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Heinz Sichrovsky (NEWS) über Christian Thielemann | OnlineMerker | Forum

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Heinz Sichrovsky (NEWS) über Christian Thielemann
14. Mai 2020
2:29
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dalmont
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Forumsbeiträge: 243
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28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Bevor es noch zu einer Heiligsprechung von Heinz Sichrovsky kommt: Das ist doch ein schnellsturteilender Großkritiker und Hans Dampf in allen möglichen Gassen, ein sehr versatiler Kommentator, der sehr sehr vielen Herren zu Diensten ist: News, Krone und ORF unter einen Hut zu bringen, da gehört schon eine sehr große Wandlungsfähigkeit dazu, um es freundlich zu formulieren. Endlich habe ich den Thielemann-Text im Netz gefunden, so grässlich tratschando platt habe ich ihn nicht erwartet, aber er ist Sichrovsky und die Trugschluss-Definition ist Sichrovskissimy.

Ich zumindest habe nicht vergessen, wie Heinz S. der verlängerte journalistische Arm von Kanzler Gusenbauer bei der versuchten Installierung von N. Shicoff als Staatsoperndirektor war. Dass sein läppisches „Rotwein oder Rivella“-Motto in der unsäglichen „Erlesen“-Sendung eine Abwandlung von „Eierlikör oder Frucade“ aus „Phettbergs Nette Leit Show“ ist, zeigt, dass ihm nicht einmal da etwas Eigenes einfällt. Was ich damit sagen will: Bei diesen „Dienern vieler Herren“ und „geschmeidigen Allzweckverfügbaren“ (so eine Selbst-, nein Bachler-Definition von HS), zu denen Sichrovsky offensichtlich gehört, ist bei jedem Satz Vorsicht geboten. Bei jedem seiner Kommentare frage ich mich: Wessen Sprachrohr ist er diesmal, was ist der politische Subtext seiner Äußerungen. Es gab einen Wiener Großkritiker ähnlicher Art (verstorben), der Zilk bei der Entfernung von Maazel sehr dienstbar war und danach mit einer Editionsreihe in einem nicht mehr existierenden Verlag bedacht wurde.

Das nicht als allgemeine Kritikerschelte falsch interpretieren. Bei Joachim Kaiser sind mir ähnliche Gedanken nie gekommen. Auch in Österreich gab es nur ein paar vergleichbarer Großpublizisten, die keine Skrupel hatten, instrumentalisiert zu werden. S. profitierte zudem sehr vom Namen seines Vaters.

Aber nun genug an dem. Ein PS will ich dennoch anfügen: In einem seiner geschwätzigen Kommentare in „News“ vor vielen Jahren las ich einen Satz Sichrovskys, in dem er meinte, am Stehplatz der Staatsoper so etwas wie eine erotische Sozialisation erfahren zu haben. Bis heute frage ich mich, wie das gemeint gewesen sein könnte.

PSS: Ceterum censeo: Amfortas und Lohengrin, die ja machtpolitisch über Parzifal verzahnt sind, sind wohl zwei Seiten einer Medaille.

12. Mai 2020
10:27
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@Lohengrin

"War alles im Rahmen, ehe Sie und Ihre Helfer sich eingemischt haben."

Der Moderator sah sich schon vor Tagen genötigt, einen Ihrer Beiträge zu löschen, weil Sie damit wieder einmal einen strafrechtlich relevanten Tatbestand verwirklicht hatten. Und da behaupten Sie, alles sei ihm Rahmen gewesen? 😉

12. Mai 2020
9:01
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kaum beteiligt sich Lohengrin an einer Diskussion, sinkt das Niveau auch schon wieder ins Bodenlose.........

Amfortas, Sie sollten sich entweder eine neue Brille kaufen oder das sinnerfassende Lesen üben oder überhaupt am besten Urlaub machen...

1. Habe ich den Thread überhaupt aufgemacht! Wohl nicht gemerkt, oder?

2. War alles im Rahmen, ehe Sie und Ihre Helfer sich eingemischt haben.

3. Das Thema wuede durch Sie + Konsorten -wie üblich- verlassen und das General-Verschwörungs-Thema eingeschleust.

Also: es ist Zeit, dass wieder zugesperrt wird!!!!

12. Mai 2020
8:18
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Kaum beteiligt sich Lohengrin an einer Diskussion, sinkt das Niveau auch schon wieder ins Bodenlose. Kürzlich hat sie es noch als "unerträglich" bezeichnet, als in diesem Forum über den Corona-Wahnsinn diskutiert wurde und laut nach Moderatoren gerufen, die alle von ihrer Meinung abweichenden Beiträge zensurieren sollten. Jetzt plötzlich bedient sie selbst das Thema und - schwupp di wupp - schon bleiben Höflichkeit, Sachlichkeit und Diskussionskultur auf der Strecke.

Mittlerweile können auch die mit einem fetten Schweigegeld gekauften Mainstream-Medien in Österreich nicht mehr verbergen, welch gewaltige Kollateralschäden man mit einem überstürzten und viel zu lang andauernden Shutdown verursacht hat. Lang hat es gedauert, bis sich die Künstler angesichts der massiven Einschränkung von Bürger- und Menschenrechten zu Wort gemeldet haben, glaubt doch die überwiegend linke Künstlerszene im deutschsprachigen Raum sonst bei jeder Nichtigkeit, das Heraufdämmern des Faschismus wahrnehmen zu können. Wenn hingegen über Nacht das Recht, die Wohnung zu verlassen, sich zu versammeln, zu demonstrieren, zur Arbeit zu gehen, seine Freunde und Angehörigen zu treffen, außer Kraft gesetzt werden, fanden das bisher viel zu wenige Künstler bedenklich. Wahrscheinlich wollten sich die Staatsnahen in dieser Branche nicht mit ihrem Geldgeber anlegen. Die Wahrscheinlichkeit, ein Engagement bei einer ORF-Produktion zu bekommen, sinkt bei einem Schauspieler proportional zum Ausmaß seiner Kritik an Ausgangssperren und Polizeistaatlichkeit. Also lieber schweigen und brav mitlaufen, werden sich viele Künstler gedacht haben - genau so, wie vor 80 Jahren auch. Antifaschismus steht erst dann wieder am Programm, wenn man irgendwo ein verstaubtes Liederbuch in einer Burschenschaft auffinden kann oder ein Politikfunktionär mit den Stimmen einer "falschen" Partei gewählt wird.

Noch was zu den Beleidigungen, die Lohengrin allerorten zu lesen und hören glaubt. Sie hat offenbar nicht das geringste Gespür dafür, dass sie in diesem Forum jene ist, die die meisten Beleidigungen von sich gibt. Ihre Neigung zur Projektion ihrer Aggression in andere, die sie dann offenbar ständig von außen an sie herangetragen wahrnimmt, ist so offensichtlich, dass sie mir nicht erzählen könnte, man hätte sie noch nie darauf aufmerksam gemacht. Auch dieser Beitrag wird wieder zu wüsten persönlichen Untergriffigkeiten ihrerseits führen, womit diese Frau nur wieder erneut unter Beweis stellt, dass der Konsum von Kultur nicht automatisch zur Kultivierung von Menschen führt.

12. Mai 2020
3:36
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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@mmnischek

Ihr Geschwafel sagt alles, Sie haben alle Antworten selbst gegeben. Dümmer gehts nimmer..............

12. Mai 2020
0:42
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mmnischek
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Lohengrin2: "Es hift nichts, die Leugner sind zwar hier am toben, aber wohl nur so lange, bis einer Mr.Johnson folgen muss..... So widerlich menschenverachtende Leute hier zu finden, ist eine Schande."

Kein Corona-hysterischer Betrag von Ihnen???

Lohengrin2: "Nix "Corona-hysterisch"! Nein, dass ist die nüchterne blanke Wahrheit."

wunderbar, Ihre "nüchterne blanke" Wahrhaftigkeit! - einfach unverbesserlich! - 

... dann hat hoffentlich wenigstens die herzige Grußbotschaft Ihres "Jonas" am Sonntag Ihr "Mutterherz" erfreut. - Das wünschen wir Ihnen sehr!

Ergebenst, Marina

11. Mai 2020
20:36
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Was an dem Text heite ist erschließt sich mir nicht. Der Autor, noch gut bekannt aus seiner BILD-Vergangenheit, schwurbelt wie immer herum. Und zum Thema "Südafrika" könnte man weit ausholen, denn die Erklärungen für so etwas sind selten eindimensional.

Da schmökere ich lieber in Axel Brüggemanns Wochenbeiträge, sehr zu empfehlen: https://crescendo.de/kolumnen/.....sik-woche/

11. Mai 2020
16:56
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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bevor hier wieder das übliche Gesülze beginnt, ein kleiner Text zur Aufheiterung:.....

Vielen Dank für den Text, aber hier ist NICHT Corona das Thema!!!

11. Mai 2020
16:34
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bevor hier wieder das übliche Gesülze beginnt, ein kleiner Text zur Aufheiterung:

https://www.spiegel.de/politik.....0337d3e0f5

11. Mai 2020
14:58
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Kein Corona-hysterischer Betrag von Ihnen???

Nix "Corona-hysterisch"! Nein, dass ist die nüchterne blanke Wahrheit.

11. Mai 2020
13:08
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mmnischek
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Lohengrin2: "Erstens stänkere ich nicht wegen Corona etc, ..."
und was ist das - als ein Beispiel von vielen???

Lohengrin2: "Es hift nichts, die Leugner sind zwar hier am toben, aber wohl nur so lange, bis einer Mr.Johnson folgen muss..... So widerlich menschenverachtende Leute hier zu finden, ist eine Schande."

Kein Corona-hysterischer Betrag von Ihnen???

 
11. Mai 2020
12:35
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Immerhin tun Künstler wie Thielemann und Anne-Sophie Mutter mal was, statt ständig zu stänkern.....

Erstens stänkere ich nicht wegen Corona etc, sondern weil dieser Schreiberling seine Grenzen permanent in jeder Hinsicht überschreitet. Stänkern bis diffamiren ist seine Haupttätigkeit.

Zweitens gibt es eine lange Reihe hervorragender Künstler, die sich einerseits für die Belange der stark Betroffenen, andererseits für die Wertschätzung von Kultur in der Gesellschaft bei entsprechender finanzieller Austattng und besonders in der jetzigen Situation einsetzen!

Drittens ist die Unterzeichnung eines Briefes mit Forderungen an die Politik wohl die Mindestbeteiligung! Auf das von Hern T. dirigierte Benefizkonzert mit Frau M. und Herrn G. warte ich noch.

Viertens: Ich hatte auf einen Aufschrei der Berliner Kulturszene gehofft, als nach dem Gießkannenprinzip 25 000 000 € (25 Millionen Euro!)) an die Mitarbeiter der Berliner Behörden ausgezahlt wurden (oder werden sollen), die großen Einsatz in den letzten Wochen gezeigt haben und an relevanten Stellen (sicher und bei Zahlung des normalen Lohnes) beschäftigt sind. Ehre wem Ehre gebührt, aber eine solche Summe könnte gerade -wie es Frau Mutter anregt- für Projekte im Sommer vielen jetzt arbeitslosen Künstlern Möglichkeiten eröffnen. Stille, niemand hat so laut protestiet, dass es bis in die Mitte des Landes zu hören gewesen wäre.....

11. Mai 2020
12:14
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mmnischek
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Immerhin tun Künstler wie Thielemann und Anne-Sophie Mutter mal was, statt ständig zu stänkern und in der Corona-Hysterie zu verharren, wie Lohengrin2

Interview mit Anne-Sophie Mutter aus den Lübecker Nachrichten

Sie gehören neben Matthias Goerne und Christian Thielemann zu den prominenten Unterzeichnern eines Briefs an Kulturstaatsministerin Monika Grütters, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, Soforthilfen für freiberufliche Künstler zur Verfügung zu stellen. Hat das schon gewirkt?

Ich bin sehr froh, dass der Brief bei ihr auf offene Ohren stieß und mitgeholfen hat, eine Debatte anzustoßen. Aber wir sind noch am Anfang eines Prozesses, in dem die Kunst bislang kaum stattfand. Ein Problem ist, dass die Hilfsmaßnahmen nicht bundesweit einheitlich sind. Die Leute in den Jobcentern wissen oft selbst nicht mehr, was sie denn nun Freischaffenden bewilligen dürfen. Es ist nicht so einfach, wie es von Politikern dargestellt wird, dass man zum Jobcenter geht und in zehn Minuten läuft das alles.

 

Immerhin bekommt man doch Grundsicherung, wenn man nicht über Geld und Werte über 60 000 Euro verfügt.

Auch das ist nicht unkompliziert. Wir Streicher zum Beispiel besitzen nun mal Instrumente, die diesen Wert sehr oft übersteigen. Sollen wir nun unser Instrument verkaufen? Ich habe auch von Musikern gehört, denen im Jobcenter gesagt wurde, das Geld sei alle, sie würden zu spät kommen.

Was würden Sie von der Politik außer schneller unkomplizierter Hilfe noch wünschen?

Dass man darüber nachdenkt, wie man jetzt im Frühling und Sommer Aufführungen von Musik und Theater unter freiem Himmel ermöglichen kann. Auch in den Überlegungen von Frau Grütters fehlt mir der Ansatz zwischen on und off, zwischen ganz oder gar nicht. Es gibt noch etwas anderes als Geisterkonzerte. Wichtig finde ich auch, dass man bei diesen Fragen die Bundesländer nicht über einen Kamm schert. Gott sei Dank sind einige Bundesländer weniger betroffen als andere. Man sollte nicht alle gleichermaßen in eine Duldungsstarre zwingen.

Noch mehr Dramen

Kulturschaffende sind auch Botschafter des Friedens. Sie bleiben nun zu Hause, während Rüstungsexporte weiterlaufen.

Deshalb müssen wir uns formieren und laut werden. Corona ist natürlich ein aktuelles Thema, aber es ist ja nicht so, dass es auf der Welt nicht noch viel größere Dramen gäbe. Was sagt man zu den mehr als 400 Millionen Kindern, die in kriegsähnlichen Zuständen leben müssen? Was sagt man zu den Flüchtlingen in Griechenland, zu Lagern, in denen 20 000 Menschen zusammengepfercht werden, die für 2000 gedacht sind? Was gibt es da für Seuchen, schaut da jemand hin? Es darf nicht das eine Elend die Wahrnehmung des anderen auslöschen.

Wenn Sie daran denken, nach dieser Zwangspause wieder auf der Bühne zu stehen, was geht Ihnen dann durch den Kopf?

Das Konzertieren war schon immer der Leitfaden meines Lebens und meine Berufung. Ich glaube aber, dass sich auch mir als Künstler – das klingt jetzt ganz komisch – die Bedeutung von Musik noch einmal neu erschließt, jetzt wo mir diese Ausdrucksmöglichkeit völlig ungeplant weggenommen wurde. Und wenn wir dann endlich wieder diesen Beethoven aufführen, der aus der Vergangenheit in die Zukunft ruft mit seiner „Ode an die Freude“, dann kann das zu einem Triumphzug der Musik werden. Die Kunst zeigt uns, dass ein göttlicher Funken in jedem von uns steckt.

11. Mai 2020
11:09
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Lohengrin2
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Aus Brüggemanns neuestem CRESCENDO-Newsletter: (Formatierung stammt aus dem Newsletter, war nicht zu ändern)

DER GANZ NORMALE WAHNSINN
 
 
In den letzten Wochen hat sich der Wahnsinn, den die Verschiebung der allgemeinen Aufmerksamkeitsökonomie durch Corona hervorgerufen hat, besonders in den Führungsetagen der großen Häuser gezeigt. Um Kevin-Justin, äh, Kai-Uwe Laufenberg, ist es stiller geworden (immerhin: die FAZ hat unsere Debatte noch mal aufgenommen), und ich bin inzwischen drauf und dran, wieder dem Team Nikolaus Bachler beizutreten. Besonders, nachdem Österreichs Alpha-Klassik-Kronen-News-ORF-Journalist Heinz Sichrovsky vor lauter Stolz nicht mehr wusste, wohin er schreien sollte, als sein Telefon plötzlich klingelte und der Leibhaftige dran war: ein gelangweilter Christian Thielemann. Sichrovsky verrät nicht, ob er seinen Text für „News“ im Knien geschrieben hat (auf einen Link wird an dieser Stelle bewusst verzichtet), aber er berichtet brühwarm, was der Maestro ihm im Vertrauen erzählt hat, zum Beispiel alles über den angeblichen Gesundheitszustand von Katharina Wagner. Thielemann quatschte darüber, dass er im Sommer vorhabe, allein im Bayreuther Orchestergraben zu sitzen und erklärte, dass seine aktuellen finanziellen Verluste „enorm“ seien. Am Ende wütete Sichrovsky dann noch im vorauseilenden Gehorsam gegen den „Mob aus Provinzpolitikern und Scharlatanen“, die seinen Christian aus Salzburg vertrieben hätten. Dass Thielemann in Zukunft wohl auch in Bayreuth ohne fixen Job als Musikdirektor ist, darüber schweigt Sichrovsky. Wer weiß, vielleicht disponiert Thielemann seinen Sommerjob in Bayreuth ja doch noch zum Finale des Salzburger Impro-Festspiel-Sommers um – je nachdem, wer das in Wahrheit das Sagen hat: die Philharmoniker oder der Intendant ...
11. Mai 2020
9:50
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Lohengrin2
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Hat sich Lohengrin wieder mal ins Fettnäpfchen gesetzt? 🙂

Hat Amfortas wieder mal Agressions-Ableitungs-Bedarf? Unheilbar ........

Wer in einer Fett-Wanne (Näpfchen ist zu kein) sitzt, ist jener Schreiberling, der in News und anderen Blättern seinen Frust ablädt, jeden, der ihm nicht passt, beleidigt und verleumdet und auch noch Geld dafür kassiert.

11. Mai 2020
9:35
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Hat sich Lohengrin wieder mal ins Fettnäpfchen gesetzt? 🙂

"Zweierlei Maß ist noch eine harmlose Bezeichnung."

Zweierlei Medien - zweierlei Maß. Ist das nicht selbstverständlich? Aber Sie kommen sich verdächtig oft benachteiligt vor. Das alleine wäre noch kein Problem, wenn Sie dabei merken würden, wie beleidigend Sie mit anderen umgehen und welch schlechte Manieren Sie haben.

"... sind unerträglich."

Vieles ist unerträglich für Sie. Eigentlich alles, was sich nicht mit Ihrer Meinung deckt. Hier ist Ihnen zu raten, einfach mal an Ihrer Toleranz zu arbeiten oder aufzuhören, Dinge zu lesen, die Sie "unerträglich" finden. Eine andere Möglichkeit wäre, einfach mal ehrlich zu sein und zuzugeben, dass Sie gern anderen Menschen das Denken, Reden und Schreiben verbieten würden, wenn Sie dazu in der Lage wären. Dieses Bedürfnis offenbart sich in zumindest jedem zweiten Thread hier und offenbar auch dann, wenn Sie Zeitungen lesen.

"Sein Auftritt in der ORF-Sendung zum neuen Saisonprogramm der WSO war peinlichst ..."

Im Gegensatz zu vielen anderen Interviewten in dieser ORF-Sendung, hat Sichrovsky sachlich Richtiges gesagt und das auch gut formuliert. Er war einer der wenigen nicht-peinlichen Momente in dieser Sendung.

"was hatte er da überhaupt zu suchen?"

Nur gut, dass nicht Leute wie Sie darüber befinden, wer in solchen Sendungen zu Wort kommen darf und wer nicht.

"wird ihm hoffentlich eine entsprechende "Beachtung" eintragen."

Sie wünschen gern Menschen etwas Schlechtes, die nicht Ihrer Meinung sind. Auch das haben Sie nun oft genug unter Beweis gestellt.

Fazit: Wer in einem Diskussioonsforum so aktiv ist wie Sie, dem bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder - wie schon erwähnt - endlich an seiner eigenen Diskussionskultur und seinem Benehmen zu arbeiten, oder sich weiterhin grün und blau ärgern über die Frechheit, dass andere Menschen andere Meinungen haben.

10. Mai 2020
22:35
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Lohengrin2
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Wie geht die Änderung des Titels? Kann das nur der Moderator machen?

10. Mai 2020
19:09
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Lohengrin2
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Anmerkung des Moderators: Das ist die Unterstellung eines strafrechtlich relkevantebn Tatbestandes und kann daher nicht akzeptiert werden.

Herr S. darf aber in einem öffentlichen Medium Beleidigngen übelster Art gegenüber eindeutig definierten Personen aussprechen...... Zweierlei Maß ist noch eine harmlose Bezeichnung.

Ich habe mich allerdings an diesen Herrn S. persönlich gewandt. Seine Beschimpfungen einerseits und Heiligsprechungen andererseits sind unerträglich. Sein Auftritt in der ORF-Sendung zum neuen Saisonprogramm der WSO war peinlichst (was hatte er da überhaupt zu suchen?) und wird ihm hoffentlich eine entsprechende "Beachtung" eintragen.

10. Mai 2020
19:04
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Lohengrin2
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sp_UserOfflineSmall Offline

Ist von der Überschrift des Tageskommentars kopiert, dort wurde es mittlerweile korrigiert......., der Titel kann nach meiner Kenntnis aber nicht geändert werden.

10. Mai 2020
18:55
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BTW: Heinz Sichrovsky, die zwei Y tun körperlich weh....

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