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Heutiger Tageskommentar
5. November 2020
12:24
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Ich würde mir von dalmont einmal eine sprachlich klare, inhaltlich eindeutige, nicht angriffige und formal verständliche Aussage wünschen, statt seinem ewigen diffusen und aggressiven Herumgeleier. Die anderen Diskutanten können das ja auch und vielleicht sollte er einen entsprechenden Schulungsprozess durchlaufen. Auf dieser Basis ist eine Diskussion mit ihm und eine Auseinandersetzung mit seinen Ansichten jedenfalls nicht wirklich möglich, weil er nur attackiert, aber nie eindeutig und unmissverständlich zum Ausdruck bringt, worum es ihm eigentlich geht.

5. November 2020
11:53
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Wenn Sie die unagemessene bis unverschämte Fragestellung des Herrn W. nicht von den brillanten, immer im Rahmen bleibenden Antworten des Herrn R. nicht unterscheiden können, tut es mir leid.
Das alles hat auch ganz und gar nichts mit vermentlich Rechts oder Links zu tun, sondern mit Charakter und Persönlichkeit.

5. November 2020
11:22
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Ich wollte mich eigentlich nicht mehr in diese Auseinandersetzung einbringen und stimme Dalmont in allem 100% zu, eine Frage nur an Madame Lohengrin 2: Was ist an diesem hervorragenden Gespräch niveaulos oder untergriffig? Da fragt ein - wie immer bestens vorbereiteter, allerdings bei den meisten hier im Forum aus politischen Gründen - weil eben alles andere als rechtslastig - gehasster Journalist einen eloquent und intelligent antwortenden Operndirektor. Oh hätte dieses Forum immer das Niveau dieses Interviews!

5. November 2020
11:17
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Tatjana, vielen Dank für Ihre Zeilen, und Sie haben so recht: Ich habe auch meine Erinnerungen, und die sind schön, aber, ich lebe heute, und es interessiert mich, wie jüngere Menschen heute singen, was sie heute mit dem kulturellen Erbe, das ich übernommen habe, noch anfangen können. Das, was mir, der ich über Großeltern noch Wurzeln in der Wiener Kultur hatte, so wichtig ist, sagt meiner Enkelgeneration nix mehr. Auch Paestum gibt es nur mehr in Rudimenten, aber ich werde nicht aufhören dafür zu werben, dass meine Musik weiter geliebt werden wird.
...................................................................................................................................................................................................
Einträge meinerseits haben gezeigt, dass es von seiner Seite keine Scheu gibt, zu Seiten zu verlinken, die bis zu Anhängern der Mörder in Neuseeland führen. Das muss er mit sich ausmachen, warum er das will. Hoffentlich interessiert sich nicht ein wegen Sauereien seiner Gruppierung neu zu gründender effektiver Verfassungsschutz für den Naiven zwischen Meidling und Mauerbach. .

Lohengrin, ja, ich hatte die Auszeichnung, Popper und Kreuzer in Alpbach zu einer Zeit, als es dort noch Diskussionen gab und nicht Parteipolitiker sich das Schrödinger-Dorf unter den Nagel rissen, im Preradovic-Haus die Hand zu reichen und mit ihnen reden zu dürfen. Und noch mit sehr vielen Geistesgrößen mehr. Es tut mir leid, dass Sie die Erfahrung nicht machen konnten.
Dass Sie meine Sätze als Geschwafel abqualifizieren, wen wundert das. Wen meinen Sie mit "(allen bekannten) Gruppen"?
Gegen wen kämpfen Sie ständig? Atmen Sie durch, schauen Sie aus dem Fenster, heute scheint die Sonne, gehen Sie hinaus und genießen Sie die Welt! Sie werden merken, sie ist schön. Trotz Corona, trotz ORF, ZDF und ARD und dem amerikanischen Pussi-Crabber. Werden Sie gelassener. Auf Ihre Beleidigungen reagiere ich natürlich nicht. Da stehe ich drüber.

Anmerkung des Moderators: Ich wiederhole nochmals, daß Anmerkungen über die politische Einstellung anderer Personen in diesem Forum nicvhts zu suchen haben. Das gleiche gilt für in diesem Zusammenhang gemachte Bemerkungen üb der Familienbnamen.

5. November 2020
10:53
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Alles, aber auch alles falsch verstanden (mit Absicht oder nicht, sei dahingestellt)!!!
1. Beim ORF darf es keine "Blattlinie" geben, wie bei Zeitungen oder Privatfernsehen. Da hat qulitative Berichterstattung zu herrschen und nicht die Selbstverwirklichung einzelner Redakteure.
2. Nicht alles, was früher war ist gut, aber es gibt Gutes, was zeitlos ist und durch Qualität ein bleibenden Massstab ist (hat gar nichts mit Geschmäckern zu tun, die in der Kulturberichterstattung am ehesten Platz haben)
3. Kritik ist ein wichtiges Instrument in einer Demokratie, hat aber nichts mit Unverschämtheiten und Meinungsdiktatur zu tun zu haben. Genau das pflegt aber jener Herr W. andauernd.
(Mir scheint, das von mir gepostete Video wurde nicht angeschaut, sonst kämen nicht so eigenartige Postings zustande. Dort ist überdeutlich zu sehen, was Niveau ist und was Untergriffigkeit.)

5. November 2020
10:24
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@dalmont: Vorzügliche Analyse, die nur ergänzt werden sollte mit der Bemerkung, dass der Großteil der Forumsteilnehmer genau dieselbe Argumente geltend macht, wenn es um künstlerische Einschätzungen in der Opernwelt geht. Da wird auf Protagonisten hingewiesen, deren Wirken 30 Jahre und mehr zurück liegt. Ja die Zeiten ändern sich, und das ist auch das Spannende an Kultur und am Leben überhaupt. Ich kenne zwar die Hintergründe des Merker Chefredakteurs nicht so genau wie Sie @dalmont, aber der Hinweis auf den einstigen Sunnyboy Grasser, der mit seinen NLP-Gesprächstechniken die Medienwelt aufmischte, zeichnete mir ein Schmunzeln ins Gesicht. Wohin diese Wege führen kann man bei FOX heute in aller Deutlichkeit erkennen. Und an Frau Lohengrin2 gerichtet: Wenn es keine Kritiken und abweichende Meinungen geben darf und die "Blattlinie" sakrosankt ist, dann stellt sich mir die Frage, wozu der Online-Merker dann ein Forum einrichtet. Clickbaiting?

5. November 2020
10:10
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Und über Popper-Kreuzer sollten Sie mir nix erzählen, das – und alle Beteiligten – kenne ich besser als Sie..

Na, Sie behaupten das was! Möge Ihnen Ihre Selbstüberschätzung erhaten bleiben. "Mein Papa ist auch Polizist"....
Zu dem anderen Geschwafel äußere ich mich besser nicht, das führt zu endlosen und ebenso fruchtlosen Diskussionen.

Nur so viel: Natürlich ist der ORF ein Zwangsmedium, genau wie ARD und ZDF. Der Abzocke kann man nicht entkommen, die Inhalte sind von einzelnen (allen bekannten) Gruppen dominiert. Da braucht es dringend Gegengewichte, es muss ja nicht ö24 sein..........

5. November 2020
9:57
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Lohengrin, vertrauen Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Und über Popper-Kreuzer sollten Sie mir nix erzählen, das – und alle Beteiligten – kenne ich besser als Sie. Ja, das war das Gespräch des kultivierten, gebildeten, aus der leider von der eigenen Partei gekillten intellektuell orientierten Arbeiterzeitung kommenden Journalisten mit Haltung Franz Kreuzer mit einem weltläufigen Philosophen mit Haltung, eben Sir Popper. Aber das waren keine Politikerinterviews, die 2020 geführt werden müssen. Leben Sie denn nur in der Vergangenheit???
Und wann ist Hugo Portisch von der tagesaktuellen Bühne abgetreten und wurde wie einst Aeneas Piccolomini zum Praeceptor Austriae stilisiert (worüber man mit ihm trotz seines hohen Alters noch immer gut reden kann).
Texte von Popper „Schülers“Lingens können Sie – so Sie sich ohne Scheuklappen auch in der Gegenwart bewegen – noch immer im „Falter“ lesen.
Über NLP in der politischen Kommunikation kann Ihnen der Herausgeber des Merkerers sicher mehr erzählen, es war ja der damalige Jungstar seiner Gruppierung, der sie im heute so genannten Trumplandien (ich denke, es war Boston) gelernt und verantwortungsvolle Redakteurinnen veranlasst hat, sich mit diesen Gehirnwäscheverfahren abzuquälen. Die Zerstörung der öffentlichen Diskussion hat damals begonnen. Es lässt sich leicht recherchieren, mit welchem Tiroler Schulterlupfen das zusammenfiel, das kann ich Ihnen versichern.
Und mit Verlaub: das Gequatsche über Zwangsmedien, no eh! Studieren Sie das ORF-Gesetz, dann reden wir weiter.
Jeder, der sich öffentlich äußert, auch mit privatem Geld, ist kein Messias, den man anbeten muss. Auch der vom Forumschef so hofierte Süßgetränksmillardäre nicht. Selbiger kauft den Wolfgangsee auf, (sogar dieses so wunderbare Landhaus zu Appesbach), hat höchstwahrscheinlich die Salzburger Politik im Griff, scheut die Öffentlichkeit (warum wohl?) und für die gesundheitlichen Folgen dieses pickigen thailändischen Gesöffs müssen ja wiederum alle nicht wirtschaftstreibenden Steuerzahler aufkommen.
Das Hohelied auf Anton Cupak als liberale Galionsfigur wurde vor einiger Zeit im Forum von Dr. Renate Wagner gesungen. Sie ist durch den vom Online-Merker ständig als Korruptionistenpartie diffamierten ORF bekannt geworden.
Abgesehen von dieser Kindesweglegung schätze ich Frau Dr. Wagner, weil wir viel über ihre Wien-Österreichische Kultur (sie von Wien aus, ich von einer tridentinisch-ladinisch-halbprimörisch-oberösterreichischen Identität aus) diskutieren könnten.
................................................

Anmerkung des Moderators: Die politische Einstellung einer Person ist deren Privatsasche und hat in diesem Forum nichts verloren.

5. November 2020
7:53
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Politiker sind seit 2 1/2 Jahrzehnten geschult, nicht auf Fragen zu antworten, sondern ihre eigene parteipolitische Message mit allen Mitteln durchzubringen...

Wo leben Sie denn?
Politiker sind selten bis nie "geschult", schon gar nicht seit 2 1/2 Jahrzehnten.... Wo kommt denn so eine Zeitangabe her?
Politiker haben IMMER danach getrachtet, ihre Meinung "durchzubrigen".
Jounalisten in einem öffentlichen Zwangsmedium als Herrscher über die Interviewpartner (egal aus welchem Bereich) sind eine aktuell aufstrebende Spezies.
Und da erlauben sich dann Foristen (=Gäste) eines privaten, privat finanzierten Kultur-Mediums den Herausgeber maßregeln zu wollen.... Verkehrte Welt!

PS: Empfehlung: Wenn Sie, dalmont, schon auf dem Bau liegen, dann ziehen Sie sich bei de Gelegenheit die Gespräche Popper - Kreuzer rein. 40 Jahre her, unvergessen!

5. November 2020
7:19
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Ich liege vor dem Erinnerungsvermögen von Online-Merker-Beiträgern)* förmlich auf dem Bauch!
Armin Wolf fordert Antworten auf seine Fragen ein: Politiker sind seit 2 1/2 Jahrzehnten geschult, nicht auf Fragen zu antworten, sondern ihre eigene parteipolitische Message mit allen Mitteln durchzubringen (NLP).
Armin Wolf mit dem vor 35 Jahren aus dem Journalismus ausgeschiedenen Franz Kreuzer „derschlagen“ zu wollen, das zeigt wahrlich von fundierter Analyse heutiger journalistischer Arbeit! Und wann wollten Österreicherer Portisch zum Bundespräsidenten haben? Knapp nach Kreuzers ausscheiden, also vor 30 Jahren!. Man frage die (laut Wikipedia vom ORF kommende) Expertin Renate Wagner, die Garantin für die Gegenwart, in Kunst, Kultur, Literatur, Film, Mode und was noch allem.
Und was die Tageskommentare des Herausgebers betrifft und den Frust seiner Dame des Hauses wegen eines unterbrochenen Fernsehfilms: ( ............) Möglicherweise haben beide schon am Montag geahnt, was ihre Parteifreunde im Innenministerium angerichtet haben. Jeder denkende Mensch hat das am Dienstag schon vermutet, gestern wurde es durch die blau-türkisen Keifereien für jeden sichtbar, der nicht Kreuzer und Portisch nachweint, sondern im Hic et Nunc lebt.
)* Frauen sind immer mitgemeint

Anmerkung des Moderators: Die politische Einstellung einer Person ist deren Privatsasche und hat in diesem Forum nichts verloren.

4. November 2020
22:51
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Sie haben prinzipiell natürlich recht, aber so ungezogen und auf Bestätigunh der eigenen vorgefassteb Meinung bedacht, wie sich Herr Wolf (und einige seiner Nachahmer) gebärdet, kann nicht als Journalismus bezeichnet werden. Ich denke, das gepostete Gespräch illustriert ausreichend.
Ein Meister es genauen Nachfragens war Franz Kreuzer, ohne die jounalistischen Grenzen zu überschreiten. Diese Qualität ist mit dem Abtreten von Leuten wie Hugo Portisch und dem Wechsel von Kreuzer in die Politik verschwunden.

4. November 2020
22:15
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Liebe Frau Lohengrin, Journalismus hat nichts mit Samthandschuhen zu tun. Oder wollen Sie, dass Einladungen zur ZIB2 zu PR-Shows verkommen. Leider sieht es gerade in der Kultur anders aus. Hier nehmen die Anbiederungen überhand, wohltuende Ausnahmen findet man hier im Online-Merker, wo es nicht zur üblichen Verhaberung mit Stars und Möchtegern-Sternchen kommt. Auch wenn manches übers Ziel schießt, aber Journalismus sollte so sein, wie es hier Frau Renate Wagner praktiziert. Mit ausreichend Sachverstand und zulässiger Emotion, aber doch genügend Distanz und kritischem Geist.

4. November 2020
21:44
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Die Begeisterung für Herrn Wolf , kann ich überhaupt nicht teilen. Er maßt sich unerträglich höufig an, seine Gesprächspartner niederzumachen oder mit suggestiven Fragen in die von ihm vorgesehene Richtung zu drängen.
Zum Glück können ihm wahrhaft intelligente Personen, wie Herr Roscic, Paroli bieten. Das Zusammentreffen in einer ZIB 2 im September hat das deutlich gezeigt.

4. November 2020
19:24
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Den Worten Gustavos kann ich mich nur anschließen. Und zum heute so beliebten ORF-Bashing auch noch ein Wort: Wer all diese Privat-TV's länger als eine halbe Stunde aushält ist zu bewundern oder besser eigentlich zu bedauern. Dass Super-Egomanen wie Armin Wolf polarisieren verstehe ich ja, aber viele öffentlich-rechtliche Sender des Auslandes würden sich glücklich schätzen so einen Anchorman zu haben. Übrigens, ich glaube Martin Thür ist auf dem besten Weg in seine Fußstapfen zu treten. Die Reaktionen in allen Häusern, die am Montag noch spielten, fand ich sensationell gut. Vielleicht mit Ausnahme der Kammerspiele, da dürfte es ein wenig drunter und drüber gegangen sein. Aber dieses Theater war ja quasi mitten im Geschehen.

4. November 2020
19:12
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Gustavo sagt
Gestern ging der Herausgeber in keiner Weise auf das Drama ein (anders kann man das Geschehene vom Montag nicht benennen) und dann setzt er im heutigen Kommentar noch eines drauf und beschwert sich, dass seine arme Frau ihren Film nicht fertig schauen konnte, weil der ORF ganz aktuell berichtet hat, von einem Terrorattentat mitten in Wien, bei dem vier Menschen starben und 22 zum Teil schwer verletzt wurden. Da fehlen mir die Worte. Das ist einfach nur mehr menschenverachtend und zynisch!  

ich sehe den anschlag nicht als "drama" , sonders als tragödie, schließlich verloren unschuldige menschen ihr leben und es gab zig verletzte! frau lohengrin 2 hat mit ihrer kritik am orf nicht unrecht. und herr cupak hat vllt. etwas ungeschickt reagiert, was die formulierung bez. seiner frau betrifft. hätte man daher auch in der staatsoper die vorstellung abbrechen sollen? ich glaube, den künstlern hätte man damit keinen dienst erwiesen, schließlich haben sie z.t. ihre rolle neu einstudiert , sich intensiv vorbereitet, die probenarbeiten unter verschärften bedingungen durchgezogen und freuen sich über zustimmenden applaus. auch das publikum wäre sehr enttäuscht gewesen. roscic hat richtig reagiert, aber eine schweigeminute wäre angemessen gewesen. ich bin froh, dass weitergespielt wurde, allerdings wusste ich an dem abend so wie viele andere noch nichts von dem anschlag.
wir sollten froh sein, dass meister cupak den merker betreibt und aus eigener tasche finanziert , als herausgeber steht ihm seine persönliche meinung zu! wenn ich mit der linie eines blattes oder einer seite nicht konform gehe, negiere ich das produkt, aber schimpfe nicht auf den herausgeber!

4. November 2020
16:17
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Da haben Sie wohl nicht verstanden, worum es ging!
Ich habe den ganzen Abend die ORF "Berichterstattung" verfolgt und habe genau denselben Eindruck, wie ihn AC schildert: unterste Schublade! Dass der Film mehrdach unterbrochen wurde, ist ein ganz besonderes Armutszeugnis; man hätte den Flim gleich abstellen sollen und einer substanziellen Berichterstattung Platz machen.
Zuzugeben, dass man nichts weiss und auch nur sehr wenig berichten kann, kommt beim allwissenden und allbeherrschenden ORF halt nicht vor! Selbst am nächsten Tag wurden viele der nichtssagenden Passagen vom Abend nochmal wiederholt. Herr Ludwig hatte seine peinlichen Auftritte, bei denen er das gute funktionieren der Wiener Institutionen permanent lobte; verspätete Wahlkampfauftritte.....

4. November 2020
15:31
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Gestern ging der Herausgeber in keiner Weise auf das Drama ein (anders kann man das Geschehene vom Montag nicht benennen) und dann setzt er im heutigen Kommentar noch eines drauf und beschwert sich, dass seine arme Frau ihren Film nicht fertig schauen konnte, weil der ORF ganz aktuell berichtet hat, von einem Terrorattentat mitten in Wien, bei dem vier Menschen starben und 22 zum Teil schwer verletzt wurden. Da fehlen mir die Worte. Das ist einfach nur mehr menschenverachtend und zynisch!

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