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Hampson & Co. an der WSO
23. Mai 2018
21:46
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 2
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Freunde!

Bisher war die Diskussion so nett und friedlich. Wenn jetzt wieder begonnen wird, persönliches auszutauschen, müßte ich den Thread sperren. Täte mir leid.

23. Mai 2018
20:58
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ausserdem überschätzen SIE sich masslos, an SIE habe ich mit Sicherheit nicht gedacht

23. Mai 2018
20:48
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ps uweberlin hat geheiratet und heißt jetzt uwepaul, obwohl er die peinliche das-dass-falle ganz geschickt umschifft hat, gratulation

 

Dass Sie nicht mal in der Lage sind, eine richtige Rechtschreibung hinzulegen, sich aber über andere aufzuregen, ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

Ausserdem haben Sie ne kranke Fantasie, was die Heirat betrifft. Hatte mich beim Einloggen nach der Umstellung geirrt und bin bei dem Namen geblieben.

Also in Zukunft an die eigene Nase befassen, bevor man sich über andere aufregt.

23. Mai 2018
20:28
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av
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Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
23. Mai 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo sagt
ad Chenier: auch viele der toten saenger verdienen keinen heiligenschein und reihen sich perfekt in eine baritonreihe mit Salsi, Frontali oder Capitanucci ein, ich meine Sereni, Paskalis, Mastromei, Zancanaro, Kerns, Rinaldi...im ital fach...aber im grunde alle ziemlich gute saenger.

zur abwertung grosser namen: PD war eigentlich nie mein fall, ich habe ihn aber als tenor stets ob seiner leistung bewundert,  nur als bariton klingt er fuer mich immer wie ein indisponierter Otello. wenn er so abschiedsvorstellungen geben wollte, gut und schoen, aber wurde eine neue karriere aufgebaut und das resultat war halt oft nicht das eines ehem superstars. wenn sich in Linz jemand durch den Luna quaelt wie er, dann ist das ja noch zu akzeptieren.....mit verlaub, da sind mir doch die oben genannten S, Fr und Ca lieber, da sie eine ehrlichere leistung bieten. auf den amerikanischen bariton will ich hier nicht naeher eingehen, da ich ihn schon lange nicht live gehoert habe, das letzte mal vor einigen jahren als Germont in Wien, und da war er wahrscheinlich der tiefpunkt derer, die ich in dieser rolle gehoert habe

mit gruss alcindo  

upss...da werden aber die linzer aufheulen...und (übel)vermerken, dass in wien oder ao mit "boni" gehandelt werde...naja, mir fällt eigentlich keine bühne ein, wo die genannte leistung auf dauer durchginge...doch, ich hab in passau eine "wally" gehört, mein lieber schwan...außer eben die großen häuser. wenn sich ein so genannter "no name" aber dauernd durchquält,  kriegt er vielleicht in einem anderen fach eine zweite chance, oder er wird gepfüatet. im universum, in linz, und anderen städten.

btw, sie werden doch hoffentlich nicht zancanaro mit frontali vergleichen wollen; wo ist eigentlich weikl in ihrer reihe?

ps uweberlin hat geheiratet und heißt jetzt uwepaul, obwohl er die peinliche das-dass-falle ganz geschickt umschifft hat, gratulation

und dass mir der zancanaro als ford besser gefallen hat als frontali als gerard, hängt nicht mit meinem phänomenalen gedächtnis zusammen (wie vermutlich hämisch uwe meint), sondern dass er eben mir besser gefallen hat, id est nach meinem geschmack; der opernliebhaber an sich ist ja schon gewissermaßen sekten-mitglied, das missionieren sollte er aber tunlichst vermeiden.

im übrigen bin ich was pd betrifft aber sowas von bei ihnen,

gruß,av

23. Mai 2018
17:23
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alcindo
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Chenier: auch viele der toten saenger verdienen keinen heiligenschein und reihen sich perfekt in eine baritonreihe mit Salsi, Frontali oder Capitanucci ein, ich meine Sereni, Paskalis, Mastromei, Zancanaro, Kerns, Rinaldi...im ital fach...aber im grunde alle ziemlich gute saenger.

zur abwertung grosser namen: PD war eigentlich nie mein fall, ich habe ihn aber als tenor stets ob seiner leistung bewundert,  nur als bariton klingt er fuer mich immer wie ein indisponierter Otello. wenn er so abschiedsvorstellungen geben wollte, gut und schoen, aber es wurde eine neue karriere aufgebaut und das resultat war halt oft nicht das eines ehem superstars. wenn sich in Linz jemand durch den Luna quaelt wie er, dann ist das ja noch zu akzeptieren.....mit verlaub, da sind mir doch die oben genannten S, Fr und Ca lieber, da sie eine ehrlichere leistung bieten. auf den amerikanischen bariton will ich hier nicht naeher eingehen, da ich ihn schon lange nicht live gehoert habe, das letzte mal vor einigen jahren als Germont in Wien, und da war er wahrscheinlich der tiefpunkt derer, die ich in dieser rolle gehoert habe

mit gruss alcindo

23. Mai 2018
15:47
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dieses Forum ist phänomenal, 3 Thesen dazu:

 

1. Tote Sänger bekommen generell einen Heiligenschein

2. Große Namen unter lebenden Sängern werden systematisch abgewertet, meistens, weil sie es wagen, auch im fortgeschrittenen Alter nicht von der Bühne zu    verschwinden, aber auch andere sind betroffen

3. No-Names und weitgehend unbekannte Protagonisten werden hochstilisiert

 

Fabelhaft

23. Mai 2018
12:33
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Harteros, Zhidkova und Dupuis, Rose,

Und noch zu den älteren eine Geschichte, da ich heute den Namen dieser verdienten Sängerin hier las, weil sie einen Liederabend gibt.

Ich habe die 2 x als Klytemnästra gehört, war sehr sehr grenzwertig. Noch schlimmer vor ca. 3 Jahren als Santuzza. Da ich aus dem Alter raus bin zu buhen, habe ich mich beim Schlussvorhang enthalten wollen. Zwei Reihen vor mir sassen etliche Damen, wahrscheinlich Fanclub und brüllten Bravo, als wenn es eine neuer Star wäre. Darauf packte mich die Wut und buhte aus vollem Herzen. Wenn Blicke töten könnten, hätte ich das hier nicht schreiben können

23. Mai 2018
12:21
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Chenier
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es ist wie im Sport, die Tagesform ist oft ausschlaggebend, auch die eigene. 

Wer waren "die anderen außerhalb der Kritik"?

23. Mai 2018
10:56
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ne,

das sehe ich völlig anders, warum soll man da mit zweierlei Maß messen? Im Gegenteil, was diese "Stars" an Gage erhalten, dafür sollen Sie genau die gleichen Leistungen bringen, wie jemand, der geringer bezahlt wird. Das es mal unterschiedliche Abende gibt, ist ein anderes Thema. Das gestehe ich allen zu. Gerade im Don Carlo erlebt, Kang hat mir in der ersten Vorstellung überhaupt nicht gefallen, in der 2. war er großartig. Mir hatte auch der Arcangelo als Philipp in der der 1. gefallen, war wohl sein erster Philipp überhaupt. Freunde fanden ihn nicht so gut, in der 2. dann auch wesentlich besser, für mich mehr wie beeindruckend. Bis jetzt noch auf die 3. gespannt. Die anderen Partien, waren wegen der ausserordendlichen Leistungen völlig ausserhalb von Kritik

23. Mai 2018
10:39
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Natürlich, UwePaul, haben ältere Sänger einen Bonus. Ich persönlich habe aber Domingo und Hampson zeitnahe live in Wien gehört und war sehr angetan, obwohl ich eine kritische Natur bin. Möglicherweise relativiert man unterbewusst.

Die jungen Sänger müssen sich Ruf und Bonus noch erarbeiten.

23. Mai 2018
10:02
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier

ich gebe noch eines zu bedenken.

Fans dieser älteren Sänger versuchen ja alles gut zu reden, verweisen auf die Lebensleistung und meinen, deshalb könnten sie sehr kritikwürdige Leistungen tolerieren.

Wie sieht diese Toleranz bei diesen Personen eigentlich bei jungen oder noch jüngeren Sängern aus, die noch nicht berühmt sind? Da wird jeder Ton auf die Stimmwaage gelegt und die  Beckmesserei beginnt....

23. Mai 2018
9:58
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
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28. Februar 2018
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Apropos Spiel: De Niese, wahrlich nicht eine der größten Stimmen der Gegenwart, konnte dieses Defizit gemeinsam mit ihrem Aussehen, man hört ja auch mit den Augen, zuletzt in der WSO als Norina (fast) kompensieren.

22. Mai 2018
14:41
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zerbino
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1. März 2018
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alcindo sagt
ad Chenier: an Domingo und Gruberova wird man sich in 30 jahren wahrscheinlich noch erinnern, an die beiden anderen wohl kaum.  

Die Gruberova vermag ich wirklich nicht so hoch zu schätzen, obwohl ich diese "Soubrettenstimme" oft gehört habe. Damit können wir jetzt in der Diskussion auf die "großen" Sopranistinnen übergehen. Wer kennt noch die Troitskaja, die beste Tosca, die ich je gehört habe und vor allem habe spielen sehen (alte Stanislavski-Schule). Entgegen der Leistung von Flemming als "Lucrezia Borgia" war die Gruberova in der Rolle doch nichts. Dabei war die Rolle nicht einmal Flemmings ureigenstes Terrain.

Die Callas habe ich Anfang der 60iger Jahre in Paris als Tosca und Norma gehört. Die Norma ging, bei der Tosca kam man ins Zittern besonders bei den höheren Tönen...und dann ihr Spiel, mit dem sie ihren armen damaligen Partner Renato Cioni zu erdrücken versuchte. Ganz schlechtes Karma. Die Nilsson hatte für meine Verhältnisse zu viel Druck auf ihrer Stimme von mädchenhaftem Timbre, aber einen wahren Blasebalg als Atemgrundlage. Von den heutigen Spinto-Sängerinnen scheint mir die Serjan zu wenig Beachtung zu finden. In Bonn gibt es z.Zt. eine farbige kanadische Sopranistin von großem Potential, die demnächst auch die Gioconda singt: Yannick-Muriel Noah. Den Namen sollte man sich merken.

22. Mai 2018
11:33
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alcindo
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27. Februar 2018
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ad Chenier: an Domingo und Gruberova wird man sich in 30 jahren wahrscheinlich noch erinnern, an die beiden anderen wohl kaum.

22. Mai 2018
10:07
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich wette, dass man in 30 Jahren genau so argumentieren wird wie jetzt: Es gibt eh gute Sänger, aber damals, Kaufmann, Domingo, Hampson, Gruberova, das waren noch Zeiten, unvergleichlich......

Damit relativiert sich diese Einstellung.

21. Mai 2018
23:41
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alcindo
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny schreibt:   Ich gehe jede Wette ein, dass auch Bastianini-Anhänger mit dem Vorwurf der Unwissenheit konfrontiert waren, weil der Verehrte dem Vergleich mit X,Y,Z nicht standhalten konnte. Oder sehr schnoddrig formuliert: Je toter ein Sänger ist, umso besser ist er, die Lebenden taugen hingegen allesamt nichts! (Zumindest in den Ohren der "Experten" nicht!)

Bastianinis erfolg in Wien war total, da man eine so schoene stimme selten gehoert hatte, nur Taddei schon im ThadW war vergleichbar, war aber ein bisschen anderer typus, und George London sang ein anderes fach. in meiner studienzeit habe ich Bastianini oft gehoert, auch als statist auf der buehne, und nie hat mir jemand einreden wollen, dass X oder Y....   haben Sie Bastianini noch vor seiner schweren krankheit gehoert? wenn Sie genau lesen war mein kommentar ungefaehr: Frontali und Salsi..(die sehr gute saenger sind) waeren zur zeit von Bastianini, Taddei, Protti in einer zweiten reihe gestanden.

Hampson haette im ital fach auch wenig chancen gehabt, Fischer-D hatte die ja auch nicht.

von wegen "Experten". Sie haben Bjoerling als schluchztenor bezeichnet und auch an Mario del Monaco nichts gutes gelassen....damit haben Sie sich als wahre expertin ausgewiesen

21. Mai 2018
17:32
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

och Chenier,

ich kannte mal angebliche Musikfans, die sich vor einer Aufführung ein Konzert oder eine Oper angehört haben, die in jeweiliger Spitzenbesetzung waren..... bescheuerter gehts wirklich nicht mehr

21. Mai 2018
17:19
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
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28. Februar 2018
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Die Verklärung, selektive Wahrnehmung und der Halo-Effekt tragen vermutlich zu einer verzerrten Erinnerung bei, vielleicht auch der nachhaltige Wunsch, dass x oder y der/die Beste ist. Wir leben aber im hic et nunc, wie UwePaul richtig feststellt, und es ist sinnlos, mit irgendwelchen "Stimmen im Ohr" in die Oper zu gehen und von Haus aus negativ konditioniert zu sein. Es gab großartige Sänger und es gibt großartige Sänger und natürlich -innen in allen Stimmlagen, wobei allerdings das Tenorfach in der Krise ist.

Das gilt für alle Genres und dann wäre es auch sinnlos, ins Konzert zu gehen, weil Karajan und Bernstein nicht mehr leben, oder sich ein Fußballspiel anzusehen, weil Maradonna nicht mehr spielt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

21. Mai 2018
17:13
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Fanny
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27. Februar 2018
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copy sagt
@uwepaul: Ich bewundere die Fachleute, die sich noch an die Aufführung am 27. Febraur 1968 erinnern können, als der Tenor in der zweiten Arie das hohe B so lyrisch ansetzte. Ich habe kein solches Langzeitgedächtnis und weiß ehrlich gesagt auch gar nicht mehr jede Besetzung. Aber offenbar gibt es bei den Opernbesuchern solche Genies, ich gehöre nicht dazu. Auch wenn ich eine Erinnerung an manche Sänger habe, ich würde mich nie trauen, die mit heutigen zu vergleichen, da auch die Rahmenbedingungen und Geschmäcker sich veränderten bei mir....  

Völlig d'accord! Und was die meisten so gerne vergessen, dass diese "Früher-war-alles-besser"-Mentalität ja kein Phänomen unserer Zeit ist, sondern dass sich JEDE neue Generation von Opernbesuchern anhören muss bzw. musste, wie sehr doch die von ihnen gefeierten Sänger gegen die von früher abstinken. (Den mitleidigen Was-verstehst-Du-schon-Blick eines Stehplatznachbarn anlässlich meiner Domingobegeisterung in den 80erjahren habe ich heute noch vor Augen...) Ich gehe jede Wette ein, dass auch Bastianini-Anhänger mit dem Vorwurf der Unwissenheit konfrontiert waren, weil der Verehrte dem Vergleich mit X,Y,Z nicht standhalten konnte. Oder sehr schnoddrig formuliert: Je toter ein Sänger ist, umso besser ist er, die Lebenden taugen hingegen allesamt nichts! (Zumindest in den Ohren der "Experten" nicht!)

lg Fanny

20. Mai 2018
19:26
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alcindo
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

para Miguel: die von mir erwaehnten muessen nicht notwendigerweise "lieblinge" von mir gewesen sein. Taddei war einer.....und bekannte, die ihn noch im ThadW gehoert haben schwaermen noch heute von ihm. Wer ihn in den 60ger und anfang der 70gerjahre als Falstaff gehoert und gesehen hat, wird die  als Falstaffinterpreten  mit ihm vergleichen.

con saludos de alcindo

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