Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Italienischer Operngesang | OnlineMerker | Forum

 

 

Anleitung Registrieren: 

Klicken Sie hier rechts unten auf den Button "Registrieren". Sie werden aufgefordert Ihre E-Mail Adresse und einen Benutzernamen einzugeben. Danach erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zum Erstellen des Passwortes. Danach können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse oder dem Benutzernamen und dem Passwort einloggen. Ihre Profilseite erscheint. Danach gehen Sie wieder auf die Online Merker Forum Seite und sind dann im Forum angemeldet.

 

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online-Merker ihre Meinung auszutauschen und durchaus auch kontroversiell zu diskutieren. Dies soll allerdings in einer höflichen und vernünftigen Umgangsform geschehen. Nicht gestattet sind diskriminierende, rassistische, fremden- und staatsfeindliche Inhalte und Formulierungen. Diese werden ebenso wie persönliche Beleidigungen und Herabwürdigungen anderer Personen vom Moderator gelöscht. Weiters ist das Forum keine Tauschbörse für Ton- und Bildaufnahmen.

Avatar

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

No permission to create posts
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Italienischer Operngesang
26. Juni 2018
9:17
Avatar
Bricconcella
Member
Members
Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zerbino sagt

Außerdem stellte die Sängerin Karg, die in Italien studiert hat,  einen geringen Ernst und Angeberei und Missgunst in der italienischen Gesangsausbildung fest. Im Unterschied zu Deutschland war früher allerdings auch für arme Leute der Einfluß der Kirche bedeutend. Bruson erzählte mir, wie er als Landarbeiter sich mit Mühe Stunden abspalten konnte, um mit Hilfe der Kirche Gesangsunterricht zu nehmen. Bei einem so intellektuellen Sänger hätte man diese Herkunft und Mühsal nicht für möglich gehalten.  

Kann ich alles unterschreiben. Zum Einfluss der Kirche ist auch zu sagen, dass sehr viele Sänger, vor allem aus ärmlicheren Verhältnissen als Kinder / Jugendliche im Kirchenchor gesungen haben und dort auf ihr Talent aufmerksam gemacht haben. Oft fanden sich dann Mäzene, die eine musikalische Ausbildung finanziert haben.

Sehr sehr viele Sänger aus lang lang vergangenen Generationen kamen aus ärmlichsten Verhältnissen - definitiv der überwiegende Großteil - waren Landarbeiter, Schmied, Schafehüter oder ähnliches aber der Punkt ist: es gab damals Leute und Förderer, die echtes Talent von Blendertum unterscheiden konnten und auch wussten, wohin die Reise gehen sollte, wer der beste Lehrer war, etc. Bis in die 1920er Jahre gab es für Durchschnittsleute im Grunde als kulturelle Unterhaltung nur Theater und Oper. Kein Kino (zumindest nicht im großen Stil), kein Radio - da hatte die Oper im Alltagsleben einen ganz anderen Stellenwert. Der Gesang hatte einen anderen Stellenwert. Da gab es unzählige Opern-Wandertruppen und kleine Häuser (die paar "kleinen" Bühnen in Italien heute sind da nur ein trauriger Rest), wo man viel leichter Fuß fassen konnte und die ersten Schritte nicht gleich im vollen Scheinwerferlicht tun musste wie heufe oft.

Ich sage nicht, dass da alles besser war, aber dass die Oper in Italien und auch weltweit einen ganz anderen Stellenwert als heute gehabt hat und auch mit einer ganz anderen Selbstverständlichkeit "gelebt" wurde, ohne diesen elitären und pseudo-intellektuellen touch, ist nicht abzustreiten. Da pfiff jeder Landarbeiter und Fischer die Melodien von Verdi und sang bei der Arbeit irgendwelche canzoni und man musste sich nicht geradezu bekreuzigen bevor man ein Opernhaus oder einen Konzerthsaal betrat. (Bitte aber nicht missverstehen: die 3 Tenöre, il Volo und Ähnliches haben weder mit Oper noch mit wirklicher Volksnähe zu tun - DAS meine ich damit NICHT) - Dass die Oper diese Entwicklung genommen hat finde ich schade.

25. Juni 2018
12:14
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Und nicht einmal bei der FB-WM sind sie diesmal dabei, HansLick2, immerhin 4-facher Weltmeister.......Multiple Dauerkrise?

24. Juni 2018
19:37
Avatar
zerbino
Member
Members
Forumsbeiträge: 17
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bricconcella sagt

toni sagt
Was ist los mit den Italienern? Vor 50 oder 60 Jahren ist kaum ein Opernhaus ohne italienische Sänger oder Sängerinnen der 1. oder 2. Garnitur ausgekommen. Ein Vittorio Grigolo wäre damals über die italienische Provinz nicht hinausgekommen. Wieso gibt es diese großen und großartigen Stimmen heute nicht mehr so. Hat jemand eine Erklärung dafür?  

Die großen Stimmen - also das stimmliche Potential, das die Natur einem schenkt - gab es, gibt es und wird es immer geben. Die werden nie aussterben. Menschen mit überdurchschnittlichem stimmlichen Potential wird es immer geben. - Aber diese Menschen wissen es selbst of gar nicht und finden den Weg zur Oper nicht oder haben zu wenig Wissen und lassen sich aus eigenem Unwissen viel zu leicht fehlleiten. Auch weil es viel zu wenig WIRKLICH kompetente Leute gibt, die das Potential als solches erkennen und vor allem korrekt und den Voraussetzungen entsprechend entdecken und schulen können. 

Es fehlt nicht an den Stimmen, sondern an Leuten, die etwas daraus zu machen verstehen und es fehlt an der richtigen Selbsteinschätzung der Sänger selbst. Bis vor dem 2. Weltkrieg hat es in allen Ländern eine Fülle an ausgezeichneten und sehr guten Sängern gegeben. Wenn man sich in Italien in den 20er und 30er Jahren abgesehen von den Stars die unglaubliche Fülle etwa an Baritonen und Tenören - bis in die 2. und 3. Reihe ansieht wird einem schummrig. Das hat bis in die 50er und 60er Jahre hineingereicht, bald aber sich drastisch ausgedünnt. 

Was nämlich so gut wie ganz weggefallen ist, sind jene Sänger, die von der Natur stimmlich nicht überreich beschenkt sind, die aber aus diesen nicht mehr als mittelmäßigen Stimmen GESANGLICH viel herausholen und durch Gesang oder gesangliche Feinheiten und Interpretation wettmachen konnten. Schipa, Tauber, ein Mariano Stabile, Patzak, Cesare Valletti, Tito Gobbi, Magda Olivero, Alfredo Kraus. Wo sind Tenöre wie ein Francesco Merli, Galliano Masini oder Flaviano Labò - super Sänger, die in ihrer Zeit durch die enorme nationale und internationale Konkurrenz in die 2. Reihe oder in die "Provinz" ausweichen mussten.

Ich fürchte nur, das es zum Teil auch am Publikum liegt, das verlernt hat, zwischen einer Super-Stimme und einem Super-Sänger zu unterscheiden. Zwei verschiedene Paar Schuhe.  

Der Hauptgrund für das geringe Interesse, den harten Weg des Opernsängers zu gehen, liegt auch in Italien an dem Einfluß der Popmusik, wo man von vornherein sehr viel mehr verdienen kann und das Festival von San Remo in allen Köpfen spukt. In Italien ist man immer wieder erstaunt, wie wenig sich die Italiener selbst für ihre Oper interessieren und darüber Bescheid wissen. Aber primitive Popsongs tönen in Radio und Fernsehen Tag und Nacht. Außerdem stellte die Sängerin Karg, die in Italien studiert hat,  einen geringen Ernst und Angeberei und Missgunst in der italienischen Gesangsausbildung fest. Im Unterschied zu Deutschland war früher allerdings auch für arme Leute der Einfluß der Kirche bedeutend. Bruson erzählte mir, wie er als Landarbeiter sich mit Mühe Stunden abspalten konnte, um mit Hilfe der Kirche Gesangsunterricht zu nehmen. Bei einem so intellektuellen Sänger hätte man diese Herkunft und Mühsal nicht für möglich gehalten.

23. Juni 2018
19:27
Avatar
Bricconcella
Member
Members
Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

toni sagt
Was ist los mit den Italienern? Vor 50 oder 60 Jahren ist kaum ein Opernhaus ohne italienische Sänger oder Sängerinnen der 1. oder 2. Garnitur ausgekommen. Ein Vittorio Grigolo wäre damals über die italienische Provinz nicht hinausgekommen. Wieso gibt es diese großen und großartigen Stimmen heute nicht mehr so. Hat jemand eine Erklärung dafür?  

Die großen Stimmen - also das stimmliche Potential, das die Natur einem schenkt - gab es, gibt es und wird es immer geben. Die werden nie aussterben. Menschen mit überdurchschnittlichem stimmlichen Potential wird es immer geben. - Aber diese Menschen wissen es selbst of gar nicht und finden den Weg zur Oper nicht oder haben zu wenig Wissen und lassen sich aus eigenem Unwissen viel zu leicht fehlleiten. Auch weil es viel zu wenig WIRKLICH kompetente Leute gibt, die das Potential als solches erkennen und vor allem korrekt und den Voraussetzungen entsprechend entdecken und schulen können. 

Es fehlt nicht an den Stimmen, sondern an Leuten, die etwas daraus zu machen verstehen und es fehlt an der richtigen Selbsteinschätzung der Sänger selbst. Bis vor dem 2. Weltkrieg hat es in allen Ländern eine Fülle an ausgezeichneten und sehr guten Sängern gegeben. Wenn man sich in Italien in den 20er und 30er Jahren abgesehen von den Stars die unglaubliche Fülle etwa an Baritonen und Tenören - bis in die 2. und 3. Reihe ansieht wird einem schummrig. Das hat bis in die 50er und 60er Jahre hineingereicht, bald aber sich drastisch ausgedünnt. 

Was nämlich so gut wie ganz weggefallen ist, sind jene Sänger, die von der Natur stimmlich nicht überreich beschenkt sind, die aber aus diesen nicht mehr als mittelmäßigen Stimmen GESANGLICH viel herausholen und durch Gesang oder gesangliche Feinheiten und Interpretation wettmachen konnten. Schipa, Tauber, ein Mariano Stabile, Patzak, Cesare Valletti, Tito Gobbi, Magda Olivero, Alfredo Kraus. Wo sind Tenöre wie ein Francesco Merli, Galliano Masini oder Flaviano Labò - super Sänger, die in ihrer Zeit durch die enorme nationale und internationale Konkurrenz in die 2. Reihe oder in die "Provinz" ausweichen mussten.

Ich fürchte nur, das es zum Teil auch am Publikum liegt, das verlernt hat, zwischen einer Super-Stimme und einem Super-Sänger zu unterscheiden. Zwei verschiedene Paar Schuhe.

23. Juni 2018
13:12
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Auf internationalen Bühnen (d.h. an vielen Orten all over the world) wird nicht immer nur Weltklasse gesungen. In der Provinz jedoch ab und zu schon.

Reicht das zum Verständnis?

23. Juni 2018
13:05
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

und wer erklärt den unterschied "welt" und "international" ?

findet sich wer g' scheiter dafür bevor das nächste WM match beginnt? danke es eilt.

23. Juni 2018
12:25
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Habe auch geschrieben "auf dem internationalen Parkett" und -mit Absicht - nicht Weltk19lasse!

23. Juni 2018
11:40
Avatar
toni
Member
Members
Forumsbeiträge: 20
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es gibt natürlich auch heute noch ausgezeichnete italienische Sänger.

Aber was ich meinte war die unglaubliche Fülle an hervorragenden Sängern, teilweise Jahrhundertstimmen.

Ein kleiner unvollständiger Auszug. del Monaco, di Stefano, Corelli, Bastiannini, Gobbi, Aldo Protti, Taddei, Simionato, Tebaldi,Siepi, Cosotto, Cappuccilli, Barbieri etc.......

Glaube nicht dass Meli und Co in dieser Liga dabei sind!

23. Juni 2018
8:05
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

".....wegen ihrer künstlerischen Qualitäten......"

Österreich "sammelt" doch nicht Staatsbürger wegen künstlerischer Quaitäten, eher Sitzensportler zur Aufbesserung der Mannschaften

Falls das dennoch stimmen sollte, hätte ich eine ganze Reihe Vorschläge!

 

Italienische Sänger auf dem interationalen Parkett (mir fallen momentan hauptsächlich tiefe Stimmen ein): d`Archangelo, Salsi Maestri, Frontali, auch Satori, Meli........

22. Juni 2018
23:49
Avatar
Pwolf
Member
Members
Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
21. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dass ich mit der Erwähnung von C. Bartoli so eine Entfernung vom Thema auslösen würde habe ich nicht vorhergesehen. 

 

Ganz abgesehen davon, dass Frau Bartoli glaube ich recht gut Deutsch kann haben alle erwähnten die Staatsbürgerschaft nicht für Ihre Sprachkenntnisse sondern wegen ihrer künstlerischen Qualitäten bekommen. Und die Opernsänger(innen) sind unter den Künstlern eine der Gruppen, denen ich das gerne zugestehe. 

Aber wie gesagt, bei den Jobchancen und der Bezahlung ist es nicht verwunderlich, dass nur mehr wenige Gesang studieren - und dennoch gibt es ein Überangebot an Absolventen, was von den Intendanten gnadenlos ausgenutzt wird. 

22. Juni 2018
22:30
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dieses ganze Getue könnte man rasch ändern, indem man weltweit nur  EINE Staatsbürgerschaft anerkennt!   Entweder der Gigel oder der Gogel heisst es schon im Kinderreim. Nur um egoistischen Vorteil zu erlangen - für die eigne Person, oder ein "National-Team" oder was weiss ich noch - wird da "prostituiert" , dass es einem übel wird.    Und dann entpuppen sich die braven "Deutschen" - siehe Özil mit Erdogan - oder "Österreicher"  - wie Netrebko, die ich aber künstlerisch sehr schätze!! - oder eben zuvor die "Schweizer" , wo die beiden Albaner - sie bleiben es ja offensichtlich doch !! -die Serben , Mannschaft und Zuschauer mit dem albanischen Adler  provoziert haben! Eine Sauerei!    Und all diese Nationalismen und der Chauvinismus zur Potenz etwa des Hern Macron  werden gutgeheissen und toleriert,,, sagt mal einer was pro "deutsch" , na,,, das geht aber gar nicht!  (  Oder pro "Magyar"  oder pro russisch auch....!!  )

     So, nun zum Thema zurück:   es gab und gibt sehr wohl erstklassige, italienische Sänger, die aber im Moment nicht die Popularität wie die Anderen haben ( Zumindest bei uns ) ,  lliegt an Agenturen, Operndirektoren ( die von Stimmen oft nix verstehen ) usw.

22. Juni 2018
22:23
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ganz einfach: über Cäcilia Bartoli und ihre fehlenden Deutsch-Kenntnisse, obwohl sie seit einem halben Jahr österreichische Staatsbürgerin ist! Na so was!

Zum Ursprungsthema: ist sie nun Italienerin oder Schweizerin oder Österreicherin?

22. Juni 2018
21:21
Avatar
Christine
Member
Members
Forumsbeiträge: 20
Mitglied seit:
4. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Erstaunlich wie rasch man hier von der Frage nach dem Mangel an italienischen Sängern zu den Deutschkenntnissen von Anna Netrebko kommt.

22. Juni 2018
19:55
Avatar
toni
Member
Members
Forumsbeiträge: 20
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alles sehr interessant, aber eigentlich nicht das ursprüngliche Thema!

22. Juni 2018
17:12
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mein Lieber, erstens habe ich den Titel KammersängerIn nicht polemisch (wie Sie) verwendet.

Dieser mag Frau Netrebko zustehen, da sie die nötige Anzahl an Auftritten in der Staatsoper absolviert hat. Dass die Vorschriften für die Zuerkennung zumeist auf Basis der Auftritte in diesem Haus umgedeutet werden, steht auf einem anderen Blatt. Frau Netrebko erfüllt allerdings durch ihr häufiges Erscheinen in Salzburg seit 2004 (?) den Buchstaben der entsprechenden Verordnung (liegt mir vor) vollkommen.

Es gibt aber nichts darüber zu diskutieren, dass sie es in all den Jahren nicht für nötig befunden hat, dem Land, das ihr bei ihrer internationalen Karriere von unschätzbarem Vorteil war, den nötigen Respekt durch erlernen der Sprache entgegen zu bringen. Hören Sie sich mal in Wien um, dann werden Sie das nicht nur 1 mal kritisch kommentiert bekommen. Zahlreiche Sänger mit anderer Muttersprache haben Deutsch gelernt, ohne einen deutschen oder österreichischen Pass zu haben; Beczala, Hampson,Tezier, Garanca, Pappano, um nur einige wenige internationale Größen zu nennen. Nur, wie gesagt.........

Wenn dann bezüglich Bartoli genau diese Srachkenntnisse oder der eventuelle Mangel spitz kommentiert werden, ist es an der Zeit, auf den entsprechenden Missstand bei Frau Netrebko zu verweisen.

22. Juni 2018
16:50
Avatar
Tristan62
Member
Members
Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber HansLick: Das merken Sie erst jetzt? Wann immer es darum geht, eine Spitze gegen AN zu schreiben steht Frau Lohengrin in der ersten Reihe. Ich erinnere mich z.B. am Tag nach dem Opernball 2017, als es um dort anwesende Künstler ging: Da hieß es neben einer despektierlichen Äußerung gegen einen anderen Sänger auch über Netrebko und ihren Gatten: "Mister und Missis Kammersänger", so als ob sie ihr diesen Titel nicht gönnen oder ihn als ungerechtfertigt erachten würde.

22. Juni 2018
15:38
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

mein zu bartoli überlesen?

bis morgen, jetzt kommt die WM dran.

22. Juni 2018
15:24
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Auf Bartoli darf man schon herumhacken, nur auf der wohl eher weniger sprachbegabten Sopranistin nicht? Wer ist denn da so verblendet? Tatsachen bleiben immer noch Tatsachen........

22. Juni 2018
15:18
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

blitzgneisserin mit anna netrebko hinhacksyndrom im forum unterwegs? wie langweilig eigentlich.

ConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfusedConfused

22. Juni 2018
14:55
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Deutschkenntnisse sind für prominente Einwanderer keine Voraussetzung; siehe Anna Netrebko. Die hat die Staatsbürgerschaft seit 2006 und kann die Sprache immer noch nicht.

Warum so viele Promis die österreichische Staatsbürgerschaft anstreben, ist mir schleierhaft. Bei den RussInnen macht das noch Sinn, aber für Schweizer und Deutsche.......

 

Ich musste für meine Zweistaatlichkeit eine Menge Nachweise vorlegen, sonst hätte ich eine aufgeben müssen. Ist mir zum Glück gelungen. Bei mir war diese Status allerdings durch Familienbande bedingt.

No permission to create posts
Zeitzone des Forums: Europe/Berlin

Am meisten Mitglieder online: 8

Zurzeit Online:
2 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

UwePaul: 229

Lohengrin2: 179

Chenier: 100

alcindo: 90

HansLick2: 59

Michta: 51

copy: 28

Bricconcella: 22

toni: 20

Christine: 20

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge: 29

Mitglieder: 253

Moderatoren: 0

Administratoren: 3

Forumsstatistiken

Gruppen: 1

Foren: 1

Themen: 82

Beiträge: 1185

Neuste Mitglieder:

omnokajeleta, colleenpp1, emuoivoeridu, OrlandoI, SteviePailt, Youngkiz, optovkaTrelo, ShawnFer, taurewelsau1973, pershidlonous1987

Administratoren: HaaSon: 2, ac: 21, Moderator 16: 7

 

Diese Seite drucken