damit meine ich die Sänger und das Orchester, teilweise auch die Inszenierungen). Es war eine Aufführung des Brünner Konservatoriums, und sogar für Musikstudenten war es eine schwache Darbietung. Naja, umso mehr freue ich mich auf morgen und übermorgen, das wird dann wieder besser.

Das ohnehin kurze Ballett wurde um ca. eine Viertelstunde gekürzt, was ich generell bedaure, aber andernfalls wäre sich der letzte Zug nach Wien (um 21:23) nicht mehr ausgegangen. Dankenswerterweise hat es (wie auch gestern) tschechische und englische Übertitel gegeben.

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