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Ist die Zauberflöte heutigen Kindern noch zumutbar? Artikel FAZ | OnlineMerker | Forum

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Ist die Zauberflöte heutigen Kindern noch zumutbar? Artikel FAZ
18. Mai 2021
8:22
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 113
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20. Januar 2021
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Weiterhin ist meines Erachtens das Hauptproblem, dass immer weniger immer älter werdende Opern immer öfter aufgeführt werden, während keine neueren nachkommen, die sich in ähnlichem Maße durchsetzen. Ursache dafür ist meines Erachtens, dass erfolgreiche Stücke von den Intendanten systematisch ignoriert werden. Viele Opernfans kennen nicht mal die besten Opern der letzten Jahre. Der Markt ist von den Intendanten systematisch kaputtgefahren worden. Es gibt auch hervorragende tonal gedachte Opern, die sich ohne vorheriges musikwissenschaftliches Studium hören lassen. Z. B. "Marx in London" von Jonathan Dove (https://onlinemerker.com/bonn-.....rstellung/ ).

17. Mai 2021
20:04
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Chénier, lassen Sie’s gut und Ihr doch etwas aus der Zeit gefallenes bevormunden wollendes Schulmeistern sein. Es passt zu Ihren Aussagen, dass Sie Beiträge, die Twitterlänge übersteigen, nicht interessieren. Wenn Ihnen das genügt, das passt schon. Mich interessieren an Meinungen vor allem deren Begründungen, und die gehen nicht in der von Ihnen bevorzugten Länge.

Sie haben mir in der Sache nix zu sagen, das akzeptiere ich, und ich will Ihnen nix sagen, weil Sie mich ohnedies nur von der Bande mit Paternalistischem anspielen wollen, und mir wird das zunehmend langweilig. Meine Eintragungen richten sich an BeiträgerInnen, die bereit sind, sie zu lesen, auch wenn sie dem Geschriebenen nicht zustimmen können. Wie ich es auch halte. Gut gedachte Argumente bringen mich jedoch immer zum Nachdenken, und das ist das Schöne an Diskursen.

Was ein „mitteleuropäischer Rahmen“ im Zusammenhang mit Ihrer Replique sein soll, weiß ich nicht und Sie werden, wie immer, eine Präzisierung Ihres Gedankens ablehnen. Mitteleuropa ist ein Begriff, den ich aus Diskussionen mir Dr. Busek kenne. Aber er hat ihn politisch besetzt. Wie kriege ich die Kurve zu unseren Themen?

17. Mai 2021
19:34
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 113
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Veni, vidi, vici: Bitte erst lesen, dann denken, dann schreiben.

17. Mai 2021
15:28
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 58
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1. Februar 2021
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War jetzt einige Zeit nicht online, und keine Zeit und Lust  3 Seiten durchzuschmökern......  Aber die Antwort ist klar:   NEIN!    Es ist nicht zumutbar, und zwar NICHT wegen dem Stück  , sondern wegen der REGISSEURE!!!!!  

     Keinem Kind schaden Märchen, egal ob die Hexe im Ofen gebraten wird, oder die böse Stiefmutter Schneewittchen vergiftet , oder der Wolf die Großmutter frisst!  Die Kinder heute sehen rund um die Uhr weit schrecklichere Dinge in Computerspielen, Fernsehen, Smartphones etc!    Die haben weder vor einem Monostatos als Negerlein Angst, noch werden sie frauenfeindlich durch die Texte der Oper!   Diese Hirnxxxx von "correctness" und ähnlichem sind die Krux des "Heute" -  Leutln, gebraucht Euren Hausverstand, Euer natürliches Empfinden, dann erübrigen sich die Meisten Psychosen und ZUstände von selber!   Der ganze Zirkus istz ja nicht mehr zum Aushalten!

13. Mai 2021
10:18
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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No bitte, Dalmont, zwar nicht alles paletti, aber zumindest Lernfähigkeit sehe ich bei Ihnen. Die Kraft der Kürze, chapeau, das wird noch.

Werde mich auch mit Latein zurückhalten, wenn Sie das überfordert, pardon. Aber vielleicht schaffen wir es trotzdem, auf Sachebene und im mitteleuropäischen Rahmen zu kommunizieren.

13. Mai 2021
1:13
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Nein, paletti ist nix, Chénier, und wir werden uns über den Gmoakeller prächtig verstehen (über eine große Speisekarte schon wieder weniger), darüber, wie man das Kunstwerk Oper heute auf die Bühne bringen soll, sicherlich gar nicht.

Ihre Ratschläge sind übrigens nicht gut gemeint. Es sind (klassisch wienerisch hinterfotzige) Bosheiten, die sich als Ratschläge maskieren. Ich bemerke das, gehe nicht darauf ein, weil ich Ihre paternalistische Art ja zur Genüge kenne. Vor allem wollen Sie keine überprüfbaren Informationen zu Meinungen lesen. Und: Ihrem Wunsch gemäß kurz gefasst, Chénier, die 3-Satz-Regel im ästhetischen und musikalischen Bereich einsetzen zu wollen, das ist Humbug.

 

PS: Ich bitte Alcindo, und alle anderen, die Ähnliches wollen, davon abzusehen, Tippfehler anzukreiden. Darauf mit Latein zu antworten, das ist wohl eine spezielle Art von Schmockerei, halten zu Gnaden. Da hilft auch ein grinsendes Emoji nix.

12. Mai 2021
22:17
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Außerdem gilt unter uns Experten der Grundsatz "falsa demonstratio non nocet". Laugh

12. Mai 2021
21:18
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alcindo
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Forumsbeiträge: 361
Mitglied seit:
21. Januar 2021
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also, in Wien hat diese arie immer "Sternenarie" geheissen, das hat auch niemandem weh getan...der name, der in spanischen ländern verwendet wird ist "el Adios a la vida", eigentlich recht gut getroffen......nur, caro Dalmont, die arie beginnt mit "o dolci baci, o languide carezze"... vielleicht hat Ihnen der computer den text korrigiert.

12. Mai 2021
19:07
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Gulliver
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Forumsbeiträge: 34
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23. März 2021
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Dallmonts  Erläuterungen sind erfrischend, lassen sie doch seine und andere Meinungen zu - so soll es sein.

Zu Denke: das ist ja auch ein Imperativ - also - Denke!- Denken wir, wenn wir eine Inszenierung erleben, wo nichts rational stimmt - mlgw. aber emotional Zugänge möglich sind - ich tu mich da aber schwer, wenn ich die hingehauenen Sachen der letzten Monate überdenke. Vielleicht kann hier jemand auf die Sprünge helfen - wo man über  Ansätze aus der emotionalen Ebene ins Verständliche kommen kann, um dann entspannter zu werden.

Da möchte ich auch an Teodor Currentzis denken. Ich find vieles ärgerlich, besonders seine Tempi - aber z. B. sein Giovanni hat mir sehr gut gefallen, die Tempi  haben mir gefallen. Figaro fand ich entsetzlich, der rannte allen davon.

12. Mai 2021
19:04
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
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Na dann ist ja alles paletti und wir verstehen uns prächtig, warum die Sticheleien und ständigen Animositäten?

Und kurz fassen, Dalmont, ein gut gemeinter Rat. Sie lesen scheinbar gerne, was Sie geschrieben haben, so wie manche Leute gerne das hören, was sie sagen, um zu wissen, was sie denken - und die 3-Satz-Regel nicht vergessen.

12. Mai 2021
18:33
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Natürlich kann man „Sternenarie“ sagen, auch „Gartenarie“ könnte man sagen, denn auch das Wort „orto“ kommt im Text vor. Ich wollte darauf verweisen, dass die Bezeichnung "Sternenarie" das, was Text und Musik dieser Arie ausdrücken, nicht einfängt. Die am Beginn der Arie nur auf einem Ton rezitierte Erinnerung Cavaradossis an den Besuch Toscas in einer Sternennacht führt über „O! dolci back e languide carezze...“ (der späteren Schlussmusik des Werkes, wie jeder weiß) zum Kulminationspunkt „E non ho amato mai tanto la vita, tanto la vita“. Warum vor vielen Jahren jemand die Arie nach dem ersten Hauptwort des Textes benannt hat, weiß ich nicht. Die Bezeichnung verniedlicht dieses tragische Musikstück, unterstreicht den Wunschkonzertcharakter, den diese Arie leider bekommen hat. Aber noch einmal: jeder soll die Arie nennen, wie er möchte.

Gegen den Gmoakeller habe ich gar nix, im Gegenteil, ich besuchte das Lokal ja selbst gerne, wie ich schon einmal zugab. Die Anmerkung bezog sich auf eine ästhetische Position, die eine unterhaltende Opernaufführung ohne große Herausforderungen als Vorspiel zu einem schönen Spätabend in einem angenehmen Lokal versteht. Natürlich steht jedem frei, diese Position einzunehmen. Mir persönlich ist eine intensive und fordernde Auseinandersetzung mit einem Werk, selbst wenn sie mir auch das Elend unseres Daseins vor Augen führt und aktuelle, provokante, irritierende, manchmal jedoch ärgerliche künstlerische Ideen zeigt, als „Vorspiel“ zum Ausklang des Abends in angenehmen Lokalen lieber.

„Denke“ ist, zugegeben, kein schönes Wort, Christine, es ist „Denkweise“, von Schreibfaulen abgekürzt. Frage: Schreiben wir hier literarische Kurzprosa? Zudem bin ich kein Subjekt, für den das Österreichische Wörterbuch verbindlich ist, wiewohl ich seit sehr sehr langer Zeit österreichischer Staatsbürger bin. Aber meine Sprache speist sich aus mehreren deutschen und nichtdeutschen Quellen und Dialekten. Ja, „Denke“ gilt hierzulande als piefkinesisch, aber diese ostösterreichische Ablehnung des deutschen Deutschs ist mir fremd. Ich werde mich dennoch bessern.

11. Mai 2021
7:28
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 113
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20. Januar 2021
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Chenier sagt
Warum, Dalmont, darf man "E Lucevan Le Stelle" nicht als Sternenarie bezeichnen, was stört Sie daran.

Anscheinend hat sich das Italienische so verselbständigt, dass eine Eindeutschung bereits Proteste auslöst, selbst wenn niemand vorhatte, die Arie auf Deutsch zu singen.

Davon abgesehen, vielleicht ist es ein Aspekt großer Musik, dass sie sich auch zur Verkitschung, oder sagen wir freundlicherweise Popularisierung eignen kann. Es sitzt halt nicht jeder mit 450-Euro-Karte bei den Salzburger Festspielen im Frack. Das ist auch nichts Neues: Das Repertoire der Leipziger Barockoper ist nach der Zertstörung durch einen Brand fast nur durch popularisierte Versionen überliefert, siehe CD "Die Musicalische Rüstkammer" ( https://www.jpc.de/jpcng/class.....um/4949147 ).

10. Mai 2021
21:36
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alcindo
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21. Januar 2021
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auch in der spanischen weit wird die Tosca auf italienisch gesungen...

10. Mai 2021
21:11
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Chenier
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28. Februar 2021
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Mag sein, alcindo, aber im original wird italienisch gesungen. 

10. Mai 2021
21:07
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alcindo
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Forumsbeiträge: 361
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21. Januar 2021
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hallo, chenier:  in der spanischen weit heisst die sternenarie  "adios a la vida "

10. Mai 2021
18:54
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
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Warum, Dalmont, darf man "E Lucevan Le Stelle" nicht als Sternenarie bezeichnen, was stört Sie daran?

Und was haben Sie gegen den Gmoarkeller, hervorragendes Lokal und prädestiniert für späten Dinner nach Konzerten im KH oder MV. Ich gehe auch lieber ins Steirereck, wird aber fad, wenn man zu oft geht, kleine Karte und außerdem weiter weg von den kulturellen Brennpunkten 

10. Mai 2021
8:53
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Christine
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Forumsbeiträge: 206
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

MRadema, es hat zwar mit der Zauberflöte nichts zu tun und ist auch kein großes Problem, aber das Wort "Denke" ist in Österreich nicht gebräuchlich. Im Österreichischen Wörterbuch (Ausgabe 2007) habe ich es nicht gefunden. Ich freue mich auch nicht über alle "saloppen Wortkreationen", die aus Deutschland importiert werden.

Für die Wiener Opernfans steht die Staatsoper an erster Stelle und dann kommt mehr oder weniger lange nichts. Ich schätze auch die Volksoper mit einigen Inszenierungen sehr, aber sie ist eindeutig das 2. Haus, seit einigen Jahren im Wettstreit mit dem Theater an der Wien, das vor noch nicht allzu langer Zeit eine Musicalbühne war, wo im Sommer auch Operette gespielt wurde. Alle anderen Opernhäuser rangieren meinem Gefühl nach unter ferner liefen. Sie haben auch ihr Publikum und sie werden hin und wieder auch von Menschen besucht, die in die Staatsoper gehen. Aber sie spielen eine untergeordnete Rolle, aiuch was die Presseberichterstattung betrifft.

10. Mai 2021
8:08
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 113
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

"Die Denke" findet sich auch im Duden ("salopp"). Der Begriff ist nicht zu beanstanden.

Am Rande möchte ich noch erwähnen, dass es in Wien auch andere Opernhäuser gibt. Die Staatsoper ist nicht das Maß aller Dinge. "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" von Glanert, einer der besten neueren Opern, wurde an der Neuen Oper Wien augeführt. Andernorts wurde sie am ersten Haus der Stadt gezeigt, z. B. in Halle an der Saale oder in Krefeld.

9. Mai 2021
20:49
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Figaro1992
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Forumsbeiträge: 21
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19. April 2021
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Nur so nebenbei:

Was soll das wieder für ein neumodisches Wort sein: ...Ihrer DENKE zufolge.... Kann man nicht einfach schreiben: ...Ihren GEDANKEN zufolge...  , oder ....Ihrer DENKWEISE zufolge.... ?

Unsere arme deutsche Sprache wird immer mehr vergewaltigt und verunstaltet.

9. Mai 2021
19:50
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Walter, Ihr Hauptthema war, dass sich das Operngenre nach Tosca, Turandot??? „erschöpft“ habe. Ihre Aussage dazu?

Chenier: Sie wollten vor etlichen Monaten im Forum eine Kollekte veranstalten, um mir einen Psychiatrieaufenthalt zu finanzieren. Warum? Dass Sie meine Sätze nicht verstehen können, liegt nicht an mir. An Ihrer fehlenden Sachkenntnis? Sie schreiben immer von einer „Sternenarie“, die man Ihrer Denke zufolge auch „Gartentorquietscharie“oder „Erdenduftarie“ nennen könnte, mit der Cavaradossi-Verzweiflung haben alle drei nix zu tun. Mit Ihrem Gmoakeller schon.

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