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Hampson & Co. an der WSO
9. Juni 2018
21:37
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alcindo
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27. Februar 2018
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zu fritz plein:  hier geht es um gesanhgstechnik. eine gewisse art von saengern insbes tenoere haben in der uebergangslage und in der hoehe probleme ein reines U oder I zu singen, das ist kein sprachproblem sondern ein technisches. lassen Sie sich von jemandem aufklaeren, was es bedeutet, wenn ein tenor gelegentlich Soegfried singt. ich verstehe davon zu wenig, und wenn ich hier ins detail ginge fallen wieder einige ueber mich her.

mit gruss alcindo, oder soll ich moet grooss signieren?

ad Lohengrin2 und omolongmo: Slezak gehoert natuerlich auch zu den grossen tenoeren, aber nicht unbedingt im ital fach, ich muesste ja auch  Wunderlich einlisten, und L Melchior, und Set Svanholm und eigentlich auch Windgassen, und noch einige andere

9. Juni 2018
21:14
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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...interessant übrigens, dass Slezak nie auftaucht.....

Das wundert mich auch........

Lektüreempfehlung (liegt bei mir derzeit auf dem Nachtschränkchen): Briefe aus Hawaii von Mark Twain. Zuvor habe ich das wunderbare Buch seines Sohnes gelesen: Mein lieber Bub (Briefe von Leo Slezak an seinen Sohn)

9. Juni 2018
20:26
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omolongmo
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ad Bricconcella

Na ja, viele Worte und wenig Sinn und Zusammenhang statt Argumenten. Einfach copy and paste und dann wieder dieselben Klischeebehauptungen, erweitert um ein paar Beleidigungen. Wo haben Sie eigentlich diese Art von Argumentation gelernt? Dass Sie sich selbst widersprechen, merken Sie z.B. nicht: erst Carreras als Beispiel für Piano auf dem hohen Ton, dann, er hätte es vermieden, weil er nicht höhensicher war. Also was jetzt? "Umsetzung" bedeutet, dass man es so singt (umsetzt), wie es der Komponist geschrieben hat; sonst ist es keine Umsetzung sondern ein irgendwie Dahersingen und Inszenesetzen. Warum Vergleiche mit Uraltaufnahmen hinken, habe ich erklärt (interessant übrigens, dass Slezak nie auftaucht, immer nur die "üblichen Verdächtigen"). Und was haben Sie immer mit dem Nachtkästchen: da steht bei mir nur ein Wecker, sonst liegen dort Bücher! Stehe übrigens jederzeit für Lektüreempfehlungen zur Verfügung.

9. Juni 2018
19:20
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fritz plein
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alcindo sagt
zu fritz plein: bin mir sicher, dass Sie von gesangstechnik mehr verstehen als ich....duerfte Ihnen aber entgangen sein, dass bei JK manches i zum oe wird, oder waelsungenblut zum waelsungenbloot...mit offenem o...  fragen Sie einen guten gesangslehrer oder stimmexperten, was dies zu bedeuten hat.

solten Sie JK persoenlich kennen, so fragen Sie ihn, von wem der von mir genannten er sich gerne eine scheibe abschneiden will. wenn er ehrlich antwortet, muesste er sich von jedem etwas nehmen  

Reden wir jetzt von Sprechtheater (Artikulation), oder von der Wiedergabe einer Komposition?
Und zu Ihrem zweiten Satz - ich hoffe, er nimmt sich nichts und bleibt bei seiner Stimme und seiner Art, nämlich sich an die Partitur zu halten und das wiederzugeben, was der Komponist geschrieben hat.
Stimmakrobatik und Technik Protzerei soll mE dort bleiben, wo es hingehört - in Belcanto Opern; da war es auch vom Komponisten beabsichtigt.

9. Juni 2018
17:22
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alcindo
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27. Februar 2018
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zu fritz plein: bin mir sicher, dass Sie von gesangstechnik mehr verstehen als ich....duerfte Ihnen aber entgangen sein, dass bei JK manches i zum oe wird, oder waelsungenblut zum waelsungenbloot...mit offenem o...  fragen Sie einen guten gesangslehrer oder stimmexperten, was dies zu bedeuten hat.

solten Sie JK persoenlich kennen, so fragen Sie ihn, von wem der von mir genannten er sich gerne eine scheibe abschneiden will. wenn er ehrlich antwortet, muesste er sich von jedem etwas nehmen

9. Juni 2018
17:08
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fritz plein
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alcindo said:
wenn man in 50 jahren an die stimmen vergangener tenoere in diesem fach zurueckdenken wird, werden  unter anderen die namen Caruso, Schipa, Bjoerling, Gigli, Bergonzi, di Stefano, del Monaco, Corelli, Pavarotti auftauchen, ob JK dabei sein wird wage ich zu bezweifeln. wenn man allerdings fotos herausholt, wird Jk sicher einen ehrenplatz in dieser galerie haben

JK ist einer, der das singt, was in der Partitur steht - nicht tenorale Unarten vergangener Tenöre nachmachend, wie die von Ihnen Genannten.
Das Timbre mag einem gefallen, oder auch nicht - was aber die Technik betrifft: er singt bereits sehr lange und schafft es immer, die komponierten Töne korrekt hervorzubringen - und nur darauf kommt es bei "Technik" an; alles andere ist Spintisiererei.

8. Juni 2018
23:15
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alcindo
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ad lohengrin2:  kann passieren

8. Juni 2018
22:41
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Lohengrin2
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...in diesem Fach...., da habe ich "Tenorfach" hineininterpretiert.

8. Juni 2018
22:21
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alcindo
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liebe Lohengrin2  bitte genauer lesen, ich schreibe  ...in diesem fach...und meine dabei das ital fach p;us etwas franz repertoire

mit gruss alcindo

8. Juni 2018
22:02
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Lohengrin2
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Jetzt begebe ich mich ins totale Trommelfeuer: wie kann man Tenöre wie Bjoerling und Bergonzi, um nur zwei zu nennen, mit Pavarotti in einem Atemzug nennen. Diese beiden haben ein breites Repertoire gesugen, Pavarotti war aus vielerlei Gründen suf das Italienische beschränkt......

Das klingt, als wollte man Gruberova, die auch nur eine sehr eingeschränkte Palette aufzuweisen hat, als Synonym für Sopran propagieren.

8. Juni 2018
21:46
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alcindo
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ad fritz plein: JK ist auf jeden fall ein umstrittener fall und in fachkreisen koennen Sie meinungen hoeren, die Ihnen wahrscheinlich nicht gefallen werden. da saenger auf jeden fall geschmacksache sind, lassen Sie doch Bricconcella ihre meinung, sie sucht sie zumindest zu fundamentieren.  Bricconcella ist sicher kein "armer kerl" und meiner meinung nach braucht sie auch keinen ohrenarzt. auch mir gefaellt das timbre und die technik von JK nicht besonders, aber ich weiss seinen einsatz und leistung zu schaetzen, sind wir doch in einer eher tenorarmen epoche.

wenn man in 50 jahren an die stimmen vergangener tenoere in diesem fach zurueckdenken wird, werden  unter anderen die namen Caruso, Schipa, Bjoerling, Gigli, Bergonzi, di Stefano, del Monaco, Corelli, Pavarotti auftauchen, ob JK dabei sein wird wage ich zu bezweifeln. wenn man allerdings fotos herausholt, wird Jk sicher einen ehrenplatz in dieser galerie haben

8. Juni 2018
19:20
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fritz plein
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Bricconcella said:
So viele Buchstaben ohne Aussagekraft.

So viele Buchstaben ohne Aussagekraft. Sie möchten so gerne Kaufmann-Bashing betreiben, aber überzeugende Argumente fehlen Ihnen.

Armer Kerl!!!!!!1

Ohrenarzt!!!!!1

5. Juni 2018
11:27
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toni
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Beczala halten sie wirklich für überbewertet?? Sehr interessant!

4. Juni 2018
21:11
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alcindo
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liebe Lohengrin2 ich modifiziere: die von Ihnen genannten klingen wie tenoere, bei Ihrem favoriten glaubt man oft - vor allem im ital repertoire -bei duetten, zb Verdi haette diese fuer 2 baritone und nicht fuer tenor und bariton geschrieben...

trotz allem bewundere ich JK fuer seine leistung und einsatz, obwohl mir sein timbre und seine "technik" nicht unbedingt zusagen

mit gruss alcindo

4. Juni 2018
20:42
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Lohengrin2
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Wo bitte hat Grigolo (nur 1 Beispiel) "ein echtes tenortimbre", der har gar kein Timbre!

Kaufmann hat eine unverwechselbar einzigartiges Timbre, das mit keinem anderen Tenor verglichen werden kann.

Vogt nimmt tatsächlich eine Sonderstellung ein, vergleichbar mit der von Kaufmann, was das Besondere der Stimme anlangt. Die Stimme befindet sich am genau entgegengesetzten Ende einer Skala, sehr hell, was auch ihren Reiz haben kann, wenn man/frau das mag.

4. Juni 2018
19:50
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alcindo
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Lohengrin2 meint:

ein wenig überbewertet............

Also für überbewertet halte ich z.B. Alagna, Vogt, Florez, Grigolo, Beczala, um in der Tenor-Rige zu bleiben.

Ganz vielmacht der persönliche Gechmack aus und die Live-Erlebnisse.

 

die  genannten ihrer riege haben eines, was man bei Ihrem favoriten oft vermisst: ein echtes tenortimbre, und das ist auch schon etwas...Vogt hat da eine sonderstellung  und die ist geschmacksfrage

4. Juni 2018
11:09
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Lohengrin2
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Bricconcella

Wem die Argumente ausgehen, der zieht andere ins Lächerliche..................

Armer Kerl!!!!!!!!!!!!!!

4. Juni 2018
9:22
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Bricconcella
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omolongmo sagt

Ach je, Bricconcella, soviel Mühe für einen Beitrag, der mit einer Verallgemeinerung, die nicht beweisbar ist, beginnt und dann bloß noch ein ödes Kaufmann-Bashing ist mit Uraltargumenten, die inzwischen nur mehr ein paar Gralshüter einer bestimmten Stimmtechnik gebetsmühlenartig wiederholen. Jeder, der schon in vielen Opernhäusern und von verschiedenen Plätzen aus eine Stimme in jeder Lage gehört hat, amüsiert sich natürlich über solche Behauptungen (vorausgesetzt man hat noch ein intaktes Hörvermögen).

Wenn Ihnen eine Stimme oder Technik nicht gefällt, dann sagen Sie das und bemühen nicht Begriffe wie Musikalität, Werktreue, musikalische Genauigkeit und Disziplin, gesangliches Können etc., um etwas, was Ihnen subjektiv nicht gefällt, „objektiv“ herunterzumachen. Der falsche Vorwurf der Behäbigkeit und mangelnden Elastizität ist z.B. bei einem Liederabend leicht nachzuprüfen, aber Liedgesang gehört offensichtlich nicht zu Ihrer „Horizonterweiterung“, die Sie anderen gerne anempfehlen. Und schon drollig ist die Behauptung, das „nahtlose An- und Abschwellen von Tönen“ fehle ihm; dafür gibt es so viele Gegenbeispiele, live und Studio, müßig, weiter darauf einzugehen.

Aber wenn man sich, wie lavoce, auf den Terminus „richtiger Gesang“ [was ist falscher Gesang? Falsche Töne, falsches Tempo oder doch nicht?] mit „tragfähiger Stimme, die frei schwingt“, fixiert und das für „messbare Kriterien“ hält [ ? tragen Sie ein 'Schwingometer' mit sich, das bei K. nicht ausschlägt; pfui, da schwingt nix frei !], über die man „nachdenken“ sollte – dann höre ich doch lieber gute Musik, statt mir über Messungen Gedanken zu machen.

Etwas ratlos lässt mich aber Ihr Fleiß, viele alte YouTube-Schnipsel (kenne ich natürlich) zusammenzutragen, zurück. Natürlich habe ich keine Antiken-Forschung betrieben, sondern nur von mir verifizierbare Beispiele herangezogen (also Generation Corelli, Pavarotti usw.). Uralte Aufnahmen sind interessant, aber sie mit heute zu vergleichen, ist Dilettantismus. Die Unterschiede, was Orchesterstimmung, Instrumente, Studiobedingungen etc. betrifft, muss ich doch nicht erklären. Es beweist nur, dass viele schwere Kaliber früher viel lyrischer gesungen worden sind, dass ich bei Del Monaco bei bestem Willen kein Piano höre und ein Morendo nirgends.

Bei „Carmen“ war ich zu kurz, dachte, Sie kennen die Geschichte: Carreras äußerte sich, dass er das Piano an der Scala nicht sänge (sonst schon) aus Scheu vor Missfallenskundgebungen, erst nach K. an der Scala war der Bann gebrochen. Was nichts daran ändert, dass Corelli, Domingo … es immer forte gesungen haben.

Witzig wird es beim „ora soave“: weil das Sänger nicht können, dürfen sie es eben anders singen, einfacher, merkt eh keiner und billiger Applaus ist sicher?! Da darf Ihrer Meinung nach der Ton hochgezogen werden!? Und mit dem Forte werden die zarten Phrasen des Soprans niedergebügelt. Macht ja nichts. Wo bleibt da Ihre Forderung nach Werktreue und Musikalität? Dagegen wird der Mut, es immer wieder werktreu zu versuchen, heruntergemacht.

Interessant, Ihre 'Konsequenz' bei der Beurteilung von Qualitätsanforderungen.   

So viele Buchstaben ohne Aussagekraft. Sie möchten so gerne Kaufmann-Missionierung betreiben, aber überzeugende Argumente fehlen Ihnen.

Wem die Argumente auf sachlicher Basis ausgehen, der wird dann persönlich und zieht gern ins Lächerliche.

Sie wollen mir einen zeitlichen Ausschnitt aus der Operngeschichte/Aufführungstradition/Tonträger - "nur mir verifierzierbare Beispiele" - als Gesamtbild verkaufen und diesen Ausschnitt als endgültige Messlatte sehen? Zusammengeschnipselte Pavarotti-Studioaufnahmen als Maßstab für aktuelle zusammengeschnipselte Studioaufnahmen? na wie nett. 

"Eine bestimmte Simmtechnik" - Und wieviele "Techniken" soll es denn geben? Die verschiedenen "Methoden", die entweder ganz clevere oder ganz fehlgeleitete Gesangslehrer teuer verkaufen? Und Kaufmann hat sich dann wohl unter den "vielen Techniken" eine gute Technik ausgesucht, so druckvoll und angestrengt wie er singt und bei den stimmlichen Problemen, die er ja wohl unleugbar hat? Und Sie möchten ihn mir als leuchtendes Beispiel im Liedgesang verkaufen?

Und noch einmal - nicht der "Mut, es werktreu zu versuchen" stelle ich in Frage, sondern den Erfolg bei der Umsetzung. (Dass Carreras, der nicht gerade ein Höhenritter war, aus der Not eine Tugend gemacht hat, um kein Risiko einzugehen, kommt Ihnen nicht in den Sinn...? - "der Bann war gebrochen" - das ist doch ein bisschen dick aufgetragen, nein?

Also wie gesagt: Bildchen aufs Nachtkästchen, Fan-sein und in Anbetung versinken, mit den Wölfen heulen, aber nicht von Dingen faseln, die einen "ratlos" (?) zurück lassen und irgendetwas nachplappern, das man auch nur halb versteht. Verstehen muss man ja auch nicht, aber wenn man über etwas diskutieren oder etwas widerlegen möchte, sollte man schon auch ernstzunehmende Argumente zu bieten haben.

1. Juni 2018
18:11
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Lohengrin2
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Jede Seite ähnlich Operabase ist lobenswert, aber BITTE nicht für bare Münze nehmen. Da sind oft derartige Fehler drin, dass man die Information nur als Anhaltungspunkt für weitere Recherche verwenden kann.

Archivierung kann man beim besten Willen nicht "verlangen". Aber genau da ist die Quelle sorgfältig zu bewerten und nicht alles, was davor war, zu ignorieren.

Wir haben hier zwar kein wissenschaftliches Forum, aber Genauigkeit bei sachlichen Informationen und kritischer Quelleneinsatz ist anzustreben.

1. Juni 2018
17:49
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Schnabl
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Liebe Leute!

OPERABASE ist m. E. keine "zweifelhafte Internet-Seite", sondern eine tolle Hilfe um sich im Bereich der Oper zurechtzufinden. Daß Vorstellungen vor August 2013 nicht archiviert sind, kann man ihnen doch wirklich nicht zum Vorwurf machen! Noch dazu einer kostenlosen Seite. DANKE, liebes Operabase!

Natürlich gibt's dort auch Mängel. Z.B daß man nicht in der Lage ist in einigen Ländern die Theater nach Orten zu ordnen, da der Gestalter - aus Sprachunkenntnis? -  den im Theaternamen versteckten Ort nicht erkennt (Tschechei, Slowenien, Rumänien....). Und daß Änderungen nach Veröffentlichung des Jahresspielplanes (oft) nicht korrigiert werden.

Andreas Schnabl

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