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Husten oder daheim bleiben ?
29. September 2018
15:45
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
8. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hustenzuckerl gab's früher auch im konzerthaus! das problem: besucher kommen leider erst bei den schönsten pianissimo-stellen auf die idee, endlos langsam ein zuckerl auszuwickeln. das könnte man ja auch präventiv beim forte oder in der oper beim zwischenapplaus machen.

prinzipiell gehe ich mit  verkühlung und starkem husten nicht zu veranstaltungen, schon aus rücksichtnahme auf andere. besonders rücksichtslos und ärgerlich sind die verkühlten hustenden in der loge, da kriegt man alles ab. aber die sind halt zu gierig, die karte zu einem günstigen preis zu verkaufen oder herzuschenken!  reizhusten allerdings kann man sehr wohl unterdrücken bzw dämpfen mit hilfe eines taschentuchs. 

jetzt gehe ich wieder auf regisseure los: wieso brauchen die so oft trockeneis-nebel oder rauchschwaden, um eine szene wirkungsvoll zu gestalten? da muss ICH nämlich husten, und da bin ich nicht die einzige, deren atemwege gereizt werden!    

29. September 2018
12:29
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 223
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ricola Zuckerl gibt es in Carnegie Hall eimerweise an den Eingängen zu Saal ...............

29. September 2018
9:48
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 301
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wenn ich einen Husten habe, gehe ich nicht in eine Veranstaltung. An der DO kann man Karten bis zum Tag vor der Veranstaltung die Karten zurückgeben oder umtauschen.

Glaube aber auch, das diese Husteritis auch bei einem bestimmten Teil des Publikums dazu gehört, die zu Konzerten gehen, weil man dabei gewesen sein muss, weil Stars auftreten. In diesem Fall hat es wohl leider den Herrn Kaufmann so heftig getroffen.

Die Husteritis gibts ja nicht nur in der Hustenzeit, sondern eigentlich das ganze Jahr über.

Wenn wirklich ein Publikum vorhanden ist, das wirklich wegen einer bestimmten Aufführung aus wirklichem Interesse geht, ist diese Phänomen m.E. wesentlich geringer. Kürzliches Beispiel, Romeo und Julia von Berlioz von Sasha Waltz, gab es trotz vollem Haus und und 13/4 Std. Spieldauer ohne Pause so gut wie gar keine Huster...

Mir graut allerdings morgen vor der Tosca mit Harteros, Alvarez und Schrott, wegen dieser Hustenattacken

29. September 2018
9:03
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Lohengrin2
Member
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Forumsbeiträge: 223
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das leidige Thema taucht, jahreszeitlich bedingt, nun wieder auf.

Ehe der Mensch erstickt, muss er/sie husten, klar. Man kann sich aber auch mit (vorab ausgewickelten) Zuckerln, einem kleinen Vorrat an Flüssigkeit und Schall dämpfenden Taschentüchern so weit helfen, dass das Gesundheitsproblem nicht stört.

Meist sind es ohnehin die benachbarten Zuhörer, die not amused sind; die Künstler warten einen Moment, bis wieder Ruhe herrscht und setzen dann das Programm fort, einzig Barenboim ist seeeeehr streng 😉

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