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Hampson & Co. an der WSO
1. Juni 2018
17:35
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UwePaul
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Ja Fr. Oberlehrerin,

gebe ich aber gerne zurück, da Sie ja offenbar nicht mal die Überschriften lesen konnten. Ich habe bisher noch nicht festgestellt, dass die Seite zweifelhaft ist.

1. Juni 2018
17:29
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Lohengrin2
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Also: beim nächsten Mal das gesamte Werk der Künstlerin erforschen und erwähnen und nicht so eine leicht zweifelhafte Internetseite (fragmentarisch) zitieren. Dann ist klar, dass die Desdemona für Anja Harteros alles andere als neu ist, sie in mindestens 3 verschiedenen Produktionen die Rolle schon geungen hat und nun in München die vierte mit dem vierten Otello ansteht. OK?

1. Juni 2018
17:18
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UwePaul
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Richtig lesen, Sie hat 1 x die Desdemona gesungen seit 2013 und zwar 2013 in Wien, wieviele Vorstellungen das waren, steht da nicht. Jedenfalls offensichtlich sei dem nicht mehr...

Lohengrin, ja steht oben drüber, offenbar sind die ab 2013 archiviert

1. Juni 2018
17:02
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HansLick2
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von wegen 1x Confused

harteros sang seinerzeit 4 desdemonas in einer serie, mit interessanten partnern, in wien, davor in münchen.

1. Juni 2018
16:57
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Lohengrin2
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Sag ich doch: Operabase bitte nicht zu ernst nehmen, ist denn alles vor 2013 nicht existent?

1. Juni 2018
16:46
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UwePaul
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Oben steht groß drüber

 

Terminplan ab heute seit August 2013

1. Juni 2018
16:41
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Lohengrin2
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Uwepaul: Bitte den eigenen Eintrag lesen:

Harteros war mir neu, aber lt. Operabase nur 1 x 2013...

Da stand nix von "seit 2013 nicht mehr".................

1. Juni 2018
16:32
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UwePaul
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28. Februar 2018
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stimmt, aber ich schrieb aber auch ab 2013 also 5 Jahre nicht mehr gesungen.

Hab mal in meinen "Annalen" geblättert, hab sie damals in dieser blöden Inszenierung, die es in der nächsten Saison mal wieder gibt,gehört. Hatte es vergessen, hatte auch in meinen "Annalen" einen Daumen nach oben..

1. Juni 2018
16:21
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Lohengrin2
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1. Juni 2018
16:05
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Deshalb habe ich ja Lieblingskritiker in """" geschrieben.

Ich weiss ja, Kaufmann ist bei Ihnen der Größte und Zweifel an ihm darf keiner haben. Soll es auch, Hauptsache Sie haben beim Anschauen und -hören den Genuss.

Das war jetzt völlig ironiefrei und nicht boshaft, bevor man mir wieder so etwas unterstellt...

1. Juni 2018
16:02
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UwePaul
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Harteros war mir neu, aber lt. Operabase nur 1 x 2013...

1. Juni 2018
15:47
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Lohengrin2
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Harteros dagegen müsste die Desdemona wirklich liegen
Singt sie doch schon die längste Zet.........

Domingo verkörperte Otello 25 Jahre lang auf der Opernbühne.
Wie schön für ihn. Ist aber eine ganz andere Interpretation, auch im Zeitgeist begründet...... Otello`s Verführbarkeit durch Jago ist nur durch eine "schwache Stelle" (Siegfried?) möglich. Die sollte sichtbar/bemerkbar sein. Ein toller Held würde sich niemals von so einem "Wurm" (Kabale und Liebe) hereinlegen lassen. Ausserdem ist Otello nicht eifersüchtig im klassischen Sinn, sondern in seiner Persönlichkeit gekränkt und verunsichert. Ein eifersüchtiger ganzer Kerl würde den Nebenbuhler umbringen.

...nicht aber die Otello-Stimme....
Herr Brug muss es ja wissen, er weiss immer alles so ganz genau; was für eine Ladung an Eitelkeit. Wenn man Otello limear als Kraftprotz hören möchte, ist man bei JK am falschen Platz. Hoffentloch bleiben alle, die es ohnehin etzt schon wissen, den Vorstellungen fern. Dann haben die, die mit großer Wahrscheinlchkeit die Leistung eher goutieren werden, bessere Chancen auf Karten.

Florez / Belcanto
Habe bereits darauf hingewiesen, dass ich mit manchen SängerInnen nichts anfangen kann, weil mit das Repertoire nicht zusagt. Da gehört Florez mit seinem (bisherigen) Belcanto dazu. Was der Fachwechsel bringt, muss ich erst noch "erforschen". Verismo und Wagner wird wohl nie von ihm gesungen, mus auch nicht sein.

1. Juni 2018
15:18
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fritz plein
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Lohengrin2 sagt
Also für überbewertet halte ich z.B. Alagna, Vogt, Florez, Grigolo, Beczala, um in der Tenor-Rige zu bleiben.

Wobei Florez mE nicht zu dieser Gruppe gezählt werden sollte - er ist sicherlich im Belcanto Bereich daheim, für das die Anderen (auch Kaufmann) ungeeignet sind.

1. Juni 2018
15:10
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omolongmo
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Ach je, Bricconcella, soviel Mühe für einen Beitrag, der mit einer Verallgemeinerung, die nicht beweisbar ist, beginnt und dann bloß noch ein ödes Kaufmann-Bashing ist mit Uraltargumenten, die inzwischen nur mehr ein paar Gralshüter einer bestimmten Stimmtechnik gebetsmühlenartig wiederholen. Jeder, der schon in vielen Opernhäusern und von verschiedenen Plätzen aus eine Stimme in jeder Lage gehört hat, amüsiert sich natürlich über solche Behauptungen (vorausgesetzt man hat noch ein intaktes Hörvermögen).

Wenn Ihnen eine Stimme oder Technik nicht gefällt, dann sagen Sie das und bemühen nicht Begriffe wie Musikalität, Werktreue, musikalische Genauigkeit und Disziplin, gesangliches Können etc., um etwas, was Ihnen subjektiv nicht gefällt, „objektiv“ herunterzumachen. Der falsche Vorwurf der Behäbigkeit und mangelnden Elastizität ist z.B. bei einem Liederabend leicht nachzuprüfen, aber Liedgesang gehört offensichtlich nicht zu Ihrer „Horizonterweiterung“, die Sie anderen gerne anempfehlen. Und schon drollig ist die Behauptung, das „nahtlose An- und Abschwellen von Tönen“ fehle ihm; dafür gibt es so viele Gegenbeispiele, live und Studio, müßig, weiter darauf einzugehen.

Aber wenn man sich, wie lavoce, auf den Terminus „richtiger Gesang“ [was ist falscher Gesang? Falsche Töne, falsches Tempo oder doch nicht?] mit „tragfähiger Stimme, die frei schwingt“, fixiert und das für „messbare Kriterien“ hält [ ? tragen Sie ein 'Schwingometer' mit sich, das bei K. nicht ausschlägt; pfui, da schwingt nix frei !], über die man „nachdenken“ sollte – dann höre ich doch lieber gute Musik, statt mir über Messungen Gedanken zu machen.

Etwas ratlos lässt mich aber Ihr Fleiß, viele alte YouTube-Schnipsel (kenne ich natürlich) zusammenzutragen, zurück. Natürlich habe ich keine Antiken-Forschung betrieben, sondern nur von mir verifizierbare Beispiele herangezogen (also Generation Corelli, Pavarotti usw.). Uralte Aufnahmen sind interessant, aber sie mit heute zu vergleichen, ist Dilettantismus. Die Unterschiede, was Orchesterstimmung, Instrumente, Studiobedingungen etc. betrifft, muss ich doch nicht erklären. Es beweist nur, dass viele schwere Kaliber früher viel lyrischer gesungen worden sind, dass ich bei Del Monaco bei bestem Willen kein Piano höre und ein Morendo nirgends.

Bei „Carmen“ war ich zu kurz, dachte, Sie kennen die Geschichte: Carreras äußerte sich, dass er das Piano an der Scala nicht sänge (sonst schon) aus Scheu vor Missfallenskundgebungen, erst nach K. an der Scala war der Bann gebrochen. Was nichts daran ändert, dass Corelli, Domingo … es immer forte gesungen haben.

Witzig wird es beim „ora soave“: weil das Sänger nicht können, dürfen sie es eben anders singen, einfacher, merkt eh keiner und billiger Applaus ist sicher?! Da darf Ihrer Meinung nach der Ton hochgezogen werden!? Und mit dem Forte werden die zarten Phrasen des Soprans niedergebügelt. Macht ja nichts. Wo bleibt da Ihre Forderung nach Werktreue und Musikalität? Dagegen wird der Mut, es immer wieder werktreu zu versuchen, heruntergemacht.

Interessant, Ihre 'Konsequenz' bei der Beurteilung von Qualitätsanforderungen.

 

1. Juni 2018
14:34
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UwePaul
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und das sagte auch mein "Lieblingskritiker"

Jonas Kaufmann habe alles für die Rolle als Otello, sagt Musikkritiker Manuel Brug im Gespräch mit BR-KLASSIK: Ausdruck, Intelligenz und darstellerisches Können - nicht aber die Otello-Stimme. Deshalb habe ihn der Tenor etwas enttäuscht, wenn auch auf "sehr sehr hohem Niveau". Kaufmanns Stimme fehlte nach Brugs Einschätzung die starke Mittellage, "so wie das Placido Domingo hatte". Domingo verkörperte Otello 25 Jahre lang auf der Opernbühne.

1. Juni 2018
14:30
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UwePaul
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Nö nö nix Prophet oder Weissagung, habe da meine Bedenken, aber das werden Sie sicherlich anderes beurteilen können...Harteros dagegen müsste die Desdemona wirklich liegen

1. Juni 2018
14:23
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Lohengrin2
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...und die Kritiken, wie erwartet ausfallen....

Wer erwartet denn da was? Vorverurteilung oder Prophetie??

Offenbar ist Ihnen entgangen dass "er" den Otello bereits gesungen hat.................... Die Interpretation mochte die !Trompetenfraktion" nicht, die Zuhörer, die ein differenziertes -sänerisches und darstellerisches-  Rollenbild schätzen, waren begeistert.

Ausserdem wollte ich mit meinem Posting sagen, dass man so gut wie alle SängerInnen als überschätzt bezeichnen kann, wenn man sie nicht mag, das Repertoire nicht dem Geschmack entspricht oder die Person nicht so einnehmend ist...... Mit Absicht bin ich auch bei Tenören geblieben und habe die weiteren Stimmfächer ausgelassen. Dasselbe gilt natürlich auch für Soprane, Mezzi, Baritone und Bässe.

Mit Harteros ist es ähnlich wie mit JK: manche mögen sie einfach nicht, andere ganz besonders (ich z.B.), dafür muss ich andere hochgerühmte Diven nicht unbedingt hören.

JK schätzen Sie bestimmt zurecht als selbstkritisch ein, Häme und Abwertung mag er aber genauso wenig wie jeder andere Menschen. Schlechte Aufführungen sollen, ja müssen als solche benannt werden (hab ich auch schon erlebt), Sternstunden aber ebenso, und deren gibt es zum Glück im Übermaß.

1. Juni 2018
12:54
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UwePaul
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Lohengrin,

es hiess, ein bisschen...... Dass Sie ihn über alles schätzen, ist ja allgemein bekannt und bleibt Ihnen unbenommen. Aber keinerlei Kritik zuzulassen oder selbst leise Kritik zu übern, ist dann doch überzogen. Wenn er so perfekt wäre, welcher Mensch ist das schon, dann stünde er sicherlich in einer Glasvitrine in einem Museum.

Das soll nicht böse sein, nur weiss ich nicht, ob sie ihm damit einen Gefallen tun, da ich ihn für selbstkritisch einschätze.

Ich bin nur gespannt, wie Sie reagieren, wenn er den Otello gesungen hat, und die Kritiken, wie erwartet ausfallen....Vielleicht kommen Sie dann doch noch ins Grübeln

1. Juni 2018
12:36
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Lohengrin2
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ein wenig überbewertet............

Also für überbewertet halte ich z.B. Alagna, Vogt, Florez, Grigolo, Beczala, um in der Tenor-Rige zu bleiben.

Ganz vielmacht der persönliche Gechmack aus und die Live-Erlebnisse.

1. Juni 2018
11:53
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UwePaul
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Chenier

zu den Vergleichen sind wir völlig einer Meinung. Da streite ich mich ja schon seit etlicher Zeit, vor der Umstellung hier schon. Werde ich mich auch nicht mehr provozieren lassen und darauf antworten.

Was Fr. Harteros betrifft, gebe ich Ihnen völlig recht, obwohl ich sie sonst über alles schätze, seit vielen Jahren.Ihre Maddalena kenne ich auch nur aus dem TV und sehe es auch so. Da hat mir beim letzten Mal live, die Siri besser gefallen. Ich habe ihre, glaube ich, erste Tosca hier gehört, und war nicht angetan. Die Salzburger Aufführung im TV streiche ich mal. Höre sie Ende Sept. als Tosca mit Alvarez und Schrott, mal sehen bzw hören...

Allerdings, wie jetzt gerade mehrmals erlebt, ihre Amelia grandios, ihre Carlo Elisabeth auch 2x, ebenfalls grandios, aber jeweils ein kleines Manko im Carlo. Die Szene zwischen ihr und Philipp, als sie sich über den Diebstahl beschwert, bei diesem dramatischen Ausbruch fehlte etwas, das Gleiche, wie gestern bei Fr. Damrau ,,,

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