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Janáček-Festival 2018 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Janáček-Festival 2018
15. Dezember 2018
1:13
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für den Fidelio-Bericht, sehr lesenswert! Aber Chenier hat natürlich recht, dass der Beitrag nicht in diesen Thread gehört, deshalb möchte ich hier nicht näher darauf eingehen (nur zwei kurze Anmerkungen: Simone Schneider habe ich in Leipzig als Kaiserin gehört und hatte auch denselben Eindruck ("gut", aber nicht mehr), und Struckmann, den viele Wiener lieben, ist bedauerlicherweise schon am Ende seiner Karriere angekommen, und weil er die Höhen nicht mehr hat, hat er ins Bassfach gewechselt...). Aber wie wäre es mit der Erstellung eines eigenen Threads für Berichte aus Berlin? Dann könnte man alles schnell finden, wenn man etwas nachlesen will, und hätte einen Ort, an dem man, wenn man möchte, seine Eindrücke von besuchten Aufführungen niederschreiben kann.

prof.ON-DO sagt
Hallo G, es geht in dieser Inszenierung allerdings nicht um Sexualität als Form zwischenmenschlicher Begegnung( Feuervogel A ist keine Person mehr, sondern reine Projektionsfläche kollektiven Verlangens ), vielmehr um ihre Rolle in einem Adaptierungsprozess bei fortgesetzter Grausamkeit.

WOHLGEMERKT, ich beziehe mich nur auf die szenische Umsetzung-NICHT auf die Musik!  

Vielen Dank für die interessante Information! Diese Gedanken sprechen für die Inszenierung, finde ich. Das habe ich beim einmaligen Anschauen nicht mitbekommen, aber im nachhinein betrachtet erscheint es mir komplett verständlich und stichhaltig. So wirds wohl sein! Wenn mich jetzt mein Gedächtnis nicht trügt, war Aljeja/Feuervogel ähnlich gekleidet (nämlich rot) wie die Dirnen im 2. Akt - da ergibt sich (falls ich mich richtig erinnere) ein weiterer Zusammenhang. Sehr interessant!

14. Dezember 2018
15:12
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 18
Mitglied seit:
19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hallo G, es geht in dieser Inszenierung allerdings nicht um Sexualität als Form zwischenmenschlicher Begegnung( Feuervogel A ist keine Person mehr, sondern reine Projektionsfläche kollektiven Verlangens ), vielmehr um ihre Rolle in einem Adaptierungsprozess bei fortgesetzter Grausamkeit.

WOHLGEMERKT, ich beziehe mich nur auf die szenische Umsetzung-NICHT auf die Musik!

14. Dezember 2018
11:36
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Pieske
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
5. Dezember 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hat sich im Verlauf so ergeben (s.u.)

14. Dezember 2018
9:11
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Warum stellt man die Kritik des Berliner Fidelio in einen Thread namens "Janacek"?

Bitte eigenes Thema eröffnen, ist sonst verwirrend!

14. Dezember 2018
9:04
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Na Pieske, dann jedenfalls ein bisschen etwas lohnendes :-))

14. Dezember 2018
8:43
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Pieske
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5. Dezember 2018
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Gurnemanz sagt

UwePaul sagt
Danke Gurnemaz,

ja mir geht das mit dem Fidelio auch so. Ich finde den eigentlich bis auf die Leonoren Arie, Florestan, den Schluss und die Rocco Arie eigentlich auch öde. Wenn dann noch eine so öde Inszenierung dazu kommt und ein so lahma......... Dirigat.....
  

Ja, ich finde Fidelio mit Ausnahme der Leonoren-Arie erst ab dem 2. Akt interessant. Sehr gut gefällt mir auch das "Euch werde Lohn in besseren Welten", aber eigentlich mag ich den ganzen 2. Akt. Wenn da wirklich tolle Sänger am Werk sind, kann mich das sehr packen und berühren. Die Leonoren-Ouvertüre gefällt mir auch!
 

Guten Morgen,

hier mein Bericht vom Fidelio:

Die Ouvertüre war so langatmig, wie ich sie noch nie gehört habe. Ich glaube, das hat jemand dräuende Schicksalsandeutung mit Verschnarchtheit verwechselt. Auch sonst fand ich das Dirigat merkwürdig lahm.

Marzeline (Mandy Friedrich) super, zum ersten Mal habe ich diese Figur geglaubt, dass es ihr um Joaquino wirklich leid tut ("Ich darf ihm auch kein geringstes Zeichen geben..." o.ä.) Pape als Rocco sehr präsent, die Gewissensbisse beim Grabschaufeln echt  glaubhaft. Leonore (Simone Schneider) auch gut. Pizarro (Struckmann) eher eine Enttäuschung.

Dann der zweite Akt. Allein für das "Gott" von Vogt hat es sich gelohnt, die etwas quälende Kupfer-Inszenierung (es passiert eigentlich gar nichts) auszuhalten. Das ging durch Mark und Bein und dauerte eine gefühlte Minute. Auch sonst hat es Vogt echt drauf, er wusste was er sang und formte die Töne bis in den letzten Konsonanten aus (anstatt wie manch andere, den Schlusskonsonanten als Energieabfall zu nehmen, weil die Energie nicht mehr gehalten werden kann). Stimmführung par excellence. Ich hatte schon wundervolle Abend mit ihm (ungezählte Lohengrins natürlich auch darunter), und auch gestern hat er die Veranstaltung echt gerettet.

Das Dirigat im zweiten Teil weiter irgendwie uninspiriert. Aber einmal hatte wohl auch die Staatskapelle keine Lust mehr, sich so unter Niveau zu verkaufen und da blitzte plötzlich der typische Staatskapellen-Klang auf, vor allem in den Streichern: geschmeidig, vibrierend, elastisch. Na also, dachte ich. Hatte ich doch noch Brahms 1 im Ohr, mit dem am Montag Barenboim ein wahres Zauberwerk vollbrachte.

Fazit: Ich bereue den Fidelio gestern nicht - wegen Vogt!

14. Dezember 2018
2:00
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
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UwePaul sagt
Danke Gurnemaz,

ja mir geht das mit dem Fidelio auch so. Ich finde den eigentlich bis auf die Leonoren Arie, Florestan, den Schluss und die Rocco Arie eigentlich auch öde. Wenn dann noch eine so öde Inszenierung dazu kommt und ein so lahma......... Dirigat.....

Aber nen Tip, die Jenufa sollten Sie im Auge behalten, eine tolle Aufführung und Inszenierung, aber auch von Loy......  

Ja, ich finde Fidelio mit Ausnahme der Leonoren-Arie erst ab dem 2. Akt interessant. Sehr gut gefällt mir auch das "Euch werde Lohn in besseren Welten", aber eigentlich mag ich den ganzen 2. Akt. Wenn da wirklich tolle Sänger am Werk sind, kann mich das sehr packen und berühren. Die Leonoren-Ouvertüre gefällt mir auch!
Danke für den Jenůfa-Tipp! Dass die Inzenierung von Loy ist, schreckt mich nicht ab; obwohl mir seine Euryanthe nicht zugesagt hat, kann mir seine Jenůfa ja trotzdem gefallen. Und schlimmer als die Alvis-Hermanis-Jenůfa gehts wirklich nicht.

 

semjon_kotko sagt
Ja, genau so war es, aber Castorf hat Aljeja (der sonst eine männliche Rolle ist, die in der Regel von einem Sopran gesungen wird) als Frau auf die Bühne gestellt - zumindest aus meiner Sicht. Also nicht als Dragqueen oder als irgendeine Kunstfigur, sondern als Paradiesvogel-artige Tänzerin in einem Kostüm, das man vom Karneval von Rio kennt. Auch die konkrete Konnotation dieser erotischen Darstellung war ganz eindeutig heterosexuell.  

prof.ON-DO sagt
zu Gurne… und Semjon : BEIDES trifft zu-in der Videosequenz ist A ein Häftling- das Revuekostüm zeigt, dass er/sie/es auch für den Adler stehen könnte.  

Vielen Dank für die Erläuterungen! Dass Aljeja als Frau auf die Bühne gestellt wurde, war nicht mein Eindruck, das ergibt ja auch aus meiner Sicht gar keinen Sinn (wieso sollte eine einzige Frau unter lauter männlichen Häftlingen leben?). Auch ich habe vermutet, dass Aljeja für den Adler steht, allerdings frag ich mich auch, ob das Sinn ergibt: Wieso sollte der gefangene Aljeja für DAS Symbol der Freiheit stehen? Vielleicht weil Goryančikov in Aljeja seinen Freiheitstraum projiziert? Oder gibt es eine bessere Erklärung?
Aber ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass in dieser Inszenierung die Sexualität zwischen Goryančikov und Aljeja gezeigt wurde. Ob es sich um Mann+Mann oder Mann+Frau handelt, macht ja keinen Unterschied.

13. Dezember 2018
19:52
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 18
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19. November 2018
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zu Gurne… und Semjon : BEIDES trifft zu-in der Videosequenz ist A ein Häftling- das Revuekostüm zeigt, dass er/sie/es auch für den Adler stehen könnte.

13. Dezember 2018
18:39
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semjon_kotko
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Forumsbeiträge: 3
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8. Dezember 2018
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Gurnemanz sagt

Danke für die Ergänzung, die Prager Inszenierung kenne ich leider nicht! Ich habe es in München aber schon so empfunden, dass während der Ouvertüre per Videoproduktion eine erotische Szene zwischen Goryančikov und Aljeja gezeigt wird (Fußfetisch?). Ich kann mich natürlich auch täuschen, aber ich hatte schon diesen Eindruck.  

Ja, genau so war es, aber Castorf hat Aljeja (der sonst eine männliche Rolle ist, die in der Regel von einem Sopran gesungen wird) als Frau auf die Bühne gestellt - zumindest aus meiner Sicht. Also nicht als Dragqueen oder als irgendeine Kunstfigur, sondern als Paradiesvogel-artige Tänzerin in einem Kostüm, das man vom Karneval von Rio kennt. Auch die konkrete Konnotation dieser erotischen Darstellung war ganz eindeutig heterosexuell.

13. Dezember 2018
16:52
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Danke Gurnemaz,

ja mir geht das mit dem Fidelio auch so. Ich finde den eigentlich bis auf die Leonoren Arie, Florestan, den Schluss und die Rocco Arie eigentlich auch öde. Wenn dann noch eine so öde Inszenierung dazu kommt und ein so lahma......... Dirigat.....

Aber nen Tip, die Jenufa sollten Sie im Auge behalten, eine tolle Aufführung und Inszenierung, aber auch von Loy......

13. Dezember 2018
16:34
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
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Dann wünsche ich heute viel Vergnügen! Ich hab den Fidelio früher auch sehr gemocht, in den letzten Jahren ist er in meinem Opernranking allerdings deutlich abgesunken.

Schön, dass jetzt zwei Berliner im Forum sind, dann können sich interessante Unterhaltungen, die ich gerne mitlese, über Berliner Aufführungen ergeben!

13. Dezember 2018
15:29
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Na denn :)))))

13. Dezember 2018
15:10
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Pieske
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5. Dezember 2018
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Ich seufze laut und sage: Ich weiß. Aber einmal drin gewesen sein, muss ich doch.  Habe Vogt als Florestan mal in der Oper Bordeaux gehört, das ist mehr als zehn Jahre her. Mal sehen, wie er es heute macht.

13. Dezember 2018
14:08
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Hallo Pieske,

dann mein Mitgefühl. Ich kenne die Aufführung nur nach der Premiere, es war ein Grauen.. aber jetzt soll es auch nicht besser sein. Ich habe es mir trotz Vogt verkniffen. Freunde waren auch schon und empfanden es ähnlich, wenn nicht schlimmer, als Schlatz

https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/

13. Dezember 2018
13:45
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Pieske
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5. Dezember 2018
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Ich war in der Vorstellung Ende Oktober. Habe das mit dem Besuch eines Freundes verbunden. War ein goldenes Herbstwochenende, insofern konnte ich die szenische Wucht des Herrn Castorf "verschmerzen".

Heute Abend geht's in den Fidelio in der Staatsoper UdL. Ich höre immer wieder Kritik an dieser Oper - mir ist sie aber eine der liebsten. Ich kann gar nicht sagen wieso, aber diese Musik erreicht mich immer wieder. Ganz anders als Janacek natürlich und eigentlich schon zu ihrer Entstehung ein bisschen aus der Zeit gefallen. Aber wenn überhaupt, dann durfte ein Beethoven noch (und auch ein Schiller) diesen unbekümmerten Fortschritts- und Freiheitsglauben vor sich hertragen. Aber auch die beiden mussten dann wohl eine Menge Verdrängungsarbeit geleistet haben nach den Ereignissen von 1789 und später. Wie dem auch sei, der Fidelio wäre dabei, wenn ich nur drei Opern für die einsame Insel auswählen dürfte.

13. Dezember 2018
13:25
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Pieske sagt

Gurnemanz sagt
Hallo Pieske!
Können Sie Ihren Eindruck vielleicht etwas näher ausführen, würde mich interessieren! 

Hallo Gurnemanz,

was mich an der Castof-Produktion gestört hat, ist die ... ich nenne es mal: Überinterpretation, die er auf die Bühne stellt. Da waren drei Bedeutungsebenen parallel zugange, der Text sagte etwas anderes als das Bühnengeschehen, das seinerseits wieder über die Videoinstallationen kommentiert wurde. Möglicherweise hat das alles seine Berechtigung und möglicherweise ergeben sich daraus neue Erkenntnisse, aber ich wurde davon so abgelenkt, dass die Musik beinahe hinten runter fiel. Beinahe, weil ich dann irgendwann nicht mehr hingesehen und mich nur noch auf die die Musik und die Stimmen konzentriert habe. Dafür hat es sich dann aber auch gelohnt.  

Oh okay, danke für die Erklärung. Ja, ich kann mit vorstellen, dass viele mit dem Inszenierungsstil Castorfs nicht zurechtkommen. Man kann ihm jedenfalls nicht vorwerfen, dass sich auf der Bühne nix tut..

Aber ja, die musikalische Seite war auf jeden Fall sehr hörenswert! Waren Sie so wie ich am 30. Juli dort oder in der Premierenserie oder im Oktober? 

13. Dezember 2018
13:18
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Pieske
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
5. Dezember 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz sagt

Hallo Pieske!
Können Sie Ihren Eindruck vielleicht etwas näher ausführen, würde mich interessieren! 

Hallo Gurnemanz,

was mich an der Castof-Produktion gestört hat, ist die ... ich nenne es mal: Überinterpretation, die er auf die Bühne stellt. Da waren drei Bedeutungsebenen parallel zugange, der Text sagte etwas anderes als das Bühnengeschehen, das seinerseits wieder über die Videoinstallationen kommentiert wurde. Möglicherweise hat das alles seine Berechtigung und möglicherweise ergeben sich daraus neue Erkenntnisse, aber ich wurde davon so abgelenkt, dass die Musik beinahe hinten runter fiel. Beinahe, weil ich dann irgendwann nicht mehr hingesehen und mich nur noch auf die die Musik und die Stimmen konzentriert habe. Dafür hat es sich dann aber auch gelohnt.

13. Dezember 2018
13:16
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Gurnemanz
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29. September 2018
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semjon_kotko sagt 

Diese Deutung war doch in Prag in der Inszenierung von Daniel Špinar. In München war Aljeja ein weiblicher (!) Paradiesvogel.

  

Danke für die Ergänzung, die Prager Inszenierung kenne ich leider nicht! Ich habe es in München aber schon so empfunden, dass während der Ouvertüre per Videoproduktion eine erotische Szene zwischen Goryančikov und Aljeja gezeigt wird (Fußfetisch?). Ich kann mich natürlich auch täuschen, aber ich hatte schon diesen Eindruck.

13. Dezember 2018
13:07
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Pieske
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Forumsbeiträge: 15
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5. Dezember 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hallo UwePaul,

das ist ja eine hervorragende Nachricht. Danke für's Zwitschern.

13. Dezember 2018
10:08
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Pieske,

wie mir ein Vögelchen gezwitschert hat, die tolle Jenufa kommt in der naechsten Spielzeit wieder...

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